Rhabarber- Schmandkuchen mit Tonkabohne

Knuspriger Mandel- Mürbteigboden…das hört sich schon verdammt gut an, dann noch Rhabarber eingebettet in einer fluffigen Schmandcreme mit einem Hauch von Tonkabohne und dazu noch Pistazienkerne,  mmmhhh….das hört sich noch besser an… Alles zusammen vereint, ergibt einen sowas von leckeren Kuchen, wir alle sind begeistert, konnten dieser süßen Versuchung ( auch wenn jeder eigentlich abnehmen möchte) nicht widerstehen ! Was soll ich sagen, der Kuchen ist schon fast leer, während ich diesen Beitrag schreibe…

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Irgendwie lässt mich der Rhabarber nicht los, bei meiner Rhabarber- Baiser- Torte vor kurzem, dachte ich schon, dass dies wohl das letzte Rezept mit Rhabarber sein wird, die Saison ist eigentlich schon vorbei, oder?
Doch beim Einkauf heute hatte ich dann doch nochmals Rhabarber entdeckt! Welche Freude, ich mag Rhabarber einfach zu gerne…! Davon musste es unbedingt nochmal ein Kuchen geben. Gesagt…getan!

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Zutaten für eine Backform 28 cm Ø:
200g Mehl
60g gemahlene Mandeln
165g Butter
85 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
Für den Belag:
500g Rhabarber
2 EL Zucker
Für die Schmand- Creme:
4EL Zucker
250g Schmand
3 Eier ( Größe M)
120ml Sahne
1 Prise geriebene Tonkabohne
1 Pk Vanillezucker
1 Handvoll Pistazien ( ohne Salz) gehackt

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Zubereitung:
1. Die kalten Butterwürfel zusammen mit dem Zucker und dem Ei verkneten, die gemahlenen Mandeln dazu geben und das Mehl über das Buttergemisch sieben.  Mit kalten Händen alles rasch zu einem glatten Teig verkneten. Achtung, zu langes Kneten lässt den Teig brüchig werden.
2.Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie einwickeln und für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Eine Backform ( ich habe eine Tarteform mit herausnehmbaren Boden  genommen) einfetten und mit Mehl leicht bestäuben.
3. Den Backofen auf 175° C ( Heißluft 150° C) vorheizen.
4.Vor dem Ausrollen des kalten Mürbteiges die Arbeitsfläche dünn mit Mehl bestäuben. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, kurz durchkneten, dann leicht platt drücken und mit dem Wellholz kreisförmig ausrollen. Den ausgerollten Mürbteig in die Form legen und mehrmals mit einer Gabel einstechen.

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5.In der Zwischenzeit den Rhabarber putzen und in 2cm große schräge Stücke schneiden, mit 2 EL Zucker bestreuen und miteinander vermengen.
6. Schmand, Sahne, Eier, 4 EL Zucker, Vanillezucker, Tonkabohne und 1 Prise Salz in eine Schüssel geben und miteinander verrühren. Den Guss gleichmäßig über den Rhabarber gießen und die gehackten Pistazien darüber streuen.
7. Den Kuchen auf die unterste Schiene in den Ofen schieben und 40 Minuten goldbraun backen.
8. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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Lauwarm mit etwas Sahne oder einer Kugel Vanilleeis schmeckt der Kuchen besonders lecker. Von dem übrigen Rhabarber habe ich noch schnell ein leckeren Kompott gekocht und mit Erdbeeren verfeinert, auch das lieben wir und können nicht widerstehen!

Das Kuchen- Rezept lässt sich bestimmt auch gut mit Kirschen zubereiten, mit Aprikosen könnte ich es mir auch gut vorstellen.

Liebe Grüße und noch einen schönen Abend
wünscht Euch Simone

Lieblings- Erdbeer- Kokos- Törtchen

Erdbeerzeit, ist auch Tortenzeit, oder?
Für das Wochenende habe ich für Euch ein wunderbar, aromatisch schmeckende

Erdbeer- Limetten- Kokostorte.

Ich kann diesen süßen Früchten einfach nicht widerstehen, sobald ich an einem Erdbeerstand vorbeikomme muss ich anhalten und eine oder mehrere Schalen Erdbeeren kaufen.

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Erdbeeren  für den Nachtisch…für einen leckeren Smoothie …Erdbeeren, Erdbeeren….am liebsten essen ich sie natürlich pur, frisch gekauft kann ich es nicht lassen, muss doch gleich mal probieren, wie sie geschmacklich sind! Sie duften schon so gut und ich habe Glück, sie sind herrlich aromatisch und hübsch anzusehen noch obendrein!  Eine Kuchen für das Wochenende muss es natürlich davon auch noch geben…ich hatte genügend davon gekauft…, herrlich erfrischend ist dieses Törtchen, jetzt noch eine große Portion Sonne und alles ist gut!

Zutaten für einen Form 26 cm :
Für den Boden:
80g Löffel- Biskuit
50g Butter
120g weiße Kuvertüre
50g Kokosraspel

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 Für den Belag:
7Blatt Gelatine
200g Saure Sahne
70g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Limette ( Abrieb und Saft)
150ml Kokosnussmilch
150ml Schlagsahne
600g Erdbeeren
1 Handvoll Kokos- Chips

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Zubereitung:
Die Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz zermahlen. Die Butter im Topf zerlassen.
Kuvertüre schmelzen. Löffelbiskuit, Kokosraspel, Butter und Kuvertüre
mit einer Prise Salz mischen und gut vermengen. Die Springform mit Backpapier auslegen.
Die Löffelbiskuitmasse mit Hilfe eines Löffels auf dem Tortenboden verteilen
und im Kühlschrank ca. 30 Minuten kalt stellen.

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Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 200g Erdbeeren abbrausen, putzen, klein schneiden und pürieren. Zusammen mit der sauren Sahne, Limettenabrieb, Puderzucker, Vanillezucker und Saft einer Limette glatt rühren. Kokosmilch erhitzen und
die Gelatine darin auflösen. 1EL. der Crememasse zur Gelatine geben und
vermischen. Dann den Rest einrühren und alles gut und sorgfältig mit einem
Schneebesen vermischen. Kalt stellen. In der Zwischenzeit den Boden mit einem Tortenring umschließen, die übrigen Erdbeeren bis auf 8 Stück ( für die Deko), abbrausen, putzen, halbieren und mit den Schnittstellen nach außen dicht an dicht an den Formrand legen, die übrigen auf dem Boden verteilen. Sobald die Gelatine zu gelieren beginnt, die Sahne steif schlagen und unter die Masse heben. Die Creme- Masse vorsichtig auf dem Boden mit Erdbeeren geben und glatt streichen. Abdecken und für 3 Stunden im Kühlschrank kalt stellen. Kurz vor dem Servieren die Torte aus der Form lösen und auf eine Platte geben. Mit Kokos- Chips bestreuen, mit den restlichen Erdbeeren belegen und servieren.

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Habt ein schönes Wochenende
Eure Simone

Im Bierteig gebackene Holunderblüten

Hallo Ihr Lieben,
Wart Ihr auch schon fleißig Holunderblüten sammeln? Ich weiss, mancherorts sind sie schon verblüht, bei uns ist in diesem Jahr irgendwie alles etwas später dran, selbst die Pfingstrosen, welche ich über alles liebe , fangen erst jetzt an richtig zu blühen. Die letzten Tage hatte es hier immer wieder geregnet, so dass es mich nicht wirklich nach draußen gezogen hat. Heute morgen aber schien die Sonne und der Tag versprach richtig warm zu werden. Bepackt mit meinen Walking- Stöcken, mit einer Schere und Tüte marschierte ich heute also los, und machte mich auf die Suche nach den Holundersträuchern! Erst mal ein Stück durch den wunderschönen grünen Wald walken, das Wetter war traumhaft schön…

nach 1 Stunde Laufen..kaum war ich an den Kühen auf der Weide vorbei, erblickte ich schon von Weitem die Holundersträucher…Schnipp..Schnapp, schnell hatte ich ein paar in voller Pracht stehenden Dolden davon abgeschnitten und in meiner Tüte verstaut. Jetzt aber nichts wie nach Hause, den so langsam fing der Magen an zu knurren.

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In den letzten beiden Jahren hatte ich von den Dolden immer Holunderblütensirup gemacht und habe diesen dann für einfach so zum Trinken oder aber auch für leckere Torten- Kreationen wie z.B. meine leckere Erdbeer- Holunderblüten- Torte verwendet.

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Heute aber wollte ich die frisch gesammelten Blüten- Dolden in Ihrer tollen Pracht in einen Bierteig tauchen und sie dann in reichlich Öl ausbacken, schmeckt total lecker, kann ich Euch sagen, nach dem Ausbacken fein überstäubt mit Puderzucker, zusammen mit frischen Erdbeeren,…mmmhh…ein Gedicht!

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Die Holunderblüten- Dolden sollten mittelgroß sein und keine verblühten Blüten haben. Ich habe die Dolden nicht gewaschen, aber darauf geachtet dass sie frei von kleinen Käfern sind, denn durch das Waschen würden die Dolden an Geschmack verlieren, was schade wäre. 

Zutaten für 4- 5 Dolden:
4-5 ( je nach Größe) Holunderblüten- Dolden
1 Ei ( Größe M)
1 Prise Salz
2 TL Zucker zum Backen
115 ml Bier
75g Mehl ( Type 405)
Sonnenblumenöl zum Ausbacken
Puderzucker zum Bestäuben

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Zubereitung:

Ei, Salz, Zucker Bier miteinander verrühren, das Mehl unter Rühren hinzugeben, und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig 15 Minuten quellen lassen.

( Keine Angst der Geschmack des Bieres verflüchtigt sich beim Backen)

Öl in einem hohen Topf erhitzen ( ca. 170°C, dafür kann man übrigens auch eine Friteuse  nehmen) die Holunderblüten in den Teig tauchen, kurz abtropfen lassen und sofort im Öl goldbraun ausbacken. Auf einem mit Küchenpapier ausgelegten Teller geben, so dass das überschüssige Fett aufgesaugt werden kann.  Evtl. im vorgeheizten Ofen bei 100 Grad (Umluft 75 Grad) auf einem Blech warm stellen. Mit Puderzucker bestreuen. Dazu passt Eis oder frische Früchte.

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Habt Ihr Lust auf selbstgemachten Holunderblüten- Sirup? dann schaut mal hier vorbei, das Rezept ist wunderbar, und mal ganz ehrlich ein Hugo mit diesem leckeren Sirup…wer kann dazu schon Nein sagen.

♦ Eure Simone ♦

 

Lieblingstorte…Rhabarber- Erdbeer- Baiser Torte

Hallo Ihr Lieben,
hab ich Euch eigentlich schon erzählt, dass ich Rhabarber über alles liebe? Und dass wir in meiner Familie alle auf diese tolle Rhabarber-Torten- Kreation stehen? Die Rhabarber- Saison ist ja nun bald vorbei, leider kam ich irgendwie die ganze Zeit nicht dazu, unser aller Lieblingstorte zu backen! Schulbank drücken und fleißiges Lernen haben mich davon abgehalten…
Beim Einkaufen auf dem Markt hatte ich schon keinen Rhabarber mehr bekommen, zum Glück gibt es aber liebe Freunde die in Ihrem Garten noch etwas davon übrig hatten und wir doch gleich mal lautstark…“ Hier… gerufen haben, als es um die Verteilung des letzten Rhabarbers ging!

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Schnell, dachte ich …ich muss mich beeilen…bevor ich jetzt richtig in den Prüfungsstress komme, und keine Zeit mehr habe! Als kleine Stärkung schon mal im Voraus, gab es am Wochenende unser aller liebste Rhabarber- Baisertorte…diesmal kombiniert mit Erdbeeren und einer extra Portion Pistazien!

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Zutaten für 16 Stück ( Form 26 cm Ø )
4 Eier
125g weiche Butter
330g Zucker
Salz
3 Päckchen Vanillezucker
150g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
5 EL Milch
80g Mandelblättchen
2 EL gehackte Pistazien
350g Rhabarber
400g Erdbeeren
1 Päckchen Vanille- Puddingpulver ( zum Kochen für 1/2 Liter Flüssigkeit)
400g Schlagsahne
Puderzucker zum Bestäuben

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Zubereitung:
1.Eine Springform ( 26cm Ø) einfetten und leicht mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 175°C ( Heißluft 150°C ) vorheizen.
2.Die Eier trennen, das Eiweiß kalt stellen.
3.Die weiche Butter mit 125g Zucker, 1 Pk. Vanillezucker und 1 Prise Salz schaumig aufschlagen. Die Eigelb einzeln unterrühren.
4. Das Mehl sieben und mit dem Backpulver vermischen. Im Wechsel mit der Milch unter den Teig mischen.
5. Die Hälfte des Teigs in die Form füllen und glatt streichen.

6.Das Eiweiß steif schlagen, 180g Zucker dabei einrieseln lassen. Solange schlagen bis sicher der Zucker gelöst hat.
7. Die Hälfte des Eischnee auf den teig in der Form streichen, die Hälfte der Mandelblättchen und Pistazien darüber streuen. Im Ofen auf der 2.ten Einschubleiste für 25 Minuten backen. Den Boden abkühlen lassen, aus der Form nehmen und völlig auskühlen lassen.
8. Die andere Hälfte des Teigs, den Eischnee, die Mandeln und Pistazien ebenso in die Form füllen und backen. Auskühlen lassen und aus der Form nehmen.

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9. In der Zwischenzeit den Rhabarber putzen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. 150g Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Den Rhabarber und die Erdbeeren, 70 ml Wasser und dem restlichen Zucker aufkochen, zugedeckt für 5 Minuten leicht köcheln lassen. Das Puddingpulver mit 6 EL Wasser glatt rühren, unter die Rhabarber- Erdbeermischung rühren und nochmals aufkochen lassen. Die Früchtemischung kalt werden lassen.

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10.Die Früchte nach dem Abkühlen auf einen der Tortenboden verteilen.
11.Die Sahne steif schlagen, den restlichen Vanillezucker einrieseln lassen und die Sahne auf den Kompott streichen. Den zweiten Tortenboden darauflegen und den Kuchen für 2 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Die restlichen Erdbeeren waschen, putzen und halbieren. Dekorativ in die Mitte der Torte auf den Boden legen und genießen.

Nun, jetzt heißt es wirklich lernen, kein Hinausschieben mehr unter dem Motto…ich habe ja noch soviel Zeit…NEIN…(noch 1 Woche dann geht es los…)

Liebe Grüße Eure Simome

Rhabarber- Erdbeer- Clafoutis

Hallo Ihr Lieben,
Heute am 1. Mai, dem Tag der Arbeit habe ich es mir mal richtig gut gehen lassen, ich war den ganzen Tag schön faul, habe ausgeschlafen, bin spät aufgestanden, rumgegammelt, einfach dass getan zu was ich gerade Lust hatte! Ein leckeres Essen oder zumindest eine Portion “ Süsses“ darauf konnte ich heute aber nicht verzichten…Ich hatte die letzte Woche schon einmal dieses leckere Rezept ausprobiert und hatte heute nochmals Lust darauf!
Luftig leicht und lecker, Clafoutis mit Rhabarber und Erdbeeren…mhhh… davon kann ich im Moment irgendwie nicht genug bekommen…als Dessert oder auch zu einer Tasse Kaffee immer wieder gut.

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Schnell zusammengerührt und noch lauwarm mit Vanillesauce, da schlägt mein Herz gleich Purzelbäume…!

Zutaten für 4 Personen:
300g Rhabarber
150 g Erdbeeren
1 EL / 100 g Zucker
4 Eier (Größe M)
1 Prise
Salz
1 Vanilleschote
3–4 EL Schlagsahne
2 EL Orangensaft
125 g Mehl
Puderzucker
Fett

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Zubereitung:

Rhabarber putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Erdbeeren waschen, putzen und halbieren. Rhabarber mit 1 EL Zucker bestreuen und ziehen lassen. Eier trennen. Eigelbe, Salz, das Mark einer Vanilleschote, und 50 g Zucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren.
Sahne, Orangenlikör und Mehl unterrühren. Eiweiß steif schlagen, dabei 50 g Zucker einrieseln lassen. Eischnee in 2 Portionen unter den Teig heben. Die Hälfte Rhabarber in einer gefetteten ofenfesten Form (ca. 26 cm Ø ) verteilen und die Masse darauf geben.
Übrigen Rhabarber und die Erdbeeren darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175°C/ Umluft: 150°C ca. 35 Minuten backen. Clafoutis mit Puderzucker bestäuben.

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Liebt Ihr auch Rhabarber so sehr wie ich?
Ich kann davon nicht genug bekommen und muss, jetzt wo Saison ist immer Rhabarber in meinem Kühlschrank haben. ich liebe eben die säuerlichen Früchten 😉
Habt noch einen gemütlichen Sonntag!
Eure Simone

Apfel- Cheesecake mit Amarettini

Hallo Ihr Lieben, ich frage mich gerade, macht Backen wirklich glücklich? Bei dem momentanen Wetter trägt es bestimmt zu einer besseren Gemütslage bei. Bestimmt auch, wenn man so wie ich gerade etwas gehandicapt ist und nicht wirklich vor die Tür kann ! Ich kann es einfach nicht lassen, trotz meinem neuen „Fortbewegungsmittel“, meinen 2 Krücken, treibt es mich in die Küche und ich muss einfach backen! Da fege ich dann auf meinem Stuhl mit Rollen…( meinem momentan 2ten Fahrzeug…neben meinem Auto…) durch die Küche und backe und koche…weil es mich glücklich macht! Ganz ehrlich…und wenn dabei auch noch solch ein leckerer Apfelkuchen herauskommt, der dann noch lauwarm zum Kaffee serviert wird…dass macht noch mehr als glücklich!

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Backe….Backe….Kuchen….Kuchen geht einfach immer und speziell zum Wochenende gehört er einfach dazu! Auch wenn ich gestehen muss, dass der Apfel nicht wirklich zum meinen Lieblings- Sorten von Obst gehört, die ich täglich zu mir nehme, hübsch verpackt in einen Kuchen, lasse ich mich gerne dazu verführen! Dazu noch kombiniert mit einer Quarkmasse und knusprigen Amarettini- Streuseln….das passt super und ist so….LECKER!

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Zutaten für ein Blech:
Für 1 Backblech  ( 30 x 22 cm ) oder eine runde Form ( 26 cm)
Für den Teig:
125 g Mehl
1 Msp. Backpulver
40 g gemahlene Mandeln
1/2 EL Amaretto
65 g Butter
30 g brauner Zucker
1 Prise Salz
1 Eier
Für den Belag:
800g Äpfel ( Elster)geschält und in Spalten geschnitten
Saft 1/2 Zitrone
75 g Sahne
2 Eier (Größe M)
35 g brauner Zucker
250 g Sahnequark
250g Schmand
Für die Streusel:
100 g Amarettini-Kekse
1 Prise Salz
90 g Mehl
60 g weiche Butter
3 EL brauner Zucker
2 EL Amaretto
30g Mandelblättchen
Puderzucker/ Hagelzucker

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Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig miteinander verkneten, in Folie eingewickelt 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Die Äpfel, waschen, schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Apfelstücke der Länge nach in etwa 0,5 cm dicke Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und beiseite stellen. Amarettini-Kekse fein zerbröseln, restliche Zutaten für die Streusel hinzufügen und gut zu Streuseln verkneten. Sahne steif schlagen, Eier mit Zucker schaumig rühren. Quark und Schmand unterheben, danach die Sahne unterheben. Backofen auf 175 Grad ( Heißluft)vorheizen. Ein Backblech einfetten und mit Backpapier auslegen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Backblech damit auslegen, den Teig dabei an den Rändern hochziehen. Die Quark-Sahne-Masse auf dem Teig geben und gleichmäßig verstreichen. Die Apfelspalten gleichmäßig darauflegen. Die Streuseln und Mandelblättchen auf den Kuchen verteilen. Im vorgeheizten Ofen ca. 45 Minuten backen. Im ausgeschalteten Backofen noch 10 Minuten ruhen lassen, dann herausnehmen und vollständig auskühlen lassen oder noch warm mit Puderzucker oder auch mit Hagelzucker, bestäubt oder bestreut servieren.

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Habt es gut und genießt das Wochenende

Simone

Birnenkuchen mit karamellisierten Nüssen

Hallo Ihr Lieben, passend zu dem Jahres- Blogevent „Calendar of Ingredients“ und den Zutaten des Monat’s

BIRNEN- KARAMELL- GRÜNKOHL

gibt es heute bei mir einen Birnenkuchen mit karamellisierten Nüssen!

Leider ist die Zeit des Grünkohl’s bei uns zumindest vorbei, vielleicht hätte ich mir sonst auch noch etwas anderes einfallen lassen ;-), mit diesem leckeren Kuchen, denke ich, kann ich aber auch auf jeden Fall punkten!
Gastgeberin des Events ist in diesem Monat Maren mit Ihrem wunderbaren Blog “ Malu’s Köstlichkeiten„. Als begeisterte Leserin Ihres Blog’s bin ich immer wieder fasziniert von ihren tollen Kuchen- und Torten- Kreationen. Schaut mal bei Ihr vorbei, Ihr werdet bestimmt genauso begeistert sein!

Die Zutaten dafür:
250g gemischte Nüsse
(ich habe Haselnüsse gehackt, Mandelstifte, Mandeln ganz in Scheiben gehackt, Walnüsse grob gehackt genommen)
40g Butter
125g Zucker
3 Birnen( ca. 600g )
Saft 1 Orange
140g Mehl
1 TL Backpulver
1 PK Vanillezucker
250g Butter
90g Zucker
1 Prise Salz
2 Eier ( Gr. M)
60 ml Milch

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Zubereitung:
1. Für die karamellisierten Nüsse, die Mandeln und Walnüsse grob hacken.
2. Die Birnen waschen und schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Die Birnenhälften in dünne Spalten schneiden. Mit dem Saft der Orange in einer Schüssel mischen, alles zusammen in einen flachen Topf geben und bei mittlerer Hitze 5 Minuten dämpfen, so dass die Birnen bissfest sind. Die Birnen aus dem Sud nehmen und abtropfen lassen. Den Sud in dem Topf beiseite stellen.
3. Eine Backform oder Tarteform ( 26 cm Ø) einfetten. Den Backofen auf 175° C ( Heißluft 160° C )vorheizen.
4. Für den Teig Butter, Zucker, Salz und Vanillezucker in einer Rührschüssel mindestens 5 Minuten mit dem Rührgerät oder in der Küchenmaschine schaumig schlagen. Die Eier nacheinander hinzugeben und jeweils für weitere 30 Sekunden weiterschlagen. Das Mehl sieben und mit dem Backpulver mischen. Abwechselnd mit der Milch hinzugeben und zügig unterunterrühren.
5. Den Teig in die vorbereitete Form geben, glatt streichen und mit den Birnenspalten spiralförmig belegen.
6. Die Butter und Zucker zu dem Sud der Birnen hinzugeben und aufkochen lassen. Die Nüsse dazugeben und karamellisieren. Die Nüsse beiseite stellen, kurz abkühlen lassen und dann auf den Birnen verteilen.
7. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen 35 Minuten backen. Aus dem Ofen in der Form auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und genießen!

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Ich mag Kuchen dieser Art sehr gerne, schön fruchtig, und die knackig süßen Nüsse obenauf, noch warm mit einem Klecks Sahne ….mmhhh… so lecker!

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Ab geht  mit meinem Kuchen  zu Malu’Köstlichkeiten!

Habt noch einen schönen Tag

Eure Simone

Zitrus- Tarte mit Eischnee- Tropfen

Hallo Ihr Lieben,
Blutorangen, Mandarinen, Orangen, Grapefruits, jetzt haben sie Saison und versüßen mir mit ihrer Frische die kalte Jahreszeit. Höchste Zeit mir die orangenfarbenen Früchtchen für eine Tarte in die Küche zu holen! Mürber Boden, eine zitrusfeine Creme, leuchtender Früchtegenuss , Baiser on the top, lecker und erfrischend gut! Diese wunderbare farbenfrohe Tarte lässt mich schon ein bisschen vom Frühling träumen.

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Zutaten für eine rechteckige Tarte- Form (ca. 35 x10 cm)
165g Vollkorn- Weizenmehl
Salz
45g Zucker
65g Butter
etwas Fett und Mehl für die Form
1 Eigelb
Für die Creme:
2 Eier ( Größe M)
1 Eigelb
75g Zucker
Schalenabrieb von 1 Orange
Saft von 2 Orangen, 1 TL Orangenlikör
Für den Belag:
2 Orangen, 2 Mandarinen, 1 Grapefruit, 1 Blutorange
Für den Eischnee:
2 Eiweiss
100g Zucker
1 TL Zitronensaft
125g Creme Fraiche

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Zubereitung:

Aus Mehl, 1 Prise Salz, Zucker, Butter und Eigelb einen glatten Teig kneten und, flachgedrückt wie eine Ziegel und eingepackt in Folie im Kühlschrank 60 Minuten kühlen.
Den Backofen auf 175°C ( Umluft 160°C) vorheizen. Die Form einfetten und mit Mehl ausstäuben. Den Teig auf wenig Mehl zu einem länglichen Rechteck ausrollen. Als Anhaltspunkt die Form darauf stellen. Den Teig in die Backform legen und festdrücken. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.Teig mit Backpapier bedecken und mit Hülsenfrüchten auffüllen. Den Tarte- Boden im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten blind backen. Die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen. Danach den Teig auskühlen lassen. Die Ofentemperatur auf 140°C ( Umluft 120°C) reduzieren.

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Für die Creme Eier und Zucker leicht verschlagen. 1 Bio- Orange heiß abwaschen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Saft von 2 Orangen und 1 Zitrone auspressen und mit der Ei- Masse, Orangenschale und Creme Fraiche verrühren. Masse auf dem Teigboden verteilen im Backofen 40-45 Minuten stocken lassen. In der Zwischenzeit das Obst für den Belag vorbereiten. Dafür 2 Orangen, 1 Grapefruit rosa und 2 Mandarinen filetieren, 1 Blutorange schälen und in dünne Scheiben schneiden. Nach Ende der Backzeit die Tarte aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

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 Für die Baiser- Tropfen 40 ml Wasser mit dem Zucker aufkochen und 3 Minuten kochen lassen. Eiweiß und Zitronensaft steif schlagen. Heißen Zuckersirup unter Rühren zügig in einem dünnen Strahl unter den Eischnee rühren. 2 Minuten bei hoher Geschwindigkeit weiterrühren. Das vorbereitete Obst auf der Tarte verteilen. Den Eischnee in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen und in Tupfen auf die Creme spritzen. Mit einem Creme- brùlèe- Brenner abflämmen. Tarte vorsichtig aus der Form nehmen und servieren.

Alles Liebe Eure Simone

Mandel- Bienenstich- Torte mit Karamellsahne

Hallo Ihr Lieben, zum Wochenende, passend zum trüben, regnerischen Wetter und dem monatlichen Blog- Event“Ich backs mir“, bei der lieben Clara und Ihrem Blog „Tastesheriff“ habe ich heute einen Mandel- Bienenstich- Kuchen mit einer extra Portion Karamell- Sauce mitgebracht! Zu dem Motto “ Schneegestöber“ passt dieser Kuchen wie ich finde perfekt, was meint Ihr? Wer den ursprünglichen Mandel-Bienenstich kennt, weiss, dass dieser aus Hefeteig zubereitet wird und traditionell mit einer Buttercreme gefüllt ist. In meiner Kindheit, zu Feierlichkeiten war der Kuchen bei uns auf jeder Kuchentafel zu finden, doch irgendwie ist er in unserer Familie in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten. Schade eigentlich! Beim Durchstöbern von alten Rezepturen und den Überlegungen welch ein Kuchen es für das Wochenende sein soll,  fiel mir das Rezept in die Hände….mal wieder einen Bienenstich- Kuchen, warum nicht! Altbewährt und traditionell…nein heute nicht! Neu interpretiert kam diese leckere Variante zustande und …ich kann’s nur sagen, wir waren alle begeistert!

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Mein Rezept heute besteht aus einem lockeren Rührteig und enthält eine Sahnefüllung mit selbstgemachtem Karamell. Locker und leicht…ist der Boden…Ja! Kalorienarm, weil die Füllung nicht aus einer Buttercreme besteht…Nein bei weitem nicht! Augen zu und durch…Hauptsache es schmeckt, die Kalorien müssen bei diesem Genuss einfach an einer anderen Stelle eingespart werden!

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Zutaten für einen Backform (26-28cm Ø):
Für die Karamell- Sauce:
200g Zucker
70g Butter
100 ml Sahne
1 Prise Salz
Zubereitung:
Den Zucker in eine beschichtete Pfanne geben und bei niedrigster Stufe schmelzen lassen.
Das braucht etwas Geduld, den Zucker nicht durchrühren, dass kann sich einige Minuten hinziehen.
Wenn der Zucker am Rand anfängt zu karamellisieren, könnt Ihr die Masse vorsichtig umrühren, damit nichts anbrennt.
Sobald der Karamell eine gold-braune Farbe erreicht hat, kommen die Butter, Salz und Sahne hinzu und werden mit der Masse verrührt.
Durch den Temperaturschock wird der Karamell erst etwas fest, löst sich aber schnell wieder auf. Die Karamell- Sauce in ein Glas füllen und abkühlen lassen.
Die Sauce im kalten Zustand ist schön cremig. Wenn man sie erhitzt, wird sie wieder flüssig

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Für den Bienenstich- Kuchen:
400 g Schlagsahne
35g Honig
175 g Zucker
150 g Mandelblättchen
3 Eier (Größe M)
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
75 ml neutrales Rapsöl
200 g saure Sahne
250 g Mehl
50 g gemahlene Mandelkerne
1/2 Päckchen Backpulver
1/2 TL Natron
Für die Karamellsahne:
3 Blatt Gelatine

Puderzucker zum Bestäuben, Fett und Mehl für die Form

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Zubereitung:
Für den Bienenstichbelag 100 g Sahne, Honig und 25 g Zucker in einem kleinen Topf aufkochen und bei schwacher Hitze 4–6 Minuten unter Rühren köcheln lassen. Mandelblättchen vorsichtig untermengen. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen.
Eier, 150 g Zucker, Vanillin-Zucker und Salz mit den Schneebesen des Handrührgerätes dickcremig aufschlagen. Öl und saure Sahne unterrühren. Mehl, Mandeln, Backpulver und Natron mischen und unterheben.
Teig in einer gefetteten, mit Mehl ausgestäubten Backform ( 26-28cm Ø ) verteilen. Bienenstichbelag mit einem Esslöffel gleichmäßig darauf geben. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C) 30–35 Minuten backen.
Aus dem Ofen nehmen, In der Form abkühlen lassen. Anschließend den Kuchen aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter ca. 1 Stunde auskühlen lassen.
Den Kuchen waagerecht halbieren. Der untere Teil auf eine Tortenplatte legen. Mit einem hohen Tortenring umschließen Für die Sahnefüllung 3 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne steif schlagen. Etwa die Hälfte der Karamell- Sauce ( je nach Geschmack) unter die Sahne heben. Die Gelatine ausdrücken und auflösen. Abkühlen lassen. Die geschlagene Karamell-Sahne nach und nach unterheben. Die Sahne gleichmäßig auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Den Deckel auflegen. Den Kuchen für 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen. Vor dem Servieren den Tortenring entfernen und mit Puderzucker bestäuben. Und nun mit einer extra Portion Karamell- Sauce genießen.

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Ihr möchtet noch mehr Backideen und Inspirationen zum Thema „Schneegestöber“? Dann hüpft mal schnell auf den Blog der lieben Clara, um zu sehen was es dort noch für tolle Beiträge gibt!

Habt es gut Simone

Flocken- Sahnetorte mit Kirschen

…manchmal sind die einfachsten Kuchen die Besten!

…manchmal muss es für die Kaffeetafel am Wochenende aber auch etwas besonderes sein! Man möchte ja schließlich auch, dass die eingeladenen Gäste zufrieden sind und selbst hat man so wie ich bei einem feierlichen Event den Anspruch seinen Gästen auch etwas besonderes zu präsentieren. So hat es mir diese  wunderbare Flockentorte angetan!
Etwas aufwendiger in der Zubereitung, aber es lohnt sich! Inspiriert von der neuen „Sweet Dreams“ habe ich das Rezept etwas abgewandelt, und heraus kam diese schicke Torte! Ganz schnell, bevor ich mich auf’s Sofa verkrümele, möchte ich Euch noch das Rezept dafür mitgeben.

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Zutaten für den Brandteig:
200g Mehl
250 ml Wasser
125g weiche Butter
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
5 Eier ( Größe M)
Für die Sauerkirschen:
1 Glas Sauerkirschen ( 370 ml )
200 ml Sauerkirschsaft
50 ml Kirschwasser
2 EL Zucker
15 Stärke
Für Die Sahnefüllung:
4 Blatt Gelatine
750g Sahne
50g Rohrrohrzucker
50 ml Kirschwasser
Für die Deko:
200ml Sahne
1 Pk. Sahnesteif, 1 Pk. Vanillezucker
16 Stück Sauerkirschen
50g Haselnusskrokant

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Zubereitung:
1. Das Mehl in eine Schüssel sieben, das Wasser mit der Butter, Salz und Zucker in einen Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen. Das Mehl auf einmal in die kochende Flüssigkeit geben und solange rühren bis sich die Masse vom Topfboden löst und sich ein weißer Film auf dem Topfboden bildet. Den Topf zur Seite stellen und schnell ein verquirltes Ei unterrühren. Die Masse abkühlen lassen und die restliche Eier nach und nach einzeln unterrühren.
2. Für die Brandteigböden den Backofen auf 180°C vorheizen. ( Umluft 160°C ). 3 Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Brandteigmasse in einen Spritzbeutel mit ( Lochtülle Nr.6) füllen. Auf jedes Backpapier von innen nach außen jeweils eine Spirale aufspritzen. Zwischen den Strängen einen Abstand von ca. 5 mm frei lassen. Die Böden im Ofen 20 Minuten goldgelb backen.

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3. Für die Sauerkirschen- Füllung die Sauerkirschen auf einem Sieb abtropfen lassen, dabei den Saft in einer Schüssel auffangen. Den Kirschsaft zusammen mit dem Kirschwasser und Zucker in einen kleinen Topf geben. Die Stärke mit etwas Saft verrühren und zu dem Saft im Topf geben. Diesen nun unter rühren aufkochen lassen. Die Kirschen darunterheben und abkühlen lassen. Für die Dekoration 16 Kirschen davon wegnehmen und zur Seite stellen.
4. Für die Sahnefüllung 4 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne steif schlagen, den Zucker langsam einrieseln lassen. Die Gelatine ausdrücken und im Kirschwasser auflösen. Abkühlen lassen. Die geschlagene Sahne nach und nach unterheben. Die Masse in einen Spritzbeutel (10 Lochtülle) geben.
5. Einer der Brandteigböden auf eine Tortenplatte legen. Mit einem hohen Tortenring umschließen. Mit der Sahnemasse nun 3 dicke Ringe von innen nach außen auf den Boden spritzen. Die Sauerkirschen- Masse in einen Spritzbeutel geben ( Lochtülle 10). Die Zwischenräume nun mit der Hälfte der Kirschen ausfüllen. Den 2. Boden darauflegen und nochmals in der gleichen Vorgehensweise Sahne und Fruchtfüllung aufspritzen. Den obersten Boden auflegen und leicht andrücken. Die Torte- Oberfläche mit der restlichen Sahne einstreichen und glattstreichen. Für 2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

6. Für die Verzierung nochmals 200 ml Sahne steifschlagen ( ich gebe immer 1/1 Vanillezucker und Sahnesteif vermengt hinzu kurz bevor die Sahne richtig fest ist) Danach den Tortenring entfernen und die Torte rundherum mit der Sahne einsteichen und verzieren. Die Kirschen auf die Torte dekorativ arrangieren. Mit Krokant die Torte rundherum bestreuen und nochmals 2 Stunden kalt stellen.

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Eine Torte für das nächste Wochenende?

Viel Spass beim Nachbacken

♦ Simone ♦