Nougat- Baiser- Plätzchen

Hallo Ihr Lieben,

Heute gibt es kleine feine Leckereien bei mir, es geht weiter in meiner Weihnachts- Bäckerei mit Nougat- Baiser- Plätzchen. Die kleinen Kunstwerke mit Nougat sind wahre Hingucker auf jedem Gebäckteller. Ich gebe zu etwas aufwendiger in der Herstellung aber es lohnt sich! Los geht’s zum Rezept dafür!
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Zutaten für 45 Stück:
2 Eier
170g Mehl
185g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Prisen Salz
90g Butter
300g Nuss- Nougatmasse
1 TL. Stärke
1 Prise gemahlener Kardamom
20g goldene Zuckerperlen

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Zubereitung:

Für die Nougatplätzchen 2 Backbleche mit Backpapier belegen. Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Eier trennen, das Eiweiß  in einer Rührschüssel kalt stellen. Mehl, 60g Zucker, Vanillezucker, 1 Prise Salz, Eigelb und Butter in eine Rührschüssel geben. 50g Nougatmasse in Scheiben schneiden und dazugeben. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten verkneten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick ausrollen. Den Teig zu Kreisen (Ø 3 cm ) ausstechen. Die Kreise mit etwas Abstand zueinander auf die Backbleche legen. Die ausgestochenen Kreise nacheinander in den mittleren Einschub des Backofens schieben und 8 Minuten backen. Bleche herausnehmen und auskühlen lassen.

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Das Eiweiß und 1 Prise Salz schaumig schlagen. Sobald das Eiweiß beginnt fest zu werden, den Zucker langsam einrieseln lassen. Solange das Eiweiß schlagen bis sich feste Spitzen bilden. Stärke und Kardamom mischen und unterrühren.

Den Backofen auf 75°C Umluft vorheizen und 2 Backbleche belegt mit Backpapier bereitstellen. Die Baiser- Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und mit Abstand kleine Tupfen auf die Bleche spritzen. Im Ofen etwa 50 Minuten trocknen lassen. Dann im Ofen auskühlen lassen.

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Das restliche Nougat in eine Schüssel geben und im lauwarmen Wasserbad schmelzen. In einen Einweg- Spritzbeutel geben und die Spitze des Beutels abschneiden. Auf jeweils einen Kekskreis etwas Nougat geben und einen weiteren Kekskreis daraufsetzen. Einen weiteren Klecks Nougat auf den Kekskreis geben und einen Baiser- Tropfen daraufsetzen. Einen kleinen Tupfen Nougat nun auf das Baiser- Tropfen geben und mit den Gold- Zuckerperlen bestreuen.

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♥Lasst es Euch gut gehen♥

Noch eine schöne Woche wünscht Euch Simone

Zum 1. Advent Haselnuss- Kringel

Hallo Ihr Lieben, herzlich willkommen in meiner vorweihnachtlichen Backstube!

Jetzt geht es auch bei mir los, ich backe Weihnachtsplätzchen! In der Küche tummeln sich die weihnachtlichen Zutaten und wollen verarbeitet werden. Mehlbestäubte, zuckerberieselte und teigbekleckerte Weihnachtsküche und der Duft von Weihnachtsmarkt strömt durch das ganze Haus! Ich hoffe es purzeln einige ansehnliche Weihnachtsplätzchen auf meinen Gebäckteller und auf meinen Blog!

 Heute habe ich für Euch leckere Haselnuss- Kringel mitgebracht. Schokoladig, knusprig und schnell gemacht!

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Zutaten für 25-20 Stück:
175 Butter
150g Mehl
150g gemahlene Haselnüsse
100g Schmand
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1TL. Zimt
150g weiße Kuvertüre
80g Krokant

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Zubereitung der Haselnuss- Kringel:

Für den Teig die Butter, Mehl, Haselnüsse, Schmand, Vanillezucker, Salz und Zimt in einer Rührschüssel der Küchenmaschine mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Zu einer flachen Ziegel formen und eingepackt in einer Frischhaltefolie 2 Stunden kalt stellen.

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 Den Ofen auf 200° C Ober/ Unterhitze vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 0.5cm dick ausrollen. Nun mit einem runden gezackten Ausstecher Kreise ausstechen. Mit einem passenden kleinen runden Ausstecher die Mitte ausstechen. Die ausgestochenen Kringel auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Dabei zwischen den Kringeln etwas Abstand lassen.

Das Gebäck im untersten Drittel 10 Minuten backen. Danach aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Nun die weiße Kuvertüre grob hacken und in einem Gefäß über dem Wasserbad langsam zerlassen. Den Krokant auf einen tiefen Teller geben. Nun werden die Kringel zur Hälfte oder auch ganz mit der flüssigen Kuvertüre bestrichen. Auf die Kuvertüre wird nun etwas von dem Krokant gestreut. Die fertigen Kringel auf ein Kuchengitter setzen und vollständig fest werden lassen.

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Habt noch einen schön 1. Advent!

Simone

Inspiration ( Landgenuss Special 2015)

Einen „Liebster Award“ für mich…oder ein Liebster Award kommt selten alleine … dazu süßes kleines Blätterteiggebäck mit Schoko- Nussfüllung

Hallo Ihr Lieben,

Heute habe ich für Euch Antworten auf Fragen  die mir von der lieben Nina von „Chocomande“ gestellt wurden. Von Ihr bin ich nämlich für den Liebster Award nominiert worden ♥♥♥ worüber ich mich sehr gefreut habe ♥♥♥ Das ist übrigens meine erste Nominierung dafür…aber dazu später mehr…

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Leider fehlte mir in den letzten Tagen ein wenig die Zeit, so dass Ihr die Antworten  erst jetzt bekommt, was aber nichts daran ändert dass ich mich darüber immer noch sehr freue!

Übrigens…schaut mal auf dem Blog von Nina vorbei, dort gibt es süße und herzhafte Leckereien die einem das Wasser im Munde zusammen laufen lassen! 😉 ein schöner Blog mit tollen Beiträgen!

Vielen Dank Nina, dafür dass Dir „mein Blog“ so gut gefällt und  für vielen Dank für die Nominierung!

Aber jetzt erstmal zum „Liebster Award“.

Viele werden sich jetzt vielleicht fragen was das mit diesem Award auf sich hat. Dieser Award ist insofern eine Art Kettenbrief, der an andere Blogger weitergeben werden kann/muss/oder darf, die ihn dann auch weitergeben. Die Idee die dahinter steht ist, das durch die Verleihung des Awards kleinere Blogs die noch nicht so viele „Follows“ haben bekannter gemacht werden sollen  und man gleichzeitig etwas mehr über den Menschen hinter dem Blog zu erfährt.

Bevor ich mit dem Beantworten der Fragen beginne, möchte ich Euch kurz über die Spielregeln für den “ Liebster Award “ informieren.

1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
2. Beantworte die 11 Fragen die dir der Nominierer gestellt hat.
3. Nominiere selbst weitere 11 Personen, die weniger als 1000 Likes haben.
4. Stelle deinen Nominierten 11 Fragen.
5. Informiere die Nominierten über deinen Post

 Und das sind die Fragen von Nina:

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Eigentlich aus einer Laune heraus, nachdem ich immer wieder nach Rezepten gefragt wurde, von den Dingen die ich täglich koche, und in Zeitschriften von Food- Bloggern gelesen hatte, dachte ich, das müsse ich doch auch hinbekommen. Nach einigen Fehlversuchen habe ich mir dann so nach und nach meinen eigenen Food- Blog erstellt, was zu Anfang eine ziemlich große Herausforderung war! Aber genau solch eine habe ich gesucht! Nun blogge ich schon mehr als 8 Monate und es macht immer noch riesig Spass!

2. Was begeistert dich, wenn du andere Blogs liest?

Zuerst begeistert mich am meisten, auf was für Ideen jeder Einzelne kommt, sei es ein toller Kuchen oder ein herzhaftes Gericht, Nachtisch oder anderes. Dann bin ich immer wieder begeistert über die tollen Bilder und die passenden Ideen was die Präsentation der Beiträge betrifft. Und natürlich ist es immer wieder interessant die dazugehörenden Einleitungen und Geschichten jedes Einzelnen zu lesen.

3. Wann backst/kochst du besonders gern?
Ganz einfach, wenn ich nicht unter Zeitdruck stehe, das bedeutet hauptsächlich an meinen freien Tagen und am Wochenende.

4. Welche Zutat würdest du am liebsten in jedem Gericht verarbeiten?
Ich mag gerne Zitronensaft und Zitronenschale (ungespritzt natürlich!), frische Kräuter und weil ich gerne orientalisch koche ist mein Lieblingsgewürz Cumin.

5. Gibt es Gerichte, die du NICHT fotografierst?

Da fällt mir jetzt spontan nichts ein, vielleicht Gerichte die mir zu simple erscheinen.

6. Welches ist dein Lieblingskoch- oder Backbuch?
Mein Lieblingskoch-und Backbuch ist ein ziemlich altes Buch 😉 das aus dem Jahre 1964 stammt, es nennt sich“ Koch und Haushaltungsbuch“  ich stelle immer wieder fest das die alten Rezepte oft die besten sind.

7. Hast du einen Lieblingsort (auf der Welt)?
Ja, den habe ich, da ist man auch mal ganz schnell hingeflogen! Ich mag unheimlich gerne Mallorca! Wenn ich mir irgendwo vorstellen könnte zu leben, außer hier in Deutschland, dann wäre es dort. Auf keinen Fall mag ich den Ballermann, nein ich mag den Norden Mallorcas und die Berge mit den schönen Dörfen! Das Meer und die kleinen Buchten…da fühle ich mich wohl!

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8. Was machst du im normalen Leben?
Wer auf meinem Blog „Über mich „ liest weiß, dass ich beruflich, wenn das damit gemeint ist, bei einem Unternehmer- Ehepaar und deren Gäste für die Zubereitung der Mahlzeiten zuständig bin, alles was das Essen betrifft von Frühstück an bis zum Abendessen, und was noch so alles damit zu tun hat gehört zu meinen Aufgaben, so habe ich  sozusagen mein Hobby zu meinem Beruf gemacht…

9. Womit beschäftigst du dich in deiner Freizeit, wenn du nicht in der Küche oder hinter der Kamera stehst?

Ich mache gerne Sport, gehe gerne in die Stadt zum bummeln oder einfach auf einen Kaffee in ein schönes Kaffeehaus, mag ins Kino zu gehen und jetzt im Winter liebe ich es in die Berge zum Ski fahren zu gehen.

10. Was macht dich glücklich (außer gutem Essen)?
Da brauche ich gar nicht lange überlegen…;-) Die Zeit mit meinem Schatz zu verbringen und zu genießen, gemeinsam etwas unternehmen und es uns gut gehen lassen.

11. Was macht dir beim Bloggen am meisten Spaß?
Ich glaube das fängt schon damit an, wenn ich mir überlege was ich als nächstes bloggen will, oft habe ich verschiedene Ideen die ich mir aus Zeitschriften und Bücher hole. Das Fotografieren macht mir ebenso Spass, wobei ich da noch viel dazu lernen muss und es mir noch an Praxis, speziell mit einer richtigen Kamera fehlt. Ein Kurs dafür ist im nächsten Monat gebucht. Beim Schreiben freue ich mich dann schon darauf meinen Beitrag zu veröffentlichen und bin immer sehr erfreut wenn ich Likes und speziell auch Kommentare bekomme.

 So das waren schon mal die ersten Antworten auf Fragen, jetzt gibt es erst mal was Süßes….

Für zwischendurch zu dieser Nominierung habe ich für Euch heute noch ein feines Blätterteig- Gebäck.

Leckere Blätterteigschnecken mit Schoko- Nussfüllung 😉

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Für die Blätterteig- Schnecken braucht Ihr:

300g Blätterteig (ca. 30×45 cm; aus dem Frischeregal)

200g Nutella

50g Walnüsse

50g Haselnüsse

50g Mandeln

1 Eiweiß

Die Zubereitung:

Den Blätterteig auf einer mit Backpapier ausgelegten Arbeitsfläche ausrollen und mit dem Nutella bestreichen, die Nüsse mit einem Messer kleinhacken und auf dem Nutella verteilen. Den Teig von beiden Längsseiten zur Mitte hin einrollen. Die entstandene Doppelspirale mit etwas Eiweiß bestreichen und sanft gegeneinander drücken. Die Rolle in Frischhaltefolie und dann in Alufolie wickeln. Die Enden der Folie gut zudrehen und die Teigrolle ca. 2 Stunden im Tiefkühler anfrieren. Den Backofen auf 180°C ( Umluft 160°C) vorheizen. 2 Bleche mit Backpapier auslegen . Die angefrorene Teigrolle in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden. Die Teigscheiben auf die Bleche verteilen und rasch in den Ofen geben. Dabei 50 ml Wasser auf den Ofenboden geben, Ofentür zügig schließen. Kekse in 15-20 Minuten goldgelb backen und am besten noch warm servieren.

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Wie meine Überschrift schon sagt, war das nicht die einzigste Nominierung…2 Tage später schneite die nächste für den „Liebster Award“ auf meinen Blog…

Seit gespannt von wem und auf die Fragen und Antworten 😉

Liebe Grüße Simone

Ein „EASY PEASY “ Marmorkuchen mit einer leichten Schneedecke zu Silvester 2014

Hallo Ihr Lieben, zum Jahresende habe ich noch ein schnelles Rezept für Euch.

Mein Lieblings- Kindheitskuchen….ein Marmorkuchen ♥♥♥

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Ach wie langweilig sagt Ihr jetzt bestimmt…findet Ihr wirklich? Ich finde in dieser schicken Backform macht er ganz schön was her, sieht er nicht super schön aus?

Dieser Marmorkuchen war der erste Kuchen den ich in meiner Kindheit von meiner Mutter gelernt bekommen habe zu backen♥♥♥ meistens verirrte sich schon beim Rühren des Teiges, immer wieder mein Finger zum Schlecken im Teig, so dass ich ermahnt werden musste dass von dem Teig noch etwas übrig bleiben sollte….und sobald er aus dem Ofen kam, hatte er nicht wirklich Zeit zum abkühlen. Ich und mein Bruder mussten den Kuchen noch warm testen….

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Hier ganz schnell die Zutaten dafür:

250g weiche Butter

250g Zucker

4 Eier

500g Mehl ( gesiebt)

1 PK Backpulver

125ml Milch

3 gehäufte EL Kakaopulver

ja das war’s schon 😉

Die Zubereitung:

Die Backform gründlich einfetten und mit Mehl bestäuben. ( Ich habe für die Backform Trennfett- Spray genommen, das ist um einiges einfacher und schneller ).

Die Butter mit dem Zucker in eine Rührschüssel geben und in der Küchenmaschine mit dem Schneebesen schaumig schlagen. Den Backofen auf 175°C ( Umluft 160°C) vorheizen. Nach und nach die Eier kurz unterrühren. damit die Masse nicht grieselig wird ein paar Eßlöffel Mehl dazugeben und mit den Eiern unterrühren. Das restliche Mehl mit dem Backpulver unterrühren.

Bis auf 2 Eßlöffel Milch die Milch dazugeben und unterrühren, bis der Teig schwer reißend vom Löffel fällt ( so hat es mir meine Mutter beigebracht). Die Hälfte des Teiges in die Backform geben.

In die andere Hälfte des Teiges den Kakao und die restliche Milch geben, beides unterühren. Den Teig auf den hellen Teig in die Backform geben. Damit das marmorierte Muster entsteht geht man nun mit einer Gabel in den Teig und versucht den unteren hellen Teig kreisförmig nach oben zu heben. Eine Runde in der Kuchenform dürfte ausreichend dafür sein, macht man das zu oft entsteht ein einheitlicher Teig!

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen 55 Minuten backen. Durch hineinstecken eines Holzspießes den Test machen ob der Kuchen fertig ( bleibt nichts daran hängen vom teig, so ist er fertig)

Den Kuchen in der Backform ca. 1 Stunde auskühlen lassen und dann auf ein Kuchengitter stürzen.

Nachdem er völlig abgekühlt ist den Kuchen mit Puderzucker bestäuben und servieren.

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Frisch schmeckt er am Besten, das liebste Stück vom Kuchen war und ist für mich immer noch der obere ( oder untere 😉 ) Teil des Kuchen’s die Kruste weil sie so schön knusprig ist 😉

Ich finde es immer wieder schön wie man mit so einfachen Kuchen einem anderen eine Freude machen kann! I

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch in Jahr 2015.

Liebeste Grüße

Eure Simone

Eine Linzer Torte für Wien

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Hallo Ihr Lieben, ich hoffe Ihr hattet ein fröhliches, besinnliches und  gemütliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben, schöne Geschenke, tolles Essen und leckeren Kuchen und Weihnachtsgebäck.

Seit Ihr auch so voll gegessen wie ich, von der knusprigen Weihnachtsgans aus dem Ofen, den heißgeliebten Knödeln mit Rotkohl? Dem leckeren Christstollen und dem weihnachtlichen Schokomousse? Schluss mit dem Süßen Zeug und dem vielen Essen….die nächsten Tage werde ich, was das Essen betrifft, etwas kürzer treten, kennt Ihr den Spruch auch!? 😉

Aber zuvor möchte ich heute mit Euch noch ein Rezept für eine leckere Linzer Torte teilen, welches für mich zur Weihnachtszeit einfach dazu gehört.

In den letzten Tagen fand bei mir eine Massenproduktion von Linzer Torten statt. Die Torte zählt  ja für Österreich zu einer der traditionellsten Torten überhaupt. Umso mehr erfüllt es mich mit Stolz, dass meine letzten 3 Linzertorten die ich gebackenen habe heute zum Familientreffen mit nach Wien genommen wurden.

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Zutaten:
300g Mehl
300g Zucker
300gButter
300g gemahlene Mandeln
1 Ei
1 TL Kakao
1 Messerspitze Zimt
etwas gemahlene Nelken
2 EL Kirschwasser
1 Glas Himbeermarmelade 370g ( am liebsten von Bonne Maman)
Zum Bestreichen 1 Eigelb

 Die Zubereitung:

 Für den Teig das Mehl in eine Rührschüssel der Küchenmaschine geben, die Butter klein geschnitten in Stücke dazugeben und leicht mit dem Mehl verkneten. Die übrigen Zutaten wie Zucker, gemahlene Mandeln, Ei, Kakao, Zimt und Nelke dazugeben und mit dem Knethaken der Rührmaschine zu einem Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einpacken und im Kühlschrank 1 Stunde kühlen. Etwas mehr als die Hälfte des Teiges wellt man nun zu einem dicken Boden aus und belegt den Boden einer eingefetteten Kuchenform. Gleichzeitig zieht man einen kleinen Rand hoch. Als nächstes wird die Himbeermarmelade darauf gestrichen. Nun wellt man die zweite Hälfte des Teiges 3/4 cm dick aus und sticht mit Ausstechern weihnachtliche oder je nach Geschmack Motive aus mit denen man die Oberfläche der Linzer Torte belegt. Den Rand kann man mit kleinen Herzen oder Blättchen ( Pastetenring) belegen. Die Motive werden mit dem verführten Eigelb bestrichen. Die Torte im Ofen bei 160°Grad 50 Minuten backen.

Die Linzertorte in der Backform gut auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen.

In Südbaden wird die Linzer Torte traditionell mit Himbeermarmelade gefüllt, mit Pflaumenmus schmeckt sie aber auch besonders gut! Das Rezept der Linzer Torte stammt wie bereits der Käsekuchen und der Kaiserschmarrn aus einem Back- und Kochbuch von 1964. Die Torte sollte 2-3 Tage vor dem Verzehr gebacken werden.

Liebe Grüße von mir nach Wien 😉

Lasst Euch meine Linzertorte schmecken!

Liebe Grüße Simone

Fröhliche Weihnacht überall… XXL- Hefezopf gefüllt mit Nutella und Mandeln

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Noch schnell was für die Feiertage….Wie wäre es mit meinem Lieblings- Hefezopf ?!

Ein genialer Hefezopf gefüllt mit Nutella und grob gemahlenen Mandeln ♥♥♥. Solch einen Hefezopf backt meine Mutter immer zu Weihnachten, dass ist wirklich schon Tradition in meiner Familie. Ich liebe diesen Zopf ob zum Frühstück, oder am Nachmittag zum Kaffee, ich könnte mir immer wieder ein Stück herunter schneiden und mit dieser tollen Füllung schmeckt der Hefezopf einfach total lecker!

Vielleicht ist meiner Mutter ihrer nicht ganz so groß, aber dieser Hefezopf musste ja auch für mehr als 20 Personen reichen. Wir hatten hier in den vergangenen Tagen an einem Nachmittag für die Kids ein Weihnachtslieder-Singen veranstaltet, wo es diesen köstlichen Hefezopf dann für alle gab.

Nutella in einem frischen Hefezopf….yummmmmie 🙂

Die Zutaten:

(Grundrezept)

( für die Größe des Zopfes habe ich das Rezept 1 1/2 mal genommen)

500g Mehl

25g Hefe

1/4 L Milch

1 Tl. Salz

80-100g Zucker

80-100g Butter

1 Ei ( Grösse M)

1 Glas Nutella 500g

300g grob gemahlene Mandeln mit Schale

etwas flüssige Butter

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Die Zubereitung:

Für den Hefeteig Mehl in eine Rührschüssel der Küchenmaschine geben. In der Mitte eine Mulde formen. Milch mit Hefe verrühren und dann in die Mulde geben. Zucker, Ei, Butter und Salz hinzugeben und alles gut mit dem Knethaken der Küchenmaschine  vermengen.

Den Teig solange kneten bis der Teig fest wird und nicht mehr klebt und sich somit von der Rührschüssel löst.

Für 5 Minuten ohne Unterbrechung kräftig weiterkneten. Je länger der Teig geschlagen wird desto zarter und luftiger wird der Hefeteig.

Den fertigen Hefeteig aus der Rührschüssel nehmen und zu einer Teigkugel formen. Zurück in die Rührschüssel geben, mit einem Küchentuch bedecken und ca.1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis er doppelt so groß ist.

Den Hefeteig aus der Rührschüssel nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals kräftig durchkneten. Den Teig in 3 gleich große Teile teilen. Alle Teigteile nacheinander rechteckig auf 3mm Dicke ausrollen.

Die Oberfläche mit Nutella bestreichen und mit den grob geraspelten Mandeln bestreuen. Etwas flüssige Butter darüber träufeln. Den Teig längst aufrollen. Genauso mit den 2 anderen Teile des Teiges verfahren. Danach die Teigrollen der Länge nach nebeneinander legen und zu einem Zopf zusammenfügen.

Den Hefezopf noch einmal für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Den Zopf mit einem verquirlten Ei bestreichen und mit Mandelblättchen bestreuen.

Den Ofen auf 180°C vorheizen.

Den Hefezopf für 45 Minuten unter Beobachtung backen lassen.

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Auf einem Gitter auskühlen lassen, anschneiden und nur noch geniessen ♥

♥Ich wünsche Euch allen von Herzen einen schönen Heiligabend und gesegnete Weihnachten im Kreise Eurer Familie

Lasst es Euch bei leckeren Essen, Kaffee, Kuchen und Weihnachtsgebäck gut gehen ♥

Eure Simone

Süsse Mitbringsel aus der Weihnachtsbäckerei…Macadamia Sterne

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Persönlicher geht es wirklich nicht: Selber gemachte Geschenke sind was Einzigartiges und kommen von Herzen, besonders dann wenn Sie an Menschen geschenkt werden die solch besondere Geschenke zu schätzen wissen!

Zum Abschluss  aus der Weihnachtsbäckerei, mit ganz viel Liebe gemacht♥♥♥ und als süßes Mitbringsel

habe ich heute zum 4. Advent diese köstlichen Macadamia- Sterne gezaubert.

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Mit diesem Macadamia- Sterne Rezept nehme ich außerdem noch kurz vor Schluss am Blogevent von Yumlaut teil. Persis sucht Rezepte für Geschenke aus der Küche. welche die man auf den letzten Drücker schnell zubereiten kann.

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Die Zutaten für die Sterne:

250g Butter,150g Zucker, 1 Ei ( Grösse M), 400g Mehl

1 Prise Salz, 2 EL Honig, 2-3 EL brauner Zucker, 1-2 Prisen gemahlener Zimt,

60 Macadamianüsse (ca. 250g)150g Zartbitterkuvertüre, 150g weisse Kuvertüre,

20g Kokosfett ( z.B Palmin)

Puderzucker

Die Zubereitung:

Für den Teig die Butter würfeln und mit dem Zucker, Ei, Mehl und Salz vermischen und zu einem glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie einpacken und für 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Für die Macadamianüsse den Honig, brauner Zucker und Zimt in einer Pfanne erhitzen. Die Macadamianüsse dazugeben und darin hellbraun karamellisieren. Auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech die Nüsse auskühlen lassen. Aneinander klebende Nüsse voneinander trennen.

Den Backofen auf 180°C ( Umluft 160°C) vorheizen. Den Teig aus der Folie nehmen und auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche   3 mm dick ausrollen. Mit den Ausstechern Sterne ausstechen und nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. In die Mitte der Sterne je eine karamelisierte Macadamianuss drücken. Die Plätzchen im vorgeheizten Backofen 12-14 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Die Kuvertüre getrennt voneinander klein hacken und getrennt voneinander mit jeweils 10g Kokosfett über einem heißen Wasserbad schmelzen. Die Plätzchen an der Nuss anfassen und in jeweils einer Sorte Schokolade tauchen. Abtropfen lassen und auf ein Kuchengitter setzen. Die Schokolade an einem kühlen Ort fest werden lassen

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♥Von Herzen und mitten ins Herz ♥

Ich wünsche Euch noch einen schönen 4. Advent

Liebste Grüsse

Eure Simone

Das Macadamie- Sterne Rezept ist aus dem „Lust auf Genuss“  Heft 13/2014.

Zum Advent…Christstollen- Cantuccini

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Wie wäre es heute mit einem italienischer Klassiker… knusprige Cantuccini mit Rum und Rosinen verfeinert!

 Italienisches Cantuccini- Gebäck mag ich sehr gerne 😉 und verwende es auch immer wieder für leckere Desserts. Das Rezept der Christstollen- Cantuccini fand ich als Weihnachtsgebäck sehr interessant, und ich musste sie einfach noch zu meinem Weihnachts- Gebäcksortiment hinzufügen! Darin findet sich auch Zitronat und Orangat wieder. Frisch aus dem Ofen konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, wie Ihr euch sicherlich vorstellen könnnt…während diese Fotos entstanden wanderte immer wieder eines der knusprigen Cantuccini’s in meinen Mund…:-)

Die Zutaten dafür:

50g Rosinen

3 EL Rum

150g Zucker

300g Mehl

1 Tl Backpulver

Mark von 1 Vanilleschote

Salz

125g weiche Butter

2 Eier (Größe M)

je 50g Orangat und Zitronat

60g geschälte Pistazienkerne

60g ungeschälte Mandelkerne

Puderzucker

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Die Zubereitung:

Am Vortag Rum mit 50ml Wasser und 2 El Wasser aufkochen. Die gewaschenen Rosinen in den noch heißen Sud geben und über Nacht ziehen lassen.

Für den Cantuccini- Teig das Mehl, Backpulver, den übrigen Zucker, Vanillemark, 1 Prise Salz, 125 g weiche Butter und die Eier vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Das Orangat, Zitronat, die Mandeln und abgetropften Rosinen sowie die Pistazien darunter mischen und den Teig nochmals vorsichtig durchkneten. Den Teig in eine Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank 2 Stunden kalt legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in 4 Teile teilen. Die Portionen in ca. 30 cm lange Rollen formen und nochmals 1 Stunde kühl stellen.

Während dessen den Backofen auf 200°C ( Umluft 180°C) vorheizen. Nun werden die Teigrollen nochmals geformt. Die klassische Cantuccini Form erhält man, wenn die Rollen vor dem Backen der Länge nach auf beiden Seiten links und rechts mit einem Finger oder Spatel etwas eingedrückt werden. Am besten macht man das wenn die Rollen bereits auf dem Backpapier mit genügend Abstand auf dem Backblech liegen. Nun die Cantuccini Rollen 15 Minuten im Ofen backen.

Danach die Rollen auf dem Backblech auskühlen lassen. Die restliche Butter (75g) schmelzen und die Rollen damit einpinseln und mit etwas Puderzucker bestäuben. Jetzt werden die Rollen mit einem Sägemesser in 1 cm breite Stücke geschnitten und weitere 10-15 Minuten im Ofen gebacken.

Zum Abkühlen die Cantuccini auf ein Kuchengitter setzen und mit dem restlichen Puderzucker bestäuben.

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Liebe vorweihnachtliche Grüße

und einen schöne Sonntag Abend wünscht Euch

 Simone

Das Cantuccini Rezept ist aus dem „Lust auf Genuss“  Heft 13/2014.

Hagebutteschnitte mit knusprigen Zimtstreusel

Eine meiner Lieblingsplätzchen…weil sie so schön zimtig schmecken

Für alle die schnelle Plätzchen mögen, Mürbteig auf’s Blech, Hagebuttenmark und Streusel darüber, backen-fertig sind die köstlichen Rauten.

Die Zutaten dafür:

500g Mehl

250g Butter

200g Puderzucker

2 Eigelb ( Kl. M)

Salz

Streusel und Belag:

100g Butter

100g Mehl

50g geschälte gemahlene Mandeln

50g gehackte Mandeln

80g Zucker

1 Tl. Zimt

Salz

200g Hagebuttenmark

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Die Zubereitung:

Aus den Zutaten Mehl, Butter, Puderzucker, Eigelbe 1 Prise Salz und 4 El. eiskaltes Wasser mit der Rührmaschine schnell einen Mürbteig herstellen. Den Mürbteig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank 2 Stunden kalt stellen.

Für die Streusel Butter schmelzen, Mehl, die Mandeln, Zucker, Zimt und 1 Prise Salz in eine Schüssel geben, die flüssige Butter dazugeben und sehr locker unterheben, so dass Streusel entstehen. Die Sreusel kalt stellen.

Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech (40x30cm) geben und gleichmäßig bis zum Blechrand ausrollen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Das Hagebuttemark gleichmäßig auf dem teig verteilen. Die Streusel aus dem Kühlschrank nehmen und nochmals etwas zerkrümmeln. Die Streusel auf das Hagebuttemark geben, gleichmäßig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ( Umluft 160°C) auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten goldbraun backen.  20 Minuten abkühlen lassen und dann mit einem scharfen Messer in 2,5 cm breite Streifen schneiden.Die Streifen dann in 4 cm lange Rauten schneiden. Vollständig abkühlen lassen.

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 Fröhliches Backen ♥♥♥ und einen schönen 1. Advent

wünscht Euch Simone

In der Weihnachtsbäckerei…Espresso- Zimt Baiser mit Rum Ganache

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In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei

In der Weihnachtsbäckerei…

In meiner Weihnachtsbäckerei ….gibt es heute kleine Baisertropfen mit Espresso und einer Rum- Ganache

und ein Kinderlied zur Weihnachtszeit 😉

Heute bin ich am Stöbern und Schmökern gewesen in der Blogger- Welt, und oh wie süß, bin ich auf kleinen Baisertropfen auf dem Blog von Katrin “ Lisbeth’s Cupcake & Cookies“ gestoßen. Für meine Weihnachtsbäckerei  musste ich die kleinen Tropfen einfach stibitzen….und gleich nachbacken! Ich habe den kleinen Baisertropfen natürlich meine persönliche Note gegeben und der Ganache noch etwas Rum hinzugefügt.

Wo ist das Rezept geblieben, von den Plätzchen die wir lieben? Wer hat das Rezept… verschleppt?

Na, dann müssen wir es packen, einfach frei nach Schnauze backen. Schmeißt den Ofen an…und  ran!

In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei!

In der Weihnachtsbäckerei...

In der Weihnachtsbäckerei….

Brauchen wir nicht Eiweiß, Salz und Zucker, Puderzucker, Stärke und ein bißchen Kakao? …Das stimmt.

Für ca. 30 Stück:

3 Eiweiß

1 Prise Salz

120 g extrafeiner Zucker

50 g Puderzucker

10 g Kakao

10 g Speisestärke

1 Tl Zimt.

Für die Ganache:

100 g Sahne

1 Tl Instant – Espresso, 100g Zartbitterschokolade, 11/2 Tl Rum

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Eiweiß, Salz und Zucker verrühren, zwischendurch einmal probieren und dann kommt der Kakao und die Stärke… vorbei!

In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei

In der Weihnachtsbäckerei…

In der Weihnachtsbäckerei

Bitte mal zur Seite treten, den wir brauchen Platz zum Rühren, sind die Finger rein? Du Sch….!

Das Eiweiß mit dem Salz Salz in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät aufschlagen. Wenn man mit den Rührbesen Spitzen vom Eiweiss nach oben ziehen kann bedeutet das, dass das as Eiweiß fest genug ist. Als nächstes wird mit einem Sieb der Puderzucker, und Kakao, die Speisestärke und Zimt über die Eiweißmasse gesiebt und vorsichtig  mit einem Teigschaber untergehoben. Den Backofen auf 100 Grad Umluft vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen und die Baisermasse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Kleine Baisertupfen auf das Backblech mit genugend Abstand aufspritzen. Ich habe die Baisers mit etwas Kakao bestäubt, das kann man aber auch weg lassen.

Sind die Plätzchen erstmal auf den Ofen-Blechen, warten wir gespannt….verbrannt!

Die Baisertropfen im vorgeheiztem Ofen 1 Stunde trocknen lassen. Die fertigen Baisers auskühlen lassen.

Für die Espressoganache wird die Sahne mit dem Instant- Espresso aufgekocht. Die Zartbitterschokolade fein hacken und zu der heiße Sahne geben. Einige Minuten stehen lassen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Dann vorsichtig durchrühren, den Rum dazugeben und die Ganache über Nacht kalt stellen. Am nächsten Tag  2 Baisers mit etwas Ganache dazwischen zusammensetzen und auf einem Kuchengitter trocknen lassen.

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In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei

In der Weihnachtsbäckerei…

In der Weihnachtsbäckerei ...

Ich habe meinen Spass bei diesem Lied, vor allem mit den kleinen Kindern die es hier im Hause immer wieder gibt, zur Weihnachtszeit wird mir dieses Lied öfters vorgesungen und zum Schluß singe ich dann auch mit weil es ein richtiger Ohrwurm geworden ist 🙂

Na, wie wäre es mit leckeren Espresso- Zimt Baisertropfen mit Rum Ganache?

Liebe Grüße an Alle

Eure Simone