Wir wäre es mit einem kleinen Snack! Diese Mini- Enchiladas sind schnell zubereitet und schmecken genial. Wer Avocado mag wird begeistert sein. Die Avocados sind im Moment richtig gut, es gibt vielerlei Variationen sie zu verarbeiten. Natürlich kann man die Avocados auch einfach ganz simple ohne etwas essen, einfach nur „auslöffeln“ als Guacamole oder als Zutat in einem leckeren Salat, so kennt sie jeder. In Mini Enchiladas gefüllt mit Hummus ( das Rezept findet ihr hier) und Schafskäse ist ein phantasievoller Snack entstanden! Wie wäre es damit als Snack gerade jetzt zur Fussball- WM für einen abwechslungsreichen Fernseh- Abend….probiert es einfach aus! 😉
1. Mit einem Ausstecher( ca.10cm Durchmesser) aus jedem Tortilla Fladen 3 Mini Tortillas ausstechen
2. In einer kleinen Schüssel den Hummus, Cumin und den geschnittenen Koriander zusammen mischen.
3. 1 gehäuften Teelöffel Hummus auf jeweils ein Mini-Tortilla verteilen.
4. Die geschnittenen Avocados auf die Hälfte dern Mini- Tortillas verteilen, frisch geschnittenen Koriander und zerbröselten Schafskäse darauf geben. Die Mini- Enchiladas in der Mitte zusammen legen.
5. Die Mini- Enchiladas werden nun in einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten jeweils 2 Minuten angebraten.
Aus der Pfanne nehmen und sofort servieren, den warm schmecken sie am Besten!
Hummus ist eine beliebte Vorspeise, die mit dünnem, lappenartigem Fladenbrot aufgestippt und gemeinsam mit anderen sogenannten Mezze (Vorspeisen, z. B. Kibbeh, Fatousch, Taboule) gegessen wird. Hummus zählt vor allem in den arabischen Ländern zu den Nationalspeisen.
Ich habe Hummus zu der Zeit als ich in London gelebt habe kennengelernt. Geht man von der U-Bahnstation Marble Arch in westlicher Richtung entlang der Edgware Road so trifft man dort auf zahlreiche libanesische, persische Restaurants. Ich bin ein totaler Fan der arabischen Küche und koche selbst auch immer wieder gerne Gerichte aus den orientalischen Ländern.
Es lasst sich ganz leicht zubereiten, dafür braucht Ihr:
1 Dose Kichererbsen (240g)
50g Tahini (Sesampaste; im Orientregal im Supermarkt)
50ml Olivenöl
Saft von 1 Zitrone
gemahlener Cumin (Kreuzkümmel)
gemahlene Korianderkörner
Salz oder Meersalz
Die Kichererbsen abgießen und abtropfen lassen. Mit Thahini, 100ml Wasser und dem Olivenöl zu einer Paste pürieren. Mit Zitronensaft, Cumin, Koriander und Salz abschmecken. Zum servieren beträufle ich den Hummus mit etwas Olivenöl und gebe noch etwas Cumin und frischen Koriander obenauf.
Willkommen im Reich der Johannisbeeren eine meiner liebsten Früchte im Sommer…weil sie so schön sauer sind 🙂
Zusammen mit der Schmandcreme ein Gedicht auf dieser Tarte. Eine schöne Erfrischung an diesem wieder sehr schönen warmen Sommertag heute. Den Tarte-Teig hatte ich gestern schon vorbereitet, so was es heute ein Klacks und der Kuchen zum Kaffee war schnell fertig. Der Kuchen schmeckte so phantastisch dass er sicherlich noch öfters auf den Kaffeetisch kommt 🙂
Und so wird die Tarte zubereitet:
Zutaten für ein kleines Blech:
Für den Teig:
100g Butter
50g Puderzucker
1 Ei (KL.M)
150g Mehl
Salz
Für die Zitronen-Schmandcreme braucht ihr:
2 Blatt Gelatine
200 g Schmand
1 Päckchen Vanillin-Zucker
30 g Zucker
2 EL Zitronensaft
160 g Schlagsahne
400 g Johannisbeeren
Fett für die Form
Zucker für die Rispen
Minze zum Verzieren
Zubereitung der Tarte:
1.Für den Teig Butter in Würfel schneiden, mit Zucker und mit dem Knethaken der Küchenmaschine verkneten. Mehl, 1 Prise Salz zugeben und zügig mit den Händen verkneten. Teig zu einem flachen Ziegel formen, in Folie gewickelt 1 Stunde kalt stellen. Rechteckige Tarteform (mit Lift-off Boden) ausfetten und mit Mehl bestäuben.
Den kalten Mürbteig mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und mit einem Rollholz zu einem Quadrat ausrollen.( Beim ausrollen den Teig immer wieder hochheben und in Bewegung halten, damit er auf der Arbeitsfläche nicht kleben bleibt) Die Tarteform sorgfältig mit dem Teig auslegen und mindestens 1 Stunde kalt stellen. Boden der Form mit zerknittertem Backpapier passend belegen.(durch das Zerknittern wird das Backpapier geschmeidiger und lässt sich besser in die Form legen). Hülsenfrüchte darauf verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad auf dem Ofengitter auf der 2 Schiene von unten 15 Minuten backen. (Umluft 180 Grad).Hülsenfrüchte und Backpapier vorsichtig entfernen und den Boden weitere 10 Minuten backen.
Tarte aus dem Backofen nehmen, nach ca. 15 Minuten vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
2.Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Schmand, Vanillin-Zucker, Zucker und Zitronensaft verrühren. Gelatine ausdrücken und auflösen. 3 Esslöffel Schmandcreme einrühren, dann in die übrige Schmandcreme rühren. Creme ca. 20 Minuten kalt stellen, bis sie anfängt zu gelieren. 6 Johannisbeerrispen zum Verzieren beiseite legen, übrige Beeren von den Rispen zupfen. Schlagsahne steif schlagen und unter die Creme heben. Creme auf der Tarte verteilen, mit der Hälfte der angezupften Beeren belegen und ca. 2 Stunde kalt stellen. Johannisbeerrispen mit Eiweiß bepinseln und in Zucker wälzen. Tarte mit übrigen Beeren und gezuckerten Rispen belegen und mit Minze verzieren.
Die gezuckerten Johannisbeeren als Topping sind eine tolle Idee, findet ihr nicht auch… sie geben dem Kuchen noch das passende „i“ Tüpfelchen 🙂
Liebe Grüße und noch einen schönen Feiertag
eure Simone
Heute gibt es gleich zwei Tartes auf ein Mal….tja was soll ich sagen, die eine wollte nicht ohne die andere auf meinen Blog….irgendwie fand sie sich nicht so hübsch….nach langem hin und her konnte die andere Tarte sie nun doch dazu überreden sich zu zeigen….vielleicht auch weil das sonst nichts mehr geworden wäre den die Spargel- Saison neigt sich ja leider dem Ende (…obwohl grünen Spargel gibt es ja etwas länger ;-)) Auf jeden Fall können sich beide zeigen lassen und sind als schnellen Snack für zwischendurch oder zum Brunch oder als Abendessen ein wahrer Genuss:-)
So ich hoffe ich habe euch etwas neugierig gemacht….dann will ich mal zur Präsentation schreiten und euch beide vorstellen 😉
Die, die sich nicht so ins Rampenlicht getraut hat ist eine…
Tarte mit grünem Spargel und Basilikum
Tarte mit grünem Spargel und frischem Basilikum
Und die andere die dafür gesorgt hat, dass sie sich traut ist eine …..
Tarte mit Tomaten und Ricotta- Rosmarin- Eimasse
Tomaten- Tarte mit Ricotta- Rosmarin- Eimasse
Dazu will ich euch natürlich verraten wie sie zubereitet werden:
Für die Spargel Tarte braucht es:
Für den Teig:
125g Butter
1/2 TL. Salz
250g Mehl
1 Bio Ei (KL.M)
12-16 Stangen grüner Spargel
1 Bund Basilikum
150g Schlagsahne
4 Eier
Salz, Pfeffer,
geriebene Muskatnuss
100g geriebener Parmesan
Die Zubereitung:
Für den Teig, Butter mit Salz, Mehl, Ei und 1-2EL kaltem Wasser in der Küchenmaschine mit dem Knethaken zügig zu einem glatten Teig verkneten. Flach drücken, in Folie wickeln, mindestens 1-2 Stunden kalt stellen. Eine eckige Tarte- Form mit Butter auspinseln und mit Mehl bestäuben. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche 4mm dünn ausrollen, Tarte- Form damit auslegen, Rand gut andrücken, Teigboden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Mindestens 1 Stunde kaltstellen.
den Spargel waschen, holzige Enden abschneiden und die Stangen im unteren Drittel schälen. Basilikum waschen und trockenschleudern.
Den Boden der Tarte mit Basilikum auslegen und die Spargelstangen nebeneinander darauflegen.
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Sahne und Eier miteinander verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Den Guss auf die Spargelstangen gießen, mit Parmesan bestreuen und im Ofen ca.30 Minuten backen.
Und als nächstes kommt nun die Zubereitung der Tomaten Tarte
Für den Teig braucht man:
250g Mehl
125g weiche Butter
35g fein geriebener italienischer Hartkäse (z.B. Grana Padano)
Salz
Für den Belag:
30g weiche getrocknete Tomaten ohne Öl aus dem Glas
2 Rosmarinzweige
400g Ricotta
2 Eier (Grösse L)
Pfeffer, Salz
je 150g gelbe und rote Kirschtomaten
1 EL Zitronenzesten (Bio)
3EL flüssiger Honig, 2EL Olivenöl
Die Zubereitung:
Für den teig Mehl, Butter, Käse, etwas Salz und 2 EL kaltes Wasser rasch zu einem glatten Teig kneten. Tarte- Form einfetten. Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und gleichmäßig in die Form drücken. Teigboden mit der Gabel mehrmals einstechen. Teig in der Form 60 Minuten kaltstellen.
Den Backofen nach 45 Minuten auf 210 Grad ( Umluft nicht geeignet) vorheizen.
Für den Belag die getrockneten Tomaten fein würfeln, Nadeln von einem Zweig Rosmarin fein hacken. Beides mit Ricotta, Eiern, Salz und Pfeffer verrühren. Den Mix auf dem Teig verteilen. Kirschtomaten waschen, halbieren, mit der Hand leicht ausdrücken und auf der Masse verteilen. Salzen und pfeffern.
Die Tarte im vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene ca.40 Minuten backen. Anschließend 20 Minuten in der Form ruhen lassen, dann herauslösen.
Die übrigen Rosmarinnadeln fein hacken und mit Zitronenzesten, Honig, Öl, etwas Salz und Pfeffer verrühren. Tarte damit beträufeln und servieren.
Leider oder zum Glück schmecken beide wirklich göttlich und sind Genuss pur!
Aus all dem Gemüse auf dem Markt habe ich heute frischen Blumenkohl mitgebracht. Es gibt ja die verschiedensten Möglichkeiten Blumenkohl zuzubereiten. Ich erinnere mich an Blumenkohl als verkochte Beilage überbacken mit Käse geschmacklich nicht wirklich herausragend ;-(
Als Salat kleingeschnitten, kurz blanchiert, kombiniert mit frischen Erbsen, mit etwas schwarzen Pfeffer, einem guten kaltgepressten Öl, gerösteten Kürbiskernen, Fetakäse und frischen Kräutern erlebt der Blumenkohl im Moment ein „Revival“ in meiner Küche.
Optisch macht der Salat schon einen guten Eindruck genauso ist er aber auch geschmacklich sehr interessant. Ein schnelles Aufkochen des Blumenkohls, um den rohen Geruch loszuwerden und damit er leichter zu verdauen ist, dann werfe ich den Blumenkohl mit einem Meer aus frischen Kräutern, Frühlingserbsen, Kürbiskernen, und zerbröckelten Fetakäse zusammen. So entsteht in kürzester Zeit ein frischer, nahrhafter und leckerer Salat zum Abendessen. Perfekt auch für ein Picknick und zum Grillen geeignet.
Und hier noch einmal die genauen Mengenangaben:
1 Kopf Blumenkohl
2 Handvoll Petersilie großblättrig und Basilikum gemischt
70g Kürbiskerne
Saft von 1 Zitrone
2EL kaltgepresstes Olivenöl
Meersalz und schwarzer Pfeffer
200g frische Erbsen
200g Fetakäse zerbröckelt
Rote Rettich- Sprossen zum Garnieren
Und so wird der Salat zubereitet:
Wasser in einem Topf zum kochen bringen, In der Zwischenzeit den Blumenkohl grob hacken, den Strunk und die Stengel kurz in einem Mixer klein hacken. Den Blumenkohl in das kochende Wasser geben, für 3 Minuten leicht köcheln lassen, über einem Sieb abgießen. Die frischen Erbsen ebenso für3 Minuten blanchieren und in kaltem Eiswasser abschrecken, damit sie die grüne Farbe behalten. Die Kräuter fein hacken und die Kürbiskerne in einer Pfanne bei niedriger bis mittlerer Temperatur leicht anrösten. Den Blumenkohl mit den Erbsen in eine große Schüssel geben und mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Olivenöl würzen, zerbröselten Fetakäse und die Kürbiskerne dazugeben und vermengen. Mit den Sprossen garnieren. Warm servieren oder gekühlt.
Was gibt es Schöneres am frühen Morgen…..einen langen „Walk“ entlang des Philosophenweges hier in Heidelberg durch den Wald, die frische unverbrauchte Luft einzuatmen, die Ruhe und das Zwitschern der Vögel wahrzunehmen, zu erleben wie die Stadt so langsam erwacht.. und dann nach Hause kommen und diesen leckeren Erdbeer- Mango Smoothie zum Frühstück zu genießen…..
Frische Erdbeeren, Mango, Banane und mein Lieblingsmüsli vereinen sich in diesen gesunden Schichten Smoothie;-)
Findet Ihr nicht auch dass Drinks die so hübsch zubereitet sind viel besser schmecken?
Der heutige Smoothie besteht aus einer Schicht mit gefrorener frischer Mango, Banane und frisch gepresstem Orangensaft.
Die obere Schicht enthält frische Erdbeeren, Erdbeerjoghurt, etwas Milch und gefrorene Banane.
Ihr könnt auch einfach griechischen Joghurt dafür nehmen, dann ist es etwas reichhaltiger, oder einen leckeren Vanillejoghurt schmeckt bestimmt auch gut. Verfeinern lässt sich das ganze auch mit Honig oder Ahornsirup.;-)
So dann will ich mal erzählen dieser leckere Smoothie zubereitet wird.
Dafür braucht Ihr:
2 große geschälte Bananen, in Scheiben geschnitten und eingefroren.
1Tasse gefrorene Mangostücke
1/4 Tasse frisch gepressten Orangensaft
8 große Erdbeeren in Scheiben geschnitten
1/4 Tasse Erdbeerjoghurt
evtl. etwas Milch
Euer Lieblingsmüsli 🙂
Zubereitung:
1 Banane, Mango und Orangensaft zusammen im Mixer mischen bis eine homogene Masse entsteht. Wenn es zu dich ist gebe ich einfach noch etwas Orangensaft dazu. Danach gieße ich die Masse gleichmäßig in 2 Gläser.
Den Mixer ausspülen und die Erdbeeren, Banane, Joghurt und Milch hineingeben. Das ganze kräftig mixen bis die Masse glatt ist.
Danach gebe ich etwas Müsli auf die Mango- Bananen Smoothie Schicht. Danach gieße ich den Erdbeer- Smoothie obenauf. Das Topping ist nochmal etwas Müsli und eine frische Erdbeere.
Danach sofort servieren und genießen 😉 So kann der Tag beginnen.
Juhu…heute ist Premiere 🙂 schon lange habe ich mit diesen Tartelettes geliebäugelt, aus dem tollen Törtchen & Tartelettes Buch. War heute ja wieder ein richtig sonniger Tag zum Kaffee trinken im Garten und somit konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und habe mich am Morgen gleich mal in die Küche begeben. Achja, und weil bei Mara von Life is Full of Goodies gerade ein Wettbewerb zum Thema Zitronenkuchen läuft, bin ich da auch gleich noch auf den letzten Drücker dabei. Man kann nämlich einen Jahresvorrat Kaffee von Melitta gewinnen, ist das nicht toll? Der Kaffee würde sich hervorragend zu diesem Kuchen (und auch allen anderen Kuchen, die im nächsten Jahr noch entstehen) machen. Aber auch ohne Gewinn ist eine ganz tolle Sammlung von Zitronenkuchen-Rezepten zusammengekommen. Schaut doch mal hier vorbei.
Und das ist zum Schluss auf der Kaffeetafel von mir gelandet 😉
Ich finde meine Zitronen- Tartelettes können sich sehen lassen 😉 Was meint Ihr?
Ich will Euch auch gar nicht weiter davon vorschwärmen und mal schnell erzählen wie sie zubereitet werden.
Hier die Zutaten für die Tartelettes:
Grundrezept Mürbteig:
100g Puderzucker
1 Ei
300g Mehl
Salz
Zubereitung:
1.Butter in Würfel schneiden, mit Zucker und Ei mit den Knethaken der Küchenmaschine verkneten. Mehl, 1 Prise Salz und 1EL kaltes Wasser zugeben, zügig mit den Händen verkneten. Teig zu einer flachen Ziegel formen, in Folie gewickelt 1 Stunde kalt stellen.
2. Kalten Mürbteig mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und mit einem Rollholz von der Mitte nach außen 3mm dünn ausrollen (beim ausrollen den Teig immer wieder hochheben und in Bewegung halten, damit er auf der Arbeitsfläche nicht kleben bleibt) Mit einem runden Ausstecher (12cm Durchmesser ) 10 Teigkreise ausstechen und 10 Tartelettes Förmchen ( 9cm Durchmesser) sorgfältig damit auslegen. Förmchen mit dem Teig mindestens 1 Stunde kalt stellen. Boden jeder Form mit zerknittertem Backpapier passend auslegen ( durch das Zerknittern wird das Backpapier geschmeidiger und lässt sich besser in die Formen legen. Hülsenfrüchte darauf verteilen.
3. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad auf dem Ofengitter auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten backen ( Umluft 180 Grad).Hülsenfrüchte und Backpapier vorsichtig entfernen und die Tartelettes weitere 10 Minuten backen, Herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Tartelettes aus dem Förmchen lösen.
Zutaten für die Zitronencreme:
130 ml frischer Zitronensaft
30 ml frischer Orangensaft
100g Zucker
4 Eigelb
2 Eier (Größe M)
95g Butter
1 Blatt Gelatine eingeweicht
Abrieb von 1/2 unbehandelten Limette
Für das Baiser:
4 Eiweiss
200g Zucker
5 ml frischen Zitronensaft
Zubereitung der Zitronencreme:
1. In einem kleinen Topf Zitronensaft, Orangensaft und die Hälfte des Zuckers aufkochen. Das Eigelb mit den Eiern und dem restlichen Zucker in einer Schüssel gut verrühren. Das heiße Saftgemisch untermengen und alles zurück in den Topf geben. Unter ständigem Rühren bei mittlerer Temperatur erhitzen und solange schlagen, bis die Masse dick wird und leicht zu köcheln anfängt. Vom Herd nehmen und 30 Sekunden weiterrühren, dann beiseite stellen.
2. Die Butter würfeln. Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und mit der Butter und dem Limettenabrieb in eine Schüssel geben. Die heiße Masse darüber gießen und 1 Minute stehen lassen. Dann mit einem Pürierstab homogen vermixen, damit die Masse etwas zusammenfällt bzw. die untergerührte Luft entweicht. Die noch warme Zitronencreme bis zum Rand in die vorgebackenen Tartelettes füllen und mindestens 1 Stunde kühl stellen.
3. Für das Baiser das Eiweiß mit dem Zucker in einer Metallschüssel über einem kochenden Wasserbad unter leichtem Rühren erwärmen. Die Temperatur der Masse sollte etwa 60 Grad betragen ( Die Temperatur der Baisermasse kontrolliert man am besten mit einem Zuckerthermometer. Hitzeresistente können auch den Zeigefinger kurz in das flüssige Eiweiß tauchen- ist die Hitze direkt am Finger spürbar, ist die Masse heiß genug).
Die Schüssel herunternehmen und die Eiweiß- Zuckermischung mit einem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine zu einer festen, cremigen Baisermasse aufschlagen. Anschließend den Zitronensaft unterrühren.
4. Die gekühlten Tartelettes aus dem Kühlschrank nehmen. Die Baisermasse in einen Spritzbeutel füllen und auf die Tartelettes spritzen. Vor dem Servieren das Baiser mit einem Gourmetbrenner leicht bräunen oder die Tartelettes kurz unter den vorgeheizten Grill geben.
Das war delicious………… :-)und ich werde in Zukunft sicherlich noch einiges aus diesem tollen Buch auf meinem Blog präsentieren.
Ich hoffe Ihr hattet auch so einen schönen Sonntag 😉 und wünsche Euch allen einen schönen Wochenbeginn 🙂
Ein tolles Smoothie Rezept mit tollen Zutaten wie Spinat, Erdbeeren, Leinsamen, Banane und Apfel, erfrischend ohne Zuckerzusatz. Das perfekte Getränk für die heißen Tage.
Der Smoothie kombiniert zwei meiner Lieblings- Smoothie in einem. Die eine Schicht bestehend aus Spinat, gefrorenen Bananen, Apfel Leinsamen und Mandelmilch, übrigens du kannst auch gerne Grünkohl anstelle des Spinats nehmen, keine Sorge den Spinat schmeckt man in keinster Weise.
Die andere Schicht aus Erdbeeren, gefrorenen Bananen und Mandelmilch, passend zur Hochsaison von der Erdbeere.
Das Mischen aller Zutaten in einem würde eine hässliche grün- braune Farbe ergeben, was wirklich unappetitlich in meiner Food- Fotogalerie aussehen würde 😉 So finde ich hat der Smoothie nochmal einen besonderen Effekt.
Und so wird dieses nährstoffreiche Smoothie Rezept zubereitet:
2 große Bananen
1 gehäufte Handvoll Babyspinat
1/2 großen Apfel gehackt
1 Tasse Mandelmilch ( bekommt man im Bioladen)
1 EL Leinsamen geschrotet
8 große Erdbeeren in Scheiben geschnitten
Die Bananen schälen, in Scheiben schneiden und eingefrieren.
Den Apfel mit Schale oder ohne in kleine Stücke hacken.
Nun wird die Hälfte der Bananen, Blattspinat, der geschrotete Leinsamen, Apfel und 1/2 der Mandelmilch im Mixer kräftig püriert. Bei Bedarf, falls es zu dick ist noch etwas Milch hinzugeben. Den Smoothie gleichmäßig in zwei Gläser füllen.
Den Mixer gründlich ausspülen und die restlichen Bananenscheiben, Erdbeeren und den Rest der Mandelmilch hineingeben. Alles fein pürieren, auch hier wenn es zu dick erscheint noch etwas Milch hinzugeben.
Den Erdbeer- Smoothie vorsichtig auf den grünen Smoothie gießen und sofort servieren.
In beiden Schichten ersetzen die gefrorenen Bananen das Eis und den Joghurt. Natürlich kannst du auch normale Kuhmilch oder z.B griechischen Joghurt nehmen, dadurch wird das ganze noch cremiger, ich wollte den Smoothie heute aber vegan halten, weswegen ich darauf verzichtet habe.
Die Erbsenzeit hat begonnen…:-) weswegen ich vom Wochenmarkt gestern frische Erbsen mitgebracht habe…
Da musste ich doch gleich zur Tat schreiten und diesen leckeren Salat ausprobieren 😉
Super lecker mit Zuckerschoten, Zuckererbsen und dem Aroma von Kurkuma & Safran, zum Nachmachen zu empfehlen.
Zutaten für4 Personen:
Salz, gem. Kurkuma( Gelbwurz)
250g Langkornreis
1 Döschen Safranfäden(0,1g)
100g Zuckerschoten
100g frische Erbsen
2 rote Zwiebeln
1 kleine Knoblauchzehe
125g Creme fraiche
125g Mayonnaise
2El weißer Balsamico- Essig
Pfeffer, Zucker
Die Zubereitung des Salates:
ca.1l Wasser mit etwas Salz und Kurkuma aufkochen. Reis darin nach Packungsangabe garen. Abgießen , abschrecken und abtropfen lassen. Safran in 1El heißem Wasser einweichen.
Inzwischen Zuckerschoten putzen und längs halbieren, evtl. abfädeln. Die Erbsen aus der Schale lösen.
Etwas Salzwasser zum Kochen bringen, Zuckerschoten und frische Erbsen darin nacheinander 1 Minute blanchieren. Herausnehmen abgießen und im vorbereiten Eiswasser kalt abschrecken und abtropfen lassen.
Zwiebel abziehen und in feine Streifen hobeln. Knoblauch abziehen, sehr fein hacken oder durch eine Presse drücken. Creme fraiche mit Mayonnaise , Balsamico- Essig und in Wasser eingeweichten Safran verrühren. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker mischen. Reis in einer Schüssel mit Erbsen, Zuckerschoten, Zwiebeln, Knoblauch und Salatcreme mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Nach Belieben kann man auch die Zuckerschoten weglassen und evtl. roten Paprika, Staudensellerie oder Frühlingszwiebeln in kleine Würfel dazugeben.
Ich wünsche euch allen viele schöne Erlebnisse bei diesem tollen Wetter und eine schöne Pfingsten 😉
Und weil ich gestern und heute so fleißig war…..ich bin alleine, meine Chefs sind ja bekanntlich auf Mallorca, kann ich mal so richtig kochen was mein Herz begehrt…;-) Passend zu dem heißen Sommertag habe ich für euch heute…
Die perfekte Sommersuppe…;-) bei diesem schönen sonnigen und heißem Wetter genau das richtige. Die Suppe lässt sich gut vorbereiten und schmeckt gekühlt super gut! Wer Gazpacho nicht kennt…Gazpacho ist ein kalter Klassiker der spanischen Küche. Zubereitet wird die Gazpacho aus rohem Gemüse: Tomaten, roter Paprika und Knoblauch sowie eingeweichtes Weissbrot für die richtige Konsistenz-fein pürieren. Mit Olivenöl und Rotweinessig verfeinern, würzen und über Nacht kalt stellen. Zum servieren knusprige Croutons, gewürfelte Gurke, grüner Paprika und Zwiebeln zugeben- und fertig ist die Gazpacho. Ich mag kalte Suppen an heißen Tagen sehr gerne, sicherlich wird das nicht die Letzte sein, die ich euch auf meinem Blog vorstellen werde:
Als Zutaten braucht ihr dafür:
5 Scheiben Weissbrot ( vom Vortag)
1 kg reife Tomaten
je 1 rote und grüne Paprikaschote
2 Knoblauchzehen
1 TL Gemüsebrühe (instant)
6 EL Olivenöl
3 EL Rotwein-Essig
Salz und Pfeffer
Zucker
1/2 Salatgurke
1 kleine Zwiebel
einige Spritzer Zitronensaft
Und so entsteht die kalte Suppe:
3 Scheiben Brot entrinden und in Wasser ca. 10 Minuten einweichen. Tomaten über Kreuz einritzen. Reichlich Wasser aufkochen, vom Herd ziehen, Tomaten 2–3 Minuten hineinlegen.
Rote Paprika halbieren, entkernen und die weißen Innenwände entfernen. Paprika waschen, würfeln. Tomaten herausheben, abschrecken, die Haut abziehen und, bis auf 1 Tomate, würfeln.
Knoblauch schälen, hacken. Eingeweichtes Brot ausdrücken. Beides mit Paprikawürfeln, bis auf 1 EL, und Tomatenwürfeln mit dem Stabmixer fein pürieren.
Brühe in 3 EL heißem Wasser auflösen. Mit 4 EL Öl und Essig in die Suppe rühren. Mit je ca. 1 TL Salz und Pfeffer würzen. Zugedeckt mind. 6 Stunden (besser über Nacht) kalt stellen.
Rest Brot würfeln. In 2 EL heißem Öl goldbraun rösten. Gurke und grüne Paprika putzen und waschen. Gurke längs halbieren, evtl. entkernen. Gurke, Paprika und die Tomate klein würfeln. Zwiebel schälen und würfeln.
Suppe mit Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft abschmecken. Gemüse-, Zwiebel- und Brotwürfel getrennt in Schälchen zur Suppe reichen und nach Belieben darüberstreuen.