Wie wäre es mit einem süßen Auflauf…Ofenschlupfer mit Kirschen

Egal ob Ofenschlupfer, Kirschenmichel oder auch Kirschenplotzer,

der süße Auflauf braucht sich auf keinen Fall hinter der Backofentür verstecken, den ratzfatz ist er auch schon aufgegessen!

Wer süße Dinge wie Waffeln, Pfannkuchen mit Marmelade, Rohrnudeln oder Kaiserschmarrn und sonstige süße schmackhafte Dinge nicht verschmäht, wird auch diesen Auflauf mögen.

Mit einer feinen Vanillesauce einfach lecker! ich mag Süßes als Hauptgericht ab und an sehr gerne…und kann davon dann auch nicht genug bekommen.

So auch diesen Ofenschlupfer der übrigens auch sehr gut mit frischen Äpfeln und Rosinen schmeckt!

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Zutaten für den Ofenschlupfer für 4 Personen:

6 altbackene Milchbrötchen ( 250g )

250 ml Milch

1/2 TL Zimt

100g Butter

80g Zucker

1 PK. Vanillezucker

3 Eier ( Kl. M) getrennt

125 g Schmand

Salz

50g gehackte Mandelkerne

300g Schattenmorellen (a.d.Glas)

2 El Puderzucker

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Zubereitung:

Die Brötchen werden in  dünne Scheiben schneiden. Die Milch und Zimt verrühren und  über die Brötchenscheiben gießen. 10 Minuten durchziehen lassen. Den Backofen vorheizen auf 170°C ( Umluft 150°C) Die Kirschen aus dem Glas nehmen und über einem Sieb abtropfen lassen. Die weiche Butter mit 40g Zucker und Vanillezucker mit dem Handrührgerät cremig rühren, die Eigelbe einzeln unterziehen. Den Schmand unterrühren. Das Eiweiß mit 1 Prise Salz mit dem Handrührgerät steif schlagen, den restlichen Zucker langsam dazugeben  und 2 Minuten weiterschlagen. Das Eiweiß unter die Masse ( Butter, Eigelb, Zucker) vorsichtig unterheben und zusammen mit den Kirschen und Mandeln, beginnend mit den eingeweichten Brötchenscheiben in eine Auflaufform schichten. Den Auflauf in den vorgeheizten Backofen schieben und 40 Minuten backen. Evtl. die letzten 20 Minuten mit Backpapier abdecken damit die oberste Schicht mit Brötchen und Ei- Masse nicht zu sehr austrocknet und nicht zu dunkel wird.

Während der Auflauf im Ofen ist bereite ich nun die Vanillesauce zu. Ich mag sie am liebsten wenn sie noch etwas warm ist.

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Zutaten für die Vanillesauce:

3/4 l Milch, 1 Ei, 2 Eigelb, 60g Zucker, 1 Stückchen Vanilleschote, 1 El. Stärkemehl,

Die Zubereitung der Vanillesauce:

Die aufgeschnittene Vanilleschote in der Milch aufkochen, Eier mit Zucker schaumig rühren, das angerührte Stärkemehl und die abgekühlte Vanillemilch zugeben, die Masse bei mittlerer Hitze auf dem Herd rühren bis sie einmal aufkocht.

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Nach Ablauf der Backzeit den Ofenschlupfer aus dem Ofen nehmen und mit Puderzucker bestäuben. Zusammen mit der Vanillesauce servieren und genießen 😉

Lasst es Euch schmecken!

Delicious “ SWEET “ dishes around my kitchen

Simone

Mini- Strudel mit Mango- Frischkäsefüllung….dazu Mangopüree mit Passionsfrucht

Mit der Karnevalszeit, Umzügen, Kostümierungen, Prunksitzungen im Fernseh… Hellau… Alaf … Nari Naro …( übrigens…da wo ich aufgewachsen bin sagt man Hinne Hoch….:-) ) und singt ein „Kerl wach uff“, sorry ich habe damit leider nicht mehr viel am Hut ;-(

Schade irgendwie, aber die Zeiten haben sich einfach geändert, sowie ich die Faschingszeit in meiner Jugend erlebt habe so ist es heutzutage leider nicht mehr.

Aber das ist irgendwie auch gut so!

….den Berlinern und Fasnachts- Krapfen zum Trotz, irgendwie hat man davon jetzt auch genug…bevorzuge ich heute diesen leckeren Strudel zu einer Tasse Kaffee! 😉

Süßer Strudel auf die feine Art- schnell zubereitet mit Filo- Teig aus dem Kühlregal, gefüllt mit  frischer Mango und Frischkäse.

…und dazu ein Mangopüree mit Passionsfrucht, dazu kann ich leider nicht „NEIN“ sagen!

Dann will ich Euch mal das Rezept dazu verraten:

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Zutaten:

1 Packung (250 g) Filo- oder Yufkateig (10 Blätter à 30 x 31 cm; Kühlregal)

200 g Magerquark

175g Frischkäse

2 Eigelb (Größe M)

50 g + 1 EL Zucker

1 reife Mango

50 g Butter

50 g Butterkekse

2 EL Limettensaft

2 Passionsfrüchte

Puderzucker zum Bestäuben

Frischhaltefolie

1 Gefrierbeutel

Backpapier

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Zubereitung:

1. Teigblätter bei Raumtemperatur ca. 10 Minuten ruhen lassen. Quark und Frischkäse verrühren. Mit den Eigelbe und 50 g Zucker verrühren.
2. Mango vom Stein schneiden. Fruchtfleisch schälen, Hälfte beiseitelegen. Restliche Mango fein würfeln. 6 Teigblätter aus der Packung nehmen, übrige Packung in Folie wickeln, im Kühlschrank aufheben und anderweitig verwenden. Butter in einem Topf schmelzen. Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben, mit einer Kuchenrolle fein zerbröseln.
3. Ein Geschirrtuch auf der Arbeitsplatte ausbreiten. 1 Teigblatt darauflegen, dünn mit Butter bestreichen, mit einem weiteren Blatt bedecken und erneut bestreichen. Unteres Drittel des Teiges mit 1/3 der Butterkeksebrösel bestreuen, 1/3 der Quark- Frischkäsefüllung darauf verstreichen. 1/3 der Mangowürfel darauf verteilen. Strudel mithilfe des Tuches von der Längsseite her stramm aufrollen. Teigenden einschlagen. Rolle mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, dünn mit Butter bestreichen.
4. Restliche Strudelblätter, Keksebrösel, Quark- Frischkäsefüllung und Mangowürfel ebenso verarbeiten. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 20–25 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen, ca. 10 Minuten abkühlen lassen.
5. Beiseitegelegte Mangohälfte, Limettensaft, 1 EL Zucker und 4 EL Wasser mit einem Pürierstab pürieren. Passionsfrucht halbieren, Fruchtfleisch mit einem Teelöffel herausschaben und zu dem Mangopüree geben. . Strudel mit Puderzucker bestäuben, jeweils in 4 Stücke schneiden. Je 3 Stücke auf einen Teller legen, Mango- Passionsfrucht- Püree rundherum auf den Tellern verteilen.

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♥♥♥

Richtig lecker, so erfrischend und so gut!

♥ Liebe Grüße Eure Simone ♥

Liebster Award der „VIERTE“ und eine Orangen- Granatapfel- Tarte zum Wochenende…

Noch einen Liebster Award…WOW…

Vielen Dank an “Karen von die kleine Speisekammer” ich werde im Moment wirklich gerade überhäuft damit was mich wirklich sehr freut! Schaut mal vorbei bei Karen, sie hat wirklich einen schönen Blog mit leckeren Rezepten.

Hier sind meine Antworten auf die Fragen von Karen:

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1. Was ist Deine Motivation zum Bloggen?

    Ich habe Spass am Kochen und backen, daran darüber zu schreiben was ich koche und backe und meine Lieblings- Rezepte an meine Freunde und Bekannten weiterzugeben.

2. Hast Du Hilfe beim Bloggen?

    Mein Schatz hilft mir ab und an, denn wir kochen und backen gerne zusammen. Er muss es auch ertragen, dass zuerst fotografiert werden muss bevor wir es essen können 😉 aber er ist sehr geduldig 😉

3. Wie viel Zeit verbringst du mit dem Bloggen in der Woche?

    4-6 Stunden, mal mehr mal weniger, je nachdem wie viel Zeit ich habe.

 4. Welche Social Media nutzt du am liebsten und warum?

Ich habe da nicht wirklich einen Favoriten, bin kein großer Facebook oder Instagram Fan, zum Nachrichten schreiben benutze ich gerne Whats app.

 5. Welche Herausforderungen hast du beim Bloggen?

    Das Schreiben der Einleitung fällt mir oft sehr schwer, aber ich glaube das geht vielen so! Und natürlich das fotografieren.

6. Hast Du einen Lieblingskoch oder ein Restaurant?

Ich mag Jamie Oliver und Rachel Khoo im Moment sehr gerne, ich mag es nicht wenn kochen zu kompliziert und aufwendig ist.

Sternelokale geben mir nicht viel. Restaurants der arabischen und indischen Küche sind meine Favoriten.

 7. Romantik oder Moderne?

    Lieber Romantik.

8. Welche Lebensmittel befinden sich in „Deiner Speisekammer?“

    Nüsse in allen Variationen

9. Dein liebstes Koch- und Backbuch?

Im Moment „WHAT KATE ATE AT THE WEEKEND“ von Katie Quinn Davies

Unbenannt

 10. Lieblingsfarbe?

    Alle Naturtöne.

 11. Was macht dich glücklich?

    Sonne, den liebsten Menschen an meiner Seite und was gutes zum Essen.

So Ihr Lieben, ich hoffe Ihr habt durch die Fragen und Antworten ein bisschen mehr über mich erfahren, mir hat es auf jeden Fall Spass gemacht! 😉

Nun bin ich endlich an der Reihe meine 11 Fragen an nominierte Blogger / Bloggerinnen zu richten. Und die Nominierten sind:

Christina von http://heissundinnig.com/

Qin von http://kuecheohnegrenzen.com/

Andrea von https://zuckerimsalz.wordpress.com/

Tanja von https://liebeundkochen.wordpress.com/

Sonja von https://sonjasahneschnitte.wordpress.com/

1. Was inspiriert Dich zum Bloggen?

2. Was gefällt Dir besonders an Deinem Blog?

3. Welcher war dein erster Blogbeitrag und was gibt es dazu zu wissen?

4. Welches Rezept wolltest du schon immer einmal ausprobieren und hast es noch nie getan?

5. Wenn du einen weiteren Blog starten würdest, was wäre dein Thema und warum?

6. Woher nimmst Du die Ideen für Deinen Blog?

7. Modern oder Klassisch?

8. Was ist Dein Lieblingsgericht?

9. Wie sieht ein perfekter Tag für Dich aus?

10. Du bekommst eine Reise geschenkt, was wäre Dein Reiseziel?

11. Wie würdest du Dich in 3 Worten beschreiben?

Ich bin auf eure Antworten sehr gespannt und kann es kaum erwarten. Die genauen Regeln könnt ihr in meinem „ersten Beitrag“ zum „Liebster-Award“ noch einmal nachlesen.

liebster-awardIch wünsche den Nominierten viel Spaß bei der Beantwortung der Fragen.

Mit einer Orangen- Granatapfel- Tarte möchte ich Euch die Nominierung noch gerne versüßen!

„Die Tarte die ich Euch heute vorstellen möchte,

schmeckt zwar auch ohne die Granatapfelkerne toll, aber sie bringen eine schöne frische Note mit, der ich nicht widerstehen kann! Und mal ehrlich ein Hingucker sind sie eh.“

Zwischen Orangen- Mürbteig und frischen Früchten glänzt eine Schicht Marzipan- Creme- Masse, glasiert mit Orangenmarmelade ist der Kuchen ein Gedicht!

Übrigens, vor kurzem gab es hier schon einmal eine Blutorangen- Schokotarte schaut mal hier…!

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Die Zutaten:

125g Butter

Salz

1 TL fein abgeriebene Bio- Orangenschale

50g Zucker

2 Eigelb

180g Mehl

Marzipan- Creme Masse:

200g Marzipanrohmasse

2 Eier

150g Creme Fraiche

1 El Mehl

Salz

2 EL Orangensaft

1 Tl Bio- Orangenschale

Belag:

5 Orangen

1/2 Granatapfel

100g fruchtige Orangenmarmelade

2 El Orangensaft

1 EL Puderzucker

Außerdem: Hülsenfrüchte zum Blindbacken

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Die Zubereitung:

Für den Mürbteig die Butter in kleine Stücke schneiden. Mit einer Prise Salz, Orangenschale und Zucker mit dem Knethaken der Küchenmaschine gut vermengen. Eigelbe kurz untermischen. Mehl mit dem Knethaken und dann auf der Arbeitsfläche mit den Händen unterkneten. Den Teig zu einer flachen Ziegel formen und in Klarsichtfolie gewickelt 1 Stunde kalt stellen.

Eine Tarte- Form mit herausnehmbaren Boden (28cm Ø) einfetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kurz auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten. Dann den Teig ca. 32 cm Ø groß ausrollen, mit Hilfe des Rollholzes aufrollen und über der Tarte- Form wieder abrollen. Den Teig andrücken, den Rand begradigen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Den Teig mit Backpapier bedecken und bis zum Rand mit Hülsenfrüchten füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ( Umluft 160°C)  auf der untersten Schiene 15 Minuten blind backen. Danach die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen und den Boden weitere 5 Minuten backen.

Inzwischen für die Marzipan- Creme Masse das Marzipan grob raspeln , mit den Eiern, Salz, Zucker, Orangenschale, Orangensaft, Mehl und Creme Fraiche mit dem Schneebesen der Küchenmaschine mindesten 10 Minuten zu einer cremigen Masse aufschlagen. Die Masse auf den vorgebackenen Boden streichen und weitere 20-25 Minuten bei 180°C auf der untersten Schiene backen.

Für den Belag die Orangen schälen, so dass die weiße Haut vollkommen entfernt ist. Dies macht man am besten so, indem man den oberen und unteren Deckel der Orange abschneidet. So steht sich sicher auf dem Schneidebrett. Mit einem scharfen Messer entferne ich dann rundherum von oben nach unten mit einem sicheren Schnitt die Schale, so dass die weiße Haut vollkommen entfernt ist. Die Fruchtfilets mit einem scharfen Messer vorsichtig zwischen den Trennhäuten entfernen. Dafür die Orange nicht zu fest in der Hand halten, die Fruchtfilets direkt neben den Trennhäuten einschneiden und herauslösen. Die Filets auf einem Sieb gut abtropfen lassen. Den Granatapfel mit der Schnittfläche nach unten über eine Schüssel halten. Kerne mit einem Kochlöffel herausklopfen. und auffangen.

Marmelade mit dem Orangensaft aufkochen und durch ein feines Sieb streichen. Die Tarte noch heiß mit den Orangen- Filets belegen und mit der Konfitüre glasieren. Mit den Granatapfelkernen bestreuen und abkühlen lassen. Tarte vorsichtig aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

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Dazu passt Creme Fraiche oder geschlagene Sahne.

So lecker und erfrischend…ich wünsche Euch ein schönes Wochenende

♥Liebste Grüße Eure Simone♥

Parmesan- Scones mit Parmaschinken und Thymian- Balsamicobutter

Scones auf Italienisch…wie wärs? Leckeres Pikantes Kleingebäck zum Frühstück,  oder aber auch zum Abendessen mit einem schönen Salat!

Ihren Ursprung haben Scones in Schottland. Doch süße wie herzhafte Scones sind mittlerweile in ganz Großbritannien und auch in Irland, Australien und Amerika beliebt. Egal ob traditionell mit Sahne und Konfitüre oder herzhaft mit Cheddar, Scones sind ein toller kleiner Leckerbissen, die italienische Variante ist sowas von genial, und schmackhaft!

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Die Zutaten:

250g Mehl
70g Parmesan gerieben
2 TL. Backpulver
1 TL. Zucker
1 TL. Salz
100g kalte Butter
50g Pinienkerne gehackt
170 ml Buttermilch

Für die Butter:
70g weiche Butter
1 EL. Balsamicocreme
4 Zweige Thymian
Salz & Pfeffer, etwas Zitronensaft

10 Scheiben Pharmaschinken, hauchdünn geschnitten
1 Handvoll Rucola
1 Büffel- Mozzarella

8 eingelegte getrocknete Tomaten

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Die Zubereitung:
Für die Scones den Backofen auf 200°C vorheizen. Mehl mit Parmesan, Zucker und Salz vermischen, die kalte Butter in Würfel dazugeben, Buttermilch und Pinienkerne hinzufügen und zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 21/2 cm dick ausrollen. (8 Kreise ∅ 6cm ) ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. 15-20 Minuten backen.

Die Butter mit der Balsamicocreme verrühren, den Thymian von den Stielen abzupfen und fein hacken. Zu der Butter geben und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und kalt stellen.

Die Scones aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Für den Belag den Rucola waschen, trocken schleudern, die Stiele entfernen. Die eingelegten getrockneten Tomaten in Streifen schneiden. Den Büffel- Mozzarella aus der Packung nehmen, abtropfen lassen und in dünne Scheiben schneiden.

Die abgekühlten Scones waagrecht halbieren und mit der Butter bestreichen, den Rucola darauf verteilen und mit dem Schinken, dem Mozzarella und den Tomaten belegen. Mit etwas frisch gemahlenen Pfeffer würzen, bevor die zweite Hälfte darauf gelegt wird.

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Lasst es Euch schmecken…delicious Scones!

Liebste Grüße Eure Simone

Cronuts mit Lemon Curd und Baiser

Wie wäre es heute mit Cronuts deren Ursprung in New York liegt?  

Zubereitung und Zutaten lassen bereits vermuten, dass Cronuts nicht gerade leicht und gesund sind.Cronuts sind seit längerem der neuste Trend aus dem Big Apple! Wie der Name schon sagt, besteht das hippe Gebäck wie Croissants aus einem Blätterteig, hat Rundungen wie ein Donut und wird auch wie dieser in Fett ausgebacken. Wer auf Cronuts mit Füllung steht, sollte diese Variation einmal probieren! Gefüllt mit einer lockeren Zitronencreme deren Hauptbestandteil selbstgemachtes Lemon- Curd ist und getoppt mit Süßen Baisertropfen. Lecker!

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Zutaten:

1 Ausstecher mit Lochaussparung (∅ 6 cm)
2 Packungen (à ca. 270 g) Croissant Blätterteig aus dem Kühlregal (ergibt 4 Cronuts)

1 Flasche Rapsöl zum frittieren

60g Zucker und 1/2 TL Zimt

Für das Lemon Curd:

3 Eigelb, 2 Eier, 150g Zucker, 100 g Butter

Von den Zitronen die Schale sehr fein abreiben und dann die Zitronen auspressen. Die Eigelbe, Eier und den Zucker in einer Schüssel kräftig mit dem Schneebesen verrühren. In einem Topf bei kleiner Hitze die Butter flüssig werden lassen, dann den Zitronenabrieb, den Zitronensaft und die Eier-Zucker-Masse hinzufügen, den Herd auf mittlere Hitze schalten und unter ständigem Rühren solange köcheln lassen, bis die Masse eindickt. Dann den Lemon Curd in Schraubgläser füllen und verschließen. Gut verschlossen ist der Lemon Curd 2 Wochen haltbar.

Für die Zitronencreme:

8 EL Lemon Curd
150ml Sahne
2 Blatt Gelatine

Für das Baiser:
1 Eiweiß
1 TL Zitronensaft
40g Zucker
1 Prise Salz

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Die Zubereitung:

Den Croissant Teig aus der Dose nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche entrollen, die Vorschnitte für die Croissants mit dem Finger zusammendrücken, so dass eine Teigplatte entsteht. Dann den Croissant- Teig von links und rechts zur Mitte falten, so dass 3 Lagen entstehen. Den Teig ausrollen. Das gleiche noch einmal wiederholen, so dass ein Teig mit 9 Schichten entsteht. Aus dem Teig werden  nun 2 Cronuts mit Hilfe des Ausstechers geschnitten. Genauso geht man mit dem 2 Croissant Teig vor.

Ausreichend Pflanzenöl in einer Fritteuse oder – falls nicht vorhanden – in einem Topf zum Frittieren erhitzen. Um zu testen, ob das Öl heiß genug ist, einen Holzkochlöffelstiel oder einen Holzspieß in das Öl halten. Wenn sich daran kleine Bläschen bilden, ist die notwendige Temperatur erreicht. Für dieses Rezept sollte das Öl nicht zu heiß sein. Die Cronuts gehen nämlich am gleichmäßigsten bei 150 °C auf. Die Cronuts einzeln oder je nach Topfgröße zu Zweit in das heiße Fett geben und auf beiden Seiten goldgelb backen. Mit einer Metallzange aus dem heißen Fett nehmen und auf einem mit Küchenpapier ausgelegten Teller abtropfen und auskühlen lassen. Für die fertig gebratenen Cronuts etwas Zucker und Zimt mischen. Die abgekühlten Cronuts in der Zucker- Zimt Mischung wenden.

Für die Zitronencreme die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und bei leichter Hitze auflösen. Etwas Lemon Curd dazugeben und mit dem restlichen Lemon Curd verrühren. Die Sahne steif schlagen und unter das Lemon Curd heben. Für 30 Minuten kalt stellen bis die Creme fest ist. Nachdem die Cronuts ausgekühlt sind, werden sie mit einem Messer vorsichtig aufgeschnitten. Die gekühlte Zitronencreme in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf den unteren Teil des Cronuts spritzen. Das obere Teil darauflegen.

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Für das Baiser das Eiweiß mit dem Zucker und Salz in einer Metallschüssel über einem kochenden Wasserbad unter leichtem Rühren erwärmen. Die Temperatur der Masse sollte etwa 60 Grad betragen ( Die Temperatur der Baisermasse kontrolliert man am besten mit einem Zuckerthermometer. ( Hitzeresistente können auch den Zeigefinger kurz in das flüssige Eiweiß tauchen- ist die Hitze direkt am Finger spürbar, ist die Masse heiß genug).
Die Schüssel herunternehmen und die Eiweiß- Zuckermischung mit einem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine zu einer festen, cremigen Baisermasse aufschlagen. Anschließend den Zitronensaft unterrühren.
Die Baisermasse in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cronuts spritzen. Vor dem Servieren das Baiser mit einem Gourmetbrenner leicht bräunen.

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Die fertigen Cronuts je nach Geschmack mit Puderzucker bestäuben und sofort genießen, ob als süßes Gebäck zum Frühstück oder zum Nachmittagskaffee…lasst es Euch schmecken!

Die „Cronuts mit Zitronencreme und Baiser“ sind gleichzeitig ein Beitrag für das Blog Event von Clara vom Blog “Tastesheriff”.

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Einen schönen Samstag Abend für Euch und liebe Grüße

♥ Eure Simone ♥

Blutorangen- Schokotarte mit Grand Marnier

Hallo Ihr Lieben, habt Ihr schon den Kuchen für das Wochenende geplant?

Ich hätte da eine ganz tolle Tarte für Euch! Wer meinem Blog folgt weiss, dass ich Tartes in allen Variationen mag.

Wie wäre es heute mit einer Blutorangen- Schoko- Tarte? Etwas Grand Marnier in der feinen Schokocreme gibt der Tarte den besonderen Kick!

Jetzt wo die Orangen so richtig gut schmecken, na wie wäre es damit?

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Für die Tarte braucht Ihr:

Für den Mürbteig:
100 g Butter
50 g Puderzucker
1 Ei (KL.M)
150 g Mehl
Salz

Für die Schokocreme:

75 g Haselnuss- Nougatmasse
270 g Zartbitter- Kuvertüre
250ml Schlagsahne
75 g Butter (weich)

2 El Grand Marnier
grobes Meersalz

10 Blutorangen

Ich habe eine Tarte- Form 26 cm∅ genommen
Außerdem braucht Ihr noch:
Hülsenfrüchten zum Blindbacken
Mehl zum Bearbeiten

evtl. Puderzucker zum Bestäuben

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Zubereitung:

1. Butter in Würfel schneiden, mit Zucker und Ei mit den Knethaken des Handrührers verkneten. Mehl, 1 Prise Salz und 1 EL kaltes Wasser zugeben, zügig mit den Händen verkneten. Teig zu einem flachen Ziegel formen, in Folie gewickelt 1 Stunde kalt stellen

2. Kalten Mürbeteig mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und mit einem Rollholz von der Mitte nach außen 3 mm dünn ausrollen (beim ausrollen den Teig immer wieder hochheben und in Bewegung halten, damit er auf der Arbeitsfläche nicht kleben bleibt). Tarte Formen mit dem Teig sorgfältig auslegen. Kuchenform mit dem Teig mindestens 1 Stunde kalt stellen. Boden der Formen mit zerknittertem Backpapier passend belegen (durch das Zerknittern wird das Backpapier geschmeidiger und lässt sich besser in die Formen legen), Hülsenfrüchte darauf verteilen.

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3. im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad auf dem Ofengitter auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten backen (Gas 2-3, Umluft 180 Grad). Hülsenfrüchte und Backpapier vorsichtig entfernen und die Tarte weitere 10 Minuten backen. herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Tarte aus der Form lösen.

4.Blutorangen schälen und filetieren.  Nougat und Kuvertüre fein hacken. Im Schlagkessel im heißen Wasserbad bei milder Hitze schmelzen. Sahne aufkochen und etwas abkühlen lassen. Butter mit den Quirlen des Handrührers schaumig schlagen. Die flüssige, aber nicht mehr warme Kuvertüremischung mit der Sahne und 1 guten Prise Meersalz verrühren. Dann zügig mit der Butter verrühren (alle Zutaten sollten dabei etwa die gleiche zimmerwarme Temperatur haben). Creme auf der Tarteboden gleichmäßig  verteilen. Blutorangen- Filets kreisförmig dicht aneinander auf die Schokoladencreme der Tarte legen. Die Tarte 30 Minuten kühl stellen, damit die Creme etwas andickt. Tarte evtl. mit Puderzucker bestäuben und servieren.

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 Die Tarte schmeckt richtig fein und ist durch die Blutorangen gleichzeitig so erfrischend, einfach ein Genuss!

Na, wie wäre es…?

Liebe Grüße Eure Simone

Toscanisches Zitronen Keks- Konfekt mit Mandeln

Heute möchte ich Euch diese süßen Zitronen- Kekse vorstellen, die von mir passend, als Vorbote zum Frühling noch schön bunt aufgepeppt wurden.

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…na ja…

nachdem ich heute früh die ersten Tulpen vom Markt mitgebracht hatte, könnte man ja meinen der Frühling wäre schon da….

Aber wir stecken mitten im Winter… Straßen die am Morgen spiegelglatt sind

heftiger Schneefall am Nachmittag, eiskalte Luft wenn man vor die Türe geht….

also kein Frühling und das ist auch irgendwie gut so, ich mag Schnee und davon kann es auch ruhig noch ein bisschen mehr sein ;-).

Natürlich gibt es auch noch einen anderen  Grund warum ich diese bunt bemalten Kekse heute gebacken habe! 😉

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Die liebe Jenni von „friedefreudeundeierkuchen“ hatte mich kurz vor Weihnachten mit meinem Blog für ein Wichtelpaket vom Hobbybäckerversand nominiert und für mich was hübsches ausgesucht.

Das war vielleicht eine Überraschung!

Gespannt wartete ich auf das Päckchen… was da wohl drin sein würde!?

Umso überraschter war ich als diese kleinen süßen Keks- Konfekt Silikon Förmchen mit verschiedenen Motiven zum Vorschein kamen.

Vielen Dank nochmals an Dich liebe Jenni!

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Für und mit Kids lassen sich solche Kekse super einfach backen, die Zutaten für die Toscanischen Zitronen- Kekse sind schnell miteinander verrührt und mit Hilfe eines Spritzbeutels lässt sich der Teig ganz einfach in die vorher eingefetteten Förmchen füllen. Dann nur noch kurz mit der Teigkarte glatt streichen und ab geht es in den Ofen.

Zutaten:
120g Butter
60g Zucker
200g Puderzucker

1 Ei

100g Mehl

1 kleine Bio Zitrone

1 Prise Salz

3 EL Milch

100g geriebene Mandeln

Speisefarbe

etwas Backtrennspray

Öl oder Butter zum Ausfetten der Form

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Die Zubereitung:

Die zimmerwarme Butter, den Zucker, das Salz und die abgeriebene Zitronenschale zu einer cremigen Masse verrühren, am besten mit der Küchenmaschine. Das Ei und die Milch zu dem Teig geben und miteinander verrühren. Das Mehl sieben und mit den gemahlenen Mandeln mischen. Mit einem Schneebesen unter den Teig heben. Den Teig mit einem Spritzbeutel in die gefetteten Förmchen spritzen und mit der Teigkarte glatt streichen. Das Keks Konfekt im vorgeheizten Ofen bei 180°C ( Umluft 170°C) auf mittlerer Schiene etwa 12-15 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen das Keks- Konfekt etwas abkühlen lassen, lauwarm stürzen und vollständig auskühlen lassen.

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Die Kekse dann mit Zuckerschrift in Tuben bemalen, zuerst die Konturen nachmalen und dann die inneren Flächen ausfüllen.

Die schmecken lecker zu einem Tee am Nachmittag eingemummt in einer kuscheligen Decke mit einem guten Buch, was kann es schöneres geben 😉

Liebe Grüße Eure Simone

Ein „EASY PEASY “ Marmorkuchen mit einer leichten Schneedecke zu Silvester 2014

Hallo Ihr Lieben, zum Jahresende habe ich noch ein schnelles Rezept für Euch.

Mein Lieblings- Kindheitskuchen….ein Marmorkuchen ♥♥♥

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Ach wie langweilig sagt Ihr jetzt bestimmt…findet Ihr wirklich? Ich finde in dieser schicken Backform macht er ganz schön was her, sieht er nicht super schön aus?

Dieser Marmorkuchen war der erste Kuchen den ich in meiner Kindheit von meiner Mutter gelernt bekommen habe zu backen♥♥♥ meistens verirrte sich schon beim Rühren des Teiges, immer wieder mein Finger zum Schlecken im Teig, so dass ich ermahnt werden musste dass von dem Teig noch etwas übrig bleiben sollte….und sobald er aus dem Ofen kam, hatte er nicht wirklich Zeit zum abkühlen. Ich und mein Bruder mussten den Kuchen noch warm testen….

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Hier ganz schnell die Zutaten dafür:

250g weiche Butter

250g Zucker

4 Eier

500g Mehl ( gesiebt)

1 PK Backpulver

125ml Milch

3 gehäufte EL Kakaopulver

ja das war’s schon 😉

Die Zubereitung:

Die Backform gründlich einfetten und mit Mehl bestäuben. ( Ich habe für die Backform Trennfett- Spray genommen, das ist um einiges einfacher und schneller ).

Die Butter mit dem Zucker in eine Rührschüssel geben und in der Küchenmaschine mit dem Schneebesen schaumig schlagen. Den Backofen auf 175°C ( Umluft 160°C) vorheizen. Nach und nach die Eier kurz unterrühren. damit die Masse nicht grieselig wird ein paar Eßlöffel Mehl dazugeben und mit den Eiern unterrühren. Das restliche Mehl mit dem Backpulver unterrühren.

Bis auf 2 Eßlöffel Milch die Milch dazugeben und unterrühren, bis der Teig schwer reißend vom Löffel fällt ( so hat es mir meine Mutter beigebracht). Die Hälfte des Teiges in die Backform geben.

In die andere Hälfte des Teiges den Kakao und die restliche Milch geben, beides unterühren. Den Teig auf den hellen Teig in die Backform geben. Damit das marmorierte Muster entsteht geht man nun mit einer Gabel in den Teig und versucht den unteren hellen Teig kreisförmig nach oben zu heben. Eine Runde in der Kuchenform dürfte ausreichend dafür sein, macht man das zu oft entsteht ein einheitlicher Teig!

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen 55 Minuten backen. Durch hineinstecken eines Holzspießes den Test machen ob der Kuchen fertig ( bleibt nichts daran hängen vom teig, so ist er fertig)

Den Kuchen in der Backform ca. 1 Stunde auskühlen lassen und dann auf ein Kuchengitter stürzen.

Nachdem er völlig abgekühlt ist den Kuchen mit Puderzucker bestäuben und servieren.

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Frisch schmeckt er am Besten, das liebste Stück vom Kuchen war und ist für mich immer noch der obere ( oder untere 😉 ) Teil des Kuchen’s die Kruste weil sie so schön knusprig ist 😉

Ich finde es immer wieder schön wie man mit so einfachen Kuchen einem anderen eine Freude machen kann! I

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch in Jahr 2015.

Liebeste Grüße

Eure Simone

Eine Linzer Torte für Wien

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Hallo Ihr Lieben, ich hoffe Ihr hattet ein fröhliches, besinnliches und  gemütliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben, schöne Geschenke, tolles Essen und leckeren Kuchen und Weihnachtsgebäck.

Seit Ihr auch so voll gegessen wie ich, von der knusprigen Weihnachtsgans aus dem Ofen, den heißgeliebten Knödeln mit Rotkohl? Dem leckeren Christstollen und dem weihnachtlichen Schokomousse? Schluss mit dem Süßen Zeug und dem vielen Essen….die nächsten Tage werde ich, was das Essen betrifft, etwas kürzer treten, kennt Ihr den Spruch auch!? 😉

Aber zuvor möchte ich heute mit Euch noch ein Rezept für eine leckere Linzer Torte teilen, welches für mich zur Weihnachtszeit einfach dazu gehört.

In den letzten Tagen fand bei mir eine Massenproduktion von Linzer Torten statt. Die Torte zählt  ja für Österreich zu einer der traditionellsten Torten überhaupt. Umso mehr erfüllt es mich mit Stolz, dass meine letzten 3 Linzertorten die ich gebackenen habe heute zum Familientreffen mit nach Wien genommen wurden.

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Zutaten:
300g Mehl
300g Zucker
300gButter
300g gemahlene Mandeln
1 Ei
1 TL Kakao
1 Messerspitze Zimt
etwas gemahlene Nelken
2 EL Kirschwasser
1 Glas Himbeermarmelade 370g ( am liebsten von Bonne Maman)
Zum Bestreichen 1 Eigelb

 Die Zubereitung:

 Für den Teig das Mehl in eine Rührschüssel der Küchenmaschine geben, die Butter klein geschnitten in Stücke dazugeben und leicht mit dem Mehl verkneten. Die übrigen Zutaten wie Zucker, gemahlene Mandeln, Ei, Kakao, Zimt und Nelke dazugeben und mit dem Knethaken der Rührmaschine zu einem Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einpacken und im Kühlschrank 1 Stunde kühlen. Etwas mehr als die Hälfte des Teiges wellt man nun zu einem dicken Boden aus und belegt den Boden einer eingefetteten Kuchenform. Gleichzeitig zieht man einen kleinen Rand hoch. Als nächstes wird die Himbeermarmelade darauf gestrichen. Nun wellt man die zweite Hälfte des Teiges 3/4 cm dick aus und sticht mit Ausstechern weihnachtliche oder je nach Geschmack Motive aus mit denen man die Oberfläche der Linzer Torte belegt. Den Rand kann man mit kleinen Herzen oder Blättchen ( Pastetenring) belegen. Die Motive werden mit dem verführten Eigelb bestrichen. Die Torte im Ofen bei 160°Grad 50 Minuten backen.

Die Linzertorte in der Backform gut auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen.

In Südbaden wird die Linzer Torte traditionell mit Himbeermarmelade gefüllt, mit Pflaumenmus schmeckt sie aber auch besonders gut! Das Rezept der Linzer Torte stammt wie bereits der Käsekuchen und der Kaiserschmarrn aus einem Back- und Kochbuch von 1964. Die Torte sollte 2-3 Tage vor dem Verzehr gebacken werden.

Liebe Grüße von mir nach Wien 😉

Lasst Euch meine Linzertorte schmecken!

Liebe Grüße Simone

Fröhliche Weihnacht überall… XXL- Hefezopf gefüllt mit Nutella und Mandeln

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Noch schnell was für die Feiertage….Wie wäre es mit meinem Lieblings- Hefezopf ?!

Ein genialer Hefezopf gefüllt mit Nutella und grob gemahlenen Mandeln ♥♥♥. Solch einen Hefezopf backt meine Mutter immer zu Weihnachten, dass ist wirklich schon Tradition in meiner Familie. Ich liebe diesen Zopf ob zum Frühstück, oder am Nachmittag zum Kaffee, ich könnte mir immer wieder ein Stück herunter schneiden und mit dieser tollen Füllung schmeckt der Hefezopf einfach total lecker!

Vielleicht ist meiner Mutter ihrer nicht ganz so groß, aber dieser Hefezopf musste ja auch für mehr als 20 Personen reichen. Wir hatten hier in den vergangenen Tagen an einem Nachmittag für die Kids ein Weihnachtslieder-Singen veranstaltet, wo es diesen köstlichen Hefezopf dann für alle gab.

Nutella in einem frischen Hefezopf….yummmmmie 🙂

Die Zutaten:

(Grundrezept)

( für die Größe des Zopfes habe ich das Rezept 1 1/2 mal genommen)

500g Mehl

25g Hefe

1/4 L Milch

1 Tl. Salz

80-100g Zucker

80-100g Butter

1 Ei ( Grösse M)

1 Glas Nutella 500g

300g grob gemahlene Mandeln mit Schale

etwas flüssige Butter

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Die Zubereitung:

Für den Hefeteig Mehl in eine Rührschüssel der Küchenmaschine geben. In der Mitte eine Mulde formen. Milch mit Hefe verrühren und dann in die Mulde geben. Zucker, Ei, Butter und Salz hinzugeben und alles gut mit dem Knethaken der Küchenmaschine  vermengen.

Den Teig solange kneten bis der Teig fest wird und nicht mehr klebt und sich somit von der Rührschüssel löst.

Für 5 Minuten ohne Unterbrechung kräftig weiterkneten. Je länger der Teig geschlagen wird desto zarter und luftiger wird der Hefeteig.

Den fertigen Hefeteig aus der Rührschüssel nehmen und zu einer Teigkugel formen. Zurück in die Rührschüssel geben, mit einem Küchentuch bedecken und ca.1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis er doppelt so groß ist.

Den Hefeteig aus der Rührschüssel nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals kräftig durchkneten. Den Teig in 3 gleich große Teile teilen. Alle Teigteile nacheinander rechteckig auf 3mm Dicke ausrollen.

Die Oberfläche mit Nutella bestreichen und mit den grob geraspelten Mandeln bestreuen. Etwas flüssige Butter darüber träufeln. Den Teig längst aufrollen. Genauso mit den 2 anderen Teile des Teiges verfahren. Danach die Teigrollen der Länge nach nebeneinander legen und zu einem Zopf zusammenfügen.

Den Hefezopf noch einmal für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Den Zopf mit einem verquirlten Ei bestreichen und mit Mandelblättchen bestreuen.

Den Ofen auf 180°C vorheizen.

Den Hefezopf für 45 Minuten unter Beobachtung backen lassen.

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Auf einem Gitter auskühlen lassen, anschneiden und nur noch geniessen ♥

♥Ich wünsche Euch allen von Herzen einen schönen Heiligabend und gesegnete Weihnachten im Kreise Eurer Familie

Lasst es Euch bei leckeren Essen, Kaffee, Kuchen und Weihnachtsgebäck gut gehen ♥

Eure Simone