Fröhliche Weihnacht überall… XXL- Hefezopf gefüllt mit Nutella und Mandeln

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Noch schnell was für die Feiertage….Wie wäre es mit meinem Lieblings- Hefezopf ?!

Ein genialer Hefezopf gefüllt mit Nutella und grob gemahlenen Mandeln ♥♥♥. Solch einen Hefezopf backt meine Mutter immer zu Weihnachten, dass ist wirklich schon Tradition in meiner Familie. Ich liebe diesen Zopf ob zum Frühstück, oder am Nachmittag zum Kaffee, ich könnte mir immer wieder ein Stück herunter schneiden und mit dieser tollen Füllung schmeckt der Hefezopf einfach total lecker!

Vielleicht ist meiner Mutter ihrer nicht ganz so groß, aber dieser Hefezopf musste ja auch für mehr als 20 Personen reichen. Wir hatten hier in den vergangenen Tagen an einem Nachmittag für die Kids ein Weihnachtslieder-Singen veranstaltet, wo es diesen köstlichen Hefezopf dann für alle gab.

Nutella in einem frischen Hefezopf….yummmmmie 🙂

Die Zutaten:

(Grundrezept)

( für die Größe des Zopfes habe ich das Rezept 1 1/2 mal genommen)

500g Mehl

25g Hefe

1/4 L Milch

1 Tl. Salz

80-100g Zucker

80-100g Butter

1 Ei ( Grösse M)

1 Glas Nutella 500g

300g grob gemahlene Mandeln mit Schale

etwas flüssige Butter

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Die Zubereitung:

Für den Hefeteig Mehl in eine Rührschüssel der Küchenmaschine geben. In der Mitte eine Mulde formen. Milch mit Hefe verrühren und dann in die Mulde geben. Zucker, Ei, Butter und Salz hinzugeben und alles gut mit dem Knethaken der Küchenmaschine  vermengen.

Den Teig solange kneten bis der Teig fest wird und nicht mehr klebt und sich somit von der Rührschüssel löst.

Für 5 Minuten ohne Unterbrechung kräftig weiterkneten. Je länger der Teig geschlagen wird desto zarter und luftiger wird der Hefeteig.

Den fertigen Hefeteig aus der Rührschüssel nehmen und zu einer Teigkugel formen. Zurück in die Rührschüssel geben, mit einem Küchentuch bedecken und ca.1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis er doppelt so groß ist.

Den Hefeteig aus der Rührschüssel nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals kräftig durchkneten. Den Teig in 3 gleich große Teile teilen. Alle Teigteile nacheinander rechteckig auf 3mm Dicke ausrollen.

Die Oberfläche mit Nutella bestreichen und mit den grob geraspelten Mandeln bestreuen. Etwas flüssige Butter darüber träufeln. Den Teig längst aufrollen. Genauso mit den 2 anderen Teile des Teiges verfahren. Danach die Teigrollen der Länge nach nebeneinander legen und zu einem Zopf zusammenfügen.

Den Hefezopf noch einmal für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Den Zopf mit einem verquirlten Ei bestreichen und mit Mandelblättchen bestreuen.

Den Ofen auf 180°C vorheizen.

Den Hefezopf für 45 Minuten unter Beobachtung backen lassen.

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Auf einem Gitter auskühlen lassen, anschneiden und nur noch geniessen ♥

♥Ich wünsche Euch allen von Herzen einen schönen Heiligabend und gesegnete Weihnachten im Kreise Eurer Familie

Lasst es Euch bei leckeren Essen, Kaffee, Kuchen und Weihnachtsgebäck gut gehen ♥

Eure Simone

Süsse Mitbringsel aus der Weihnachtsbäckerei…Macadamia Sterne

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Persönlicher geht es wirklich nicht: Selber gemachte Geschenke sind was Einzigartiges und kommen von Herzen, besonders dann wenn Sie an Menschen geschenkt werden die solch besondere Geschenke zu schätzen wissen!

Zum Abschluss  aus der Weihnachtsbäckerei, mit ganz viel Liebe gemacht♥♥♥ und als süßes Mitbringsel

habe ich heute zum 4. Advent diese köstlichen Macadamia- Sterne gezaubert.

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Mit diesem Macadamia- Sterne Rezept nehme ich außerdem noch kurz vor Schluss am Blogevent von Yumlaut teil. Persis sucht Rezepte für Geschenke aus der Küche. welche die man auf den letzten Drücker schnell zubereiten kann.

Yumlaut

Die Zutaten für die Sterne:

250g Butter,150g Zucker, 1 Ei ( Grösse M), 400g Mehl

1 Prise Salz, 2 EL Honig, 2-3 EL brauner Zucker, 1-2 Prisen gemahlener Zimt,

60 Macadamianüsse (ca. 250g)150g Zartbitterkuvertüre, 150g weisse Kuvertüre,

20g Kokosfett ( z.B Palmin)

Puderzucker

Die Zubereitung:

Für den Teig die Butter würfeln und mit dem Zucker, Ei, Mehl und Salz vermischen und zu einem glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie einpacken und für 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Für die Macadamianüsse den Honig, brauner Zucker und Zimt in einer Pfanne erhitzen. Die Macadamianüsse dazugeben und darin hellbraun karamellisieren. Auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech die Nüsse auskühlen lassen. Aneinander klebende Nüsse voneinander trennen.

Den Backofen auf 180°C ( Umluft 160°C) vorheizen. Den Teig aus der Folie nehmen und auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche   3 mm dick ausrollen. Mit den Ausstechern Sterne ausstechen und nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. In die Mitte der Sterne je eine karamelisierte Macadamianuss drücken. Die Plätzchen im vorgeheizten Backofen 12-14 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Die Kuvertüre getrennt voneinander klein hacken und getrennt voneinander mit jeweils 10g Kokosfett über einem heißen Wasserbad schmelzen. Die Plätzchen an der Nuss anfassen und in jeweils einer Sorte Schokolade tauchen. Abtropfen lassen und auf ein Kuchengitter setzen. Die Schokolade an einem kühlen Ort fest werden lassen

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♥Von Herzen und mitten ins Herz ♥

Ich wünsche Euch noch einen schönen 4. Advent

Liebste Grüsse

Eure Simone

Das Macadamie- Sterne Rezept ist aus dem „Lust auf Genuss“  Heft 13/2014.

Zum Advent…Christstollen- Cantuccini

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Wie wäre es heute mit einem italienischer Klassiker… knusprige Cantuccini mit Rum und Rosinen verfeinert!

 Italienisches Cantuccini- Gebäck mag ich sehr gerne 😉 und verwende es auch immer wieder für leckere Desserts. Das Rezept der Christstollen- Cantuccini fand ich als Weihnachtsgebäck sehr interessant, und ich musste sie einfach noch zu meinem Weihnachts- Gebäcksortiment hinzufügen! Darin findet sich auch Zitronat und Orangat wieder. Frisch aus dem Ofen konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, wie Ihr euch sicherlich vorstellen könnnt…während diese Fotos entstanden wanderte immer wieder eines der knusprigen Cantuccini’s in meinen Mund…:-)

Die Zutaten dafür:

50g Rosinen

3 EL Rum

150g Zucker

300g Mehl

1 Tl Backpulver

Mark von 1 Vanilleschote

Salz

125g weiche Butter

2 Eier (Größe M)

je 50g Orangat und Zitronat

60g geschälte Pistazienkerne

60g ungeschälte Mandelkerne

Puderzucker

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Die Zubereitung:

Am Vortag Rum mit 50ml Wasser und 2 El Wasser aufkochen. Die gewaschenen Rosinen in den noch heißen Sud geben und über Nacht ziehen lassen.

Für den Cantuccini- Teig das Mehl, Backpulver, den übrigen Zucker, Vanillemark, 1 Prise Salz, 125 g weiche Butter und die Eier vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Das Orangat, Zitronat, die Mandeln und abgetropften Rosinen sowie die Pistazien darunter mischen und den Teig nochmals vorsichtig durchkneten. Den Teig in eine Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank 2 Stunden kalt legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in 4 Teile teilen. Die Portionen in ca. 30 cm lange Rollen formen und nochmals 1 Stunde kühl stellen.

Während dessen den Backofen auf 200°C ( Umluft 180°C) vorheizen. Nun werden die Teigrollen nochmals geformt. Die klassische Cantuccini Form erhält man, wenn die Rollen vor dem Backen der Länge nach auf beiden Seiten links und rechts mit einem Finger oder Spatel etwas eingedrückt werden. Am besten macht man das wenn die Rollen bereits auf dem Backpapier mit genügend Abstand auf dem Backblech liegen. Nun die Cantuccini Rollen 15 Minuten im Ofen backen.

Danach die Rollen auf dem Backblech auskühlen lassen. Die restliche Butter (75g) schmelzen und die Rollen damit einpinseln und mit etwas Puderzucker bestäuben. Jetzt werden die Rollen mit einem Sägemesser in 1 cm breite Stücke geschnitten und weitere 10-15 Minuten im Ofen gebacken.

Zum Abkühlen die Cantuccini auf ein Kuchengitter setzen und mit dem restlichen Puderzucker bestäuben.

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Liebe vorweihnachtliche Grüße

und einen schöne Sonntag Abend wünscht Euch

 Simone

Das Cantuccini Rezept ist aus dem „Lust auf Genuss“  Heft 13/2014.

Einer meiner Lieblingskuchen einmal anderst…Quarktörtchen mit Aprikosen und Pistazien

Wie wäre es heute mit einem leckeren Käsekuchen aus einem Kochbuch von anno dazumal? Das Kochbuch ist von 1964, da gab es mich noch gar nicht…! Die alten Rezepte sind finde ich oft die besten und Käsekuchen denke ich mag doch jeder, oder? Ich muss gestehen ich habe das Rezept heute etwas verfeinert. Anstelle nur Quark wie es im Rezept steht habe ich etwas Creme Fraiche und Mascarpone hinzugefügt, das schmeckt natürlich feiner! Zusätzlich habe ich Soft Aprikosen klein geschnitten und auf dem Teigboden verteilt. Die Pistazien als Topping auf der Käsecreme- Masse geben dem Kuchen noch einen besonderen Kick.

Die Käsetörtchen mit Aprikosen und Pistazien sind gleichzeitig ein Beitrag für das Blog Event von Clara vom Blog “Tastesheriff”.

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Die Zutaten dafür:

Für den Boden:

250g Mehl

1/2 Tl Backpulver

120g Butter

70g Zucker

1 Ei

1 Prise Salz

♦♦♦

650g Quark

200g Creme Fraiche

150g Mascarpone

90g Mehl

150g Zucker

4-6 Eier

1/8 l Milch

120-180g Butter

200g getrocknete Aprikosen (soft)

100g Pistazien

Die Zubereitung:

Von den Zutaten, Mehl, Backpulver, Zucker, Butter, Ei und Salz bereitet man einen Mürbteig und rollt ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus. Der Teig ist ausreichend für 10-12 Tarteförmchen (∅ 8cm) oder einer runden Kuchenform (Ø 28cm) Die Förmchen sorgfältig einfetten und mit dem Teig auslegen. Mit einer Gabel mehreremale einstechen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen ( Umluft 160°C)

Den Quark, Creme Fraiche und Mascarpone in eine Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Zucker, Mehl, Eigelb zugeben und 20 Minuten verrühren. In der Zwischenzeit die Butter kurz erwärmen damit sie flüssig ist. Die Aprikosen in feine Streifen schneiden und die Pistazien grob hacken.  Zusammen mit der Milch zu der Quark- Masse geben. Das Eiweiss steif schlagen und unter die Masse heben.

Die geschnittenen Aprikosen auf dem Teig verteilen und die Quarkmasse darauf geben. Mit den gehackten Pistazien bestreuen.

Die Förmchen oder die Backform in den Ofen schieben und 40 -45 Minuten backen. Eine große Backform benötigt 60 Minuten. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. aus den Förmchen lösen und herausnehmen.

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 Den Kuchen mit etwas Puderzucker bestäuben und servieren.

Eine tolle Variante um aus einem schon besonderen Käsetörtchen noch etwas Feineres zu machen.

Na wie wäre es? Lust zum Nachbacken 😉

Liebe Grüße an alle und noch einen schönen Abend

Eure Simone

delicious dishes around my kitchen ♥♥♥

Für das Weihnachtsgebäck…Pistazien- Shortbread mit Datteln

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Hallo Ihr Lieben, wie wäre es heute mit Shortbread einmal anderst…mit Datteln und Pistazien!

Wie Ihr sicherlich schon wisst ist Shortbread ein schottisches süßes Mürbeteiggebäck. Das klassische Rezept besteht aus einem Teil Zucker, zwei Teilen Butter und drei Teilen Mehl. In Gr0ßbritannien, besonders in Schottland, gehört Shortbread zu den beliebtesten Gebäckarten, die besonders gerne zur klassischen „Tea Time“ gereicht werden. Schottland ist übrigens ein wunderschönes Land und eine Reise wert, die Highlands, Edinburgh, Loch Ness, Eye of Skye und vieles mehr… einfach nur traumhaft!

Shortbread kenne ich aber auch noch zu gut aus meiner Zeit in der ich in London gearbeitet und gelebt habe…Tea Time mit Black Tea und Shortbread am Nachmittag ….mmmh einfach wunderbar!

Dan will ich Euch mal gleich verraten was Ihr dafür benötigt!

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Zutaten:

(für eine Form ∅22 cm)

40g Pistazienkerne

40g Datteln entkernt

200g Dinkelmehl (Type 1050)

100g Vollkorn- Reismehl

1 Tl abgeriebene Orangenschale ( Bio)

1 Tl Fleur de Sel

100g Puderzucker aus Rohrohrzucker

200g weiche Butter

Zubereitung:

Für den Teig die Pistazien und die Datteln hacken. Mit dem Mehl, Reismehl, Orangenschale , Salz und Zucker in einer Schüssel vermischen. Die Butter dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Eine Springform (22cm∅) mit Backpapier auslegen. Den Teig gleichmäßig hineindrücken. und 1 Stunde kalt stellen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen ( Umluft 160 Grad) vorheizen. Shortbread mit einer Gabel mehrmals einstechen . Auf der 2 Schiene von unten im Backofen 25 Minuten backen.

Das Shortbread abkühlen lassen und in beliebig viele Stücke schneiden.

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 Unwiderstehlich… wenn man erstmal angefangen hat kann man davon nicht genug bekommen!

♥♥♥

Liebe Grüße Simone

Hagebutteschnitte mit knusprigen Zimtstreusel

Eine meiner Lieblingsplätzchen…weil sie so schön zimtig schmecken

Für alle die schnelle Plätzchen mögen, Mürbteig auf’s Blech, Hagebuttenmark und Streusel darüber, backen-fertig sind die köstlichen Rauten.

Die Zutaten dafür:

500g Mehl

250g Butter

200g Puderzucker

2 Eigelb ( Kl. M)

Salz

Streusel und Belag:

100g Butter

100g Mehl

50g geschälte gemahlene Mandeln

50g gehackte Mandeln

80g Zucker

1 Tl. Zimt

Salz

200g Hagebuttenmark

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Die Zubereitung:

Aus den Zutaten Mehl, Butter, Puderzucker, Eigelbe 1 Prise Salz und 4 El. eiskaltes Wasser mit der Rührmaschine schnell einen Mürbteig herstellen. Den Mürbteig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank 2 Stunden kalt stellen.

Für die Streusel Butter schmelzen, Mehl, die Mandeln, Zucker, Zimt und 1 Prise Salz in eine Schüssel geben, die flüssige Butter dazugeben und sehr locker unterheben, so dass Streusel entstehen. Die Sreusel kalt stellen.

Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech (40x30cm) geben und gleichmäßig bis zum Blechrand ausrollen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Das Hagebuttemark gleichmäßig auf dem teig verteilen. Die Streusel aus dem Kühlschrank nehmen und nochmals etwas zerkrümmeln. Die Streusel auf das Hagebuttemark geben, gleichmäßig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ( Umluft 160°C) auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten goldbraun backen.  20 Minuten abkühlen lassen und dann mit einem scharfen Messer in 2,5 cm breite Streifen schneiden.Die Streifen dann in 4 cm lange Rauten schneiden. Vollständig abkühlen lassen.

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 Fröhliches Backen ♥♥♥ und einen schönen 1. Advent

wünscht Euch Simone

In der Weihnachtsbäckerei…Espresso- Zimt Baiser mit Rum Ganache

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In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei

In der Weihnachtsbäckerei…

In meiner Weihnachtsbäckerei ….gibt es heute kleine Baisertropfen mit Espresso und einer Rum- Ganache

und ein Kinderlied zur Weihnachtszeit 😉

Heute bin ich am Stöbern und Schmökern gewesen in der Blogger- Welt, und oh wie süß, bin ich auf kleinen Baisertropfen auf dem Blog von Katrin “ Lisbeth’s Cupcake & Cookies“ gestoßen. Für meine Weihnachtsbäckerei  musste ich die kleinen Tropfen einfach stibitzen….und gleich nachbacken! Ich habe den kleinen Baisertropfen natürlich meine persönliche Note gegeben und der Ganache noch etwas Rum hinzugefügt.

Wo ist das Rezept geblieben, von den Plätzchen die wir lieben? Wer hat das Rezept… verschleppt?

Na, dann müssen wir es packen, einfach frei nach Schnauze backen. Schmeißt den Ofen an…und  ran!

In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei!

In der Weihnachtsbäckerei...

In der Weihnachtsbäckerei….

Brauchen wir nicht Eiweiß, Salz und Zucker, Puderzucker, Stärke und ein bißchen Kakao? …Das stimmt.

Für ca. 30 Stück:

3 Eiweiß

1 Prise Salz

120 g extrafeiner Zucker

50 g Puderzucker

10 g Kakao

10 g Speisestärke

1 Tl Zimt.

Für die Ganache:

100 g Sahne

1 Tl Instant – Espresso, 100g Zartbitterschokolade, 11/2 Tl Rum

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Eiweiß, Salz und Zucker verrühren, zwischendurch einmal probieren und dann kommt der Kakao und die Stärke… vorbei!

In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei

In der Weihnachtsbäckerei…

In der Weihnachtsbäckerei

Bitte mal zur Seite treten, den wir brauchen Platz zum Rühren, sind die Finger rein? Du Sch….!

Das Eiweiß mit dem Salz Salz in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät aufschlagen. Wenn man mit den Rührbesen Spitzen vom Eiweiss nach oben ziehen kann bedeutet das, dass das as Eiweiß fest genug ist. Als nächstes wird mit einem Sieb der Puderzucker, und Kakao, die Speisestärke und Zimt über die Eiweißmasse gesiebt und vorsichtig  mit einem Teigschaber untergehoben. Den Backofen auf 100 Grad Umluft vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen und die Baisermasse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Kleine Baisertupfen auf das Backblech mit genugend Abstand aufspritzen. Ich habe die Baisers mit etwas Kakao bestäubt, das kann man aber auch weg lassen.

Sind die Plätzchen erstmal auf den Ofen-Blechen, warten wir gespannt….verbrannt!

Die Baisertropfen im vorgeheiztem Ofen 1 Stunde trocknen lassen. Die fertigen Baisers auskühlen lassen.

Für die Espressoganache wird die Sahne mit dem Instant- Espresso aufgekocht. Die Zartbitterschokolade fein hacken und zu der heiße Sahne geben. Einige Minuten stehen lassen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Dann vorsichtig durchrühren, den Rum dazugeben und die Ganache über Nacht kalt stellen. Am nächsten Tag  2 Baisers mit etwas Ganache dazwischen zusammensetzen und auf einem Kuchengitter trocknen lassen.

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In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei,

zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch

eine rießengroße Kleckerei

In der Weihnachtsbäckerei…

In der Weihnachtsbäckerei ...

Ich habe meinen Spass bei diesem Lied, vor allem mit den kleinen Kindern die es hier im Hause immer wieder gibt, zur Weihnachtszeit wird mir dieses Lied öfters vorgesungen und zum Schluß singe ich dann auch mit weil es ein richtiger Ohrwurm geworden ist 🙂

Na, wie wäre es mit leckeren Espresso- Zimt Baisertropfen mit Rum Ganache?

Liebe Grüße an Alle

Eure Simone

Wie wär’s denn mit….butterzarten Vanille- Kipferln für die Weihnachtsbäckerei

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Heute habe ich Vanille- Kipferl für Euch. Ein altes Familienrezept aus einem schon etwas mitgenommenen schwarzen Büchlein von meiner Mutter. Wahrscheinlich stammt das Rezept noch von meinem Opa, dem Vater meiner Mutter der nämlich ein Bäcker war und in dem Dorf wo ich aufgewachsen bin eine Bäckerei betrieben hat. Auf jeden Fall sind das für mich die besten Vanille- Kipferl ….so wunderbar zart und mürbe – diese Vanillekipferl zergehen förmlich auf der Zunge!

Mmmm….so verführerisch gut!

Die Zutaten dafür:

280g Mehl

70g Zucker

100g Mandeln gemahlen

1 Prise Salz

200g Butter ( Zimmertemperatur)

2 Eigelb

Für nach dem Backen:

1 /2 Tasse Puderzucker

5 Pk. Vanillezucker

zum die fertigen Vanillekipferl darin zu wälzen

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Zubereitung:

Für die Vanille- Kipferl Mehl, Zucker, gemahlene Mandeln, Salz, Butter, und Eigelb in eine Rührschüssel geben und schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Aus dem Teig 2 lange Rollen formen und in Frischhaltefolie gewickelt für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, vorheizen. Die Teigrollen portionsweise aus dem Kühlschrank nehmen und in je 30 Scheiben schneiden. Jedes Teigstück mit den Händen zuerst zu einer Kugel, dann zu einer etwa 5 cm langen, an den Enden spitz zulaufenden kleinen Rolle formen und auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Dabei die kleinen Rollen zu einem Hörnchen biegen.

Der zarter und fettreicher Plätzchenteig – wie der von Kipferln – muss immer gut gekühlt sein, damit sie gut formbar sind und beim Backen nicht verlaufen. Am besten vor dem Backen noch einmal kurz in den Kühlschrank stellen. Die Kipferln im Backofen etwa 10 Minuten backen (die Kipferln sollen hell bleiben).

Den Puderzucker mit dem Vanillezucker in einen tiefen Teller geben. Die Kipferln vom Backblech nehmen und noch warm in der Puderzucker- Vanillezuckermischung wälzen. Dabei vorsichtig arbeiten, da die Kipferln sehr mürbe sind und leicht kaputt gehen können. Die Kipferln auf einem Kuchengitter ganz abkühlen lassen.

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Lasst uns froh und munter sein und uns an den Vanille-Kipferl freuen…♥♥♥

Schnell ab in die Gebäckdose mit den Vanille- Kipferln und an einem sicheren Ort verstecken, denn süße Schleckermäulchen gibt es hier genügend 😉 und es ist ja noch ein paar Tage hin zum 1. Advent 😉

Liebe Grüße Eure Simone

Unser aller Lieblingskuchen… Feuerwehrkuchen

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Heute verrate ich Euch das Rezept von einem Kuchen, der in meiner Familie auf keiner Geburtstagsfeier fehlen darf.  Eigentlich ist der Kuchen nicht wirklich was besonderes, aber vielleicht gerade deswegen schmeckt er uns allen ….soooo gut.

Ich…einfach alle lieben diesen Kuchen. Keine Ahnung warum er den Namen Feuerwehrkuchen trägt, vielleicht hat ihn die Feuerwehr erfunden 🙂 oder vielleicht ist er für die Feuerwehr gebacken worden…ach, das ist ja auch egal, auf jeden Fall habe ich den Kuchen heute für die  Familie gebacken bei der ich arbeite …und alle fanden ihn super lecker. Das heißt wohl dass ich den Kuchen jetzt wohl öfters backen werde, oder?

Dann verrate ich Euch mal was in diesen Lieblings- Family- Cake alles reinkommt  und wie er zubereitet wird:

Zutaten:

75g Butter

75 g Zucker

150g Mehl

1/2 TL. Backpulver,

1 Ei.

1 roten Tortenguß

11/2 Glas Sauerkirschen

90g Butter, 100g Mehl, 100g Zucker, 100g Mandelblättchen, etwas Zimt

450ml Sahne, 2 PK. Sahnesteif, 2 PK.Vanillezucker

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Die Zubereitung:

Aus den Zutaten Butter, Zucker,Mehl, Backpulver und Ei einen Mürbteig zubereiten in einer Folie eingewickelt  für 1/2 Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Die Sauerkirschen aus dem Glas über einem Sieb abtropfen lassen, den Saft auffangen und für den Tortenguß verwenden. Einen roten Tortenguß ohne Zucker nach Packungsanleitung kochen. Danach die Sauerkirschen unterheben.

Danach von der Butter, dem Mehl, Zucker, Mandeln und Zimt in einer Schüssel  Streuseln zubereiten.

Den Backofen auf 160ºC Heisluft vorheizen. Eine Springform (26 cm Ø)einfetten Für den Kuchen den Mürbteig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Springform geben.Einen Rand hochdrücken. Den Boden mit einer Gabel mehrere mal einstechen. Die vorbereiteten Kirschen auf den Mürbteig geben und gleichmäßig  verstreichen. Die Streuseln darauf verteilen. Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen schieben und ca.45 Minuten backen.

Nach dem Erkalten des Kuchens den Kuchen aus der Form nehmen und auf eine Tortenplatte setzen. Die Sahne mit dem Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und mit dem Spritzbeutel große Punkte auf den Kuchen spritzen.Zum Schluß mit Kakao bestäuben und sofort servieren.

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Leckerer gehts nicht, frisch schmeckt der Kuchen am besten 🙂

Liebe Grüße und einen guten Wochenstart

Eure Simone ♥♥♥

Birnen- Crumbles mit Schoko- Nußstreuseln und einer weißen Schokoladen- Chantre-Sauce

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Lasst uns froh und munter sein und uns auf was SÜSSES freuen ….

wie wäre es den heute mit einem vorweihnachtlichen Birnen- Crumble mit Schoko- Nußstreusel?

Die Crumbles sind so einfach und schnell zuzubereiten und sooo gut!  Dazu diese weiße Schokosauce…ist der erste Löffel mal gekostet fühle man sich als Schleckermäulchen wie im siebten Himmel….

Sarah aus dem Knusperstübchen, einem wunderbaren Blog mit vielen tollen Rezepten, hat Anfang November zur winterlichen Tea Party ausgerufen und bei diesem tollen Blogevent möchte ich mit den folgenden Rezepten gleich mal mitmachen.

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Zutaten für 4 Personen:
125 ml Birnensaft
1-2 TL Zitronensaft
75 g brauner Zucker
2 TL Speisestärke
1 Msp. Zimt
2 reife Birnen
50g Mehl, 1 EL Kakaopulver
75g gemahlene Nüsse ( Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse, Pecannüsse)
10 Pecannüsse grob zerkleinert

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Für dieSauce:
120 ml Sahne
50g weiße Schokolade ( Kuvertüre)
20ml Chantre

Die Zubereitung:

Für die Birnen den Birnensaft mit dem Zitronensaft, 50g Zucker, Stärke und Zimt in einem Topf verrühren und unter rühren aufkochen lassen und vom Herd nehmen.

Den Backofen auf 200°C ( Umluft 180°C ) vorheizen. Die Birnen waschen und schälen. vierteln und das Kerngehäuse entfernen, die Birnenviertel in mundgerechte Stücke schneiden und mit dem gebundenen Birnensaft mischen.

Die Nußmischung mit dem Thermomix zerkleinern so dass sie gemahlen sind. Das Mehl mit den Haselnüssen mischen, 25g Zucker dazugeben. Den Kakao dazugeben und mit der Butter zu Streuseln zerkneten.

Den Birnenkompott in die vorbereiteten Förmchen füllen und die Streusel darauf verteilen. Die gehackten Pecannüsse ebenfalls darauf verteilen. Die Crumbles im Ofen 15-18 Minuten knusprig backen.

In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten. Dafür die Sahne in einem kleinen Topf aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze etwas einkochen lassen. Die Kuvertüre hacken und zu der Sahne geben und bei milder Hitze schmelzen. Mit dem Chantre abschmecken und abkühlen lassen.

Die fertigen Crumbles mit Puderzucker bestäuben und am besten noch warm mit der Sauce servieren.

Wunderbar knusprig und eine pure Versuchung für die Sinne sind diese leckeren Birnen- Crumbles mit der weißen Schoko- Sauce mit Chantre! Wer kann da schon widerstehen 🙂

Delicious dishes around my kitchen!

Liebe Grüße und einen schönen Abend wünscht Euch allen

Simone