Zum Advent…Christstollen- Cantuccini

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Wie wäre es heute mit einem italienischer Klassiker… knusprige Cantuccini mit Rum und Rosinen verfeinert!

 Italienisches Cantuccini- Gebäck mag ich sehr gerne 😉 und verwende es auch immer wieder für leckere Desserts. Das Rezept der Christstollen- Cantuccini fand ich als Weihnachtsgebäck sehr interessant, und ich musste sie einfach noch zu meinem Weihnachts- Gebäcksortiment hinzufügen! Darin findet sich auch Zitronat und Orangat wieder. Frisch aus dem Ofen konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, wie Ihr euch sicherlich vorstellen könnnt…während diese Fotos entstanden wanderte immer wieder eines der knusprigen Cantuccini’s in meinen Mund…:-)

Die Zutaten dafür:

50g Rosinen

3 EL Rum

150g Zucker

300g Mehl

1 Tl Backpulver

Mark von 1 Vanilleschote

Salz

125g weiche Butter

2 Eier (Größe M)

je 50g Orangat und Zitronat

60g geschälte Pistazienkerne

60g ungeschälte Mandelkerne

Puderzucker

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Die Zubereitung:

Am Vortag Rum mit 50ml Wasser und 2 El Wasser aufkochen. Die gewaschenen Rosinen in den noch heißen Sud geben und über Nacht ziehen lassen.

Für den Cantuccini- Teig das Mehl, Backpulver, den übrigen Zucker, Vanillemark, 1 Prise Salz, 125 g weiche Butter und die Eier vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Das Orangat, Zitronat, die Mandeln und abgetropften Rosinen sowie die Pistazien darunter mischen und den Teig nochmals vorsichtig durchkneten. Den Teig in eine Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank 2 Stunden kalt legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in 4 Teile teilen. Die Portionen in ca. 30 cm lange Rollen formen und nochmals 1 Stunde kühl stellen.

Während dessen den Backofen auf 200°C ( Umluft 180°C) vorheizen. Nun werden die Teigrollen nochmals geformt. Die klassische Cantuccini Form erhält man, wenn die Rollen vor dem Backen der Länge nach auf beiden Seiten links und rechts mit einem Finger oder Spatel etwas eingedrückt werden. Am besten macht man das wenn die Rollen bereits auf dem Backpapier mit genügend Abstand auf dem Backblech liegen. Nun die Cantuccini Rollen 15 Minuten im Ofen backen.

Danach die Rollen auf dem Backblech auskühlen lassen. Die restliche Butter (75g) schmelzen und die Rollen damit einpinseln und mit etwas Puderzucker bestäuben. Jetzt werden die Rollen mit einem Sägemesser in 1 cm breite Stücke geschnitten und weitere 10-15 Minuten im Ofen gebacken.

Zum Abkühlen die Cantuccini auf ein Kuchengitter setzen und mit dem restlichen Puderzucker bestäuben.

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Liebe vorweihnachtliche Grüße

und einen schöne Sonntag Abend wünscht Euch

 Simone

Das Cantuccini Rezept ist aus dem „Lust auf Genuss“  Heft 13/2014.

Weihnachtliches Zimt-Panna- Cotta mit Cranberry-Rum- Granite

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 Hier in Heidelberg hat uns heute Frau Holle doch wirklich die ersten Flocken vom Himmel geschickt! Irgendwie gehört der Schnee doch auch zu der Weihnachtszeit und vielleicht stellt sich ja dann auch die weihnachtliche Stimmung bei mir ein…Als Stimmungsmacher in der Adventszeit habe ich für Euch heute ein tolles Dessert!

Wie wäre es heute mit einem italienischen Panna Cotta, ein allseits geliebter Klassiker mal anderst interpretiert? Passend zur Weihnachtszeit mit weihnachtlichen Gewürzen…mit Zimt und Muskat? Geeister Cranberrysaft und einem Schuss Rum bilden das Topping für das leckere Zimt- Panna- Cotta. Ein himmlisches Gaumengeschenk um Gäste zu verwöhnen mit für mich im Moment einem der besten Desserts was das süße Leben zu bieten hat.

Die Zutaten:

1 Packung frische Cranberrys (250g)

450 ml Cranberrysaft

200g Zucker

50 ml Rum

4 Blatt weiße Gelatine

500 ml Schlagsahne

1 Tl Zimt

1 Prise frisch geriebenen Muskat

Mark von 1 Vanilleschote

1 Prise Salz und Pfeffer

Die Zubereitung:

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Die Cranberrys in 100 ml Cranberrysaft aufkochen und ca 10 Minuten leicht köcheln lassen. Danach den restlichen Saft dazugeben. Die Frucht- Saftmischung durch ein Sieb streichen. Den Rum hinzugeben und unterühren. Die Flüssigkeit auf ein flaches Blech gießen und imTiefkühlschrank für ca. 4 Stunden tiefkühlen.

Die Gelatine für das Panna Cotta in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne mit 100g Zucker und den Gewürzen wie Zimt, Muskat, Vanilleschote, Salz und Pfeffer zum kochen bringen. Die Sahne 3 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen, Gelatine ausdrücken und darin unter Rühren auflösen.

Gläser so auf einen Eierkarton stellen, dass sie schräg stehen. Gewürzsahne in die Gläser füllen, das Dessert vorsichtig  für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Danach die Gläser mit der festgewordenen Creme aus dem Kühlschrank nehmen. Die gefrorene Saftmischung aus dem Gefrierfach nehmen und mit einer Gabel vom Blechboden kratzen und auflockern. Granite mit einem Löffel auf die Zimt- Panna. Cotta in den Gläsern verteilen und gleich servieren.

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Die Menge ergibt 8 kleine Joghurt-Gläschen oder 4 Gläser mit ca.300ml Fassungsvermögen.

Das Dessert hatte ich am vergangenen Wochenende für ein Abendessen  gemacht…es war das Highlight des Abends und ein gelungener Abschluß nach einem perfekten Dinner.

Liebe Grüße an Euch alle da Draußen ♥♥♥

Eure Simone

Gratinierte Spinatnocken mit Käse und dazu noch eine Kochbuch- Empfehlung

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Tataaa…ich habe es mal wieder getan! 😉

Ja…ich habe mir mal wieder ein Kochbuch gekauft. Ich weiss nicht das wievielte es ist, aber das ist ja auch egal…Ich liebäugle schon länger mit diesem tollen vegetarischen Kochbuch und nun endlich habe ich es in meinem Bücherschrank stehen. Oder besser gesagt ist es gerade fest im Einsatz, denn das Buch beinhaltet so viele tolle Rezepte,das ich gar nicht weiss wo ich anfangen soll mit nachkochen! In dem Kochbuch findet Ihr traditionelle, regionale und saisonale und deftige Gerichte. Über 70 einfach zuzubereitende, jedoch auch raffinierte Rezepte die zeigen wie genussvoll vegetarische Küche sein kann! Auf frische Kräuter wird in den Rezepten sehr viel Wert gelegt, genau so wie ich es auch mag! Die Autorin Anne- Katrin Weber ist gelernte Köchin und Autorin von zahlreichen Koch- und Backbüchern. Als Food- Stylistin ist sie für namhafte Redaktionen im In- und Ausland tätig. Ein Buch das mich immer wieder aufs neue fasziniert wenn ich mal wieder richtig Lust auf Deftiges habe, und es auch ohne Fleisch sein darf!

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Aus diesem schönen Kochbuch mit ganz tollen Bildern möchte ich Euch heute diese wunderbaren Spinatnocken vorstellen.

Die Zutaten dafür sind:

400g frischer Spinat

225ml Milch

300g altbackenes Weissbrot (vom Vortag)

1 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

60g Butter

1 El frischer Rosmarin gehackt

2 Eier ( Größe M)

2 El Mehl

1-2 EL Semmelbrösel

feines Meersalz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

frisch geriebene Muskatnuss

Salz

75 g Butter

75 g kräftiger Bergkäse

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Die Zubereitung:

Zuerst wird der Spinat geputzt und gewaschen, auf einem Küchensieb abtropfen lassen.Einen Topf mit Wasser füllen und das Wasser erhitzen. Den Spinat hinneingeben und balancieren. Den Spinat mit einem Schaumlöffel herausnehmen und über einem Sieb abtropfen lassen. Der Spinat wird dann grob gehackt und gut ausgedrückt. Als nächstes wird die Milch erhitzt. Das Weissbrot in dünne Scheiben schneiden und in eine große Schüssel geben. Die heiße Milch darüber geben und ziehen lassen. Die Zwiebel und der Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch darin glasig anschwitzen und zu dem Weissbrot geben.Den Rosmarin fein hacken. Die restlichen Zutaten zu dem Brot geben und miteinander vermengen.Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Einen flachen Topf mit Wasser und reichlich Salz zum kochen bringen. Aus der Spinat- Brötchenmasse mit 2 Eßlöffeln Nockerln formen und in das kochende Salzwasser geben. Sobald sie an die Oberfläche steigen, die Hitze reduzieren und die Nocken weitere 8-10 Minuten ziehen lassen.

Inzwischen den Backofen auf 200 Grad ( Umluft 180 Grad) vorheizen.Nach Ablauf der Zeit die Nocken mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen und sorgfältig abtropfen lassen. In eine Gratinform geben. Wer will kann Butter in Flöckchen darauf verteilen. Den würzigen Bergkäse grob reiben und auf die Nocken verteilen. Im heißen Ofen ca. 10 Minuten goldbraun gratinieren.

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Findet Ihr nicht auch dass es so viele tolle vegetarische Gerichte gibt? Im Moment tendiere ich immer mehr zur vegetarischen Kost! Deftig und vegetarisch, dass passt perfekt zusammen, bestimmt werde ich noch einige der tollen Gerichte aus diesem Buch auf meinem Blog vorstellen. Seid gespannt was es sonst noch so Leckeres gibt.

Delicious dishes around my kitchen ♥♥♥

Liebe Grüße und vielen Dank für Euren Besuch auf meinem Blog 😉

Eure Simone

Einer meiner Lieblingskuchen einmal anderst…Quarktörtchen mit Aprikosen und Pistazien

Wie wäre es heute mit einem leckeren Käsekuchen aus einem Kochbuch von anno dazumal? Das Kochbuch ist von 1964, da gab es mich noch gar nicht…! Die alten Rezepte sind finde ich oft die besten und Käsekuchen denke ich mag doch jeder, oder? Ich muss gestehen ich habe das Rezept heute etwas verfeinert. Anstelle nur Quark wie es im Rezept steht habe ich etwas Creme Fraiche und Mascarpone hinzugefügt, das schmeckt natürlich feiner! Zusätzlich habe ich Soft Aprikosen klein geschnitten und auf dem Teigboden verteilt. Die Pistazien als Topping auf der Käsecreme- Masse geben dem Kuchen noch einen besonderen Kick.

Die Käsetörtchen mit Aprikosen und Pistazien sind gleichzeitig ein Beitrag für das Blog Event von Clara vom Blog “Tastesheriff”.

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Die Zutaten dafür:

Für den Boden:

250g Mehl

1/2 Tl Backpulver

120g Butter

70g Zucker

1 Ei

1 Prise Salz

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650g Quark

200g Creme Fraiche

150g Mascarpone

90g Mehl

150g Zucker

4-6 Eier

1/8 l Milch

120-180g Butter

200g getrocknete Aprikosen (soft)

100g Pistazien

Die Zubereitung:

Von den Zutaten, Mehl, Backpulver, Zucker, Butter, Ei und Salz bereitet man einen Mürbteig und rollt ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus. Der Teig ist ausreichend für 10-12 Tarteförmchen (∅ 8cm) oder einer runden Kuchenform (Ø 28cm) Die Förmchen sorgfältig einfetten und mit dem Teig auslegen. Mit einer Gabel mehreremale einstechen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen ( Umluft 160°C)

Den Quark, Creme Fraiche und Mascarpone in eine Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Zucker, Mehl, Eigelb zugeben und 20 Minuten verrühren. In der Zwischenzeit die Butter kurz erwärmen damit sie flüssig ist. Die Aprikosen in feine Streifen schneiden und die Pistazien grob hacken.  Zusammen mit der Milch zu der Quark- Masse geben. Das Eiweiss steif schlagen und unter die Masse heben.

Die geschnittenen Aprikosen auf dem Teig verteilen und die Quarkmasse darauf geben. Mit den gehackten Pistazien bestreuen.

Die Förmchen oder die Backform in den Ofen schieben und 40 -45 Minuten backen. Eine große Backform benötigt 60 Minuten. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. aus den Förmchen lösen und herausnehmen.

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 Den Kuchen mit etwas Puderzucker bestäuben und servieren.

Eine tolle Variante um aus einem schon besonderen Käsetörtchen noch etwas Feineres zu machen.

Na wie wäre es? Lust zum Nachbacken 😉

Liebe Grüße an alle und noch einen schönen Abend

Eure Simone

delicious dishes around my kitchen ♥♥♥

Für das Weihnachtsgebäck…Pistazien- Shortbread mit Datteln

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Hallo Ihr Lieben, wie wäre es heute mit Shortbread einmal anderst…mit Datteln und Pistazien!

Wie Ihr sicherlich schon wisst ist Shortbread ein schottisches süßes Mürbeteiggebäck. Das klassische Rezept besteht aus einem Teil Zucker, zwei Teilen Butter und drei Teilen Mehl. In Gr0ßbritannien, besonders in Schottland, gehört Shortbread zu den beliebtesten Gebäckarten, die besonders gerne zur klassischen „Tea Time“ gereicht werden. Schottland ist übrigens ein wunderschönes Land und eine Reise wert, die Highlands, Edinburgh, Loch Ness, Eye of Skye und vieles mehr… einfach nur traumhaft!

Shortbread kenne ich aber auch noch zu gut aus meiner Zeit in der ich in London gearbeitet und gelebt habe…Tea Time mit Black Tea und Shortbread am Nachmittag ….mmmh einfach wunderbar!

Dan will ich Euch mal gleich verraten was Ihr dafür benötigt!

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Zutaten:

(für eine Form ∅22 cm)

40g Pistazienkerne

40g Datteln entkernt

200g Dinkelmehl (Type 1050)

100g Vollkorn- Reismehl

1 Tl abgeriebene Orangenschale ( Bio)

1 Tl Fleur de Sel

100g Puderzucker aus Rohrohrzucker

200g weiche Butter

Zubereitung:

Für den Teig die Pistazien und die Datteln hacken. Mit dem Mehl, Reismehl, Orangenschale , Salz und Zucker in einer Schüssel vermischen. Die Butter dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Eine Springform (22cm∅) mit Backpapier auslegen. Den Teig gleichmäßig hineindrücken. und 1 Stunde kalt stellen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen ( Umluft 160 Grad) vorheizen. Shortbread mit einer Gabel mehrmals einstechen . Auf der 2 Schiene von unten im Backofen 25 Minuten backen.

Das Shortbread abkühlen lassen und in beliebig viele Stücke schneiden.

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 Unwiderstehlich… wenn man erstmal angefangen hat kann man davon nicht genug bekommen!

♥♥♥

Liebe Grüße Simone

Frische Steinpilze vom Markt mit Burrata und Olivenöl

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Heute habe ich was richtig Feines und Pikantes für Euch!

Hut ab vor diesen tollen Steinpilzen, dass wird auf jeden Fall ein Festessen! Zusammen mit der feinen Burrata, einem guten Olivenöl und etwas Tomate und Rucola…ein Gaumenschmaus ♥♥♥

Ich werdet Euch sicherlich wundern woher ich diese exklusiven Steinpilze bekommen habe, Ja es gibt noch Steinpilze, zwar nicht aus den Wäldern Deutschlands, diese Steinpilze habe ich frisch vom Wochenmarkt am Samstag hier in Neuenheim mitgebracht. Sie kommen aus Frankreich und schmecken knusprig gebraten wirklich total lecker.

Zutaten für4 Personen:

1 Burrata

( wer keine Burrata bekommt kann auch Büffel- Mozzarella nehmen)

15 kleine Honig- Cocktail- Tomaten

1 Bund Rucola

400g erstklassige Steinpilze

2-3 El Olivenöl

Meersalz, Pfeffer,

Olivenöl zum Beträufeln

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Zubereitung:

Rucola waschen, verlesen und in der Salatschleuder trocken schleudern. Die Steinpilze sorgfältig putzen und in Scheiben schneiden.

Die Buratta in dicke Scheiben schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze bei starker Hitze 2-3 Minuten braten, dabei mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Rucola auf die Teller verteilen, die Tomatenhälften darauf legen. Die geschnittene Burrata darauf legen. Mit Olivenöl beträufeln und mit groben frischem Pfeffer bestreuen. Etwas Meersalz darüber geben. Die gebratenen Steinpilze obenauf legen und sofort servieren.

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♥ Yummy, das schmeckt so,soooo…lecker,davon kann man nicht genug bekommen ♥

Delicious dishes around my kitchen

♥ Simone ♥

Hagebutteschnitte mit knusprigen Zimtstreusel

Eine meiner Lieblingsplätzchen…weil sie so schön zimtig schmecken

Für alle die schnelle Plätzchen mögen, Mürbteig auf’s Blech, Hagebuttenmark und Streusel darüber, backen-fertig sind die köstlichen Rauten.

Die Zutaten dafür:

500g Mehl

250g Butter

200g Puderzucker

2 Eigelb ( Kl. M)

Salz

Streusel und Belag:

100g Butter

100g Mehl

50g geschälte gemahlene Mandeln

50g gehackte Mandeln

80g Zucker

1 Tl. Zimt

Salz

200g Hagebuttenmark

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Die Zubereitung:

Aus den Zutaten Mehl, Butter, Puderzucker, Eigelbe 1 Prise Salz und 4 El. eiskaltes Wasser mit der Rührmaschine schnell einen Mürbteig herstellen. Den Mürbteig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank 2 Stunden kalt stellen.

Für die Streusel Butter schmelzen, Mehl, die Mandeln, Zucker, Zimt und 1 Prise Salz in eine Schüssel geben, die flüssige Butter dazugeben und sehr locker unterheben, so dass Streusel entstehen. Die Sreusel kalt stellen.

Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech (40x30cm) geben und gleichmäßig bis zum Blechrand ausrollen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Das Hagebuttemark gleichmäßig auf dem teig verteilen. Die Streusel aus dem Kühlschrank nehmen und nochmals etwas zerkrümmeln. Die Streusel auf das Hagebuttemark geben, gleichmäßig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ( Umluft 160°C) auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten goldbraun backen.  20 Minuten abkühlen lassen und dann mit einem scharfen Messer in 2,5 cm breite Streifen schneiden.Die Streifen dann in 4 cm lange Rauten schneiden. Vollständig abkühlen lassen.

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 Fröhliches Backen ♥♥♥ und einen schönen 1. Advent

wünscht Euch Simone

In der Weihnachtsbäckerei…Espresso- Zimt Baiser mit Rum Ganache

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In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei

In der Weihnachtsbäckerei…

In meiner Weihnachtsbäckerei ….gibt es heute kleine Baisertropfen mit Espresso und einer Rum- Ganache

und ein Kinderlied zur Weihnachtszeit 😉

Heute bin ich am Stöbern und Schmökern gewesen in der Blogger- Welt, und oh wie süß, bin ich auf kleinen Baisertropfen auf dem Blog von Katrin “ Lisbeth’s Cupcake & Cookies“ gestoßen. Für meine Weihnachtsbäckerei  musste ich die kleinen Tropfen einfach stibitzen….und gleich nachbacken! Ich habe den kleinen Baisertropfen natürlich meine persönliche Note gegeben und der Ganache noch etwas Rum hinzugefügt.

Wo ist das Rezept geblieben, von den Plätzchen die wir lieben? Wer hat das Rezept… verschleppt?

Na, dann müssen wir es packen, einfach frei nach Schnauze backen. Schmeißt den Ofen an…und  ran!

In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei!

In der Weihnachtsbäckerei...

In der Weihnachtsbäckerei….

Brauchen wir nicht Eiweiß, Salz und Zucker, Puderzucker, Stärke und ein bißchen Kakao? …Das stimmt.

Für ca. 30 Stück:

3 Eiweiß

1 Prise Salz

120 g extrafeiner Zucker

50 g Puderzucker

10 g Kakao

10 g Speisestärke

1 Tl Zimt.

Für die Ganache:

100 g Sahne

1 Tl Instant – Espresso, 100g Zartbitterschokolade, 11/2 Tl Rum

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Eiweiß, Salz und Zucker verrühren, zwischendurch einmal probieren und dann kommt der Kakao und die Stärke… vorbei!

In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei

In der Weihnachtsbäckerei…

In der Weihnachtsbäckerei

Bitte mal zur Seite treten, den wir brauchen Platz zum Rühren, sind die Finger rein? Du Sch….!

Das Eiweiß mit dem Salz Salz in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät aufschlagen. Wenn man mit den Rührbesen Spitzen vom Eiweiss nach oben ziehen kann bedeutet das, dass das as Eiweiß fest genug ist. Als nächstes wird mit einem Sieb der Puderzucker, und Kakao, die Speisestärke und Zimt über die Eiweißmasse gesiebt und vorsichtig  mit einem Teigschaber untergehoben. Den Backofen auf 100 Grad Umluft vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen und die Baisermasse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Kleine Baisertupfen auf das Backblech mit genugend Abstand aufspritzen. Ich habe die Baisers mit etwas Kakao bestäubt, das kann man aber auch weg lassen.

Sind die Plätzchen erstmal auf den Ofen-Blechen, warten wir gespannt….verbrannt!

Die Baisertropfen im vorgeheiztem Ofen 1 Stunde trocknen lassen. Die fertigen Baisers auskühlen lassen.

Für die Espressoganache wird die Sahne mit dem Instant- Espresso aufgekocht. Die Zartbitterschokolade fein hacken und zu der heiße Sahne geben. Einige Minuten stehen lassen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Dann vorsichtig durchrühren, den Rum dazugeben und die Ganache über Nacht kalt stellen. Am nächsten Tag  2 Baisers mit etwas Ganache dazwischen zusammensetzen und auf einem Kuchengitter trocknen lassen.

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In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei

In der Weihnachtsbäckerei…

In der Weihnachtsbäckerei ...

Ich habe meinen Spass bei diesem Lied, vor allem mit den kleinen Kindern die es hier im Hause immer wieder gibt, zur Weihnachtszeit wird mir dieses Lied öfters vorgesungen und zum Schluß singe ich dann auch mit weil es ein richtiger Ohrwurm geworden ist 🙂

Na, wie wäre es mit leckeren Espresso- Zimt Baisertropfen mit Rum Ganache?

Liebe Grüße an Alle

Eure Simone

Wie wär’s denn mit….butterzarten Vanille- Kipferln für die Weihnachtsbäckerei

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Heute habe ich Vanille- Kipferl für Euch. Ein altes Familienrezept aus einem schon etwas mitgenommenen schwarzen Büchlein von meiner Mutter. Wahrscheinlich stammt das Rezept noch von meinem Opa, dem Vater meiner Mutter der nämlich ein Bäcker war und in dem Dorf wo ich aufgewachsen bin eine Bäckerei betrieben hat. Auf jeden Fall sind das für mich die besten Vanille- Kipferl ….so wunderbar zart und mürbe – diese Vanillekipferl zergehen förmlich auf der Zunge!

Mmmm….so verführerisch gut!

Die Zutaten dafür:

280g Mehl

70g Zucker

100g Mandeln gemahlen

1 Prise Salz

200g Butter ( Zimmertemperatur)

2 Eigelb

Für nach dem Backen:

1 /2 Tasse Puderzucker

5 Pk. Vanillezucker

zum die fertigen Vanillekipferl darin zu wälzen

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Zubereitung:

Für die Vanille- Kipferl Mehl, Zucker, gemahlene Mandeln, Salz, Butter, und Eigelb in eine Rührschüssel geben und schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Aus dem Teig 2 lange Rollen formen und in Frischhaltefolie gewickelt für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, vorheizen. Die Teigrollen portionsweise aus dem Kühlschrank nehmen und in je 30 Scheiben schneiden. Jedes Teigstück mit den Händen zuerst zu einer Kugel, dann zu einer etwa 5 cm langen, an den Enden spitz zulaufenden kleinen Rolle formen und auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Dabei die kleinen Rollen zu einem Hörnchen biegen.

Der zarter und fettreicher Plätzchenteig – wie der von Kipferln – muss immer gut gekühlt sein, damit sie gut formbar sind und beim Backen nicht verlaufen. Am besten vor dem Backen noch einmal kurz in den Kühlschrank stellen. Die Kipferln im Backofen etwa 10 Minuten backen (die Kipferln sollen hell bleiben).

Den Puderzucker mit dem Vanillezucker in einen tiefen Teller geben. Die Kipferln vom Backblech nehmen und noch warm in der Puderzucker- Vanillezuckermischung wälzen. Dabei vorsichtig arbeiten, da die Kipferln sehr mürbe sind und leicht kaputt gehen können. Die Kipferln auf einem Kuchengitter ganz abkühlen lassen.

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Lasst uns froh und munter sein und uns an den Vanille-Kipferl freuen…♥♥♥

Schnell ab in die Gebäckdose mit den Vanille- Kipferln und an einem sicheren Ort verstecken, denn süße Schleckermäulchen gibt es hier genügend 😉 und es ist ja noch ein paar Tage hin zum 1. Advent 😉

Liebe Grüße Eure Simone

Unser aller Lieblingskuchen… Feuerwehrkuchen

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Heute verrate ich Euch das Rezept von einem Kuchen, der in meiner Familie auf keiner Geburtstagsfeier fehlen darf.  Eigentlich ist der Kuchen nicht wirklich was besonderes, aber vielleicht gerade deswegen schmeckt er uns allen ….soooo gut.

Ich…einfach alle lieben diesen Kuchen. Keine Ahnung warum er den Namen Feuerwehrkuchen trägt, vielleicht hat ihn die Feuerwehr erfunden 🙂 oder vielleicht ist er für die Feuerwehr gebacken worden…ach, das ist ja auch egal, auf jeden Fall habe ich den Kuchen heute für die  Familie gebacken bei der ich arbeite …und alle fanden ihn super lecker. Das heißt wohl dass ich den Kuchen jetzt wohl öfters backen werde, oder?

Dann verrate ich Euch mal was in diesen Lieblings- Family- Cake alles reinkommt  und wie er zubereitet wird:

Zutaten:

75g Butter

75 g Zucker

150g Mehl

1/2 TL. Backpulver,

1 Ei.

1 roten Tortenguß

11/2 Glas Sauerkirschen

90g Butter, 100g Mehl, 100g Zucker, 100g Mandelblättchen, etwas Zimt

450ml Sahne, 2 PK. Sahnesteif, 2 PK.Vanillezucker

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Die Zubereitung:

Aus den Zutaten Butter, Zucker,Mehl, Backpulver und Ei einen Mürbteig zubereiten in einer Folie eingewickelt  für 1/2 Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Die Sauerkirschen aus dem Glas über einem Sieb abtropfen lassen, den Saft auffangen und für den Tortenguß verwenden. Einen roten Tortenguß ohne Zucker nach Packungsanleitung kochen. Danach die Sauerkirschen unterheben.

Danach von der Butter, dem Mehl, Zucker, Mandeln und Zimt in einer Schüssel  Streuseln zubereiten.

Den Backofen auf 160ºC Heisluft vorheizen. Eine Springform (26 cm Ø)einfetten Für den Kuchen den Mürbteig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Springform geben.Einen Rand hochdrücken. Den Boden mit einer Gabel mehrere mal einstechen. Die vorbereiteten Kirschen auf den Mürbteig geben und gleichmäßig  verstreichen. Die Streuseln darauf verteilen. Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen schieben und ca.45 Minuten backen.

Nach dem Erkalten des Kuchens den Kuchen aus der Form nehmen und auf eine Tortenplatte setzen. Die Sahne mit dem Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und mit dem Spritzbeutel große Punkte auf den Kuchen spritzen.Zum Schluß mit Kakao bestäuben und sofort servieren.

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Leckerer gehts nicht, frisch schmeckt der Kuchen am besten 🙂

Liebe Grüße und einen guten Wochenstart

Eure Simone ♥♥♥