Sweetie Joghurt- Limetten- Mousse mit Himbeer- Topping und Blaubeeren

Habt Ihr den Winter auch schon satt?  Irgendwie das Gefühl, dass es nun doch langsam Frühling werden könnte?

Wie wäre es den dann zur Einstimmung, oder als kleiner Wink für den Frühling mit einem süßen leckeren Joghurt- Limetten- Mousse?  Die luftig leckere Mousse aus griechischem Joghurt und Sahne bringt bei mir auf jeden Fall etwas Licht in den noch etwas tristen Wintermonat Februar! Da hellt sich doch gleich mal meine Stimmung etwas auf!

Dazu noch ein Strauß voll bunte Tulpen….

Hallihallo….. wo bleibt der Frühling:-)

Um Euch das Warten etwas zu versüßen hier das Rezept.

20150211_155311
Zutaten:
3-4 Bio- Limetten

5 Kaffir- Limettenblätter

90g Zucker

4 Blatt weiße Gelatine

450g griechischer Sahnejoghurt

250ml Sahne

2 Pk. Vanillezucker

200g eingefrorene  Himbeeren

3 EL. Zucker

100g frische Blaubeeren

20150211_155104

Zubereitung:

Für die Mousse von der Schale der Limette 2 Tl. fein abreiben und mit 8 EL. des ausgepressten Limettensaftes verrühren. Die Kaffirblätter mehrmals einschneiden und zusammen mit dem Saft und der Schale der Limette, dem Zucker und 6 EL. Wasser in einem Topf aufkochen bis der Zucker sich gelöst hat. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Den Sirup durch ein feines Sieb gießen. In der Zwischenzeit die Gelatine in reichlich kaltem Wasser einweichen. Den Joghurt mit 6 EL. des Sirup gut verrühren. Gelatine gut ausdrücken, 2 EL. des Sirup in einem kleinen Topf leicht erwärmen und die Gelatine darin auflösen. Etwas der Joghurtmasse in die Gelatinemischung rühren und diese angerührte Masse in die restliche Joghurtcreme rühren. Die Masse kaltstellen. Sobald sie fest zu werden beginnt, die Sahne mit dem Vanillezucker steifschlagen. 1/3 der Sahne und die Limettenschale unter die Joghurtmasse rühren. Die restliche Sahne mit einem Spatel vorsichtig unterheben. Die Mousse in die Gläser abfüllen und für 2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen. Für die Himbeersauce die gefrorene Himbeeren mit de Zucker in einem kleinen Topf kurz aufkochen lassen bis der Zucker sich gelöst hat. Die Blaubeeren waschen und abtupfen. Nachdem die Mousse richtig fest und durchgekühlt ist die Himbeersauce auf die Gläser verteilen und mit den Blaubeeren garnieren.

20150211_155036

Lasst es Euch schmecken, so erfrischend und so luftig….einfach nur gut!

Ich liebe Tulpen im Frühling und ich liebe diese Dessert;-)

Liebste Grüße Eure Simone

Liebster Award der „VIERTE“ und eine Orangen- Granatapfel- Tarte zum Wochenende…

Noch einen Liebster Award…WOW…

Vielen Dank an “Karen von die kleine Speisekammer” ich werde im Moment wirklich gerade überhäuft damit was mich wirklich sehr freut! Schaut mal vorbei bei Karen, sie hat wirklich einen schönen Blog mit leckeren Rezepten.

Hier sind meine Antworten auf die Fragen von Karen:

liebster_award_rosa

1. Was ist Deine Motivation zum Bloggen?

    Ich habe Spass am Kochen und backen, daran darüber zu schreiben was ich koche und backe und meine Lieblings- Rezepte an meine Freunde und Bekannten weiterzugeben.

2. Hast Du Hilfe beim Bloggen?

    Mein Schatz hilft mir ab und an, denn wir kochen und backen gerne zusammen. Er muss es auch ertragen, dass zuerst fotografiert werden muss bevor wir es essen können 😉 aber er ist sehr geduldig 😉

3. Wie viel Zeit verbringst du mit dem Bloggen in der Woche?

    4-6 Stunden, mal mehr mal weniger, je nachdem wie viel Zeit ich habe.

 4. Welche Social Media nutzt du am liebsten und warum?

Ich habe da nicht wirklich einen Favoriten, bin kein großer Facebook oder Instagram Fan, zum Nachrichten schreiben benutze ich gerne Whats app.

 5. Welche Herausforderungen hast du beim Bloggen?

    Das Schreiben der Einleitung fällt mir oft sehr schwer, aber ich glaube das geht vielen so! Und natürlich das fotografieren.

6. Hast Du einen Lieblingskoch oder ein Restaurant?

Ich mag Jamie Oliver und Rachel Khoo im Moment sehr gerne, ich mag es nicht wenn kochen zu kompliziert und aufwendig ist.

Sternelokale geben mir nicht viel. Restaurants der arabischen und indischen Küche sind meine Favoriten.

 7. Romantik oder Moderne?

    Lieber Romantik.

8. Welche Lebensmittel befinden sich in „Deiner Speisekammer?“

    Nüsse in allen Variationen

9. Dein liebstes Koch- und Backbuch?

Im Moment „WHAT KATE ATE AT THE WEEKEND“ von Katie Quinn Davies

Unbenannt

 10. Lieblingsfarbe?

    Alle Naturtöne.

 11. Was macht dich glücklich?

    Sonne, den liebsten Menschen an meiner Seite und was gutes zum Essen.

So Ihr Lieben, ich hoffe Ihr habt durch die Fragen und Antworten ein bisschen mehr über mich erfahren, mir hat es auf jeden Fall Spass gemacht! 😉

Nun bin ich endlich an der Reihe meine 11 Fragen an nominierte Blogger / Bloggerinnen zu richten. Und die Nominierten sind:

Christina von http://heissundinnig.com/

Qin von http://kuecheohnegrenzen.com/

Andrea von https://zuckerimsalz.wordpress.com/

Tanja von https://liebeundkochen.wordpress.com/

Sonja von https://sonjasahneschnitte.wordpress.com/

1. Was inspiriert Dich zum Bloggen?

2. Was gefällt Dir besonders an Deinem Blog?

3. Welcher war dein erster Blogbeitrag und was gibt es dazu zu wissen?

4. Welches Rezept wolltest du schon immer einmal ausprobieren und hast es noch nie getan?

5. Wenn du einen weiteren Blog starten würdest, was wäre dein Thema und warum?

6. Woher nimmst Du die Ideen für Deinen Blog?

7. Modern oder Klassisch?

8. Was ist Dein Lieblingsgericht?

9. Wie sieht ein perfekter Tag für Dich aus?

10. Du bekommst eine Reise geschenkt, was wäre Dein Reiseziel?

11. Wie würdest du Dich in 3 Worten beschreiben?

Ich bin auf eure Antworten sehr gespannt und kann es kaum erwarten. Die genauen Regeln könnt ihr in meinem „ersten Beitrag“ zum „Liebster-Award“ noch einmal nachlesen.

liebster-awardIch wünsche den Nominierten viel Spaß bei der Beantwortung der Fragen.

Mit einer Orangen- Granatapfel- Tarte möchte ich Euch die Nominierung noch gerne versüßen!

„Die Tarte die ich Euch heute vorstellen möchte,

schmeckt zwar auch ohne die Granatapfelkerne toll, aber sie bringen eine schöne frische Note mit, der ich nicht widerstehen kann! Und mal ehrlich ein Hingucker sind sie eh.“

Zwischen Orangen- Mürbteig und frischen Früchten glänzt eine Schicht Marzipan- Creme- Masse, glasiert mit Orangenmarmelade ist der Kuchen ein Gedicht!

Übrigens, vor kurzem gab es hier schon einmal eine Blutorangen- Schokotarte schaut mal hier…!

20150207_124442

Die Zutaten:

125g Butter

Salz

1 TL fein abgeriebene Bio- Orangenschale

50g Zucker

2 Eigelb

180g Mehl

Marzipan- Creme Masse:

200g Marzipanrohmasse

2 Eier

150g Creme Fraiche

1 El Mehl

Salz

2 EL Orangensaft

1 Tl Bio- Orangenschale

Belag:

5 Orangen

1/2 Granatapfel

100g fruchtige Orangenmarmelade

2 El Orangensaft

1 EL Puderzucker

Außerdem: Hülsenfrüchte zum Blindbacken

20150207_151600

Die Zubereitung:

Für den Mürbteig die Butter in kleine Stücke schneiden. Mit einer Prise Salz, Orangenschale und Zucker mit dem Knethaken der Küchenmaschine gut vermengen. Eigelbe kurz untermischen. Mehl mit dem Knethaken und dann auf der Arbeitsfläche mit den Händen unterkneten. Den Teig zu einer flachen Ziegel formen und in Klarsichtfolie gewickelt 1 Stunde kalt stellen.

Eine Tarte- Form mit herausnehmbaren Boden (28cm Ø) einfetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kurz auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten. Dann den Teig ca. 32 cm Ø groß ausrollen, mit Hilfe des Rollholzes aufrollen und über der Tarte- Form wieder abrollen. Den Teig andrücken, den Rand begradigen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Den Teig mit Backpapier bedecken und bis zum Rand mit Hülsenfrüchten füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ( Umluft 160°C)  auf der untersten Schiene 15 Minuten blind backen. Danach die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen und den Boden weitere 5 Minuten backen.

Inzwischen für die Marzipan- Creme Masse das Marzipan grob raspeln , mit den Eiern, Salz, Zucker, Orangenschale, Orangensaft, Mehl und Creme Fraiche mit dem Schneebesen der Küchenmaschine mindesten 10 Minuten zu einer cremigen Masse aufschlagen. Die Masse auf den vorgebackenen Boden streichen und weitere 20-25 Minuten bei 180°C auf der untersten Schiene backen.

Für den Belag die Orangen schälen, so dass die weiße Haut vollkommen entfernt ist. Dies macht man am besten so, indem man den oberen und unteren Deckel der Orange abschneidet. So steht sich sicher auf dem Schneidebrett. Mit einem scharfen Messer entferne ich dann rundherum von oben nach unten mit einem sicheren Schnitt die Schale, so dass die weiße Haut vollkommen entfernt ist. Die Fruchtfilets mit einem scharfen Messer vorsichtig zwischen den Trennhäuten entfernen. Dafür die Orange nicht zu fest in der Hand halten, die Fruchtfilets direkt neben den Trennhäuten einschneiden und herauslösen. Die Filets auf einem Sieb gut abtropfen lassen. Den Granatapfel mit der Schnittfläche nach unten über eine Schüssel halten. Kerne mit einem Kochlöffel herausklopfen. und auffangen.

Marmelade mit dem Orangensaft aufkochen und durch ein feines Sieb streichen. Die Tarte noch heiß mit den Orangen- Filets belegen und mit der Konfitüre glasieren. Mit den Granatapfelkernen bestreuen und abkühlen lassen. Tarte vorsichtig aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

20150207_151526

Dazu passt Creme Fraiche oder geschlagene Sahne.

So lecker und erfrischend…ich wünsche Euch ein schönes Wochenende

♥Liebste Grüße Eure Simone♥

Parmesan- Scones mit Parmaschinken und Thymian- Balsamicobutter

Scones auf Italienisch…wie wärs? Leckeres Pikantes Kleingebäck zum Frühstück,  oder aber auch zum Abendessen mit einem schönen Salat!

Ihren Ursprung haben Scones in Schottland. Doch süße wie herzhafte Scones sind mittlerweile in ganz Großbritannien und auch in Irland, Australien und Amerika beliebt. Egal ob traditionell mit Sahne und Konfitüre oder herzhaft mit Cheddar, Scones sind ein toller kleiner Leckerbissen, die italienische Variante ist sowas von genial, und schmackhaft!

20150202_183735

Die Zutaten:

250g Mehl
70g Parmesan gerieben
2 TL. Backpulver
1 TL. Zucker
1 TL. Salz
100g kalte Butter
50g Pinienkerne gehackt
170 ml Buttermilch

Für die Butter:
70g weiche Butter
1 EL. Balsamicocreme
4 Zweige Thymian
Salz & Pfeffer, etwas Zitronensaft

10 Scheiben Pharmaschinken, hauchdünn geschnitten
1 Handvoll Rucola
1 Büffel- Mozzarella

8 eingelegte getrocknete Tomaten

20150202_184315
Die Zubereitung:
Für die Scones den Backofen auf 200°C vorheizen. Mehl mit Parmesan, Zucker und Salz vermischen, die kalte Butter in Würfel dazugeben, Buttermilch und Pinienkerne hinzufügen und zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 21/2 cm dick ausrollen. (8 Kreise ∅ 6cm ) ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. 15-20 Minuten backen.

Die Butter mit der Balsamicocreme verrühren, den Thymian von den Stielen abzupfen und fein hacken. Zu der Butter geben und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und kalt stellen.

Die Scones aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Für den Belag den Rucola waschen, trocken schleudern, die Stiele entfernen. Die eingelegten getrockneten Tomaten in Streifen schneiden. Den Büffel- Mozzarella aus der Packung nehmen, abtropfen lassen und in dünne Scheiben schneiden.

Die abgekühlten Scones waagrecht halbieren und mit der Butter bestreichen, den Rucola darauf verteilen und mit dem Schinken, dem Mozzarella und den Tomaten belegen. Mit etwas frisch gemahlenen Pfeffer würzen, bevor die zweite Hälfte darauf gelegt wird.

 20150202_183841

Lasst es Euch schmecken…delicious Scones!

Liebste Grüße Eure Simone

Cronuts mit Lemon Curd und Baiser

Wie wäre es heute mit Cronuts deren Ursprung in New York liegt?  

Zubereitung und Zutaten lassen bereits vermuten, dass Cronuts nicht gerade leicht und gesund sind.Cronuts sind seit längerem der neuste Trend aus dem Big Apple! Wie der Name schon sagt, besteht das hippe Gebäck wie Croissants aus einem Blätterteig, hat Rundungen wie ein Donut und wird auch wie dieser in Fett ausgebacken. Wer auf Cronuts mit Füllung steht, sollte diese Variation einmal probieren! Gefüllt mit einer lockeren Zitronencreme deren Hauptbestandteil selbstgemachtes Lemon- Curd ist und getoppt mit Süßen Baisertropfen. Lecker!

20150131_172137

Zutaten:

1 Ausstecher mit Lochaussparung (∅ 6 cm)
2 Packungen (à ca. 270 g) Croissant Blätterteig aus dem Kühlregal (ergibt 4 Cronuts)

1 Flasche Rapsöl zum frittieren

60g Zucker und 1/2 TL Zimt

Für das Lemon Curd:

3 Eigelb, 2 Eier, 150g Zucker, 100 g Butter

Von den Zitronen die Schale sehr fein abreiben und dann die Zitronen auspressen. Die Eigelbe, Eier und den Zucker in einer Schüssel kräftig mit dem Schneebesen verrühren. In einem Topf bei kleiner Hitze die Butter flüssig werden lassen, dann den Zitronenabrieb, den Zitronensaft und die Eier-Zucker-Masse hinzufügen, den Herd auf mittlere Hitze schalten und unter ständigem Rühren solange köcheln lassen, bis die Masse eindickt. Dann den Lemon Curd in Schraubgläser füllen und verschließen. Gut verschlossen ist der Lemon Curd 2 Wochen haltbar.

Für die Zitronencreme:

8 EL Lemon Curd
150ml Sahne
2 Blatt Gelatine

Für das Baiser:
1 Eiweiß
1 TL Zitronensaft
40g Zucker
1 Prise Salz

20150131_173849

Die Zubereitung:

Den Croissant Teig aus der Dose nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche entrollen, die Vorschnitte für die Croissants mit dem Finger zusammendrücken, so dass eine Teigplatte entsteht. Dann den Croissant- Teig von links und rechts zur Mitte falten, so dass 3 Lagen entstehen. Den Teig ausrollen. Das gleiche noch einmal wiederholen, so dass ein Teig mit 9 Schichten entsteht. Aus dem Teig werden  nun 2 Cronuts mit Hilfe des Ausstechers geschnitten. Genauso geht man mit dem 2 Croissant Teig vor.

Ausreichend Pflanzenöl in einer Fritteuse oder – falls nicht vorhanden – in einem Topf zum Frittieren erhitzen. Um zu testen, ob das Öl heiß genug ist, einen Holzkochlöffelstiel oder einen Holzspieß in das Öl halten. Wenn sich daran kleine Bläschen bilden, ist die notwendige Temperatur erreicht. Für dieses Rezept sollte das Öl nicht zu heiß sein. Die Cronuts gehen nämlich am gleichmäßigsten bei 150 °C auf. Die Cronuts einzeln oder je nach Topfgröße zu Zweit in das heiße Fett geben und auf beiden Seiten goldgelb backen. Mit einer Metallzange aus dem heißen Fett nehmen und auf einem mit Küchenpapier ausgelegten Teller abtropfen und auskühlen lassen. Für die fertig gebratenen Cronuts etwas Zucker und Zimt mischen. Die abgekühlten Cronuts in der Zucker- Zimt Mischung wenden.

Für die Zitronencreme die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und bei leichter Hitze auflösen. Etwas Lemon Curd dazugeben und mit dem restlichen Lemon Curd verrühren. Die Sahne steif schlagen und unter das Lemon Curd heben. Für 30 Minuten kalt stellen bis die Creme fest ist. Nachdem die Cronuts ausgekühlt sind, werden sie mit einem Messer vorsichtig aufgeschnitten. Die gekühlte Zitronencreme in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf den unteren Teil des Cronuts spritzen. Das obere Teil darauflegen.

20150131_173841
Für das Baiser das Eiweiß mit dem Zucker und Salz in einer Metallschüssel über einem kochenden Wasserbad unter leichtem Rühren erwärmen. Die Temperatur der Masse sollte etwa 60 Grad betragen ( Die Temperatur der Baisermasse kontrolliert man am besten mit einem Zuckerthermometer. ( Hitzeresistente können auch den Zeigefinger kurz in das flüssige Eiweiß tauchen- ist die Hitze direkt am Finger spürbar, ist die Masse heiß genug).
Die Schüssel herunternehmen und die Eiweiß- Zuckermischung mit einem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine zu einer festen, cremigen Baisermasse aufschlagen. Anschließend den Zitronensaft unterrühren.
Die Baisermasse in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cronuts spritzen. Vor dem Servieren das Baiser mit einem Gourmetbrenner leicht bräunen.

20150131_180937

Die fertigen Cronuts je nach Geschmack mit Puderzucker bestäuben und sofort genießen, ob als süßes Gebäck zum Frühstück oder zum Nachmittagskaffee…lasst es Euch schmecken!

Die „Cronuts mit Zitronencreme und Baiser“ sind gleichzeitig ein Beitrag für das Blog Event von Clara vom Blog “Tastesheriff”.

ichbacksmir

Einen schönen Samstag Abend für Euch und liebe Grüße

♥ Eure Simone ♥

Liebster Award der Dritte und eine Wirsing- Kräuter- Suppe zum genießen…

Wie heißt es so schön…“Alle guten Dinge sind Drei“ und deswegen freue ich mich besonders über den Liebster Award von der lieben Lixie von „photolixieous“

Bei Lixie waren es übrigens auch 3 Liebster Awards für die sie nominiert wurde. Schaut doch mal vorbei auf Ihrem Blog, klasse Beiträge mit phantastischen Bilder, ein wirklich toller Blog!

Mit  ihre Nominierung hat sie mir somit ebenfalls meinen 3ten Liebster Award beschert.

Vielen Dank an Dich liebe Lixie!

es freut mich dass Dir mein Blog so gut gefällt und hoffe dass Du auch in Zukunft Gefallen an meinen Beiträgen haben wirst.

liebster-award1

Nun kommen wir zu den Fragen von Lixie und Antworten von mir:

1. Trend oder klassisch?

Sowohl als auch, immer an beidem interessiert.

2. Süß oder herzhaft?

Herzhaft, süß versuche ich eigentlich zu meiden, was mir nicht immer gelingt. Aus gesundheitlichen Gründen versuche ich darauf zu verzichten.

Aber bei einem schönen Stück Kuchen fällt mir das „Nein“ sagen richtig schwer!

3. Experimentierfreudig oder bodenständig?

Was das Kochen betrifft auf jeden Fall experimentierfreudig, es gibt nichts schlimmeres wie immer das gleiche zu machen, deswegen gibt es bei mir auch immer wieder neue Koch- und Back- Zeitschriften die durchforstet werden nach neuen Kreationen die ich ausprobieren möchte.

4. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Das entstand ziemlich spontan, die Idee…da ich leidenschaftlich gerne koche und backe und ich immer wieder nach den Rezepten dafür gefragt werde, Artikel in Zeitschriften über Food- Blogger las, das inspirierte mich es doch selbst einmal zu probieren und meinen eigenen Blog zu erstellen, mittlerweile  habe ich richtig Spass daran!

5. Worüber bloggst Du und warum?

Ich blogge über das , was ich gerne koche, was schmeckt und ich mit gutem Gewissen an andere weitergeben kann, ob herzhafte oder süße Gerichte, Kuchen, Shake’s , Salate oder Nachtische einfach alles!

6. Was magst Du an Deinem Blog?

Die Vielfältigkeit meiner Beiträge. Ich blättere oder scrolle immer wieder gerne durch meinen Blog.

7. Was würdest Du eventuell ändern bzw. welche Neuerungen hast Du Dir für dieses Jahr eventuell vorgenommen?

Ich möchte gerne das Erscheinungsbild meines Blog’s noch etwas verändern, ein eigens Logo entwickeln, mich im fotografieren weiterentwickeln und lernen mit meiner neuen Kamera umzugehen, damit ich euch richtig tolle Bilder von interessanten Rezepten präsentieren kann.

8. Welche Dinge beschäftigen Dich außerdem noch (neben dem Bloggen)?

Ich liebe es die Zeit mit meinem Schatz zu verbringen, bin immer bedacht mich gesund zu ernähren und etwas für meine Fitness zu tun.

9. Mit welchem prominenten Koch oder Bäcker/Konditor würdest Du gerne einmal an einem gemeinsamen Projekt arbeiten und warum?

Oh da gibt es einige, Jamie Oliver mag ich sehr gerne, aber auch Steffen Henssler und Tim Mälzer finde ich gut! Im Moment fasziniert mich aber auch Sarah Wiener, weil sie sich gegen Genfood und für nachhaltiges kochen ausspricht.

10. Wo erstellst Du Deine Blogbeiträge (Vielleicht zeigst Du uns ein Foto von Deinem Arbeitsplatz)?

Ganz einfach an meinem Schreibtisch, oder manchmal sitze ich auch beim Schreiben auf meinem Sofa und der Fernseher läuft dabei, während ich schreibe. Wenn die Lichtverhältnisse besser sind reiche ich gerne Bilder nach ;-))

11. Wie lange würdest Du es ohne das Bloggen aushalten?

Zu Beginn habe ich wirklich jeden zweiten Tag etwas gebloggt, das hat jetzt schon etwas nachgelassen, was aber nicht heißen soll dass es mir weniger Spass macht, phasenweise fehlt mir einfach die Zeit dafür, vielleicht ist das im Moment aber auch der Winterblues…also für einen Urlaub könnte ich auf das Bloggen auf jeden Fall verzichten! 😉

So meine Lieben, ich hoffe Ihr konnten durch meine Antworten für die interessanten Fragen mehr über mich erfahren, und seit jetzt bestimmt schon gespannt auf meine Nominierungen?!

Was soll ich sagen… ich habe nochmal eine Nominierung erhalten und natürlich möchte ich, weil ich mich darüber sehr gefreut habe auch diese Fragen beantworten. 😉 So müsst Ihr Euch leider noch etwas gedulden….:)

Bevor jetzt der Winter komplett über uns hereinbricht und ich Euch in die Nacht verabschiede ….draußen schneit es, die Straßen sind voll mit matschigen Schnee und es ist eisig kalt….

hey…was passt da besser als eine Suppe die wirklich richtig lecker ist…;)

wie wäre es den zur kalten Jahreszeit noch schnell mit einer Wirsingcremesuppe,  inklusive frischen Kräutern und würzigem Bergkäse?

20150116_183322

Die Zutaten:

 1⁄2 Wirsingkopf (ca. 600 g)

1 Zwiebel

200 g Kartoffeln

2 EL Butter

Salz

2 Msp. gemahlener Kümmel

je 1⁄4 Bund Petersilie, Kerbel und Dill

1 rote Chilischote

100 g würzigen Bergkäse am Stück

200 g Schlagsahne

Die Zubereitung:

Den Wirsing putzen, waschen, vier­teln und vom Strunk entfernen. Wirsing grob schneiden. Zwiebel schälen und würfeln. Kartoffeln schälen, waschen, in große Würfel schneiden.

 1 EL Butter in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Wirsing darin unter Rühren ca. 5 Minuten andünsten. Kartoffeln und 1 l Gemüsebrühe hinzufügen. Mit Salz und Kümmel würzen. Alles aufkochen, zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln.

Die Kräuter waschen, trocken schütteln, abzupfen und fein hacken bzw. schneiden. Chili putzen, längs aufschneiden, entkernen, waschen und in sehr feine Ringe schneiden.

Die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Käse fein reiben und in der Suppe schmelzen. Chili und Sahne zugeben, 2–3 Minuten köcheln. Mit Salz abschmecken. Suppe anrichten und mit Kräutern bestreuen.

 20150116_183359

Habt noch einen schönen Abend und bis bald!
Eure Simone

Meine zweite „Liebster Award“ Nominierung… und gegen den Winterblues…Kürbis- Gnocchi mit Grapefruitsauce

Hallo Ihr Lieben,

Ja, wie sagt man so schön, auf einem Bein lässt sich nicht gut stehen, und somit freue ich mich wirklich sehr über eine „zweite“ Nominierung zum Liebster Award 😉

liebster-award1

und diesmal von dem wunderbaren Blog  “ Leichtigkeit“ von Maria!

Schaut mal vorbei bei Maria, ein wunderschöner Blog mit tollen Ideen und tollen Beiträgen mit Charme und Witz geschrieben, wirklich lesenswert!

Vielen Dank auch an Dich Maria…das war die zweite Überraschung innerhalb kürzester Zeit!

Dann will ich mal gleich noch Deine Fragen beantworten.

1.Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

 Durch Fragen von Bekannten und Gästen nach verschiedensten Rezepten, Spass daran an dem was gut schmeckt andere teilhaben zu lassen, ein Stück weit aus Langeweile und der nicht vorhandenen Herausforderung im Beruf,  und meine wirklich guten Rezepte zu dokumentieren, ich glaube das waren die Gründe für mich mit dem Bloggen anzufangen. aber vielleicht auch aus Neugierde was daraus entstehen kann 😉 ( vielleicht schreibe ich ja doch noch mein eigenes Kochbuch ) 😉

2. Stehst du am Morgen und Abend unter Strom?

Weder noch, ich bin im Moment ziemlich entspannt, außer wenn ich zu viel und zu lange am Abend arbeiten muss, und somit mein Tag nur von der Arbeit bestimmt wird!

3. Was machst du im realen Leben?

Im realen Leben lebe und arbeite ich in einem wunderschönen Städtchen am Neckar, in Heidelberg. Dort fühle ich mich so richtig wohl und genieße es in meiner freien Zeit die Umgebung zu erkunden.

4. Hast Du einen oder mehrere Vornamen und verrätst du diese? 😉

Ja ich habe noch einen zweiten Vornamen, den ich aber lieber für mich behalten möchte, nur soviel dazu, die Person von der ich den Namen trage ist für mich eine ganz liebenswerte Person die immer für mich da ist und somit einen besonderen Platz in meinem Herzen hat.

5 Was magst Du am wenigsten gerne im Haushalt tun?

Definitiv Bügeln, das mache ich überhaupt nicht gerne, ich wäre am liebsten schon fertig bevor ich angefangen habe.

6.Was trägt dich im Leben?

Meine positive Grundeinstellung denke ich, vieles nicht so eng zu sehen und das Leben so zu leben wie es kommt…und natürlich einen so netten Partner an meiner Seite zu haben!

7. Bei was erlebst du <3Leichtigkeit<3 ?

Oh, dass ist eine schwierige Frage….den Tag genießen mit netten Menschen, ohne Zwänge und Einschränkungen, ohne Neid und Missgunst, das tun können was mir Freude bereitet, mit einem zufriedenen Lächeln durchs Leben gehen, das denke ich ist Leichtigkeit für mich.

Maria, vielen Dank für die schönen Fragen, es hat mir Spass gemacht sie zu beantworten!

Ach übrigens…die nächste Liebster Award Nominierung ist schon eingetroffen 😉 Die Antworten auf die Fragen und meine Nominierungen könnt Ihr in meinen nächsten Beitrag lesen! 😉

Zur Entspannung….wie wäre es jetzt noch mit einem erfrischenden Rezept aus der Zitrusküche?

Selbstgemachte Kürbis- Gnocchi mit Thymian und einer feinen Grapefruit- Käse- Sahne- Sauce

Für eine Gute Laune Küche am Abend eignet sich dieses Gericht wirklich sehr gut, ein Geschmacks- Erlebnis pur!

IMG_20150121_131104

Die Zutaten:

1,2 kg Hokkaido Kürbis

3 EL Olivenöl

1/2 Bund Zitronen- Thymian

Salz

150g Parmesan

160g Mehl

40g Hartweizengrieß

2 Eigelb ( Größe M)

Pfeffer, Muskat,

1 Knoblauchzehe, 3 Schalotten

2 Grapefruit, 150g Schlagsahne

20150121_131818

Die Zubereitung:

Den Backofen auf 180ºC ( Umluft 160º) vorheizen. Den Kürbis waschen, die Kerne entfernen und in Spalten schneiden. Die Kürbisspalten auf ein Blech legen und mit Olivenöl beträufeln. Die Thymian- Blättchen abzupfen, den Kürbis salzen und mit der Hälfte der Thymianblättchen bestreuen. im Ofen in 25 Minuten garen.

Den gegarten Kürbis abkühlen lassen und in einer Schüssel fein pürieren ( bevorzugt im Thermomix). Den Parmesan fein reiben, Mehl, Grieß Eigelbe und 120g Käse unter den Kürbis mischen, mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen und etwas abkühlen lassen. Wenn die Masse noch etwas zu weich ist, noch etwas Grieß hinzugeben. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu Rollen formen und in Stücke schneiden. Mit der Gabel ein Muster hineindrücken. Die fertig geformten Gnocchi auf ein bemehltes Brett setzten.

Nun werden die Grapefruits mit dem Messer von der Schale befreit so dass auch die komplette weiße Haut weg ist. Die Fruchtstücke vorsichtig mit einem scharfen Messer aus den Trennhäuten lösen.Den saft auffangen. Den Knoblauch und die Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch darin andünsten. Den Saft der Grapefruits dazugeben und auf die Hälfte einkochen lassen. Die Sahne unterrühren und 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Gnocchi in kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten garen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf einem Sieb abtropfen lassen und warm stellen. Den restlichen Käse zu der Sauce geben und die Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Grapefruitfilets in die Sauce geben und kurz durchziehen lassen. Die Gnocchi auf einem Teller anrichten. Die Sauce darüber geben und mit dem restlichen Thymian bestreuen und servieren.

20150121_130627

Dazu einen guten Chardonnay und einen schönen Abend 😉

Liebe Grüße Eure Simone

Inspiration: Zeitschrift“ Genuss 2/2015

Einen „Liebster Award“ für mich…oder ein Liebster Award kommt selten alleine … dazu süßes kleines Blätterteiggebäck mit Schoko- Nussfüllung

Hallo Ihr Lieben,

Heute habe ich für Euch Antworten auf Fragen  die mir von der lieben Nina von „Chocomande“ gestellt wurden. Von Ihr bin ich nämlich für den Liebster Award nominiert worden ♥♥♥ worüber ich mich sehr gefreut habe ♥♥♥ Das ist übrigens meine erste Nominierung dafür…aber dazu später mehr…

liebster-award1

 

Leider fehlte mir in den letzten Tagen ein wenig die Zeit, so dass Ihr die Antworten  erst jetzt bekommt, was aber nichts daran ändert dass ich mich darüber immer noch sehr freue!

Übrigens…schaut mal auf dem Blog von Nina vorbei, dort gibt es süße und herzhafte Leckereien die einem das Wasser im Munde zusammen laufen lassen! 😉 ein schöner Blog mit tollen Beiträgen!

Vielen Dank Nina, dafür dass Dir „mein Blog“ so gut gefällt und  für vielen Dank für die Nominierung!

Aber jetzt erstmal zum „Liebster Award“.

Viele werden sich jetzt vielleicht fragen was das mit diesem Award auf sich hat. Dieser Award ist insofern eine Art Kettenbrief, der an andere Blogger weitergeben werden kann/muss/oder darf, die ihn dann auch weitergeben. Die Idee die dahinter steht ist, das durch die Verleihung des Awards kleinere Blogs die noch nicht so viele „Follows“ haben bekannter gemacht werden sollen  und man gleichzeitig etwas mehr über den Menschen hinter dem Blog zu erfährt.

Bevor ich mit dem Beantworten der Fragen beginne, möchte ich Euch kurz über die Spielregeln für den “ Liebster Award “ informieren.

1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
2. Beantworte die 11 Fragen die dir der Nominierer gestellt hat.
3. Nominiere selbst weitere 11 Personen, die weniger als 1000 Likes haben.
4. Stelle deinen Nominierten 11 Fragen.
5. Informiere die Nominierten über deinen Post

 Und das sind die Fragen von Nina:

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Eigentlich aus einer Laune heraus, nachdem ich immer wieder nach Rezepten gefragt wurde, von den Dingen die ich täglich koche, und in Zeitschriften von Food- Bloggern gelesen hatte, dachte ich, das müsse ich doch auch hinbekommen. Nach einigen Fehlversuchen habe ich mir dann so nach und nach meinen eigenen Food- Blog erstellt, was zu Anfang eine ziemlich große Herausforderung war! Aber genau solch eine habe ich gesucht! Nun blogge ich schon mehr als 8 Monate und es macht immer noch riesig Spass!

2. Was begeistert dich, wenn du andere Blogs liest?

Zuerst begeistert mich am meisten, auf was für Ideen jeder Einzelne kommt, sei es ein toller Kuchen oder ein herzhaftes Gericht, Nachtisch oder anderes. Dann bin ich immer wieder begeistert über die tollen Bilder und die passenden Ideen was die Präsentation der Beiträge betrifft. Und natürlich ist es immer wieder interessant die dazugehörenden Einleitungen und Geschichten jedes Einzelnen zu lesen.

3. Wann backst/kochst du besonders gern?
Ganz einfach, wenn ich nicht unter Zeitdruck stehe, das bedeutet hauptsächlich an meinen freien Tagen und am Wochenende.

4. Welche Zutat würdest du am liebsten in jedem Gericht verarbeiten?
Ich mag gerne Zitronensaft und Zitronenschale (ungespritzt natürlich!), frische Kräuter und weil ich gerne orientalisch koche ist mein Lieblingsgewürz Cumin.

5. Gibt es Gerichte, die du NICHT fotografierst?

Da fällt mir jetzt spontan nichts ein, vielleicht Gerichte die mir zu simple erscheinen.

6. Welches ist dein Lieblingskoch- oder Backbuch?
Mein Lieblingskoch-und Backbuch ist ein ziemlich altes Buch 😉 das aus dem Jahre 1964 stammt, es nennt sich“ Koch und Haushaltungsbuch“  ich stelle immer wieder fest das die alten Rezepte oft die besten sind.

7. Hast du einen Lieblingsort (auf der Welt)?
Ja, den habe ich, da ist man auch mal ganz schnell hingeflogen! Ich mag unheimlich gerne Mallorca! Wenn ich mir irgendwo vorstellen könnte zu leben, außer hier in Deutschland, dann wäre es dort. Auf keinen Fall mag ich den Ballermann, nein ich mag den Norden Mallorcas und die Berge mit den schönen Dörfen! Das Meer und die kleinen Buchten…da fühle ich mich wohl!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

8. Was machst du im normalen Leben?
Wer auf meinem Blog „Über mich „ liest weiß, dass ich beruflich, wenn das damit gemeint ist, bei einem Unternehmer- Ehepaar und deren Gäste für die Zubereitung der Mahlzeiten zuständig bin, alles was das Essen betrifft von Frühstück an bis zum Abendessen, und was noch so alles damit zu tun hat gehört zu meinen Aufgaben, so habe ich  sozusagen mein Hobby zu meinem Beruf gemacht…

9. Womit beschäftigst du dich in deiner Freizeit, wenn du nicht in der Küche oder hinter der Kamera stehst?

Ich mache gerne Sport, gehe gerne in die Stadt zum bummeln oder einfach auf einen Kaffee in ein schönes Kaffeehaus, mag ins Kino zu gehen und jetzt im Winter liebe ich es in die Berge zum Ski fahren zu gehen.

10. Was macht dich glücklich (außer gutem Essen)?
Da brauche ich gar nicht lange überlegen…;-) Die Zeit mit meinem Schatz zu verbringen und zu genießen, gemeinsam etwas unternehmen und es uns gut gehen lassen.

11. Was macht dir beim Bloggen am meisten Spaß?
Ich glaube das fängt schon damit an, wenn ich mir überlege was ich als nächstes bloggen will, oft habe ich verschiedene Ideen die ich mir aus Zeitschriften und Bücher hole. Das Fotografieren macht mir ebenso Spass, wobei ich da noch viel dazu lernen muss und es mir noch an Praxis, speziell mit einer richtigen Kamera fehlt. Ein Kurs dafür ist im nächsten Monat gebucht. Beim Schreiben freue ich mich dann schon darauf meinen Beitrag zu veröffentlichen und bin immer sehr erfreut wenn ich Likes und speziell auch Kommentare bekomme.

 So das waren schon mal die ersten Antworten auf Fragen, jetzt gibt es erst mal was Süßes….

Für zwischendurch zu dieser Nominierung habe ich für Euch heute noch ein feines Blätterteig- Gebäck.

Leckere Blätterteigschnecken mit Schoko- Nussfüllung 😉

20150118_184314

 

Für die Blätterteig- Schnecken braucht Ihr:

300g Blätterteig (ca. 30×45 cm; aus dem Frischeregal)

200g Nutella

50g Walnüsse

50g Haselnüsse

50g Mandeln

1 Eiweiß

Die Zubereitung:

Den Blätterteig auf einer mit Backpapier ausgelegten Arbeitsfläche ausrollen und mit dem Nutella bestreichen, die Nüsse mit einem Messer kleinhacken und auf dem Nutella verteilen. Den Teig von beiden Längsseiten zur Mitte hin einrollen. Die entstandene Doppelspirale mit etwas Eiweiß bestreichen und sanft gegeneinander drücken. Die Rolle in Frischhaltefolie und dann in Alufolie wickeln. Die Enden der Folie gut zudrehen und die Teigrolle ca. 2 Stunden im Tiefkühler anfrieren. Den Backofen auf 180°C ( Umluft 160°C) vorheizen. 2 Bleche mit Backpapier auslegen . Die angefrorene Teigrolle in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden. Die Teigscheiben auf die Bleche verteilen und rasch in den Ofen geben. Dabei 50 ml Wasser auf den Ofenboden geben, Ofentür zügig schließen. Kekse in 15-20 Minuten goldgelb backen und am besten noch warm servieren.

20150118_184342

Wie meine Überschrift schon sagt, war das nicht die einzigste Nominierung…2 Tage später schneite die nächste für den „Liebster Award“ auf meinen Blog…

Seit gespannt von wem und auf die Fragen und Antworten 😉

Liebe Grüße Simone

Blutorangen- Schokotarte mit Grand Marnier

Hallo Ihr Lieben, habt Ihr schon den Kuchen für das Wochenende geplant?

Ich hätte da eine ganz tolle Tarte für Euch! Wer meinem Blog folgt weiss, dass ich Tartes in allen Variationen mag.

Wie wäre es heute mit einer Blutorangen- Schoko- Tarte? Etwas Grand Marnier in der feinen Schokocreme gibt der Tarte den besonderen Kick!

Jetzt wo die Orangen so richtig gut schmecken, na wie wäre es damit?

20150115_154313

Für die Tarte braucht Ihr:

Für den Mürbteig:
100 g Butter
50 g Puderzucker
1 Ei (KL.M)
150 g Mehl
Salz

Für die Schokocreme:

75 g Haselnuss- Nougatmasse
270 g Zartbitter- Kuvertüre
250ml Schlagsahne
75 g Butter (weich)

2 El Grand Marnier
grobes Meersalz

10 Blutorangen

Ich habe eine Tarte- Form 26 cm∅ genommen
Außerdem braucht Ihr noch:
Hülsenfrüchten zum Blindbacken
Mehl zum Bearbeiten

evtl. Puderzucker zum Bestäuben

20150115_153608

Zubereitung:

1. Butter in Würfel schneiden, mit Zucker und Ei mit den Knethaken des Handrührers verkneten. Mehl, 1 Prise Salz und 1 EL kaltes Wasser zugeben, zügig mit den Händen verkneten. Teig zu einem flachen Ziegel formen, in Folie gewickelt 1 Stunde kalt stellen

2. Kalten Mürbeteig mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und mit einem Rollholz von der Mitte nach außen 3 mm dünn ausrollen (beim ausrollen den Teig immer wieder hochheben und in Bewegung halten, damit er auf der Arbeitsfläche nicht kleben bleibt). Tarte Formen mit dem Teig sorgfältig auslegen. Kuchenform mit dem Teig mindestens 1 Stunde kalt stellen. Boden der Formen mit zerknittertem Backpapier passend belegen (durch das Zerknittern wird das Backpapier geschmeidiger und lässt sich besser in die Formen legen), Hülsenfrüchte darauf verteilen.

20150115_154819

3. im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad auf dem Ofengitter auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten backen (Gas 2-3, Umluft 180 Grad). Hülsenfrüchte und Backpapier vorsichtig entfernen und die Tarte weitere 10 Minuten backen. herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Tarte aus der Form lösen.

4.Blutorangen schälen und filetieren.  Nougat und Kuvertüre fein hacken. Im Schlagkessel im heißen Wasserbad bei milder Hitze schmelzen. Sahne aufkochen und etwas abkühlen lassen. Butter mit den Quirlen des Handrührers schaumig schlagen. Die flüssige, aber nicht mehr warme Kuvertüremischung mit der Sahne und 1 guten Prise Meersalz verrühren. Dann zügig mit der Butter verrühren (alle Zutaten sollten dabei etwa die gleiche zimmerwarme Temperatur haben). Creme auf der Tarteboden gleichmäßig  verteilen. Blutorangen- Filets kreisförmig dicht aneinander auf die Schokoladencreme der Tarte legen. Die Tarte 30 Minuten kühl stellen, damit die Creme etwas andickt. Tarte evtl. mit Puderzucker bestäuben und servieren.

20150115_154629

 Die Tarte schmeckt richtig fein und ist durch die Blutorangen gleichzeitig so erfrischend, einfach ein Genuss!

Na, wie wäre es…?

Liebe Grüße Eure Simone

Ein Abstecher in die Mittelmeer- Küche…Schlicht und doch raffiniert….Pizza einmal anderst!

Lust auf Pizza? 

Hauchdünn mit knusprigen Rand, aromatischen Tomaten und zartschmelzenden Mozzarella, gekrönt von grünen Basilikumblättern….

Sorry, aber mit einer Pizza Margherita gebe ich mich heute nicht zufrieden!

Auch wenn Pizza Margherita die beliebteste Pizza überhaupt ist!

Nein…heute finde ich muss es eine Pizza sein mit einem etwas außergewöhnlicheren Belag!

Dem kalten und stürmischen Wetter zum Trotz habe ich heute Lust auf eine Pizza aus der Mittelmeer- Küche!

20150112_203535

Wie wäre es also mit einer knusprigen Pizza, getoppt mit einer pikanten Tomatensauce, würzigem Rinderhackfleisch

pikanter Rindersalami, aromatischen Tomaten, Schafskäse, schwarzen Oliven, Pepperoni’s, Frühlingszwiebeln und frischem Kräutern?

Holla…ganz schön viel auf einmal für eine Pizza findet Ihr nicht auch!?

Oh ja da ist ganz schön was drauf, aber ich verspreche Euch Ihr werdet sie mögen, eine tolle Kombination und vor allem ganz schön pfiffig und scharf!

20150112_200701

Die Zutaten:

Für den Teig:

10g Hefe, 250 g Mehl, 1 Prise Zucker, 1 EL Olivenöl, 1TL Salz, 180ml lauwarmes Wasser

200g passierte Tomaten aus der Dose

1 /2 TL Harissa, 1 Messerspitze Cumin

1 Messerspitze Paprika scharf

Salz, Pfeffer, Zucker

1/2 Bund Lauchzwiebeln

200g Hackfleisch vom Rind, 1/2 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe

50g Pikante Rindersalami

10 kleine Honig- Cocktailtomaten

10 schwarze Oliven

6 Pepperoni’s

150g Schafskäse

frische Minze, grossblättrige Petersilie und Salbei

Zubereitung:

Das Mehl in eine Rührschüssel geben. Die frische Hefe zerkrümmeln und mit dem Wasser und dem Zucker verrühren. Zum Mehl gießen, Salz und Öl untermischen. In der Küchenmaschine mit dem Knethaken der Maschine alles zu einem glatten und geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.

Inzwischen für den Belag das Hackfleisch in etwas Olivenöl anbraten, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel dazugeben und kurz mit anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Das Fleisch beiseite stellen. Für die Tomatensauce die passierten Tomaten mit dem Tomatenmark mischen und mit Harissa, Salz, Pfeffer, Cumin, Zucker und Paprika abschmecken.

Die Salami vierteln, und die Lauchzwiebel putzen, waschen und mit dem Grün in feine Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und in Scheiben oder Viertel schneiden. Die Oliven halbieren und die Pepperoni in mundgerechte Stücke schneiden.

Den Backofen auf 230°C vorheizen. Teig noch mal durchkneten und auf ein eingefettetes rundes Pizzablech (28cm∅) ausrollen. Den Teig mit der Tomatensauce bestreichen. Die Hackfleischmischung und die Salami darauf verteilen. Die Oliven und Pepperoni darauf geben und für 10 Minuten zum Backen in den Ofen geben. Danach aus dem Ofen nehmen und den zerkrümelten Schafskäse darauf verteilen. Für weitere 8 Minuten im Backofen backen. Inzwischen die Kräuter abbrausen, ein paar Salbeiblätter beiseite legen, die übrigen Kräuterblätter fein hacken. Die fertige Pizza aus dem Backofen nehmen und mit den Kräutern und Salbeiblättern bestreuen. Sofort servieren.

20150112_200947

Was gibt es Schöneres, bei einem Stück von dieser leckeren Pizza und einem  Glas Weisswein den Tag ausklingen zu lassen!?

♥ Habt einen schönen Abend ♥

Eure Simone

Steinbuttfilet mit Wein- Senfsauce & Pastinakenpüree

Heute gibt es was Traditionelles…es ist Freitag und es gibt Fisch!

20150109_172920

Manchmal ist es ganz schön alte Traditionen wieder aufleben zu lassen! was meint Ihr dazu?

Die Frage warum es gerade am Freitag Fisch gibt erklärt sich so:

Ich würde sagen das ist eine ziemlich alte christliche Tradition! Wer wie ich in einer christlichen Region, auf dem Lande aufgewachsen ist kann sich wie ich sicherlich daran erinnern, dass es an einem Freitag kein Fleisch gab. In der christlichen Tradition ist jeder Freitag ein Gedenktag an Karfreitag, den Todestag Jesu. In Erinnerung daran soll Freitags gefastet werden. Fasten wiederum bedeutet für Christen unter anderem, kein Fleisch zu essen. Eine alte Regel besagt, dass Fisch kein „richtiges“ Fleisch ist. Und so kam es, dass zu Fastenzeiten vor allem Fisch auf dem Tisch stand. Und somit wurde der Freitag überall zum Fischtag. .Heute spielt das religiös motivierte Fasten zwar nur noch eine untergeordnete Rolle, doch am Freitag kommt noch immer oft Fisch auf den Tisch.

Wie wäre es heute mit einem frischen Steinbuttfilet , dazu eine feine Wein- Senfsauce und ein Pastinakenpüree?

20150109_173108

 Zutaten:

4 Steinbuttfilet von einem frischen Steinbutt (ca. 600g )

Wein- Senfsauce

2 kleine Schalotten, 20g Butter, 200ml Weisswein, 200ml Fischfond, 200 ml Schlagsahne

Salz, Pfeffer,, 1-2 EL grober Dijon Senf

Pastinakenpüree:

600 g Pastinaken, 600g Kartoffeln, Salz, f, Muskat

40g Butter, 125 ml Milch

Für den Steinbutt:

250g kleine Honig- Cocktailtomaten

50g geräucherter Schinken in dünne Scheiben

50g Butter

Salz, Pfeffer

frischer Dill

Zubereitung:

Als aller erstes den frischen Steibutt waschen und filetieren.

Dafür die dunkle Hautseite nach oben legen. Den Fisch in der Mitte vom Kopf zur Schwanzflosse hin einschneiden. Das Fleisch entlang der Mittelgräte zum Rückgrat hin einschneiden. Das Filet in einem Stück auslösen. Das zweite Filet aus der dunklen Hautseite ebenfalls von den Gräten schneiden. Den Fisch auf die andere Seite legen und nun die Filets von der hellen Seite herausschneiden. Wer will kann die Haut vom Filet abschneiden, ich habe sie dran gelassen. Natürlich könnt Ihr auch einen anderen Fisch dazu nehmen, oder die fertigen Filets im Fachgeschäft kaufen!

Für die Sauce die Schalotten in feine Würfel schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Das ganze mit Weißwein ablöschen und auf die Hälfte einkochen lassen. Fond zugießen und auf die Hälfte einkochen lassen. Sahne zugießen und erneut auf die Hälfte einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Senf mit dem Schneebesen unterrühren und die Sauce abgedeckt warm stellen.

Für das Pastinakenpüree Pastinaken und Kartoffeln schälen und in 3-4 cm große Stücke schneiden. Kartoffeln und Pastinaken in kochendem Salzwasser bei mittlerer Hitze 20-25 Minuten zugedeckt kochen. Abgießen und ausdämpfen lassen. Milch und Butter erwärmen und dazugeben, untermengen und verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Abgedeckt warm halten.

 Inzwischen für den Steinbutt Tomaten vierteln, entkernen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Schinkenscheiben quer in feine Streifen schneiden.

40 g Butter in einem kleinen Topf erhitzen, Schinken darin goldbraun braten. Tomaten zugeben und abgedeckt warm halten.

Steinbuttfilets jeweils quer halbieren und leicht mit Salz und Pfeffer würzen. Restliche Butter in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen und die Filets darin bei mittlerer bis starker Hitze auf der Hautseite 2 Minuten goldbraun anbraten. Wenden und 1 Minute weiterbraten. Filets mit Pastinaken-Kartoffelpüree und der Sauce auf vorgewärmten Tellern anrichten. Tomaten und Schinken über den Filets verteilen. Mit abgezupften Dillästchen garnieren und sofort serviert.

20150109_172920

Ein edler Fisch mit einer interessanten Sauce…so lecker!

♥ Liebe Grüße und einen schönen Freitag Abend an Euch alle, von wo immer Ihr mich auf meinem Blog besucht ♥

Eure Simone

♥♥♥

Quelle „Essen&Trinken“ 12/14