Carrot Cake/ Karottenkuchen- Hefeteig- Hörnchen

Jedes Jahr zu Ostern sieht man überall die gleichen Klassiker: Hefekranz, Karottenkuchen und Eierlikörkuchen. Ich liebe sie alle.

Um der Eintönigkeit etwas entgegenzuwirken gibt es bei mir heute eine Kombination von allen Dreien, aus Hefeteig, Karottenkuchen und Eierlikörkuchen. Normaler Carrot Cake gibt es an jeder Ecke, dies Hefeteighörnchen mit Carrot Cake Füllung sicher nicht.

Lieblingsrezepte Hefeteig

Unter dem Motto “ BACK DOCH MAL“ gibt es heute eine Sammlung von Lieblingsrezepten aus Hefeteig. Schaut gerne auf der Gemeinschaftsseite der Rhein- Neckar Blogger vorbei und holt euch die tollen Ideen für die Ostertage.

In der wunderbaren Welt des Backens gibt es wirklich nichts schöneres als ein hausgemachtes Hefeteig-Hörnchen zum Frühstück. Frisch aus dem Backofen gezogen und lauwarm ins Brotkörbchen gelegt, fantastisch. Sie sind die Arbeit einfach wert.

Diese Carrot Cake Hörnchen aus Hefeteig mit der leckeren Füllung sind einfach zubereitet und ein wahrer Genuss für das Frühstück zu Ostern. Natürlich eignen sie sich auch hervorragend zum Nachmittagskaffee.

Ihr könnt die Hörnchen auch mit anderen Füllungen, wie zum Beispiel einem cremigen Vanillepudding, Nutella oder mit eurer Lieblingsmarmelade herstellen. Hier entstehen ungeahnte leckere Geschmacksrichtung die Ihr unbedingt mal testen solltet.

Vor dem Servieren sollten die Carrot Cake- Hörnchen auf dem Backblech etwas abkühlen und anschließend mit Puderzucker leicht bestäubt werden. Besonders gut schmecken sie auch mit einem Zitronen- Zuckerguss.

Es ist immer eine gute Idee seine Familie mit köstlichen und duftenden Hörnchen zu verwöhnen. Daher versüßt euch das gemeinsame Wochenende mit ein paar butterzarten Hefeteig-Hörnchen. Ich verspreche, sie schaffen wunderbare Gaumenfreuden.

Zutaten für den Hefeteig:

25 g frische Backhefe

60 g Zucker

1 PK Vanillezucker

250 ml lauwarme Milch

50 g Crème fraîche

80 g flüssige Butter

1 Prise Salz

1 Eigelb

550 g Mehl Type 550

Für die Füllung:

120 g Haselnüsse

80 g geraspelte Karotten

100 ml Eierlikör120g Butter, gewürfelt

1 TL Zimt

1 EL Zucker

Die Füllung vereint alles, was man am klassischen Karottenkuchen liebt: geröstete Haselnüsse, geraspelte Karotten und eine Prise Zimt. Die Nüsse werden vorher im Ofen geröstet, wodurch sie ein besonders intensives Aroma bekommen. Zusammen mit Butter und Eierlikör wird daraus eine cremige, streichfähige Masse, die beim Backen herrlich saftig bleibt. Die Karotten sorgen dabei nicht nur für Geschmack, sondern auch für eine schöne Feuchtigkeit im Gebäck.

Zubereitung:

In einer großen Schüssel Hefe, Zucker und Vanillezucker in der lauwarmen Milch auflösen.

Alle anderen Zutaten hinzufügen und mit dem Handrührgerät so lange kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, mit einer Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

Die Haselnüsse für die Füllung auf einem Backblech mit Backpapier bei 180 Grad rösten, bis die Schale aufplatzt und die Nüsse goldbraun werden. Dann vom Blech nehmen, vollständig abkühlen lassen.

Alle Zutaten für die Füllung in einen Mixer geben und so lange mixen, bis eine streichfähige Masse entsteht. (Ggf. noch etwas Eierlikör nachgießen)

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte durchkneten, in 2 Portionen teilen, jedes Stück kreisrund ca. 40 cm Durchmesser ausrollen und in 8 Dreiecke teilen, sodass man 16 Stücke erhält.

    Jedes Dreieck an der Spitze (1 x links und 1 x rechts) an der Längsseite ca. 6 cm und 1 cm vom Rand entfernt einschneiden.
    Tipp: Bitte darauf achten, dass die Teigspitzen nicht durchgeschnitten werden.

    Jeweils 1 Esslöffel Carrot Cake Masse auf die breite Seite geben, dann von der Füllseite halbmondförmig zusammenrollen.

    Die Hörnchen mit genügend Abstand auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und für weitere 30 Minuten gehen lassen.

    Backofen auf 175° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

    Eigelb mit Milch verrühren und die Hörnchen bestreichen.

    Im vorgeheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten bei 175°C Ober-/Unterhitze für 20 Minuten goldgelb backen.

    Nach dem Backen die Carrot Cake -Hefeteig- Hörnchen auskühlen lassen und mit Puderzucker oder einem Zitronen-Puderzuckerguss bestäuben oder bestreichen.

    Happy Ostern Ihr Lieben lasst es Euch gut gehen und genießt die Zeit mit Euren Lieben

    Simone

    Fluffiger Maronen- Walnuss- Hefezopf

    Hallo Ihr Lieben, zu keiner Zeit des Jahres ist die Luft so erfüllt von köstlichen Düften wie in der Weihnachtszeit. Heute öffne ich das 3. Türchen beim Adventsvorglühen 5.0, dem Adventskalender der Rhein Neckar Blogger. Auch in diesem Jahr möchten wir Euch wieder mit tollen Ideen inspirieren und euch einen Vorgeschmack auf die Advents- und Weihnachtszeit geben. Hinter meinem Türchen versteckt sich ein fluffiger Hefetraum. Aus lockerem, luftigem Teig formen wir heute einen fabelhaften Hefezopf, ideal zum gemütlichen Adventsbrunch, passend und zudem leckerer Begleiter von Kaffee, Kakao und Glühwein, Heute gibt es hier einen fluffigen Maronen- Walnuss- Hefezopf verfeinert mit Datteln.

    Am vergangenen Sonntag hatte Jessica von Lecker macht Süchtig das 2. Türchen des Adventskalenders geöffnet und leckere Kardamom- Knoten für uns gebacken. Das perfekte Gebäck für den Sonntagskaffee, zum Brunch oder auch als Mitbringsel für die Familie und Freunde.

    Meinem Hefezopf mit Maronen und Walnüssen lässt sich einfach zubereiten und duftet verführerisch gut wenn er er aus dem Ofen kommt. Ich liebe es besonders am Wochenende zum Frühstück mit der Familie, einen frischen Hefezopf zu Hause zu haben und bei einer gute Tasse Kaffee eins, zwei Stücke davon zu genießen. Hefegebäck und Hefezopf, in den verschiedensten Variationen mögen wir alle in der Familie und besonders den Maronen- Walnuss Hefezopf ist zur Weihnachtszeit ein besonderes Highlight ob zum Frühstück, Brunch oder zum Nachmittagskaffee.

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    Für den Teig:

    190 ml Milch

    375 g Mehl

    45 g Zucker

    1/4 TL Salz

    15g frische Hefe

    1 Ei

    60 g weiche Butter in Stückchen

    Für die Füllung:

    175 g Maronen gegart

    75 g Walnusskerne

    50g frische Datteln

    175 ml Milch

    30 g Zucker

    1 Tl flüssiger Honig

    1/2 TL Zimtpulver

    2 EL Semmelbrösel

    1 TL Bio- Orangenschale

    Außerdem etwas Puderzucker zum Bestäuben

    Zubereitung des Hefezopf:

    1. Für den Teig die Milch lauwarm erwärmen. Mehl, Salz und Zucker in einer Rührschüssel vermengen. In der Mitte der Mischung eine Mulde machen und die Hefe hineinbröckeln. 2-3 EL lauwarme Milch dazugeben und mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren. Diesen abgedeckt ca. 10 Minuten ruhen lassen, bis sich kleine Bläschen an der Oberfläche bilden.
    2. Das Ei verquirlen, 1 EL davon zum Bestreichen abgedeckt beiseite stellen. Den Rest und die übrige Milch zum Vorteig geben. Alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine in 10- 15 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Dabei nach und nach die Butter einarbeiten. Den Teig abgedeckt ca. 60 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen, bis sich das Volumen in etwa verdoppelt hat.
    3. in der Zwischenzeit für die Füllung Maronen, Walnusskerne und Datteln sehr fein hacken. Milch Zucker, Honig und Maronen in einen Topf geben, aufkochen und 2-3 Minuten köcheln lassen. Walnusskerne, Zimt, Semmelbrösel und Orangenschale hinzufügen. Die Masse einmal kurz aufkochen, bis sie andickt, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
    4. Ein Backblech mit Backpapier belegen, den Teig erneut kurz durchkneten und auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck (ca. 30×60 cm) ausrollen. Dann gleichmäßig mit der Maronenfüllung bestreichen. Alles von der kurzen Seite her einrollen.
    5. Teigrolle mit einem scharfen Messer in kurzen, schnellen Schnitten der Länge nach halbieren. Die beiden Stränge zu einem Zopf flechten. Den Zopf aus das vorbereitete Backblech setzen und mit einem Küchenhandtuch abgedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
    6. Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Bereitgestelltes Ei mit 2-3 EL Mich verquirlen, den Teig damit bestreichen. Diesen 35-40 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Den Maronen_ Hefezopf aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Mit etwas Puderzucker bestäuben und in Scheiben geschnitten servieren.

    Schaut unbedingt auf der Gemeinschaftsseite der Rhein Neckar Blogger vorbei. Den Monat November versüßen wir Euch mit tollen Ideen und Inspiration zur bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit. Das nächste Türchen öffnet morgen Susanne von Pearls Harbor. Ich bin schon sehr gespannt auf dass was sich hinter dem Türchen verstecken wird.

    Lasst es Euch gut gehen, habt es schön und genießt die Zeit mit Euren Lieben.

    Eure Simone

    Apfelringe im Blätterteig aus dem Airfryer

    Hallo Ihr Lieben,

    Yeah…wir, die Rhein- Neckar Bloggerinnen starten unser erstes Event in 2025!
    Mit unserer altbekannten „Backt doch mal…“ Reihe geht es auch dieses Jahr weiter.
    Heute präsentieren wir euch unsere Lieblingsrezepte aus dem zur Zeit beliebten Airfryer. Und übrigens…an diesen super schnellen, einfachen und unfassbar leckeren Blätterteig-Apfelringen kommt niemand dran vorbei.

     Manchmal sind es die klassischsten Rezepte, die am meisten begeistern. Das Rezept für die Apfelringe im Blätterteig könnte man fast als zu einfach betrachten, um es auf einem Blog zu veröffentlichen. Aber gerade wegen seiner Einfachheit, der kurzen Vorbereitungszeit und dem unglaublich leckeren Ergebnis, finde ich, sollte es jeder einmal ausprobiert haben. Mit fertigem Blätterteig ist es eine MINUTENSACHE, wobei das Backen noch die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Und das ganze noch aus dem Airfryer, von dem Gerät momentan einfach jeder nur begeistert ist.

    Vielleicht sind dir die leckeren Apfelküchlein auch schon mal unter dem Namen Blätterteig-Donuts begegnet. Auf jeden Fall sind sie kinderleicht zuzubereiten und schmecken bestimmt jedem. Ob als schneller Snack für zwischendurch, als Highlight auf deinem nächsten Kaffeetisch oder einfach, um dir selbst eine Freude zu machen – diese Apfelringe sind ein Muss!

    Zutaten für 8 Stück:

    2 große Äpfel (Boskop, Gala, Braeburn )

    1 Rolle frischer Blätterteig aus dem Kühlregal

    Saft 1/2 Zitrone

    1 Eigelb

    1 EL Milch

    1 TL Zimt & 1 EL Zucker mischen

    3 EL gehackte Mandeln

    Zubereitung:

    Den Blätterteig aus der Packung nehmen und aufrollen. Der Länge nach in 2 cm dicke Streifen schneiden. Jeden Streifen in 3 Teile teilen, so lassen sich die Blätterteigstreifen besser um den Apfelring wickeln.

    Die Äpfel schälen. Das Kerngehäuse mit einem Apfel- Ausstecher großzügig ausstechen, und jeweils in 4 dicke Scheiben schneiden, die Apfelscheiben im Zitronensaft kurz wenden, damit sie nicht braun werden.

    Die Apfelringe mit den Blätterteigstreifen umwickeln.

    Das Eigelb mit der Milch verrühren und die Apfelringe damit einpinseln. Die Apfelringe im Blätterteig mit der Oberfläche nun in die Zucker- Zimtmischung drücken. Mit gehackten Mandeln bestreuen.

    Den Airfryer je nach Gerät vorheizen. Meiner Meinung nach braucht man kein Backpapier für die Apfel- Blätterteigringe. So kannst Du die Teilchen auch gut wenden und sie kleben nicht am Backpapier an. Die Apfelringe in den Garkorb legen und diese 15 Minuten bei 175°C backen. Die Apfelringe nach der Hälfte der Backzeit vorsichtig wenden. Wenn sie fertig gebacken sind nach Belieben mit etwas Puderzucker bestreuen und am besten noch warm genießen.

    Mit Blätterteig umwickelte Apfelringe schmecken mir am allerbesten warm. Als Dessert bestreue ich sie gern mit etwas Puderzucker und serviere sie zu einer Kugel Vanilleeis, mit Schlagsahne oder Vanillesauce.

    Natürlich können die Apfelringe im Blätterteig auch im Backofen zubereiten werden. Am besten den Ofen dafür vorheizen, die Apfelringe auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 20-25 Minuten bei 200°C Ober-/Unterhitze backen.

    Lust auf noch mehr Rezepte? Dann schaut unbedingt auf unserer Gemeinschaftsseite der RHEIN-NECKAR-BLOGGER vorbei, dort findet Ihr auch alle Rezepte meiner Blogger- Freundinnen, gesammelt unter dem Motto: “ BACK doch mal… IM AIRFRYER unsere Lieblingsrezepte „.

    Lasst es Euch schmecken, alles Liebe

    Eure Simone

    Apfel- Zimt- Pop- Overs

    Hallo Ihr Lieben, manchmal liebe ich es, spontan etwas Schnelles Süßes zum Kaffee  zu zubereitet, vor allem wenn es direkt aus dem Ofen gleich vernascht werden kann. So auch die heutigen Pop- Overs, mit einer leckeren Apfel- Zimt- Mischung! Genau das richtige für einen trüben Sonntag wie heute. Flugs die Zutaten dafür zusammenrühren und ab in die Förmchen und in den Ofen…schnell Kaffeetisch schön  decken und schon sind die kleinen Teilchen fertig!

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    Noch warm mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Löffel Sahne, da vergesse ich doch glatt das trübe und ungemütliche Wetter!

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    Wichtig bei der Zubereitung von Pop- Overs : Sowohl die Teigzutaten als auch die Füllungen sollten Zimmertemperatur haben. Das Blech im Ofen gut vorheizen, das Befüllen der Formen muss zügig gehen, das sonst das Blech wieder auskühlt, somit der Pop- Over- Effekt ausbleibt. Auch während der gesamten Backzeit die Tür des Ofens nicht öffnen.

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    Zutaten für den Pop- Over Teig für 6 Stück:

    Öl für die Formen
    25 g Butter
    2 Eier ( Größe M)
    225 ml Milch
    1 Prise Salz
    125 g Mehl
    1 Tl Zimt
    2 EL Zucker
    1 kleinen Apfel ( z.B. Elster)
    1 El. Datteln
    6 Stück Mandeln mit Schale)

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    Zubereitung:

    1. Den Backofen auf Umluft 200° C vorheizen. Das Pop- Over Blech mit dem Öl einfetten ( es eignet sich auch ein Muffin Blech) und im Ofen für mindestens 5 Minuten vorheizen.
    2. Für die Füllung den Zimt mit Zucker mischen, den Apfel waschen, schälen, vierteln und entkernen. Die Apfelstücke in kleine Würfel schneiden, die Datteln ebenfalls in kleine Würfel schneiden, die Mandeln grob hacken, alles mit der Zucker- Zimt- Mischung vermengen.

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    3. Nun den Pop- Over – Teig zubereiten. Die Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen. Eier, Milch und Salz mit einem Schneebesen kurz verrühren, die Butter unterrühren.
    4. Das Mehl auf einmal zugeben und schnell unterrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Den Teig in einen Messbecher füllen.
    5. Das heiße Blech aus dem Ofen nehmen, sofort die Hälfte des Teiges in die Mulden füllen. Die Apfel- Mischung auf die Mulden verteilen. Den Rest des Teiges auf die Förmchen verteilen. Sofort im Ofen für 15 Minuten backen. Danach die Temperatur auf Umluft 150° C reduzieren und weitere 20 Minuten backen. Die Pop- Overs aus dem Ofen nehmen und noch warm mit Puderzucker bestreut servieren.

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    Habt einen guten Start in die neue Woche
    Eure Simone

    Schneller Joghurt mit Quinoa, gerösteten Dinkelflocken & Granatapfel

    Hallo Ihr Lieben,

    Müsli…ein schnelles Frühstück am Morgen? Papalapapp….das geht bei mir, wenn es gut sein soll, leider nicht ohne ein paar Vorbereitungen am Abend zuvor! Als Müsli- Freak hab ich all die im Supermarkt in den Regalen stehende Fertigmischungen schon des längeren aus meinem Küchenschrank verbannt!  Ich mache mir mein Müsli lieber selber! Ich gebe zu, das benötigt etwas Zeit in der Vorbereitung, aber dafür schmeckt es umso besser! Für die Variante heute habe ich mir am Vortag schon etwas Quinoa gekocht, welchen ich am Morgen einfach nur noch unter meinen Joghurt mischen kann, die Granola Mischung lässt sich gut vorbereiten und hält sich in einem Glas gut verschlossen, solch eine Mischung mit den verschiedensten Bestandteilen habe ich eigentlich immer auf Vorrat!

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    Dann gibt es endlich wieder Granatäpfel, …JA… Granatäpfel ….nun beginnt wieder die Zeit wo sie so richtig gut schmecken, ich mag Granatäpfel zu gerne, eine gute Portion Vitamine & Ballaststoffe wandern heute damit noch zusätzlich in mein Frühstück. Lecker, …sag ich Euch schmeckt mein Müsli…damit kann der Start in den Tag nur gelingen!

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    Zutaten für 2 Personen:
    1 Granatapfel
    300 ml griechischer Joghurt
    100g gekochter Quinoa
    20 g Butter
    50 g kernige Dinkel- Flocken
    30 g gepoppten Quinoa
    40 g ganze ungeschälte Mandeln
    2 EL Honig

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    Zubereitung:

    Den Granatapfel kräftig auf einer Arbeitsfläche rollen, damit sich die Kerne leicht lösen. Den Granatapfel halbieren und vierteln, vorsichtig die Kerne herauslösen und in einer Schüssel beiseite stellen. Die Mandeln grob hacken. Die Dinkelflocken mit dem gepoppten Quinoa und Mandeln mit der Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze leicht anrösten. Den Honig darüber träufeln und alles miteinander gut vermengen. Beiseite stellen und abkühlen lassen.

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    Den Joghurt mit dem gekochten Quinoa mischen. In 2 Gläser jeweils 1/4  der Joghurt- Quinoa- Mischung auf den Boden geben. 2 EL der  gerösteten Granola- Mischung  und ein Teil der Granatapfelkerne darauf geben. Den restlichen Joghurt mit Quinoa in die Gläser verteilen, mit der Dinkelflocken- Mischung und den Granatapfelkernen abschließen.

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    Schnelles Frühstück am Morgen! Wie sieht Euer Frühstück aus?

    Habt eine  sonnige Woche mit einem guten Start in den Tag!

    Eure Simone

    Sweetie…Johannisbeer- Törtchen

    Hallo Ihr Lieben,
    Bei Beeren da kann ich einfach nicht NEIN sagen, und bei Johannisbeeren schon gar nicht!  Die Johannisbeeren im Garten brauchen noch etwas bis sie reif sind, ein paar Einzelne sind zwar schon rot, bei dem Suddelwetter aber,wird das wohl noch etwas Zeit brauchen, bis wir davon genügend für einen Kuchen ernten können. Deswegen habe ich heute für die kleinen Törtchen zum Nahmittagskaffee ausnahmsweise mal gefrorene Früchte verwendet.

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    Zutaten für 12 Törtchen:
    400g Johannisbeeren
    ( frisch oder tiefgekühlt)
    150g brauner Zucker
    50g gemahlene Mandeln
    150ml helles geschmacksneutrales Rapsöl
    100g fettarmer Joghurt
    3 Eier
    200g Vollkornmehl
    1 PK Backpulver
    Salz
    Puderzucker zum Bestäuben

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    Zubereitung:
    Die frische Beeren waschen, abtropfen lassen. Die Beeren von den Stielen entfernen. Tiefgekühlte Beeren auftauen lassen, die Früchte mit der Hälfte des Zuckers mischen.
    Den Backofen auf 175°C ( Ober/ Unterhitze) vorheizen.

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    Die Mandeln mit dem Öl, dem restlichen Zucker, Joghurt, Eiern und Mehl verrühren. Backpulver, 1 Prise Salz und die Beeren vorsichtig unterheben.
    Die Backförmchen mit Öl auspinseln, den Teig darauf verteilen und 30 Minuten backen. Die Törtchen auskühlen lassen und vorsichtig aus den Förmchen lösen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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    Die kleinen Törtchen sind super schnell zusammengerührt und schmecken, weil sie so fluffig sind, total lecker. Sie lassen sich natürlich auch mit Blaubeeren zubereiten, schmeckt auch super gut!

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    Liebe Grüße
    und einen guten Start in die Woche wünscht

    Euch Simone

    Knusprige Bruschetta mit Ziegenkäse und Erdbeeren

    Hallo Ihr Lieben,
    endlich gibt es deutsche Erdbeeren, ich hab schon sehnsüchtig darauf gewartet …passend zu den sommerlichen Temperaturen am Wochenende, haben die süßen Früchte auch endlich meine Küche erobert!
    Wie wäre es heute mit einer grandiosen Idee für eine Vorspeise, mit der Ihr sicherlich bei jeder Einladung zum Essen punkten könnt?!
    Passend zum Sommer…knuspriges Ciabatta, überbacken mit Ziegenkäse, getoppt mit Erdbeeren, mariniert in einem einfachen Balsamico- Honig- Dressing…wer kann da schon widerstehen! Eine tolle Kombination, schnell zuzubereiten und total lecker…ich bin begeistert!

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    Zutaten für 2 Personen ( 8 Stück):
    8 Scheiben Ciabatta
    175g Ziegenkäse ( Brie)
    200g frische Erdbeeren
    8 Blatt Basilikum
    1-2 EL Mango- Balsamico ( oder einen anderen guten Balsamico)
    1 EL Honig
    30g Cashewnüsse

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    Zubereitung:
    1. Die Erdbeeren waschen, putzen und in dünne Scheiben schneiden.
    2. Die Cashewnüsse grob hacken und in einer beschichteten Pfanne kurz anrösten.
    3.Den Basilikum nass abbrausen und fein schneiden.
    4.Die Erdbeeren mit dem Honig, Balsamico, Basilikum und den Nüssen vorsichtig vermengen und für 15 Minuten zum durchziehen kalt stellen.
    5. Den Backofen auf 175°C vorheizen.

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    6. Die Ciabatta- Scheiben für etwa 5 Minuten im Ofen kurz anrösten, dann mit dem in Scheiben geschnittenen Ziegenkäse belegen und weitere 10 Minuten im Backofen überbacken.
    7. Die Ciabatta- Scheiben aus dem Ofen nehmen und mit den vorbereiteten Erdbeeren belegen.

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    Ganz schnell genießen, frisch aus dem Ofen, herrlich fruchtig und gleichzeitig pikant…schmeckt vorzüglich!

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    Auch wenn es jetzt gerade wieder regnet und die Temperaturen in den Keller gegangen sind, egal solch eine Bruschetta lasse ich mir auch bei kühlen Temperaturen nicht entgehen!

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    Liebe Grüße und einen tolle kommende Woche wünscht Euch
    Simone

    Kurkuma- Latte zu all dem Süßkram

    Was trinke ich zu all dem Süßkram an Kuchen und Torten, die ich Euch hier immer wieder präsentiere, oder auch mal, wenn gerade kein Kuchen im Haus ist? Aktuell darf es bei mir gerne mal ein Kurkuma- Latte mit Mandelmilch sein, mit einer Prise Zimt, genau meine Geschmacksrichtung! Schmeckt nicht nur gut…ist zudem auch noch richtig gesund!

    Denn….

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    Kurkuma ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der indischen Küche! Sondern zudem auch ein wertvoller  Bestandteil der chinesischen Medizin! So wird dem in der Heilpflanze enthaltene Kurkumin eine Vielzahl von medizinischen Einsatzmöglichkeiten nachgesagt, wie z.B. im Kampf gegen Alzheimer und sogar Krebs. Kurkuma ist auch eine wirksame Waffe zur vorbeugenden Behandlung von Lungen- Leber- und Darmerkrankungen. Das curryähnliche , hellgelbe Gewürz, hat eine erwiesen stark entzündungshemmende Wirkung, die besonders bei Arthritis effiziente Ergebnisse aufweist.

    Zutaten für 1 Glas:
    200ml Mandelmilch
    1 TL Kurkuma
    Brauner Zucker und Zimt nach Geschmack

    Zubereitung:
    Die Milch in einem Topf erhitzen, den Topf vom Herd nehmen und Kurkuma hinzugeben, mit einem Mixstab solange pürieren bis sich das gelbe Pulver vollständig in der Milch aufgelöst hat. Die Milch mit Zimt und Zucker je nach Geschmack verfeinern und mit dem Mixstab nochmals richtig aufschäumen. In ein Glas füllen und etwas Zimt darauf pudern und ….

    heiß genießen!

    Lasst es Euch schmecken!

    Simone

    Avocado -Ziegenkäse- Rucola

    Hallo Ihr Lieben, heute habe ich in meiner Lieblings- Bäckerei ein Brötchen, eine Kombination aus Laugenbrötchen und Croissant entdeckt und mitgenommen, irgendwie hatte ich Lust darauf, schön mit Körnern obenauf, dass habe ich so noch nicht gegessen! Zu Hause angekommen überkam mich doch gleich der Hunger…simple mit Käse belegt, darauf hatte ich aber keine Lust…die Idee ein schnelles belegtes Brötchen mit Avocado- Creme, Avocado in Scheiben, frischem Rucola, eine Portion Ziegenfrischkäse, Tomate und Chili, schwarzer Sesam und Korianderkörner, mit einer Handvoll frische Minze…gewürzt mit Salz, Pfeffer aus der Mühle und Olivenöl, dazu noch ein Spritzer Limettensaft…oh wie lecker ist das denn! Richtig lecker! Die Avocado war nachdem sie ein paar Tage im kalten Keller verweilt hatte genau richtig, schön weich und perfekt zum verarbeiten. Ab ging es in die Küche!

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    Zutaten für 1 Brötchen:
    1 Vollkornbrötchen
    1 Avocado
    1 Limette
    50g Ziegenfrischkäse
    1 Handvoll Rucola
    1-2 Cherry- Tomaten
    Salz, Pfeffer,
    1 /2 TL. schwarzer Sesam, geschroteter Chili und Koriandersamen
    etwas frische Minze
    2 EL Olivenöl

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    Zubereitung:
    Die Avocado halbieren, den Kern herauslösen, die eine Hälfte aus der Schale lösen und in eine Schüssel geben. Mit einer Gabel zerdrücken und mit Salz, Pfeffer aus der Mühle und Limettensaft abschmecken. Den Rucola putzen, waschen und in der Salatschleuder trocken schleudern. Die Schale an der andere Hälfte der Avocado vorsichtig entfernen, die Avocado mit Limettensaft beträufeln, damit sie nicht braun wird. Die Avocado- Hälfte in dünne Scheiben schneiden.

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    Das Brötchen halbieren und auf beiden Seiten mit der Avocado- Creme bestreichen. Den Rucola darauf verteilen und die Avocado- Scheiben darauf verteilen. Den Ziegenkäse zwischen den Händen etwas zerbröseln und auf der Avocado verteilen. Die Tomaten halbieren oder in Stücke schneiden und darauf drapieren. Mit dem schwarzen Sesam, geschroteten Chili und Koriandersamen bestreuen, mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Olivenöl und Limettensaft darüber träufeln und mit frischer Minze dekorieren. Sofort und  frisch jetzt nur noch Genießen…….

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    Ich mag Avocado total gerne, sowohl als Dip zu Nachos, oder aber auch in Kombination mit einem Salat oder zu frischem Büffel- Mozzarella im Sommer, ich liebe die Kombination!
    Habt einen schönen Abend
    Eure Simone

    Walnuss- Cantuccini mit Cranberries

     

    Hallo Ihr Lieben,
    Heute gibt es ein Rezept zur Reste- Verwertung der übrig gebliebenen Zutaten von der Weihnachtsbäckerei. Im Vorratsschrank tümmeln sich noch eine paar Zutaten die schnellstens verarbeitet werden wollen, um Platz machen zu können für andere leckere Dinge die das Herz begehrt. Getrocknete Cranberries und frische geknackte Walnüsse vom Baum meines Cousin’s,  wandern heute ganz flugs in dieses kleine leckere Tee- oder auch Kaffee- Gebäck. Cantuccini’s sind ein traditionelles Mandelgebäck und stammt aus der italienischen Provinz Prato. Sie werden wie Zwieback doppelt gebacken, zuerst als längliche Laibe und dann in Scheiben, wodurch sie mürbe und haltbar werden. Abgewandelt mit den Walnüssen schmecken sie super lecker, und mit etwas frischem Anis und Muskat bekommen sie eine interessante Note!

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    Zutaten für ca. 30 Stück:
    50g getrocknete Cranberries
    125g Walnüsse
    abgeriebene Schale von 1/2 Orange Bio- Orange
    125 g Weizenvollkornmehl
    1/4 TL. Backpulver
    1 Prise Salz
    100g brauner Zucker
    1 Sternanis in einem Mörser fein zermahlen
    1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
    1 Ei
    1 EL Milch
    25g Butter
    2 PK Vanillezucker

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    Zubereitung:

    Für die Cantuccini die Walnüsse und Cranberries grob hacken und mit der abgeriebenen Orangenschale, Mehl, Backpulver, Zucker, Salz und den Gewürzen mischen. Das Ei zusammen mit der Milch und der kalten Butter unter die Masse kneten. Alles zu einem einheitlichen Teig verkneten. Den Teig in 2 Portionen teilen und jede mit etwas Mehl zu einer dünnen Rolle (ca. 3cm dick ) formen. Auf ein Brett legen und mit Frischhaltefolie abgedeckt in der Tiefkühltruhe 1 Stunde kaltstellen.

    Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze ( Heissluft 160°C) vorheizen. Die Teigrollen in dem Vanillezucker wälzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten. Die klassische Cantuccini- Form erhält man, wenn die Rollen vor dem Backen der Länge nach auf beiden Seiten, links und rechts mit einem Finger oder dem Stiel eines Kochlöffels etwas eingedrückt werden. Am besten macht man das, wenn die Rollen bereits auf dem Backpapier mit genügend Abstand auf dem Backblech liegen. Nun die Cantuccini Rollen 25 Minuten im Backofen backen.

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    Danach die Rollen auf dem Backpapier auskühlen lassen. Danach werden die Rollen mit einem Sägemesser in 1-1,5 cm dicke Stücke geschnitten und weitere 15 Minuten im Ofen gebacken. Anschließend die Cantuccini gut auskühlen lassen. Luftdicht verpacken kann man sie 4 Wochen in einer Dose aufbewahren. In kleine Tütchen verpackt eignen sich die Cantuccini‘ auch sehr gut als Mitbringsel!

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    Mit diesen leckeren Cantuccini’s nehme ich doch gleich mal an dem tollen Jahres- Blog- Event“ Calendar of Ingredients“von Claudia von Ofenkieker, Nadine von Sweet Pie, Sarah von Das Knusperstübchen, Yushka die Sugarprincess, Sandra’s Tortenträumereien und Maren von Malu’s Köstlichkeiten teil.

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    Jeden Monat gibt einer von Ihnen drei Zutaten bekannt und wir Blogger dürft uns aus ein, zwei oder aus bestenfalls allen drei Ingredients ein süßes oder herzhaftes Rezept ausdenken und beim jeweils ausrichtenden Blog einreichen. In diesem Monat ist es Sandra’s Tortenträumereien.

    Und dies sind die drei Zutaten im Januar:

    ORANGE – VANILLE – MUSKATNUSS

    Da liege ich mit meinen Cantuccini’s genau richtig!

    Habt es gut und noch einen schönen Abend

    wünscht Euch Simone