Carrot Cake/ Karottenkuchen- Hefeteig- Hörnchen

Jedes Jahr zu Ostern sieht man überall die gleichen Klassiker: Hefekranz, Karottenkuchen und Eierlikörkuchen. Ich liebe sie alle.

Um der Eintönigkeit etwas entgegenzuwirken gibt es bei mir heute eine Kombination von allen Dreien, aus Hefeteig, Karottenkuchen und Eierlikörkuchen. Normaler Carrot Cake gibt es an jeder Ecke, dies Hefeteighörnchen mit Carrot Cake Füllung sicher nicht.

Lieblingsrezepte Hefeteig

Unter dem Motto “ BACK DOCH MAL“ gibt es heute eine Sammlung von Lieblingsrezepten aus Hefeteig. Schaut gerne auf der Gemeinschaftsseite der Rhein- Neckar Blogger vorbei und holt euch die tollen Ideen für die Ostertage.

In der wunderbaren Welt des Backens gibt es wirklich nichts schöneres als ein hausgemachtes Hefeteig-Hörnchen zum Frühstück. Frisch aus dem Backofen gezogen und lauwarm ins Brotkörbchen gelegt, fantastisch. Sie sind die Arbeit einfach wert.

Diese Carrot Cake Hörnchen aus Hefeteig mit der leckeren Füllung sind einfach zubereitet und ein wahrer Genuss für das Frühstück zu Ostern. Natürlich eignen sie sich auch hervorragend zum Nachmittagskaffee.

Ihr könnt die Hörnchen auch mit anderen Füllungen, wie zum Beispiel einem cremigen Vanillepudding, Nutella oder mit eurer Lieblingsmarmelade herstellen. Hier entstehen ungeahnte leckere Geschmacksrichtung die Ihr unbedingt mal testen solltet.

Vor dem Servieren sollten die Carrot Cake- Hörnchen auf dem Backblech etwas abkühlen und anschließend mit Puderzucker leicht bestäubt werden. Besonders gut schmecken sie auch mit einem Zitronen- Zuckerguss.

Es ist immer eine gute Idee seine Familie mit köstlichen und duftenden Hörnchen zu verwöhnen. Daher versüßt euch das gemeinsame Wochenende mit ein paar butterzarten Hefeteig-Hörnchen. Ich verspreche, sie schaffen wunderbare Gaumenfreuden.

Zutaten für den Hefeteig:

25 g frische Backhefe

60 g Zucker

1 PK Vanillezucker

250 ml lauwarme Milch

50 g Crème fraîche

80 g flüssige Butter

1 Prise Salz

1 Eigelb

550 g Mehl Type 550

Für die Füllung:

120 g Haselnüsse

80 g geraspelte Karotten

100 ml Eierlikör120g Butter, gewürfelt

1 TL Zimt

1 EL Zucker

Die Füllung vereint alles, was man am klassischen Karottenkuchen liebt: geröstete Haselnüsse, geraspelte Karotten und eine Prise Zimt. Die Nüsse werden vorher im Ofen geröstet, wodurch sie ein besonders intensives Aroma bekommen. Zusammen mit Butter und Eierlikör wird daraus eine cremige, streichfähige Masse, die beim Backen herrlich saftig bleibt. Die Karotten sorgen dabei nicht nur für Geschmack, sondern auch für eine schöne Feuchtigkeit im Gebäck.

Zubereitung:

In einer großen Schüssel Hefe, Zucker und Vanillezucker in der lauwarmen Milch auflösen.

Alle anderen Zutaten hinzufügen und mit dem Handrührgerät so lange kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, mit einer Frischhaltefolie abdecken und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

Die Haselnüsse für die Füllung auf einem Backblech mit Backpapier bei 180 Grad rösten, bis die Schale aufplatzt und die Nüsse goldbraun werden. Dann vom Blech nehmen, vollständig abkühlen lassen.

Alle Zutaten für die Füllung in einen Mixer geben und so lange mixen, bis eine streichfähige Masse entsteht. (Ggf. noch etwas Eierlikör nachgießen)

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte durchkneten, in 2 Portionen teilen, jedes Stück kreisrund ca. 40 cm Durchmesser ausrollen und in 8 Dreiecke teilen, sodass man 16 Stücke erhält.

    Jedes Dreieck an der Spitze (1 x links und 1 x rechts) an der Längsseite ca. 6 cm und 1 cm vom Rand entfernt einschneiden.
    Tipp: Bitte darauf achten, dass die Teigspitzen nicht durchgeschnitten werden.

    Jeweils 1 Esslöffel Carrot Cake Masse auf die breite Seite geben, dann von der Füllseite halbmondförmig zusammenrollen.

    Die Hörnchen mit genügend Abstand auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und für weitere 30 Minuten gehen lassen.

    Backofen auf 175° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

    Eigelb mit Milch verrühren und die Hörnchen bestreichen.

    Im vorgeheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten bei 175°C Ober-/Unterhitze für 20 Minuten goldgelb backen.

    Nach dem Backen die Carrot Cake -Hefeteig- Hörnchen auskühlen lassen und mit Puderzucker oder einem Zitronen-Puderzuckerguss bestäuben oder bestreichen.

    Happy Ostern Ihr Lieben lasst es Euch gut gehen und genießt die Zeit mit Euren Lieben

    Simone

    Amarettini Mousse mit Espresso Karamell und Vanille- Birnen

    Hallo Ihr Lieben, ich bin heute das 10. Türchen beim Adventsvorglühen 5.0 der Rhein- Neckar Blogger.

    Für die Adventszeit oder Weihnachtsfeiertage braucht es einfach ein Dessert. Eine Mousse aus weißer Schokolade mit feinem Amaretto-Aroma mit knusprigen Amarettini Keksstücken – und dann auch noch durchzogen von kleinen Schokoladen-Stückchen, getoppt mit einer Karamell- Sauce. Also da muss ich doch eigentlich gar nicht mehr viel sagen! Die Vanille- Birnen passt dazu ebenso perfekt, wie ich finde. Ein Löffel von diesem Dessert und du wirst begeistert sein.

    Wie entspannt, schon rechtzeitig vor den Feiertage zu wissen, welch ein Dessert es zu dem Festtagsmenü geben soll!

    Zutaten für 4 Personen:

    3 Birnen

    Mark 1 Vanilleschoteoder Vanilleextrakt aus der Mühle

    200 ml Wasser

    50g Zucker

    2 EL Zitronensaft

    150g weiße Kuvertüre

    2 Blatt Gelatine

    2 frische Eigelb

    1 Packung Bourbon Vanillezucker

    50g Amarettini

    50g geraspelte Zartbitterschokolade

    200g Sahne

    4 EL Amaretto

    100g Zucker

    1 EL Rum

    4 EL starker Espresso

    75g Sahne

    1 Prise Salz

    Zubereitung:

    1. Birnen Schälen, Kerngehäuse entfernen und würfeln.

    2 Wasser und Zucker in einem Topf aufkochen lassen. Vanille, Zitronensaft und Birnenwürfel zugeben und bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln, dann auskühlen lassen.

    3. Die Kuvertüre in heißem Wasserbad schmelzen und die Gelatine in etwas kaltem Wasser einweichen. Die Eigelbe und Vanillezucker und 3 EL warmen Wasser verrühren, über dem heißen Wasserbad schaumig aufschlagen. Gelatine ausdrücken, in der warmen Creme auflösen.

    4. Die geschmolzene weiße Kuvertüre esslöffelweise unter die Eigelbmasse ziehen. Creme kaltstellen, bis sie anfängt fest zu werden. Die Amarettini- Kekse grob zerkleinern und 2 EL Amaretto darüber träufeln. Die Sahne steif schlagen.

    5. Amarettini, Schokoraspeln und Sahne unter die Eigelbmasse heben. Die Mousse auf 4 Gläser verteilen und mindestens 3 Std. in den Kühlschrank stellen.

    6. Für das Espresso Karamel den Zucker mit dem Espresso in einem Topf goldgelb karamellisieren. Dabei nur am Anfang rühren, um den Zucker und Espresso etwas zu vermischen. Dann nur noch schwenken. Sahne und eine Prise Salz zugeben und 5 Minuten köcheln lassen bis eine schöne dickliche Karamellsauce entsteht Zuletzt den Rum unterrühren.

    7. Die Sauce gut auskühlen lassen.

    8. Vor dem Servieren die Birnenwürfel mit etwas Saft auf die Gläser aufteilen und mit der Karamellsauce und etwas Amarettini- Keksen toppen.

    Alle Jahre wieder gibt es im November von Donnerstag bis Sonntag Rezepte und DIY’s von den Rhein- Neckar Bloggern. Eine Monat, mit liebevoll zusammengetragenen Ideen für die Weihnachtszeit und Inspirationen für EUCH.

    Gestern öffnete Andrea von ZuckerimSalz das 9. Türchen, Ihre Weihnachts- Marmelade ist ein echtes Highlight und jedes Jahr ein „MUST HAVE“ für die Adventszeit. Weiter geht es beim Adventsvorglühen am kommenden Donnerstag bei Susanne von Pearls Harbor. Ich bin schon sehr gespannt was sie sich für eine tolle Idee für unser ADVENTSVORGLÜHEN ausgedacht hat.

    Hüpft gerne für weitere Inspirationen auf unsere Gemeinschaftsseite der Rhein- Neckar Blogger. Dort findet Ihr alle Beiträge in gesammelter Form und könnt in Ruhe durch all unsere tollen Ideen zum Adventsvorglühen stöbern.

    Habt es gut und ich wünsche Euch schon jetzt eine schöne, entspannte Adventszeit.

    Eure Simone

    Fluffiger Maronen- Walnuss- Hefezopf

    Hallo Ihr Lieben, zu keiner Zeit des Jahres ist die Luft so erfüllt von köstlichen Düften wie in der Weihnachtszeit. Heute öffne ich das 3. Türchen beim Adventsvorglühen 5.0, dem Adventskalender der Rhein Neckar Blogger. Auch in diesem Jahr möchten wir Euch wieder mit tollen Ideen inspirieren und euch einen Vorgeschmack auf die Advents- und Weihnachtszeit geben. Hinter meinem Türchen versteckt sich ein fluffiger Hefetraum. Aus lockerem, luftigem Teig formen wir heute einen fabelhaften Hefezopf, ideal zum gemütlichen Adventsbrunch, passend und zudem leckerer Begleiter von Kaffee, Kakao und Glühwein, Heute gibt es hier einen fluffigen Maronen- Walnuss- Hefezopf verfeinert mit Datteln.

    Am vergangenen Sonntag hatte Jessica von Lecker macht Süchtig das 2. Türchen des Adventskalenders geöffnet und leckere Kardamom- Knoten für uns gebacken. Das perfekte Gebäck für den Sonntagskaffee, zum Brunch oder auch als Mitbringsel für die Familie und Freunde.

    Meinem Hefezopf mit Maronen und Walnüssen lässt sich einfach zubereiten und duftet verführerisch gut wenn er er aus dem Ofen kommt. Ich liebe es besonders am Wochenende zum Frühstück mit der Familie, einen frischen Hefezopf zu Hause zu haben und bei einer gute Tasse Kaffee eins, zwei Stücke davon zu genießen. Hefegebäck und Hefezopf, in den verschiedensten Variationen mögen wir alle in der Familie und besonders den Maronen- Walnuss Hefezopf ist zur Weihnachtszeit ein besonderes Highlight ob zum Frühstück, Brunch oder zum Nachmittagskaffee.

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    Für den Teig:

    190 ml Milch

    375 g Mehl

    45 g Zucker

    1/4 TL Salz

    15g frische Hefe

    1 Ei

    60 g weiche Butter in Stückchen

    Für die Füllung:

    175 g Maronen gegart

    75 g Walnusskerne

    50g frische Datteln

    175 ml Milch

    30 g Zucker

    1 Tl flüssiger Honig

    1/2 TL Zimtpulver

    2 EL Semmelbrösel

    1 TL Bio- Orangenschale

    Außerdem etwas Puderzucker zum Bestäuben

    Zubereitung des Hefezopf:

    1. Für den Teig die Milch lauwarm erwärmen. Mehl, Salz und Zucker in einer Rührschüssel vermengen. In der Mitte der Mischung eine Mulde machen und die Hefe hineinbröckeln. 2-3 EL lauwarme Milch dazugeben und mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren. Diesen abgedeckt ca. 10 Minuten ruhen lassen, bis sich kleine Bläschen an der Oberfläche bilden.
    2. Das Ei verquirlen, 1 EL davon zum Bestreichen abgedeckt beiseite stellen. Den Rest und die übrige Milch zum Vorteig geben. Alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine in 10- 15 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Dabei nach und nach die Butter einarbeiten. Den Teig abgedeckt ca. 60 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen, bis sich das Volumen in etwa verdoppelt hat.
    3. in der Zwischenzeit für die Füllung Maronen, Walnusskerne und Datteln sehr fein hacken. Milch Zucker, Honig und Maronen in einen Topf geben, aufkochen und 2-3 Minuten köcheln lassen. Walnusskerne, Zimt, Semmelbrösel und Orangenschale hinzufügen. Die Masse einmal kurz aufkochen, bis sie andickt, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
    4. Ein Backblech mit Backpapier belegen, den Teig erneut kurz durchkneten und auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck (ca. 30×60 cm) ausrollen. Dann gleichmäßig mit der Maronenfüllung bestreichen. Alles von der kurzen Seite her einrollen.
    5. Teigrolle mit einem scharfen Messer in kurzen, schnellen Schnitten der Länge nach halbieren. Die beiden Stränge zu einem Zopf flechten. Den Zopf aus das vorbereitete Backblech setzen und mit einem Küchenhandtuch abgedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
    6. Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Bereitgestelltes Ei mit 2-3 EL Mich verquirlen, den Teig damit bestreichen. Diesen 35-40 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Den Maronen_ Hefezopf aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Mit etwas Puderzucker bestäuben und in Scheiben geschnitten servieren.

    Schaut unbedingt auf der Gemeinschaftsseite der Rhein Neckar Blogger vorbei. Den Monat November versüßen wir Euch mit tollen Ideen und Inspiration zur bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit. Das nächste Türchen öffnet morgen Susanne von Pearls Harbor. Ich bin schon sehr gespannt auf dass was sich hinter dem Türchen verstecken wird.

    Lasst es Euch gut gehen, habt es schön und genießt die Zeit mit Euren Lieben.

    Eure Simone

    Apfelringe im Blätterteig aus dem Airfryer

    Hallo Ihr Lieben,

    Yeah…wir, die Rhein- Neckar Bloggerinnen starten unser erstes Event in 2025!
    Mit unserer altbekannten „Backt doch mal…“ Reihe geht es auch dieses Jahr weiter.
    Heute präsentieren wir euch unsere Lieblingsrezepte aus dem zur Zeit beliebten Airfryer. Und übrigens…an diesen super schnellen, einfachen und unfassbar leckeren Blätterteig-Apfelringen kommt niemand dran vorbei.

     Manchmal sind es die klassischsten Rezepte, die am meisten begeistern. Das Rezept für die Apfelringe im Blätterteig könnte man fast als zu einfach betrachten, um es auf einem Blog zu veröffentlichen. Aber gerade wegen seiner Einfachheit, der kurzen Vorbereitungszeit und dem unglaublich leckeren Ergebnis, finde ich, sollte es jeder einmal ausprobiert haben. Mit fertigem Blätterteig ist es eine MINUTENSACHE, wobei das Backen noch die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Und das ganze noch aus dem Airfryer, von dem Gerät momentan einfach jeder nur begeistert ist.

    Vielleicht sind dir die leckeren Apfelküchlein auch schon mal unter dem Namen Blätterteig-Donuts begegnet. Auf jeden Fall sind sie kinderleicht zuzubereiten und schmecken bestimmt jedem. Ob als schneller Snack für zwischendurch, als Highlight auf deinem nächsten Kaffeetisch oder einfach, um dir selbst eine Freude zu machen – diese Apfelringe sind ein Muss!

    Zutaten für 8 Stück:

    2 große Äpfel (Boskop, Gala, Braeburn )

    1 Rolle frischer Blätterteig aus dem Kühlregal

    Saft 1/2 Zitrone

    1 Eigelb

    1 EL Milch

    1 TL Zimt & 1 EL Zucker mischen

    3 EL gehackte Mandeln

    Zubereitung:

    Den Blätterteig aus der Packung nehmen und aufrollen. Der Länge nach in 2 cm dicke Streifen schneiden. Jeden Streifen in 3 Teile teilen, so lassen sich die Blätterteigstreifen besser um den Apfelring wickeln.

    Die Äpfel schälen. Das Kerngehäuse mit einem Apfel- Ausstecher großzügig ausstechen, und jeweils in 4 dicke Scheiben schneiden, die Apfelscheiben im Zitronensaft kurz wenden, damit sie nicht braun werden.

    Die Apfelringe mit den Blätterteigstreifen umwickeln.

    Das Eigelb mit der Milch verrühren und die Apfelringe damit einpinseln. Die Apfelringe im Blätterteig mit der Oberfläche nun in die Zucker- Zimtmischung drücken. Mit gehackten Mandeln bestreuen.

    Den Airfryer je nach Gerät vorheizen. Meiner Meinung nach braucht man kein Backpapier für die Apfel- Blätterteigringe. So kannst Du die Teilchen auch gut wenden und sie kleben nicht am Backpapier an. Die Apfelringe in den Garkorb legen und diese 15 Minuten bei 175°C backen. Die Apfelringe nach der Hälfte der Backzeit vorsichtig wenden. Wenn sie fertig gebacken sind nach Belieben mit etwas Puderzucker bestreuen und am besten noch warm genießen.

    Mit Blätterteig umwickelte Apfelringe schmecken mir am allerbesten warm. Als Dessert bestreue ich sie gern mit etwas Puderzucker und serviere sie zu einer Kugel Vanilleeis, mit Schlagsahne oder Vanillesauce.

    Natürlich können die Apfelringe im Blätterteig auch im Backofen zubereiten werden. Am besten den Ofen dafür vorheizen, die Apfelringe auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 20-25 Minuten bei 200°C Ober-/Unterhitze backen.

    Lust auf noch mehr Rezepte? Dann schaut unbedingt auf unserer Gemeinschaftsseite der RHEIN-NECKAR-BLOGGER vorbei, dort findet Ihr auch alle Rezepte meiner Blogger- Freundinnen, gesammelt unter dem Motto: “ BACK doch mal… IM AIRFRYER unsere Lieblingsrezepte „.

    Lasst es Euch schmecken, alles Liebe

    Eure Simone

    Für die Feiertage- Kokos- Panna- Cotta mit weihnachtlichem Crumble und Passionsfrucht

    Dessertträume zu Weihnachten

    Weihnachten steht schon bald vor der Tür, von daher ist es Zeit, dass ich Euch mal wieder eine schöne Dessertidee präsentiere, habe ich Recht?! Dieses Kokos- Panna Cotta ist wie ein süßes kleines Weihnachtswunder im Glas. Ein cremige Kokosdessert, das auf der Zunge zergeht, kombiniert mit Passionsfrucht und dem buttrigen Crunch von weihnachtlichem Crumble.
    Auch perfekt für all diejenigen, die ihr Dessert gerne mit einem Schuss Weihnachtsstimmung genießen. Der Kokoslikör trägt gerne dazu bei. Also, falls du noch auf der Suche nach einem Highlight für das Festessen bist: Voilà! Dieses Dessert könnte glatt dein Star deines Weihnachtsmenüs sein!

    Kokos- Panna Cotta

    100 g Schlagsahne

    1 Dose Kokosmilch, geschüttelt

    Eine halbe Vanilleschote

    Ein kleines Stück Ingwer

    2-3 EL Palmzucker oder Rohrzucker

    3 Blatt Gelatine

    Weihnachtlicher Crumble

    2 TL Espressopulver

    60g Mehl

    20g Zucker

    1 Prise Salz

    40g kalte Butter

    1 Msp. Spekulatiusgewürz

    Passionsfrucht- Ragout

    6 Passionsfrüchte

    50g getrocknete Aprikose

    1 Prise Zimt

    2 TL Honig

    4 EL Kokoslikör

    2 Msp. Speisestärke

    Zubereitung:

    Die Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. Das Vanillemark aus der Schote kratzen und beides mit dem geschälten Ingwerstück in einen Topf geben. Zusammen mit Sahne, Kokosmilch und Zucker aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen.

    Den Topf vom Herd nehmen, die Vanilleschote und den Ingwer entfernen. Die Gelatineblätter aus dem Wasser nehmen, mit der Hand auspressen und unter die Masse rühren. Diese schließlich in kleine Dessertgläschen füllen und mehrere Stunden im Kühlschrank erkalten lassen.

    Für den Crumble Espressopulver, Mehl, Zucker, Salz und Spekulatiusgewürz in einer kleinen Rührschüssel mischen, Butter in Stückchen zugeben und alles mit den Händen krümelig verkneten. Crumble auf einem mit Backpapier belegtes Backblech verteilen. Im vorgeheiztem Backofen bei 200°C ( Umluft 180°C) auf der mittleren Schiene 12-14 Minuten knusprig backen. Aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.

    Für das Ragout inzwischen die Passionsfrüchte halbieren. Mark und Kerne mit einem Löffel auslösen. Aprikosen sehr fein würfeln. Passionsfruchtmark, Zimt und Honig in einen Topf geben und aufkochen, Kokoslikör und Speisestärke verrühren, zum Passionsfruchtmark gießen und bei kleiner Hitze einmal kurz aufkochen. Aprikosen zugeben, abkühlen lassen.

    Panna Cotta etwa 30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Zum Servieren Passionsfrucht- Ragout und Spekulatius- Kaffee- Crumble auf dem Panna Cotta verteilen und anrichten.

    Adventsvorglühen

    Mit meinem Kokos- Panna Cotta- Dessert fülle ich heute mein zweites Türchen unseres Rhein-Neckar-Blogger-Adventskalenders. Ich eröffne damit die 4. Runde unseres Adventsvorglühen- Events und bin das 12. Türchen im Adventskalender.

    Habt Ihr das Türchen vom vergangenem Sonntag verpasst? Susanne von Was gibt’s zu Essen Liebling hat das Türchen geöffnet, und dem Trend entsprechend leckere Dubai- Schokoladen- Pralinen mitgebracht. Und morgen geht es gleich zum nächsten Türchen unseres Adventskalenders, seid gespannt was sich hinter dem Türchen von Andrea von Zucker im Salz versteckt! Lasst Euch überraschen und verpasst es nicht.

    Alle Türchen unseres diesjährigen Advents-Vorglühens findet Ihr gesammelt auf der Gemeinschaftsseite der Rhein-Neckar-Blogger

    Bis bald, lasst es Euch gut gehen und habt eine schöne Vorweihnachtszeit.

    Liebe Grüße Simone

    Zimt- Mandel- Smoothie für die kalten Wintertage- Kissinger Plätzchen mit Orangengelee zur Adventszeit

    Hallo Ihr Lieben,

    alle Jahre wieder kommt die Adventszeit schneller als gedacht, oder? Noch während wir an eine unvergessliche Halloween- Party zurückdenken, stöbern wir schon wieder durch die unzähligen Advents- Bastel & Backideen in den Zeitschriften und dem Internet. Draußen stürmt und regnet es und drinnen genießen wir die gemütliche Jahreszeit. Wie wäre es an solch einem kalten Wintertag mit einem köstlichen heißem Smoothie dazu feinen Kissinger Plätzchen gefüllt mit Orangengelee für den Plätzchenteller? Kuschelt Euch am besten ganz gemütlich auf die Couch, macht schon mal ein Kerzchen an und plant schon mal Eure TO-DO Liste, für eine entspannte und genussvolle Adventszeit.

    Power- Drink- Zimt- Mandel- Smoothie

    Für 2 Gläser:

    4 frische Datteln entsteinen, zerkleinern. Mit 2 reifen Bananen, 1 Esslöffel Kakaopulver, 1/2 Teelöffel Zimtpulver, 1 Esslöffel Chiasamen, 2 Esslöffel gehackte Mandeln und 300ml kochendem heißen Wasser in einem hitzebeständigen Standmixer geben. Alles auf höchster Stufe cremig mixen. Smoothie auf Gläser verteilen.

    Dieser köstliche, heiße Smoothie mit Kakao, Banane und Zimt ist eine Wohltat an kalten Wintertagen.

    Kissinger Plätzchen mit Orangengelee

    Für den Teig:

    150g Mehl

    150g geriebene Mandeln

    1 gestrichener Teelöffel Backpulver

    150g Zucker

    1 Prise Salz

    ½ Teelöffel Zimt

    1 Ei

    100g Butter

    Mehl zum Ausrollen

    Backpapier

    Für die Füllung:

    ½ Glas Orangengelee (220g)

    Für die Garnierung:

    150g Kuvertüre

    125g geriebene Mandeln

    48 Walnusshälften (80g)

    Zubereitung:

    Für den Teig Mehl, Mandeln und Backpulver in einer Schüssel mischen. In der Mitte eine Mulde drücken. Zucker, Salz, Zimt und Ei reingeben. Butter in Flöckchen auf dem Mehlrand verteilen. Von außen nach innen schnell zu einem glatten Teig kneten. Teig zu einem flachen Ziegel eingepackt in Frischhaltefolie eingepackt 30 Minuten zugedeckt im Kühlschrank kalt werden lassen.

    Mehl auf einer Arbeitsfläche stäuben. Teig darauf ½ cm dick ausrollen. Mit einem Ausstecher (3cm Durchmesser) runde Plätzchen ausstechen.

    Backblech mit Backpapier auslegen, die Plätzchen darauf nebeneinanderlegen. Im vorgeheizten Ofen bei 175°C Ober- Unterhitze mittlerer Schiene 10 Minuten backen.

    Danach Blech mit den Plätzchen aus dem Ofen nehmen, die Plätzchen vom Blech lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

    Orangengelee in einer Schüssel glattrühren. Auf die Hälfte der Plätzchen verteilen. Mit je einem Plätzchen belegen. Für die Garnierung Kuvertüre im Wasserbad auflösen, den Rand der Plätzchen damit überziehen. Ränder in den geriebenen Mandeln rollen. Auf den Plätzchen eine Walnusshälfte mit etwas Kuvertüre drücken. Trocknen lassen.

    Ergibt 48 Stück

    Adventsvorglühen 4.0

    Mit meinen Keksen & Smoothie öffne ich heute übrigens das 4. Türchen des mittlerweile schon traditionellen „Adventsvorglühen“ der Rhein-Neckar-Blogger. Auf geht es in die nächste Runde, lasst Euch wieder von uns mit tollen Ideen zur Adventszeit inspirieren.

    Auch in diesem Jahr, möchten wir Euch mit tollen Ideen zur Adventszeit den November versüßen. So könnt Ihr im Dezember gechillt in die vorweihnachtliche Zeit starten und der Hektik und dem Stress gelassen entgegentreten.;-).

    Eine Zusammenfassung aller Beiträge zum Adventsvorglühen findet ihr auf unserer gemeinsamen Rhein-Neckar-Blogger-Seite.

    Am vergangenen Sonntag hat Marion von „Unterfreunden“ für uns das 3. Türchen geöffnet. Sie hatte Gevulde Koeken – köstliche gefüllte Kekse aus Holland mitgebracht. Jessica von „Lecker macht süchtig“ ist morgen an der Reihe, bestimmt hat sie für uns etwas Besonderes zum Adventsvorglühen mitgebracht.

    Habt es schön, Eure Simone

    Kohlröschen mit Pinienkerne & cremiger Polenta

    Hallo Ihr Lieben, es wird mal wieder etwas deftiger auf meinem Blog. Beim Einkaufen bin ich heute auf diese Kohlröschen gestoßen. Kennt Ihr das Gemüse? Eigentlich sollte es etwas mit Rosenkohl geben, den liebe ich nämlich sehr und hatte für heute eine besondere Idee wie ich ihn zubereiten wollte. Doch leider gab es beim Einkauf nur kleine etwas schon nicht mehr so taufrische Rosenkohlröschen. Schon wieder am Gehen, enttäuscht und ideenlos schweifte mein Blick nochmals über das sonst so angebotene Gemüse. Etwas irritiert sind mir diese kleinen Kohlröschen ins Auge gefallen. Eine Kombination aus Grünkohl und Rosenkohl, wie ich auf der Verpackung lesen konnte. Offen für „Neues“ stand sogleich der Entschluss fest, eine Packung des Gemüses wanderte in meinen Einkaufswagen. Ideenreich wie ich bin, entstand daraus diese geschmacklich wirklich tolle Kombination- ein schnelles Gericht für zum Mittag das total gut zu dem kalten Wetter und dem verschneiten Tag heute passte.

    Ihr braucht dafür:

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    Zutaten für 2 Personen:
    200g Kohlröschen
    20g Butter, Salz, Pfeffer, Muskat
    2 Mettwürste ( Kochwurste)
    300 ml Milch
    300 ml Wasser
    1 Knoblauchzehe
    1 Lorbeerblatt
    80g Polenta
    2 El Olivenöl
    2 El geriebenen Parmesan
    Salz
    Pfeffer
    1 Handvoll Pinienkerne

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    Ach übrigens die kleinen Röschen sind Ballaststoff- und vitaminreich. In ihnen stecken besonders viel Vitamin E, B6 und C – im Vergleich zu herkömmlichem Rosenkohl laut Herstellerangaben sogar jeweils die doppelte Menge. Vitamin E ist ein Zellschutzvitamin, schützt die Körperzellen zum Beispiel vor freien Radikalen und ist gut für den Fettstoffwechsel.

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    Zubereitung:
    Die Kohlröschen am Stielende etwas abschneiden; kurz abbrausen. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fettzugabe leicht bräunen.
    In einem Topf Wasser zum Kochen bringen (nicht zu viel, es reicht, wenn das Gemüse knapp bedeckt ist), das Wasser salzen und die geputzten Röschen hinzugeben. Das Gemüse kurz blanchieren ( Achtung! Das Gemüse braucht nur 2-3 Minuten). Das bissfeste Gemüse aus dem Kochwasser herausnehmen und in vorbereitetes Eiswasser geben. In der Zwischenzeit für die Polenta die Milch mit dem Wasser, 1 Knoblauchzehe und 1 Lorbeerblatt aufkochen, die Polenta einrühren und unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze 1 Minute kochen. Bei kleinster Hitze zugedeckt unter gelegentlichem Rühren mit einem Kochlöffel 20 Minute quellen lassen. In der Zwischenzeit die Mettwürste in etwas Wasser erwärmen.
    Danach aus der fertigen Polenta Knoblauch und Lorbeerblatt entfernen. 2 El Olivenöl und 2 El geriebenen Parmesan kräftig unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Anrichten mit etwas Parmesan bestreuen.
    Für die Kohlröschen die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Kohlröschen darin kurz an schwenken und erhitzen, mit etwas Salz, Muskat und Pfeffer abschmecken. Die gerösteten Pinienkerne darüber streuen. Alles auf Teller anrichten und fertig ist das Essen.

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    Lasst es Euch gut gehen und vielleicht habt Ihr ja Lust bekommen auf Kohlröschen?  Viel Erfolg beim Suchen und Finden dieser tollen Gemüsekreation!

    Alles Liebe Simone

    Spanischer Orangen- Gugelhupf

    Hola Ihr Lieben, ich hoffe Ihr seid alle gut in das neue Jahr gekommen!

    Wenn auch etwas verspätet, so wünsche ich Euch allen von Herzen noch ein glückliches und erfolgreiches 2017. Hier ist es ziemlich ruhig geworden in den letzten Wochen, LEIDER! Ich habe im Moment verhältnismäßig wenig Zeit für mich und dafür, meinen Blog mit Leckereien zu füttern. Das Berufsleben hat mich voll in Beschlag genommen, so dass ich am Abend nur noch kaputt bin und zu Nichts mehr Lust habe. Aber das wird sich hoffentlich bald ändern, drückt mir die Daumen, ich arbeite daran, dass sich im neunen Jahr einiges was ich mir so sehr wünsche zum Positiven verändern wird.

    Im Gepäck habe ich heute für Euch, als ersten Blogbeitrag im neuen Jahr, einen spanischen Orangen- Gugelhupf.  Ein Kuchen mit Orangen passt perfekt in diese Jahreszeit, im Moment sind sie besonders fruchtig und saftig. Für den Gugelhupf habe ich eine Bio- Orange verwendet, diese aber nochmals gründlich abgewaschen, da die Orange als komplette Frucht in den Kuchen kommt. Ja Ihr hab richtig gelesen, mit Schale! Dadurch schmeckt der Kuchen herrlich fruchtig nach Orange, ist total saftig und unwiderstehlich gut!

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    Für den Teig:
    225g Zucker
    3 Eier
    100g Butter
    1 Bi- Orange ungespritzt mit Schale
    130g Sahne
    250g Mehl
    1 Päckchen Backpulver
    1 Prise Salz
    2 EL Kakao
    100g Mandelblättchen
    Für die Glasur:
    1 Tasse Puderzucker
    1 TL. Orangenschale
    10g Butter
    1-2 EL Orangensaft

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    Zubereitung:
    Den Ofen auf 175°C vorheizen. Die Orange gründlich waschen und zerkleinern, am besten kurz mit dem Pürierstab zerkleinern. Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren und nacheinander die Eier dazugeben und kurz unterrühren. Danach die Orange dazugeben und unterrühren. Die Sahne hinzugegeben und weiter verrühren. Zum Schluss das Mehl, Backpulver und  Salz in die Schüssel hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Die Teigmasse halbieren und den Kakao oder in die eine Hälfte des Teiges geben und miteinander verrühren.
    Die Backform zuerst mit Butter einreiben, und mit den Mandelblättchen ausstreuen. Die beiden Teigmassen abwechselnd  in die Form hineingeben (sie sollte die Hälfte der Form nicht überschreiten). – so wird Der Gugelhupf “marmoriert”! Den Kuchen ca. 40 min im Backofen bei 175°C backen.

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    Während sich der Teig im Ofen befindet, die Glasur vorbereiten.
    Etwas Wasser für das Wasserbad in einen Topf geben und zum Kochen bringen, die Zutaten für die Glasur in eine Schüssel geben und auf dem Wasserbad auflösen. Hin und wieder umrühren, bis sich eine einheitliche Flüssigkeit gebildet hat. Wenn der Kuchen fertig ist, den Kuchen aus der Form nehmen und die Glasur darüber geben. Danach den Kuchen mit Orangenscheiben oder Puderzucker dekorieren.

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    Alles Liebe für Euch

    Eure Simone

    Salted Karamell Cheesecake- Mousse

    Hallo Ihr Lieben, habt Ihr schon ein Dessert für Silvester ausgewählt? Ich hätte da vielleicht noch eine tolle Idee für Euch.  Für so ein Abend passt ein Dessert im Glas  perfekt, was meint Ihr? Das Beste daran, es lässt sich vorab schon gut vorbereiten und kommt immer gut an. Mein absolutes Lieblings- Dessert im Moment , ein leckereres cremiges Salted Karamell Cheesecake Mousse,  der passenden Knall- Effekt zu Silvester kommt mit dem Topping, einem knusprigen Karamell- Popcorn, glaubt mir Ihr und Eure Gäste werdet es mögen!

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    Zutaten für 4 Personen:
    für die Caramellsauce:
    210 g Zucker
    60 ml Wasser
    55 g Butter
    175 ml Sahne
    1 Prise Fleur de Sel
    für die Quarkcreme:
    2 Blatt Gelatine
    2 Eigelb
    Salz
    Mark von 1/4 Vanilleschote
    150g Speisequark
    3 EL Caramell- Sauce
    200 ml Sahne
    Für das Popcorn:
    50g Popcornmais
    2 EL Pflanzenöl

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    Zubereitung:
    Für die Karamell – Sauce in einem Edelstahltopf das Wasser und den Zucker zum Kochen bringen, dabei mit einem Holzlöffel rühren.
    Die kochende Zuckermasse auf mittlere Hitze herunter schalten und nun nicht mehr umrühren. Kochen lassen, bis das Ganze eine golden braune Farbe hat (nicht zu dunkel werden lassen). Das dauert ca. 12-14 Minuten.
    Den Topf von der Herdplatte nehmen und mit dem Holzlöffel die Butter unterrühren, bis sie geschmolzen ist. Dann nach und nach den Sahne dazu gießen und immer gut rühren, nun noch das Salz dazu geben.
    Das Ganze ist anfangs etwas zäh,  löst sich dann aber auf, heraus kommt eine glatte Karamellsauce, die gleich weiterverwendet werden kann.

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    Für die Käsecreme die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Eigelbe mit 2 EL lauwarmen Wasser, 1 Prise Salz und dem Vanillemark in einer Metallschüssel über einem heißen Wasserbad mit dem Schneebesen hellschaumig aufschlagen. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen, die Gelatine gut ausdrücken und unter ständigem Rühren im warmen Eierschaum vollständig auflösen.
    Den Quark und die Karamell- Sauce unterrühren, zuletzt die Sahne halbsteif schlagen und mit einem Teigspatel unter die Quarkcreme heben.
    Die Quarkcreme in die Gläser verteilen. Die Gläser mit Frischhaltefolie bedecken und im Kühlschrank 1 bis 2 Stunden durchkühlen lassen.

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    In der Zwischenzeit das Popcorn zubereiten. Dafür den Ofen auf 160 °C vorheizen.
    Für das Popcorn das Öl in einem großen Topf ( ca. 26 cm Ø) erhitzen. Das Öl muss richtig heiß sein! Nun den Mais in den Topf geben, kurz den Mais in das Öl einrühren, so dass die Maiskörner ummantelt sind vom Öl. (Achtung: die Körner könnten schon anfangen durch die Gegend zu fliegen). Den Deckel schnell auf den Topf geben und schon geht es los. Der Mais fängt in de Topf an zu poppen, dabei ist es wichtig zwischendurch immer wieder auf der heißen Platte den Topf gut zu schütteln. Nach 2-3 Minuten ist das Popcorn fertig. Ihr werdet es hören , wenn es aufgehört hat im Topf zu knallen.
    Die Hälfte der Karamellmasse über das Popcorn gießen, alles gut verrühren (am besten mit einem Holzlöffel). Das Karamell- Popcorn auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Das Backblech in den Ofen schieben und für ca. 15 Minuten backen. Dabei ca. alle 5 Minuten das Popcorn durchmischen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
    Zum Servieren das Popcorn auf das Dessert geben und mit der restlichen Karamell-Sauce großzügig beträufeln.

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    Ich wünsche Euch ein tolles Silvester, rutscht gut in das neue Jahr, habt ganz viel Spass und feiert das Leben!

    ♥♥♥
    Liebe Grüße Eure Simone

    Schokoladina oder auch “ Heinerle“

    Hallo Ihr Lieben, am letzten Wochenende waren wir zum Weihnachtsmarkt in Bamberg gewesen, ich mag das kleine Städtchen sehr, auf dem Weg durch die Altstadt hoch zum Dom, sind wir dort an einer kleinen  Konditorei vorbei gekommen, und ich glaube Ihr könnt es erraten welche süße Leckereien dort im Schaufester zu sehen waren. Die leckeren “ Heinerle“! Mein Herz hüpfte vor Freude, Kindheitserinnerungen wurden wach, die kleinen Waffelblätter mit Schokolade gefüllt hatte meine Mutter immer zu Weihnachten für uns gebacken!

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    Ich hörte mich sagen…die muss ich dieses Jahr auf jeden Fall noch für uns machen, Kalorien hin oder her, am nächsten Tag habe ich gleich mal die Zutaten dafür eingekauft. Das folgende Wochenende hatte ich sowieso geplant, meine Mutter zu besuchen, sie wusste zwar noch nichts von Ihrem Glück, aber zusammen mit Ihr mussten die kleinen süßen Teilchen noch für den Gebäckteller zubereitet werden. Die Woche verging….es war Wochenende, meine Mutter hatte schon fleißig leckere Plätzen gebacken, mit den Zutaten bepackt überraschte ich sie mit meinem Vorhaben…aber welch ein Zufall! Es gab dieses Jahr noch einen weiteren Interessenten, der genau wie ich in Kindheitserinnerungen schwelgte! Mein Cousin! Genau wie ich erinnerte er sich, an die kleinen „Heinerle“ die seine Mutter immer zur Vorweihnachtszeit zubereitet hatte. Beide mussten wir lachen…so wie ich hatte meine Mutter auch schon die Zutaten dafür gekauft und in Ihrer Küche liegen. Dann konnte es ja los gehen mit der gemeinsamen Produktion der Heinerle…

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    Zutaten :
    200g Kokosfett ( Palmin)
    250g Puderzucker
    125g Blockschokolade
    4 Eier
    1 Päckchen Vanillezucker
    rechteckige Oblaten ( 2 Päckchen a 10 Stück )

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    Zubereitung:
    Das Kokosfett in einer Schüssel über dem Wasserbad bei geringer Hitze zergehen lassen, so dass es flüssig ist. Das Fett abkühlen lassen. Den Puderzucker und Vanillezucker hinzufügen. Die in kleine Würfel geschnittene Schokolade hinzufügen undüber dem heißen Wasserbad  in dem Fett auflösen. Nacheinander die Eier unterrühren. Die Masse unter Rühren cremig aufschlagen und um Kochen bringen. Bei 75-80° C kann die Masse vom Wasserbad genommen werden. Die Schokocreme unter Rühren erkalten lassen. Die abgekühlte Masse nun ganz dünn auf eine Oblate streichen, darauf eine weitere Oblate legen und wieder 2 mm dick Schokocreme auftragen und gleichmäßig verstreichen. 4-6 Lagen auf diese Weise aufeinander fügen. Mit einer Oblate abschließen. Die zusammengesetzten Oblaten werden mit einem Brett beschwert und über Nacht kalt gestellt. Am nächsten Tag werden die Oblaten mit einem scharfen Messer in Würfel oder Rauten geschnitten.

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     „Schokoladina“ wie wir sie nennen sind  Hüft-Gold pur!

    Aber es ist nur einmal Weihnachten im Jahr, was meint Ihr?
    Liebe Grüße Simone