Eiszeit…Erdbeer- Wassermelone Granite‘

Hallo Ihr Lieben,

das Wochenende ist fast vorbei, wir hatten zwei wunderbar sonnige Tage mit sommerlichen Temperaturen und die kommende Woche verspricht genauso schön zu werden. Als Erfrischung für solch fast schon tropischen Temperaturen habe ich heute für Euch ein frostig tolles Dessert, ein erfrischendes Granite‘ ,dass sich ganz schnell mal weglöffeln lässt, an warmen Tagen wie diesen….eine willkommene Erfrischung findet Ihr nicht auch?

Schnell und unkompliziert, ganz einfach zuzubereiten mit einer Handvoll Zutaten lässt sich ganz fix  eine faszinierende Kreation zaubern, welche richtig gut schmeckt!

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Zutaten für ca. 6 Personen:

400g Erdbeeren

400g Wassermelone Saft von 1 Limette

80g Zucker

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Zubereitung:

Die Erdbeeren abbrausen und putzen. Halbieren und in das Gefäß eines Mixers geben. Das Fruchtfleisch der Wassermelone in Würfel schneiden und zu den Erdbeeren geben, den Zucker und Limettensaft dazugeben und mit dem Mixer fein pürieren.

Das Früchtepüree in eine flache Schale ( ich habe einfach eine Auflaufform genommen) umfüllen. Die Erdbeer- Wassermelonenmischung im Tiefkühler für ca. 8 Stunden gefrieren lassen. Dabei stündlich mit einer Gabel durchrühren. bis ein feines Granite‘ entstanden ist.

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Natürlich könnt Ihr das Granite‘ auch mit anderen Früchten zubereiten. Auch mit Pfirsichen, Kiwi, Himbeeren, Orangen- oder Grapefruitsaft schmeckt es bestimmt sehr gut.

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Und zum Schluss, noch ein Dessert mit Granite‘ ….im Winter hatte ich schon mal ein weihnachtliches Zimt- Panna Cotta mit Granberry- Rum- Granite‘ auf meinem Blog präsentiert, welches auch richtig lecker war und sehr gut bei den Gästen ankam.

Lust auf Granite‘ Erfrischung pur?

Eine wunderschöne sommerliche Woche

wünscht Euch Simone

Aprikosen- Quark- Wähe mit Haferflocken- Crunch

Hallo Ihr Lieben,

Heute musste es ein schneller Kuchen sein, denn spontan hatten sich Gäste angesagt. Einfach unwiderstehlich schmeckt diese tolle Aprikosen- Käse- Wähe. Schnell war  ein Hefeteig zusammengerührt, Aprikosen hatte ich gestern vom Markt mitgebracht und im Kühlschrank stand Quark der auch verbraucht werden wollte. Fruchtgenuss pur, die Aprikosen schmecken im Moment wirklich sehr gut, vor kurzem hatte ich damit auch Marillenknödel und daraus auch Marillen- Konfitüre zubereitet, die Rezepte dafür folgen demnächst. Aber jetzt will ich Euch erst einmal erzählen wie diese tolle Wähe zubereitet wird und was Ihr dafür braucht.

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Zutaten für 12 Stücke (Tarteform 28 cm Ø )

300g Mehl

150ml Milch

1/2 Würfel Hefe (21g)

200g Zucker

100g weiche Butter

Salz

12 große reife Aprikosen

11/2 Vanilleschoten

4 Eier (Kl. M)

2 Eigelb (KL. M)

500g Quark (40%)

1 El. Speisestärke

1 TL fein abgeriebene Zitronenschale Bio

3 EL Semmelbrösel

1 EL Aprikosenkonfitüre

40g kernige Haferflocken

1Tarteform 28 cm Ø

Die Zubereitung:

Das Mehl in eine Rührschüssel geben und in der Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe hineinbröseln. Die Milch lauwarm erhitzen . Die Hefe mit etwas lauwarmer Milch, 1 TL Zucker und etwas Mehl zu einem Vorteig verrühren. An einem warmen Ort abgedeckt 15 Minuten gehen lassen. Die restliche Milch, 75g Zucker, 75g Butter und 1 Prise Salz zum Vorteig geben. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten, bis dieser Blasen wirft und sich vom Schüsselrand löst. Den Hefeteig zugedeckt weitere 45 Minuten an einem warmen Ort auf etwa die doppelte Grösse gehen lassen.

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Inzwischen die Aprikosen waschen, halbieren und den Kern entfernen. Die Vanilleschoten der Länge nach halbieren und das Mark herauskratzen. Das Vanillemark mit den Eiern, Eigelb, Quark, 100g Zucker, der Speisestärke und der abgeriebenen Zitronenschale mit dem Schneebesen der Küchenmaschine cremig aufschlagen.

Den Ofen auf 200°C ( Umluft 180°C) vorheizen. Die Tarteform fetten und mit Mehl leicht ausstreuen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Tarte- Form ausrollen. In die Form legen und den Rand hochziehen, leicht andrücken und den überstehenden Rand abschneiden. Die Semmelbrösel auf den Teigboden streuen. Den Guss gleichmäßig auf den Teig verteilen. Die Aprikosenhälften darauf setzen. Im Ofen 35-40 Minuten auf der 1 Schiene von unten backen. Nach dem Backen herausnehmen und abkühlen lassen. Die Aprikosenkonfitüre kurz erwärmen und den Kuchen dünn damit bestreichen.

Für den Haferflocken- Crunch 25g Butter in einer Pfanne schmelzen lassen Die Haferflocken und 25 g Zucker dazugeben und bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen, bis die Haferflocken knusprig sind. Haferflocken- Crunch abkühlen lassen und auf dem Kuchen verteilen. Die Aprikosen- Wähe mit Puderzucker am Rand leicht bestäuben und servieren.

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Am besten schmeckt der Kuchen, wenn er noch lauwarm ist.

♥ Lasst es Euch gut gehen ♥

Liebe Grüße Simone

Inspiration Living at home Spezial

Hot Summer….Frozen- Blueberry- Yoghurt

Frozen Yoghurt, der Trend des Sommers!

  Bei den sommerlichen Temperaturen bin ich für jede Art von Erfrischung offen. Im Moment ist es wirklich ziemlich heiß, ich will mich ja nicht beklagen, aber für mich schon fast zu heiß! Da ist ein gemixter Drink mit Früchten, Joghurt und Honig, leicht angefrostet, einfach zuzubereiten und  total lecker eine willkommene Abkühlung! Die Bestandteile eines Frozen Yoghurts können je nach Geschmack durch einen anderen ersetzt werden, wodurch immer wieder neue Kreationen entstehen. Statt den Blaubeeren kann man auch Himbeeren, Erdbeeren, Mango, statt Honig auch Agavendicksaft oder Ahornsirup nehmen. Ein tolles Topping wie z.B Mandeln, Kokos- Chips Schokoladenblätter wer will setzt dem Frozen Yoghurt damit noch eine Krone auf!

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
20150703_213743Zutaten für 4 Gläser:

150g Blaubeeren

2 EL Akazien- Honig

500 ml Natur- Joghurt

Zum Garnieren ein paar Blaubeeren

50g Kokos- Chips

1 El Akazien- Honig:

20150703_213749Zubereitung:

Die Blaubeeren, waschen und zusammen mit dem Honig und dem Joghurt in einem Mixer pürieren. In einem hohen Gefäß im Tiefkühlschrank mindestens 2,5 Stunden gefrieren lassen. Während der Zeit die Masse 2 mal mit dem Pürierstab aufmixen und wieder zurück in den Tiefkühler stellen. Die Kokos- Chips für das Topping kurz in einer Pfanne anrösten und mit dem Honig vermengen, kurz weiter anrösten, zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Den Frozen Yoghurt nach der Gefrierzeit in evtl. vorgekühlte Gläser füllen und mit den gerösteten Kokoschips und den Blaubeeren garnieren und servie

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Eine willkommene Erfrischung für heiße Tage:

Lasst es euch gut gehen und habt einen sonniges Wochenende.

Alles Liebe

Eure Simone

Chia- Pudding mit Beeren- Mix

Ihr Lieben,

wie wäre es bei den heißen Temperaturen mit einem erfrischenden fruchtigen Chia- Pudding natürlich mit den Beeren der Saison zum Frühstück? Chia Samen sind nach wie vor in aller Munde, zum Frühstück liebe ich die kleinen schwarzen Samen besonders. Vor ein paar Monaten hatte ich hier schon mal eine tolle Frühstücksvariante damit auf meinem Blog gepostet, und zwar Granatapfel- Overnight-Oats mit karamellisierten Mandeln & Chia Shots, auch sehr lecker!

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Der Samen hat nicht wirklich ein Geschmack und die Konsistenz von dem eingeweichten Samen in der Milch ist ein bisschen schleimig, aber die Zutaten die dazu kommen peppen das ganze auf und ergeben ein tollen Pudding zum Frühstück, welcher richtig satt macht und vor allem sehr gesund ist!

Kurze Erklärung was ist Chia Samen? Chia- Samen ist eine Salbeiart und stammt ursprünglich aus Mittel-und Südamerika. Sie enthalten fünfmal soviel Kalzium wie Milch, punkten mit einem hohem Gehalt an Antioxidantien und wichtigen Omega-3- und Omega 6 Fettssäuren.

Ein simples einfaches Rezept, dass am Morgen schnell zubereitet ist und einem mit wertvollen Nährstoffen für den Tag versorgt.

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Zutaten für 1 Portion:

3-4 El Chia Samen:

200 ml Mandelmilch

1 EL Rohrzucker

50g Johannisbeeren

50g Blaubeeren

7 Himbeeren

10 Mandeln mit Schale grob gehackt, 1 EL Amaranth gepoppt

1 EL Akazienhonig

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Zubereitung:

Den Chia Samen und den Rohrzucker in einem Gefäß mit der Mandelmilch verrühren und abgedeckt im Kühlschrank über Nacht quellen lassen.

Am Morgen die Beeren waschen und auf den Pudding schichten. Für den Amaranth- Mandel- Crunch den Amaranth mit den grob gehackten Mandeln in einer Pfanne bei mittlerer Hitze kurz anrösten. Den Akazienhonig dazugeben und das ganz kurz miteinander vermengen und leicht bräunen. Auf einem Teller kurz abkühlen lassen. Auf die Beeren geben und mit Himbeeren garnieren.

Fertig ist der Chai- Pudding zum Frühstück, lasst es Euch schmecken und habt einen schönen Samstag

Liebe Grüße Eure Simone

Schokoladen- Avocado Mousse

Ihr Lieben, heute habe ich für Euch ganz schnell noch, zum Ausklang eines super schönen Sonntages ein leckeres Schokomousse mit Avocado!

Manch einer kennt diese Art von Mousse sicherlich schon, aus der im Moment total angesagten veganen Küche nicht mehr wegzudenken, eine tolle Idee und bei weitem nicht ganz so kalorienreich ( aber immer noch genug, wir haben uns mal den Spass gemacht und anhand einer App die ganzen Zutaten aufgelistet und ich kann euch nur sagen auch dieses Mousse hat eine Menge an Kalorien…;-) ) aber dann doch nicht so viele wie ein original Schokomousse…Yippie yeah:-)

Aber was soll’s! Man gönnt sich ja sonst nichts 😉

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 Zutaten für 4 Personen:

100g Zartbitter Schokolade, 175 ml Kokosmilch

20g Kokosfett, 70g Honig

1 Prise Meersalz, 1 Pk. Vanillezucker, 1 Msp. Chili

25g Rohrzucker, 35g Kakao,

3 mittelgroße Avocados ( wichtig ist dass sie Avocados richtig reif und weich sind! )

50 g Pecannußkerne

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Zubereitung:

Die zerkleinerte Schokolade mit dem Kokosfett  über dem Wasserbad schmelzen, bis eine cremige Masse entsteht. Etwas abkühlen lassen. Beiseite stellen und für 5 Minuten abkühlen lassen

Die restlichen Zutaten in einen Mixer geben und glatt pürieren. Die flüssige Schokolade dazu geben und miteinander glatt rühren.  In der Zwischenzeit die Pecannusskerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten. Die Nüsse unter das Mousse heben. Für ca. 40 Minuten im Kühlschrank kühlen damit das Mousse sich festigt.

20150623_175719Das Mousse in einen Spritzbeutel füllen und in die Gläser oder Schälchen spritzen.

Ach übrigens, hätte ich nicht erwähnt dass in dem Mousse Avocados versteckt sind, hätte es keiner herausgeschmeckt. Das finde ich doch mal bemerkenswert!

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 …und ganz ehrlich, dieses Dessert ist wirklich super gut und ich als nicht wirkliche Schokoladen- Liebhaberin ( Fragt mich mal wie oft ich mir eine Tafel Schokolade in den letzten Jahren gekauft habe…grins ….ich habe es wirklich genossen und es verschlungen, Kalorien hin oder her!

Liebe Grüße an Euch und noch einen schönen Abend

Eure Simone

Zum Sommer ein Salat mit frischen Erbsen, Rucola, Tomaten und Johannisbeeren

Hallo Ihr Lieben,

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich Johannisbeeren über alles liebe? Heute habe ich ein Rezept für einen Salat für Euch, den ich einfach nur klasse finde! Die kleinen roten Beeren kombiniert mit  frischen Erbsen mit Rucola, gelben Tomaten in einem Salat mit einem würzigen Dressing, ein wunderbar knackiger Salat für die Sommerzeit! Am besten schmeckt der Salat natürlich mit frischen Erbsen die es im Moment  als eines der saisonalen  Gemüse auf dem Markt gibt. Der Salat ist eine wahre Farbenpracht, also nicht nur für den Gaumen auch für die Augen hat dieser Salat ganz schön was zu bieten.
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Zutaten für 4 Personen:
500g frische Erbsen
150g frische Johannisbeeren
1 Bund Rucola
300g gelbe Kirschtomaten

1 EL Fenchelsamen

1 TL Roh- Rohrzucker

2 EL Zitronensaft

2 EL Olivenöl

1 EL Rapsöl

Meersalz, Pfeffer aus der Mühle

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Zubereitung:

Für den Salat die frischen Erbsen in kochendem Wasser ca. 30 Sekunden blanchieren. Herausnehmen und in dafür vorbereiteten Eiswasser abschrecken. Die Erbsen in eine große Schüssel geben.

Johannisbeeren von den Rispen abstreifen vorsichtig abbrausen und beiseite stellen. Den Rucola putzen, waschen, trocken schleudern. Die Tomaten waschen und die Stielansätze herausschneiden und die Tomaten halbieren.

Für das Dressing den Fenchelsamen in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten, in den Mörser geben und grob zerstoßen. Den Zucker mit dem Zitronensaft, den Ölen verrühren, den zerstoßenen Fenchelsamen dazugeben und das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Die Tomaten und die Johannisbeeren zu den Erbsen geben und mit dem Dressing vorsichtig vermengen.  15 Minuten durchziehen lassen. Den Rucola darunter heben und alles gut vermischen. Salat sofort servieren.

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Eine tolle Kombination wie ich finde, knackig und so appetitlich anzusehen.

Liebe Grüße und einen noch hoffentlich sonnige Woche

wünscht Euch Simone

Für den Kaffeeklatsch ein Beeren- Törtchen mit Quarkcreme

Cool, cremig und herrlich fruchtig…süß und saftig, klein und doch so groß dass sind die Beeren in allen Variationen!

Die Erdbeeren haben die Beeren- Saison eröffnet und nun folgen Blaubeeren, Johannisbeeren oder auch Himbeeren, überall auf dem Markt strahlen sie um die Wette und bringen einem dazu, dass man ihnen nicht widerstehen kann. Geht es Euch auch so, ob Kuchen oder Dessert es muss was mit Beeren sein!

Der Montag neigt sich dem Ende, schnell bevor ich mich in die Nacht verabschiede möchte ich Euch noch  meine Lieblings- Beerentörtchen vorstellen!  Spontan haben es die bunten süßen Minis heute  auf den Kaffeetisch geschafft.

Die Törtchen sehen nicht nur bombastisch gut aus, oh Nein…sie schmecken auch phantastisch gut ! Die Tartelettes Böden hatte ich gestern am Abend  noch schnell gebacken. So war es heute schnell passiert, die Quarkcreme anrühren und auf die Böden spritzen und die frischen Beeren obenauf…ratz fatz fertig waren die Törtchen!

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Zutaten für 8 Törtchen:

8 Brioche-/ Tartelette- Förmchen (Ø ca. 12cm)

Für den Mürbteig:

225g Mehl

1 Prise Salz

1 PK. Vanillezucker

75g Zucker

1 Ei

125g kalte Butter

Mehl zum Ausrollen, Butter für die Förmchen

Für die Quarkcreme:

500g Speisequark 40% Fett)

70g Zucker

1 Vanillezucker

6 Blatt Gelatine

Saft und Schalenabrieb einer Bio- Limette

Saft 1/2 Orange

150ml Sahne

500 g Erdbeeren, 200 g Blaubeeren, 200 g Johannisbeeren, 8 Stück Süßkirschen

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Zubereitung:

Mehl, Salz, Zucker, Vanillezucker, Ei und Butter zu einem Mürbteig zusammenkneten, in Folie gewickelt 1 Stunde kühl legen.

Den Backofen auf 200°C vorheizen ( Umluft 180°C).Die Förmchen buttern. Den Teig zwischen 2 Frischhaltefolien dünn ausrollen und 8 Kreise etwas größer als die Formen ausstechen. Den Teig in die Formen legen und ca. 12-15 Minuten goldgelb backen. Auskühlen lassen.

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In der Zwischenzeit die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, den Quark mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Zitronenabrieb verrühren. Die eingeweichte Gelatine mit dem Zitronensaft und Orangensaft in ein kleines Töpfchen geben und bei leichter Hitze in dem Saft auflösen und von der Kochstelle nehmen. Für den Temperaturausgleich etwas von der Quarkcreme dazugeben und miteinander verrühren. Den Gelatine Mix zu der restlichen Quarkcreme geben und miteinander verrühren. Die Masse kalt stellen. Sobald die Quarkmasse zu gelieren beginnt die Sahne steif schlagen und unterheben. Die Quarkmasse in die fertigen Tartelettes spritzen und 30 Minuten kühl stellen.

Die Erdbeeren abbrausen und putzen, die Hälfte davon in Scheiben schneiden und den Rest vierteln. Die Blaubeeren und Johannisbeeren waschen, die Johannisbeeren von den Rispen abzupfen. Die Kirschen mit Stiel waschen, beiseite legen.  Die Erdbeerscheiben dekorativ um den Rand der Tartelettes legem und die restlichen Beeren auf den Törtchen verteilen. In die Mitte der Törtchen eine Kirsche dekorativ legen.

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Gekühlt und frisch aus dem Kühlschrank schmecken sie sowas von erfrischend, bei dem Temperaturen im Moment genau das Richtige!
Liebe Grüße und eine gute Nacht wünscht

Simone ♥

Schnell gemacht und frisch aus dem Ofen…Zucchini- Pizza mit Ziegenkäse

Hallo Ihr Lieben,

heute ist wieder mal Zeit für eine Pizza! Unter dem Motto “ schnell gemacht“ gibt es heute einen knuspriger Hefeteig getoppt mit Ziegenfrischkäse, worin getrocknete Aprikosen und Pekannusskerne ihren Platz gesucht und gefunden haben…obenauf dünne Zucchinischeiben mit fein geschnittenen Frühlingszwiebeln und wie könnte es anders sein frische Kräuter,  wie Rosmarin und Zitronen- Thymian und natürlich geriebenen Parmesan als krönender Abschluss!

Ich kann Euch sagen, dass schmeckt sowas von lecker, dass ich davon nicht genug bekommen kann! Heute einfach mit einem frischen Salat gab es diese Pizza vor kurzen auch schon mal zu einem guten Stück Fleisch vom Grill!

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Zutaten für 4 Personen:

Für den Teig:

200g Weizenmehl ( Type 550)

15g Hefe

1 TL Salz, 140 ml lauwarmes Wasser

Für den Belag:

50g getrocknete Aprikosen

16 Zweige frischer Zitronen- Thymian

50g Pekannusskerne

350g Ziegenfrischkäse

600g Zucchini

3 Stück Frühlingszwiebeln

50g Parmesan frisch gerieben

etwas frischen Rosmarin

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Zubereitung:

 Für den Teig das Mehl mit der Hefe und dem Salz vermengen, mit dem lauwarmen Wasser in einer Rührschüssel mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig zusammen kneten. Den Hefeteig an einem warmen Ort abgedeckt mit einem Küchentuch 60 Minuten gehen lassen.

Für den Belag die Aprikosen fein würfeln, die Blättchen vom 8  Thymianstielen abzupfen und fein hacken. Die Nüsse fein hacken und zusammen mit den Aprikosen und dem Thymian unter den Ziegenkäse mischen.

Die Zucchini waschen und mit dem Küchenhobel in hauchdünne Scheiben (5mm) schneiden.

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Den Ofen auf 220°C ( Umluft 200°C) vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ( 30x35cm) ausrollen und auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Die Ziegenkäsemischung gleichmäßig darauf verteilen. Mit den Zucchinischeiben dicht belegen, salzen und pfeffern und mit dem frisch geriebenen Parmesan bestreuen. Auf der untersten Schiene im Backofen 18 Minuten goldbraun backen. Vor dem Servieren den kleingezupften Rosmarin und Zitronen- Thymian darauf verteilen.  Die Pizza kann sowohl heiß oder kalt gegessen werden.

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Eine tolle Kombination, Aprikosen mit Ziegenkäse, natürlich finde ich kann der Ziegenkäse auch durch Schafskäse ersetzt werden und anstelle der Pekannusskerne passen auch Walnüsse sehr gut dazu, probiert es einfach aus, und lasst e Euch schmecken 😉

Liebe Grüße und habt es gut!

Eure Simone

Inspiration ( Living at home Spezial)

Spargelzeit …Spaghetti mit wildem grünen Spargel, der kein wilder Spargel ist

Kennt Ihr wilden Spargel? Sicherlich habt Ihr die grünen schlanken Stängel auch schon auf dem Markt bei Eurem Gemüsehändler entdeckt. Heute, bei meinem Besuch  am frühen Morgen auf dem Markt landete ein Bund von diesem grünen Gewächs in meinem Korb. Warum nennt man dieses feine Gemüse eigentlich wilder Spargel?

Denn in Wirklichkeit handelt es sich bei den kleinen grünen Stängeln die man bei uns hier als wilden Spargel zu kaufen bekommt um Pyrenäen- Milchstern, ein Hyazinthen- Gewächs. Sowohl roh, blanchiert oder gebraten kann der Milchstern- Wilden- Spargel verzehrt werden. Also hatte ich jetzt doch keinen wilden Spargel gekauft …hier handelt es sich nur um ein allgemein akzeptierter Handelsname für den in Frankreich gezüchteten Pyrenäen- Milchstern!

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Es gibt tatsächlich aber auch echten wilden Spargel der wild wächst, und zu den Liliengewächsen gehört aber ganz anders aussieht und schmeckt. Er ist mehr in den Mittelmeergebieten oder Südostasien bekannt, wo er wild wächst. Vom Geschmack ist er etwas bitterer und kräftiger als der gezüchtete Spargel. Die bekannteste Weise dieses Gewächs zuzubereiten ist es, es als Rührei zuzubereiten. Hierfür werden die Stängel in kleine Stücke gebrochen , gewaschen und in Olivenöl gedünstet. Danach kommt das verrührte gesalzene Rührei hinzu und das ganze wird noch einige Minuten zusammen gedünstet

Da ich keinerlei Vorstellungen geschweige den Ahnung hatte was ich sonst noch mit diesem grünen Gemüse anfangen sollte fand ich die Idee, als bekennende Pasta- Liebhaberin den sozusagen wilden grünen Spargel in ein Pasta- Gericht mit einzubinden sehr vielversprechend!

20150523_193915Zutaten für 2 Personen:
250g Spaghetti
1 Bund dünner grüner wilder Spargel

4 EL Olivenöl

500g weißen Spargel geschält
1 Knoblauchzehe

Zitronenschalenabrieb von einer Bio Zitrone
120g italienischen Hartkäse ( Pecorino Romano)
100ml Sahne
25g geröstete Pinienkerne
etwas frischen kleingeschnittenen Salbei,

Salz, frisch gemahlener Pfeffer

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Zubereitung:

Die Spaghetti in reichlich Wasser bißfest garen. Dafür Wasser zum kochen bringen, salzen, die Spaghetti in das Wasser geben und 8-10 Minuten kochen lassen. Die fertigen Spaghetti über einem Sieb abgießen.
In der Zwischenzeit den grünen wilden Spargel unter kaltem Wasser abbrausen und die Stiele großzügig abschneiden so dass die holzigen Enden entfernt sind. Den geschälten weißen Spargel schräg in 1 cm dicke Stücke schneiden Die Knoblauchzehe fein hacken. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und den grünen und weißen  Spargel mit dem Knoblauch hineingeben und bei mittlerer Hitze in 3- 4 Minuten bissfest garen. Ich mag Gemüse am liebsten wenn es noch Biss hat! Den Zitronenabrieb dazugeben und untermengen.

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Den Hartkäse  ( Pecorino) auf einer Käsereibe reiben und zur Seite stellen.

Die fertigen Spaghetti mit dem Spargeln und der Sahne vorsichtig vermengen. Das Pasta- Gericht  mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den frisch geschnittenen Salbei und etwas geriebenen Pecorino untermengen. Die fertige Pasta mit den gerösteten Pinienkernen und dem geriebenen Käse bestreuen und sofort servieren.
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Lust auf “ wilden Spargel “ bekommen?

Es hat wirklich phantastisch geschmeckt!

Delicious Pasta…for Pasta- Freaks 😉

Liebe Grüße Simone

Rhabarber- Erdbeer- Bowle mit Zitronen- Verbene

Hallo Ihr Lieben, wie wäre es heute mit einer fruchtigen Bowle?

Perfekt für eine Gartenparty oder einfach einem gemütlichen Abend mit netten Freunden und Nachbarn gibt es heute bei mir eine tolle Rhabarber- Erdbeerbowle. Abends bei sommerlichen Temperaturen die letzten Sonnenstrahlen einfangen, den Tag mit einem feinen Getränk ausklingen lassen und das Leben genießen, so lässt es sich gut leben! .

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Die frische Zitronen- Verbene gibt es direkt aus dem Kräutergarten und weil sie so gut zu der Bowle passt wandert sie doch direkt in das Gefäß. Für die Bowle habe ich den Rhabarbersaft frisch gekocht, dass schmeckt natürlich noch um einiges besser, wie der gekaufte, so empfinde ich das jedenfalls! Vor allem weil ich es auf keinen Fall zu süß mag und in den meisten meiner Rezepte die ich hier veröffentliche sowieso die Zuckermenge immer etwas reduziere.

Für die Bowle braucht man:
500g Erdbeeren
1 Liter Rhabarbersaft
Saft von 1 Limette

1 Limette in Scheiben geschnitten
200 ml Weisswein
150ml weißer Rum

1 großer Zweig Zitronen- Verbene

750 ml (eine gute Marke) Sekt

1l Messbecher voll Eiswürfel

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Für den Rhabarbersaft benötigt man:

ergibt c. 1 Liter Saft

1 kg Rhabarber

1l Wasser

Saft von 1 Limette

250 g Zucker

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Den Rhabarber nur waschen und die Enden abschneiden. Den Rhabarber in große Stücke schneiden und in einem Topf mit dem Zucker vermischen und 3-4 Stunden ziehen lassen. Das Wasser und den Limettensaft dazugeben und das ganze erwärmen und aufkochen lassen. Bei niedriger Temperatur den Rhabarber ziehen lassen bis er richtig weich ist und wie Mus aussieht. Ich habe den Topf mit dem Rhabarber über nach dann stehen gelassen und erst am nächsten Tag durch ein feines Sieb über einem Topf abgegossen. Den Rhabarbermus gründlich durch das Sieb ausdrücken, so dass auch der letzte Rest Flüssigkeit aus dem Rhabarber heraus ist. Will man den Rabarbersaft aufbewahren, so sollte man ihn nochmals aufkochen und dann in sterile Flaschen abfüllen und die Flaschen sofort verschließen.

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Zubereitung der Bowle:

Erdbeeren abbrausen und putzen. Die Erdbeeren halbieren und in ein Bowle- Gefäß geben. Rhabarbersaft, Zitronensaft, Rum und Weißwein hinzu geben. Den Zweig Zitronenverbene ebenfalls abbrausen und zu der Bowle geben.  Für 4 Stunden kühl stellen. Kurz vor dem Servieren den Sekt dazugeben und die Eiswürfel und Limettenscheiben hineingeben.

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Gut gekühlt schmeckt die Bowle wirklich hervorragend, der Rhabarbersaft kommt richtig gut zur Geltung und gibt der Bowle einen besondere Geschmacksnote, die Erdbeeren sind schon leicht beschwipst und haben es ganz schön in sich!

Bei den Temperaturen genau das richtige , findet Ihr nicht auch?

Habt ein schönes Wochenende und genießt das tolle Wetter wo immer ihr auch seid.

Liebe Grüße Eure Simone