Fingerfood-Knusprige Mini- Muffins mit Pancetta und getrockneten Tomaten

Hallo Ihr Lieben, kaum sind die Weihnachtstage vorbei, ist man schon am überlegen was es für Silvester Leckeres geben soll! Falls Ihr noch eine Idee für Euer Fingerfood- Silvester- Buffet braucht, wie wäre es mit diesen kleinen Muffins? Die kleinen Teilchen sind raffiniert und total unkompliziert in der Vorbereitung. Ideal wenn Ihr Gäste erwartet, passend zum Aperitif, sie machen sich aber auch gut als Snack zu einem Glas Wein in gemütlicher Runde.

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Dafür braucht man:
Mini- Muffin- Blech mit 12 Mulden
80g Butter
12 dünne Scheiben Pancetta
200g Ciabatta Brot
4 Thymianzweige
4 Rosmarinzweige
75g getrocknete in Öl eingelegte Tomaten
25g geriebenen Parmesan
1 Ei ( Größe M)
Salz, Pfeffer

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Zubereitung:

  1. Die Mulden des Muffins Blech mit etwas Butter ausstreichen. Die Pancetta- Scheiben in die Vertiefung legen.
  2. Den Backofen auf 180°C ( Umluft 160°C) vorheizen.  Brot in kleine Würfel schneiden, die Kräuter fein hacken. Knoblauch in feine Würfel schneiden. Die eingelegten Tomaten aus dem Öl nehmen und über einem Sieb gut abtropfen lassen. Die Tomatenscheiben mit Küchenpapier leicht abtupfen, um das Öl weitestgehend zu entfernen. Die Tomaten in kleinere Würfel schneiden und zusammen mit dem Brot, Knoblauch, geriebenen Parmesan, Kräutern in eine Schüssel geben.
  3. Die restliche Butter (ca. 75g) in einem kleinen Topf zerlassen und zusammen mit dem Ei zu der Tomaten- Brotmischung in die Schüssel geben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und locker miteinander vermengen.
  4. Die Brotmischung mit einem kleinen Löffel in die Mulden füllen.
  5. Die Brot- Muffins im vorgeheizten Ofen in 20 Minuten goldbraun und knusprig  backen.
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Klein,fein und eine tolle Idee, probiert es aus!
♥ Eure Simone ♥

Kartoffel- Donuts mit einem süßen Ananas- Mango- Chutney

Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es bei mir den amerikanischen Klassiker schlechthin! Leckere fluffige Donuts frisch ausgebacken, so schmecken sie mir am Besten… mit einem fruchtig süßen Chutney, welches all meine Lieblingsfrüchten beinhaltet. In den Donuts- Teig kommen heute noch  Kartoffeln! Wie Kartoffeln in einem süßen Hefeteig? Ja, das klappt wirklich hervorragend und man schmeckt die Kartoffeln überhaupt nicht heraus. Durch die Stärke in den Kartoffeln werden die Donuts übrigens besonders fluffig und locker, zusammen mit dem Chutney schmecken sie wirklich klasse! Der Teig braucht etwas Zeit und Geduld, man kann ihn auch gut schon am Abend vorher zubereiten und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Lust auf Donuts? Dann ist hier das Rezept dafür!

20151106_142300Zutaten für ca. 24 Stück:

250g Kartoffeln ( mehligkochend)

1 PK Trockenhefe

150 ml Milch

70g Zucker, 1 Ei, 60g Butter

500g Mehl, Mehl zum Bearbeiten

1 kg Frittieröl

300g Ananas, 100g Mango, 1 Maracuja, 1 EL. Zucker

Zucker und Zimt zum Bestäuben, evtl. Puderzucker

Zubereitung:

Die Kartoffeln waschen, schälen und in reichlich kochendem Wasser weich garen. Die Kartoffeln abgießen, dabei 70 ml von dem Kartoffelwasser auffangen. Die Kartoffeln noch warm zerstampfen. Die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen. Die Milch fingerwarm erwärmen, die Butter in der Milch auflösen und in eine Rührschüssel geben. Den Zucker, die angerührte Hefe und das Ei hinzufügen und mit dem Schneebesen verrühren. Das Mehl langsam unterheben. Die zerstampften Kartoffeln hinzugeben und alles zusammen zu einem glatten, geschmeidigen Teig zusammenfügen. Bei Bedarf noch etwas Mehl unter arbeiten, falls der teig zu klebrig ist. Er darf aber auch nicht zu fest sein! Den Teig abdecken und 1 Stunde gehen lassen.

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Die Ananas schälen, den Strunk entfernen, das Fruchtfleisch in kleine Würfelchen schneiden. Die Maracuja halbieren, das Fruchtfleisch herauslösen und durch ein Sieb streichen, den Saft der Maracuja auffangen und mit der geschälten Mango in einem Mixer fein pürieren. Die Ananaswürfeln zu der Mango- Maracujasauce geben und mit Zucker abschmecken. Das Chutney zugedeckt beiseite stellen.

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Den Teig für die Donuts noch einmal durchkneten und nochmals 30 Minuten ruhen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1cm dich ausrollen. Mit dem Ausstechern die Donuts ausstehen ( Kreis mit Loch in der Mitte) Das Frittieröl in einer Fritteuse auf 170°C erhitzen. Die vorbereiteten Donuts portionsweise darin ausbacken. Dabei während des Ausbackens die Teiglinge drehen. Die fertigen Donuts mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Donuts in einer Zucker/ Zimtmischung noch warm wenden und evt. mit Puderzucker bestäuben . Zusammen mit dem Chutney servieren.

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♥ Lasst es Euch gut gehen ♥

und habt ein schönes Wochenende

Eure Simone

Pikanter Ricotta- Cheesecake mit Erbsen

Mal wieder Lust auf einen Quiche?

Oder wie wäre es heute mal zur Abwechslung mit einem pikanten Cheesecake mit frischen knackigen Erbsen? Ein Boden der sich schnell zubereiten lässt und aus salzigen Crackern und gemahlenen Haselnüssen besteht….Die Erbsen sammeln sich nach dem Backen auf einer Creme aus Ricotta mit Parmesan. Der Cake wird mit frischen Kräutern aus dem Kräutergarten und die dort zu findenden essbaren Blumen dekoriert.. das sieht sehr gut aus und schmeckt nicht weniger gut! Und gesund ist es dazu auch noch!

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Zutaten für 1 Springform  28 cm Ø:

200g pikante Cracker

150g Haselnüsse

170g weiche Butter

750g Ricotta

250g saure Sahne

100g Parmesan gerieben

2 Eier

Salz, Pfeffer,

Abrieb von 1 Bio Zitrone

500g frische Erbsen blanchiert

etwas Olivenöl

Kräuter und eßbare Blumen wie, großblättrige Petersilie

Minze, Boretschblüten, Schnittlauchblüten, Gänseblümchen

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Zubereitung:

Die Cracker und Haselnüsse  im Thermomix grob zerkleinern oder in einem Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz zerbröseln. Die Butter hinzugeben und zu einem krümeligen Teig vermengen. Die Masse gleichmäßig auf den Boden einer Springform verteilen, andrücken und einen Rand hochziehen. Im Gefrierfach 1 Stunde kalt stellen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 180°C vorheizen und den Kuchenboden 10 Minuten blindbacken. Danach den Kuchen auskühlen lassen und den Rand des Bodens mit flüssiger Butter bestreichen.

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Den Ricotta mit dem Sauerrahm in eine Schüssel geben, mit den Eiern und geriebenen Parmesan vermengen. Die Masse mit Salz und Pfeffer und etwas Zitronenabrieb abschmecken. Die Masse gleichmäßig auf den Boden verteilen und für 40 Minuten im Ofen backen. Herausnehmen und kurz abkühlen lassen. Die Erbsen kurz in etwas Salzwasser blanchieren und im Eiswasser abschrecken. Mit etwas Olivenöl und dem restlichen Zitronenabrieb vermengen und auf dem Ricottakuchen verteilen. Die Kräuter grob schneiden und darauf verteilen mit den vorbereiteten Blumen dekorieren.

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Ich muss gestehen der Cheesecake ist ganz schön mächtig aber deswegen nicht weniger gut! Lauwarm schmeckt er , so finde ich übrigens am besten, obwohl man ihn sogar kalt sehr gut genießen kann.

Alles Liebe Eure

Simone

Inspiration: Speisen + Reisen

Sommerliches Brombeer- Gelee mit Zitronen- Thymian

Hallo Ihr Lieben,

Dieses Jahr gibt es eine Menge wohlschmeckender Brombeeren, so empfinde ich das auf jeden Fall. Welch eine Freude, der liebe Nachbar überraschte mich mit einen ganzen Eimer voller Brombeeren, die er zu verschenken hatte! Ist das nicht ein lieber Nachbar, er versorgte mich auch schon im Frühjahr mit Holunderblüten für Holunderblütensirup und nun stand eben mal ein Eimer voller Brombeeren in der Küche. Ich hatte in den vergangenen Tagen schon Erdbeermarmelade, Aprikosenkonfitüre und Kirschkonfitüre gekocht nun sollte sich von dem Brombeeren noch ein  leckeres Brombeergelee hinzugesellen.

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 Zutaten:
2 1/2 kg frische Brombeeren
500g Gelierzucker 2:1

5 Zweige Zitronen- Thymian

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Zubereitung:

Um den Saft aus den Brombeeren zu gewinnen habe ich dafür den Dampfentsafter verwendet.

Beim Dampfentsaften nach Herstelleranweisung den Wassertopf füllen und das Saftauffanggefäß aufsetzen. Die gewaschenen Brombeeren in den Fruchtkorb geben. Den Fruchtkorb aufsetzen und mit dem Deckel verschließen. In den unteren Teil des Entsafters  3 Liter Wasser geben.  Alles auf dem Herd zum Kochen bringen und die Früchte 60-90 Minuten entsaften.Dabei darauf achten, dass immer Wasser im unteren Teil des Entsafters ist. Den Saft durch den Ablaufschlauch ablassen, dann abkühlen lassen.

 Nach dem Entsaften 900 ml Brombeer- Saft abmessen. Saft und Gelierzucker in einem Topf gut verrühren. Die Zweige Zitronen- Thymian hinzugeben. Bei starker Hitze aufkochen und unter ständigem Rühren ca. 4 Minuten sprudelnd kochen. Den Thymian herausnehmen. Vorbereitete Gläser sofort mit Gelee füllen, verschließen, auf den Deckel stellen. Nach ca. 5 Minuten wieder umdrehen und auskühlen lassen.

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Auf frischem Brot mit Butter schmeckt das Gelee wirklich köstlich!

Habt noch einen schönen Abend

Eure Simone

Eiszeit…Erdbeer- Wassermelone Granite‘

Hallo Ihr Lieben,

das Wochenende ist fast vorbei, wir hatten zwei wunderbar sonnige Tage mit sommerlichen Temperaturen und die kommende Woche verspricht genauso schön zu werden. Als Erfrischung für solch fast schon tropischen Temperaturen habe ich heute für Euch ein frostig tolles Dessert, ein erfrischendes Granite‘ ,dass sich ganz schnell mal weglöffeln lässt, an warmen Tagen wie diesen….eine willkommene Erfrischung findet Ihr nicht auch?

Schnell und unkompliziert, ganz einfach zuzubereiten mit einer Handvoll Zutaten lässt sich ganz fix  eine faszinierende Kreation zaubern, welche richtig gut schmeckt!

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Zutaten für ca. 6 Personen:

400g Erdbeeren

400g Wassermelone Saft von 1 Limette

80g Zucker

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Zubereitung:

Die Erdbeeren abbrausen und putzen. Halbieren und in das Gefäß eines Mixers geben. Das Fruchtfleisch der Wassermelone in Würfel schneiden und zu den Erdbeeren geben, den Zucker und Limettensaft dazugeben und mit dem Mixer fein pürieren.

Das Früchtepüree in eine flache Schale ( ich habe einfach eine Auflaufform genommen) umfüllen. Die Erdbeer- Wassermelonenmischung im Tiefkühler für ca. 8 Stunden gefrieren lassen. Dabei stündlich mit einer Gabel durchrühren. bis ein feines Granite‘ entstanden ist.

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Natürlich könnt Ihr das Granite‘ auch mit anderen Früchten zubereiten. Auch mit Pfirsichen, Kiwi, Himbeeren, Orangen- oder Grapefruitsaft schmeckt es bestimmt sehr gut.

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Und zum Schluss, noch ein Dessert mit Granite‘ ….im Winter hatte ich schon mal ein weihnachtliches Zimt- Panna Cotta mit Granberry- Rum- Granite‘ auf meinem Blog präsentiert, welches auch richtig lecker war und sehr gut bei den Gästen ankam.

Lust auf Granite‘ Erfrischung pur?

Eine wunderschöne sommerliche Woche

wünscht Euch Simone

Chia- Pudding mit Beeren- Mix

Ihr Lieben,

wie wäre es bei den heißen Temperaturen mit einem erfrischenden fruchtigen Chia- Pudding natürlich mit den Beeren der Saison zum Frühstück? Chia Samen sind nach wie vor in aller Munde, zum Frühstück liebe ich die kleinen schwarzen Samen besonders. Vor ein paar Monaten hatte ich hier schon mal eine tolle Frühstücksvariante damit auf meinem Blog gepostet, und zwar Granatapfel- Overnight-Oats mit karamellisierten Mandeln & Chia Shots, auch sehr lecker!

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Der Samen hat nicht wirklich ein Geschmack und die Konsistenz von dem eingeweichten Samen in der Milch ist ein bisschen schleimig, aber die Zutaten die dazu kommen peppen das ganze auf und ergeben ein tollen Pudding zum Frühstück, welcher richtig satt macht und vor allem sehr gesund ist!

Kurze Erklärung was ist Chia Samen? Chia- Samen ist eine Salbeiart und stammt ursprünglich aus Mittel-und Südamerika. Sie enthalten fünfmal soviel Kalzium wie Milch, punkten mit einem hohem Gehalt an Antioxidantien und wichtigen Omega-3- und Omega 6 Fettssäuren.

Ein simples einfaches Rezept, dass am Morgen schnell zubereitet ist und einem mit wertvollen Nährstoffen für den Tag versorgt.

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Zutaten für 1 Portion:

3-4 El Chia Samen:

200 ml Mandelmilch

1 EL Rohrzucker

50g Johannisbeeren

50g Blaubeeren

7 Himbeeren

10 Mandeln mit Schale grob gehackt, 1 EL Amaranth gepoppt

1 EL Akazienhonig

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Zubereitung:

Den Chia Samen und den Rohrzucker in einem Gefäß mit der Mandelmilch verrühren und abgedeckt im Kühlschrank über Nacht quellen lassen.

Am Morgen die Beeren waschen und auf den Pudding schichten. Für den Amaranth- Mandel- Crunch den Amaranth mit den grob gehackten Mandeln in einer Pfanne bei mittlerer Hitze kurz anrösten. Den Akazienhonig dazugeben und das ganz kurz miteinander vermengen und leicht bräunen. Auf einem Teller kurz abkühlen lassen. Auf die Beeren geben und mit Himbeeren garnieren.

Fertig ist der Chai- Pudding zum Frühstück, lasst es Euch schmecken und habt einen schönen Samstag

Liebe Grüße Eure Simone

Würziger Spargelsalat auf italienisch mit spanischer Chorizo

Hallo Ihr Lieben,

Und noch mehr Spargel bitte! Geht es Euch auch so wie mir und Ihr könnt im Moment von dem Stangengemüse nicht genug bekommen? 

Dann mal hereinspaziert in das Spargel Schlaraffenland!

Heute trifft Grüner und weisser Spargel auf italienische Pasta und spanische Chorizo, dazu gibt es ein Basilikum- Pesto…alles zusammengefügt zu einem leckeren Salat…mit frische Kräuter wie Kerbel und Petersilie. Heraus kommt ein total schmackhafter Salat! Ein wirklich tolles Rezept für einen Salat den es auf jeden Fall noch öfter geben wird! Passend zur Grillsaison solange es noch Spargel gibt!
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Fregola ist eine italienische Nudelspezialität und stammt aus Sardinien. Es sind Nudeln in Kugelform, die in der klassischen Herstellung durch die kreisförmige Handbewegung in einem Knetkorb entstanden. Anschließend werden diese Kügelchen im Ofen geröstet, dadurch bekommen sie ihr typisches, würziges Röstaroma. Ideal für Suppen, Salate oder Saucen mit Meeresfrüchten, als komplettes Gericht oder als Beilage geeignet. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Die Zutaten für 4 Personen:

500g Grünen Spargel

500g weissen Spargel

150g Fregola

15 kleine Honigtomaten

1 Bund Basilikum

30 g Pinienkerne

30 g Parmesan 1 EL Olivenöl

150g Chorizo in Scheiben

1 Bund frischen Kerbel, 1/2 Bund Petersilie glatt

Für das Dressing:

3 EL Olivenöl

3 EL weisser Balsamico

1 TL Salz, 1 TL ZUcker, 1/2 TL Pfeffer,

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Zubereitung:

Fregola in reichlich kochendem Salzwasser etwa 18 Minuten leise köcheln lassen. In ein Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.

Den weissen und grünen Spargel schälen, den weissen ganz und den grünen nur im unteren Drittel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Die weissen Spargel in kochendem Salzwasser bissfest blanchieren und kalt abschrecken. In schräge mundgerechte Stücke schneiden.

Den grünen Spargel Die grünen Spargel in 3 cm lange schräge Stücke schneiden und in etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze in einer Pfanne 3 Minuten anbraten. Den Spargel mit Salz und Pfeffer leicht würzen.

Die Honigtomaten waschen, trockentupfen und halbieren.

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten.

Für das Pesto den Basilikum mit kaltem Wasser leicht abbrausen, mit Küchenpapier trockentupfen und in einen Mixtopf geben. Alle Zutaten entweder pürieren oder in einem Mörser fein verreiben. Olivenöl hinzufügen.

Die Chorizo in dünne Scheiben schneiden-

Kerbel und Petersilie waschen, trockentupfen und grob klein schneiden.

Für das Salat- Dressing die angegebenen Zutaten miteinander verrühren. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und mit dem Dressing vorsichtig miteinander vermengen. Den Salat nochmals abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen. Fertig ist der Salat und schmeckt frisch am Besten!

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Zu dem Salat schmeckt am besten ein frisches Baguette und einen guter Weisswein.

Lasst es Euch gut gehen und habt ein schönes Pfingst- Wochenende

♥ Eure Simone ♥

Meine Lieblingsfrucht….und daraus gibt es ein Mango- Minze- Lassi

Mango, ich liebe Mango über alles, am liebsten mit etwas Zitronensaft beträufelt pur, oder auch kombiniert mit Maracuja in einem Joghurt, dass schmeckt so lecker, dafür lasse ich fast alles stehen! Natürlich muss es eine richtig gute Mango sein, meine Devise …lieber gebe ich etwas mehr Geld dafür aus und habe eine richtig gut schmeckende Mango, glaubt mir es lohnt sich… wie eine die noch hart wie Stein ist, faserig und kein Geschmack hat!

Für den Mango- Minze- Lassi habe ich heute eine richtig reife Mango verwendet….mmmmh fast hätte ich sie so gegessen, aber ich wollte daraus ja ein Mango Lassi zubereiten.!

Wusstet Ihr das die verschiedensten Variationen von Lassis Getränken als süßes oder pikantes Joghurt- Getränk ursprünglich aus Indien stammt und meist zu spicy Gerichten serviert wird, da sie die Schärfe mildern und die Verdaulichkeit erhöhen.Oder aber in der süßen Variante als Erfrischung als Getränke oder Dessert im Sommer!

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 Zutaten für ca. 1,5 Liter:

1 reife Mango

500g Naturjoghurt

8 Minzeblätter gehackt

1 Prise gemahlener Kardamom

1 EL Zucker

Saft von 1/2 Bio Zitrone

14 Eiswürfel

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Zubereitung:

Mango schälen und das Fruchtfleisch sorgfältig vom Kern schneiden. Falls nötig in kleine Spalten schneiden, zwei davon beiseite legen.

Mango mit den restlichen Zutaten in ein Mixbehälter geben und fein pürieren und in Gläser füllen. Die übrigen Mango- Spalten in Würfel schneiden und darauf verteilen.

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Mit Kardamom und Minze einfach genial eine tolle Geschmack- Kombination ….lecker und so erfrischend genau das richtige an einem heißen Sommertag, probiert es aus!

Liebe Grüße und lasst es Euch gut gehen

Eure Simone

Zum Brunch am Wochenende…Ananas- Carpaccio mit Kokoschips- Amaranth- Crunch

 Wie wäre es denn für das Wochenende, dass hoffentlich sonnig wird mit einem Ananas- Carpaccio zum Frühstück?

Für diese tolle Kreation eines süßen Carpaccio’s  lohnt es sich auf jeden Fall etwas früher aufzustehen!

Getoppt wird das ganze durch eine feine Kokoslikör- Sauce und leckeren Knusperstreuseln aus Kokos- Chips, Amaranth und Haferflocken!

Keine Angst davon wird man nicht gleich beschwipst am Morgen! Das Ananas- Carpaccio eignet sich übrigens auch als Nachtisch für ein Mittagessen, an einem sonnigen Tag wie heute, einfach super lecker und erfrischend!

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Rezept für 4 Personen:

Für die Sauce:

2 Eigelb (Klasse M)

2 El. Zucker

65  ml Milch

100 ml Sahne

20 ml Kokossahnelikör ( Badita de Coco )

Für das Carpaccio:

1/2 Ananas

25 ml Rum

15 g getrocknete Kokoschips

1/2 Vanilleschote

25 g Honig, 30g Zucker, 1 EL Butter, 35 g kernige Haferflocken, 25 g Amaranth gepoppt,

etwas frische Minze

1 Stück frische Kokosnuss ( ca. 20 g)

fein abgeriebene Schale von 1 Bio- Limette

Für die Zubereitung benötigt: Bunsenbrenner

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Zubereitung:

Für die Sauce mit dem Handrührgerät das Eigelb und den Zucker 5 Minuten cremig aufschlagen. Die Milch und Sahne in einem kleinen Topf kurz aufkochen zur Seite nehmen und unter ständigem Rühren zu der Eischaum- Masse geben. Die Masse zurück in den Topf geben und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren cremig eindicken lassen, nicht kochen lassen sonst gerinnt das Eigelb! Den Likör unterrühren, die Creme abkühlen lassen.

Für das Carpaccio die Ananas schälen, den Strunk herausschneiden und mit einem Küchenhobel die Ananas in dünne Scheiben schneiden. Flach und fächerartig auf eine große Platte legen und mit Rum beträufeln.

Für den Kokoschips- Amaranth – Crunch  die Kokoschips grob hacken, die Vanilleschote längs halbieren und das Mark mit einem Messer herausschaben. Mit dem Honig, der Hälfte der oben angegebenen Zuckermenge  und der Butter in einer Pfanne erhitzen. Sobald die Masse köchelt, die Kokoschips, Amaranth und die Haferflocken dazugeben und unter Rühren alles goldgelb karamellisieren lassen. Die Masse auf ein Backpapier legen und etwas zerbröseln.Abkühlen lassen.

Die Minzeblätter abzupfen und in Streifen schneiden. Die Kokosnuss mit dem Küchenhobel in dünne Scheiben schneiden. Das Carpaccio mit dem restlichen Zucker bestreuen und dem Bunsenbrenner gratinieren. Den Crunch darauf verteilen und mit der Minze bestreuen. Die Sauce extra dazu reichen.

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Das Rezept stammt aus der Ausgabe “ Living at home Spezial“ einer tollen Zeitschrift mit sehr schönen Ideen für die Sommerzeit! Etwas abgewandelt und mit weniger Zucker schmeckt da Carpaccio mit Ananas einfach nur gut!

Ein tolle Frühstücks- Überraschung wenn Gäste kommen!

Liebe Grüße Eure Simone

Zum Frühling… Fluffige Rhabarber- Scones mit Walnüssen

Lust auf Rhabarber, oh ja Rhabarber …..ich liebe Rhabarber!

Heute stellte sich für mich die Frage…Was macht man zur Rhabarberzeit mit einer kleinen Menge Rhabarber, die oder der verarbeitet werden sollte? Auf der Suche im Internet bin ich auf den Food- Blog Vanilla- Kitchen gestoßen. Gefunden habe ich dort diese leckeren Rhabarber- Scones oder auch Cokkies genannt. Der Entscheidung war getroffen…die musste ich doch gleich mal nachbacken ;.)  Natürlich habe ich dem Rezept von Anja noch meine persönliche Note gegeben so wurden dem Teig, eine Handvoll grob gehackte (mühsam aus der Schale gelöste) Walnüsse hinzugefügt, (die noch von Weihnachten übrig waren)!  Eine tolle Kombination! Es war zwar etwas schwierig den doch ziemlich weichen Teig zu den Scones zu verarbeiten, aber für das Ergebnis hat es sich gelohnt!
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Zutaten für ca 30 Rhabarber- Scones:

280g Mehl
1 Pk. Backpulver
20+80g Zucker
1 TL Vanillezucker
85 g kalte Butter
300g Rhabarber kleingeschnitten
75g Walnüsse kleingehackt
250g Schlagsahne

Puderzucker, Mehl

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Zubereitung:

1. Für die Scones den Ofen auf 200°C Heißluft vorheizen.

2. Den Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden und mit 20g Zucker mischen. Beiseite stellen.

3. Das Mehl mit dem Backpulver, Salz und Zucker mischen, die kalte Butter in Würfel dazugeben und miteinander vermengen bis der Teig krümelig ist.

4.  Den Rhabarber und die grob gehackten Walnüsse dazugeben und untermischen. Die Schlagsahne unterkneten bis ein gleichmäßiger Teig entsteht ( der Teig ist ziemlich klebrig muss aber so sein damit die Scones richtig fluffig werden.

5. Die Arbeitsfläche wird nun mit Mehl und Puderzucker gleichmäßig eingestäubt. Den Teig auf die Arbeitsfläche geben und mit bemehlten Händen flach drücken. Der Teig sollte ca. 1/2 cm dick sein. Die Oberseite des Teiges ebenso mit Mehl und Puderzucker bestäuben.

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 6. Nun mit einem runden Ausstecher kleine Kreise ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech platzieren, nicht zu nah beieinander damit die Scones nicht aneinander kleben beim Backen.

7. Die Scones für 12- 14 Minuten im vorgeheizten Ofen goldgelb backen. Aus dem Ofen nehmen und auf dem Backpapier noch etwas auskühlen lassen bevor man sie auf eine Kuchenplatte für den Kaffee am Morgen oder zum Nachmittag servieren kann.

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Noch warm schmecken sie herrlich knusprig und fluffig,

 Nicht zu süß gerade richtig und zum Frühstück oder zum Nachmittagskaffee ( oder auch für zwischendurch 😉 )

 eine tolle Idee!

Genießt die Sonne und lasst es Euch gut gehen.

Liebe Grüße Simone