Mandel- Bienenstich- Torte mit Karamellsahne

Hallo Ihr Lieben, zum Wochenende, passend zum trüben, regnerischen Wetter und dem monatlichen Blog- Event“Ich backs mir“, bei der lieben Clara und Ihrem Blog „Tastesheriff“ habe ich heute einen Mandel- Bienenstich- Kuchen mit einer extra Portion Karamell- Sauce mitgebracht! Zu dem Motto “ Schneegestöber“ passt dieser Kuchen wie ich finde perfekt, was meint Ihr? Wer den ursprünglichen Mandel-Bienenstich kennt, weiss, dass dieser aus Hefeteig zubereitet wird und traditionell mit einer Buttercreme gefüllt ist. In meiner Kindheit, zu Feierlichkeiten war der Kuchen bei uns auf jeder Kuchentafel zu finden, doch irgendwie ist er in unserer Familie in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten. Schade eigentlich! Beim Durchstöbern von alten Rezepturen und den Überlegungen welch ein Kuchen es für das Wochenende sein soll,  fiel mir das Rezept in die Hände….mal wieder einen Bienenstich- Kuchen, warum nicht! Altbewährt und traditionell…nein heute nicht! Neu interpretiert kam diese leckere Variante zustande und …ich kann’s nur sagen, wir waren alle begeistert!

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Mein Rezept heute besteht aus einem lockeren Rührteig und enthält eine Sahnefüllung mit selbstgemachtem Karamell. Locker und leicht…ist der Boden…Ja! Kalorienarm, weil die Füllung nicht aus einer Buttercreme besteht…Nein bei weitem nicht! Augen zu und durch…Hauptsache es schmeckt, die Kalorien müssen bei diesem Genuss einfach an einer anderen Stelle eingespart werden!

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Zutaten für einen Backform (26-28cm Ø):
Für die Karamell- Sauce:
200g Zucker
70g Butter
100 ml Sahne
1 Prise Salz
Zubereitung:
Den Zucker in eine beschichtete Pfanne geben und bei niedrigster Stufe schmelzen lassen.
Das braucht etwas Geduld, den Zucker nicht durchrühren, dass kann sich einige Minuten hinziehen.
Wenn der Zucker am Rand anfängt zu karamellisieren, könnt Ihr die Masse vorsichtig umrühren, damit nichts anbrennt.
Sobald der Karamell eine gold-braune Farbe erreicht hat, kommen die Butter, Salz und Sahne hinzu und werden mit der Masse verrührt.
Durch den Temperaturschock wird der Karamell erst etwas fest, löst sich aber schnell wieder auf. Die Karamell- Sauce in ein Glas füllen und abkühlen lassen.
Die Sauce im kalten Zustand ist schön cremig. Wenn man sie erhitzt, wird sie wieder flüssig

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Für den Bienenstich- Kuchen:
400 g Schlagsahne
35g Honig
175 g Zucker
150 g Mandelblättchen
3 Eier (Größe M)
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
75 ml neutrales Rapsöl
200 g saure Sahne
250 g Mehl
50 g gemahlene Mandelkerne
1/2 Päckchen Backpulver
1/2 TL Natron
Für die Karamellsahne:
3 Blatt Gelatine

Puderzucker zum Bestäuben, Fett und Mehl für die Form

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Zubereitung:
Für den Bienenstichbelag 100 g Sahne, Honig und 25 g Zucker in einem kleinen Topf aufkochen und bei schwacher Hitze 4–6 Minuten unter Rühren köcheln lassen. Mandelblättchen vorsichtig untermengen. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen.
Eier, 150 g Zucker, Vanillin-Zucker und Salz mit den Schneebesen des Handrührgerätes dickcremig aufschlagen. Öl und saure Sahne unterrühren. Mehl, Mandeln, Backpulver und Natron mischen und unterheben.
Teig in einer gefetteten, mit Mehl ausgestäubten Backform ( 26-28cm Ø ) verteilen. Bienenstichbelag mit einem Esslöffel gleichmäßig darauf geben. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C) 30–35 Minuten backen.
Aus dem Ofen nehmen, In der Form abkühlen lassen. Anschließend den Kuchen aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter ca. 1 Stunde auskühlen lassen.
Den Kuchen waagerecht halbieren. Der untere Teil auf eine Tortenplatte legen. Mit einem hohen Tortenring umschließen Für die Sahnefüllung 3 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne steif schlagen. Etwa die Hälfte der Karamell- Sauce ( je nach Geschmack) unter die Sahne heben. Die Gelatine ausdrücken und auflösen. Abkühlen lassen. Die geschlagene Karamell-Sahne nach und nach unterheben. Die Sahne gleichmäßig auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Den Deckel auflegen. Den Kuchen für 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen. Vor dem Servieren den Tortenring entfernen und mit Puderzucker bestäuben. Und nun mit einer extra Portion Karamell- Sauce genießen.

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Ihr möchtet noch mehr Backideen und Inspirationen zum Thema „Schneegestöber“? Dann hüpft mal schnell auf den Blog der lieben Clara, um zu sehen was es dort noch für tolle Beiträge gibt!

Habt es gut Simone

Flocken- Sahnetorte mit Kirschen

…manchmal sind die einfachsten Kuchen die Besten!

…manchmal muss es für die Kaffeetafel am Wochenende aber auch etwas besonderes sein! Man möchte ja schließlich auch, dass die eingeladenen Gäste zufrieden sind und selbst hat man so wie ich bei einem feierlichen Event den Anspruch seinen Gästen auch etwas besonderes zu präsentieren. So hat es mir diese  wunderbare Flockentorte angetan!
Etwas aufwendiger in der Zubereitung, aber es lohnt sich! Inspiriert von der neuen „Sweet Dreams“ habe ich das Rezept etwas abgewandelt, und heraus kam diese schicke Torte! Ganz schnell, bevor ich mich auf’s Sofa verkrümele, möchte ich Euch noch das Rezept dafür mitgeben.

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Zutaten für den Brandteig:
200g Mehl
250 ml Wasser
125g weiche Butter
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
5 Eier ( Größe M)
Für die Sauerkirschen:
1 Glas Sauerkirschen ( 370 ml )
200 ml Sauerkirschsaft
50 ml Kirschwasser
2 EL Zucker
15 Stärke
Für Die Sahnefüllung:
4 Blatt Gelatine
750g Sahne
50g Rohrrohrzucker
50 ml Kirschwasser
Für die Deko:
200ml Sahne
1 Pk. Sahnesteif, 1 Pk. Vanillezucker
16 Stück Sauerkirschen
50g Haselnusskrokant

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Zubereitung:
1. Das Mehl in eine Schüssel sieben, das Wasser mit der Butter, Salz und Zucker in einen Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen. Das Mehl auf einmal in die kochende Flüssigkeit geben und solange rühren bis sich die Masse vom Topfboden löst und sich ein weißer Film auf dem Topfboden bildet. Den Topf zur Seite stellen und schnell ein verquirltes Ei unterrühren. Die Masse abkühlen lassen und die restliche Eier nach und nach einzeln unterrühren.
2. Für die Brandteigböden den Backofen auf 180°C vorheizen. ( Umluft 160°C ). 3 Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Brandteigmasse in einen Spritzbeutel mit ( Lochtülle Nr.6) füllen. Auf jedes Backpapier von innen nach außen jeweils eine Spirale aufspritzen. Zwischen den Strängen einen Abstand von ca. 5 mm frei lassen. Die Böden im Ofen 20 Minuten goldgelb backen.

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3. Für die Sauerkirschen- Füllung die Sauerkirschen auf einem Sieb abtropfen lassen, dabei den Saft in einer Schüssel auffangen. Den Kirschsaft zusammen mit dem Kirschwasser und Zucker in einen kleinen Topf geben. Die Stärke mit etwas Saft verrühren und zu dem Saft im Topf geben. Diesen nun unter rühren aufkochen lassen. Die Kirschen darunterheben und abkühlen lassen. Für die Dekoration 16 Kirschen davon wegnehmen und zur Seite stellen.
4. Für die Sahnefüllung 4 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne steif schlagen, den Zucker langsam einrieseln lassen. Die Gelatine ausdrücken und im Kirschwasser auflösen. Abkühlen lassen. Die geschlagene Sahne nach und nach unterheben. Die Masse in einen Spritzbeutel (10 Lochtülle) geben.
5. Einer der Brandteigböden auf eine Tortenplatte legen. Mit einem hohen Tortenring umschließen. Mit der Sahnemasse nun 3 dicke Ringe von innen nach außen auf den Boden spritzen. Die Sauerkirschen- Masse in einen Spritzbeutel geben ( Lochtülle 10). Die Zwischenräume nun mit der Hälfte der Kirschen ausfüllen. Den 2. Boden darauflegen und nochmals in der gleichen Vorgehensweise Sahne und Fruchtfüllung aufspritzen. Den obersten Boden auflegen und leicht andrücken. Die Torte- Oberfläche mit der restlichen Sahne einstreichen und glattstreichen. Für 2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

6. Für die Verzierung nochmals 200 ml Sahne steifschlagen ( ich gebe immer 1/1 Vanillezucker und Sahnesteif vermengt hinzu kurz bevor die Sahne richtig fest ist) Danach den Tortenring entfernen und die Torte rundherum mit der Sahne einsteichen und verzieren. Die Kirschen auf die Torte dekorativ arrangieren. Mit Krokant die Torte rundherum bestreuen und nochmals 2 Stunden kalt stellen.

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Eine Torte für das nächste Wochenende?

Viel Spass beim Nachbacken

♦ Simone ♦

Walnuss- Cantuccini mit Cranberries

 

Hallo Ihr Lieben,
Heute gibt es ein Rezept zur Reste- Verwertung der übrig gebliebenen Zutaten von der Weihnachtsbäckerei. Im Vorratsschrank tümmeln sich noch eine paar Zutaten die schnellstens verarbeitet werden wollen, um Platz machen zu können für andere leckere Dinge die das Herz begehrt. Getrocknete Cranberries und frische geknackte Walnüsse vom Baum meines Cousin’s,  wandern heute ganz flugs in dieses kleine leckere Tee- oder auch Kaffee- Gebäck. Cantuccini’s sind ein traditionelles Mandelgebäck und stammt aus der italienischen Provinz Prato. Sie werden wie Zwieback doppelt gebacken, zuerst als längliche Laibe und dann in Scheiben, wodurch sie mürbe und haltbar werden. Abgewandelt mit den Walnüssen schmecken sie super lecker, und mit etwas frischem Anis und Muskat bekommen sie eine interessante Note!

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Zutaten für ca. 30 Stück:
50g getrocknete Cranberries
125g Walnüsse
abgeriebene Schale von 1/2 Orange Bio- Orange
125 g Weizenvollkornmehl
1/4 TL. Backpulver
1 Prise Salz
100g brauner Zucker
1 Sternanis in einem Mörser fein zermahlen
1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
1 Ei
1 EL Milch
25g Butter
2 PK Vanillezucker

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Zubereitung:

Für die Cantuccini die Walnüsse und Cranberries grob hacken und mit der abgeriebenen Orangenschale, Mehl, Backpulver, Zucker, Salz und den Gewürzen mischen. Das Ei zusammen mit der Milch und der kalten Butter unter die Masse kneten. Alles zu einem einheitlichen Teig verkneten. Den Teig in 2 Portionen teilen und jede mit etwas Mehl zu einer dünnen Rolle (ca. 3cm dick ) formen. Auf ein Brett legen und mit Frischhaltefolie abgedeckt in der Tiefkühltruhe 1 Stunde kaltstellen.

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze ( Heissluft 160°C) vorheizen. Die Teigrollen in dem Vanillezucker wälzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten. Die klassische Cantuccini- Form erhält man, wenn die Rollen vor dem Backen der Länge nach auf beiden Seiten, links und rechts mit einem Finger oder dem Stiel eines Kochlöffels etwas eingedrückt werden. Am besten macht man das, wenn die Rollen bereits auf dem Backpapier mit genügend Abstand auf dem Backblech liegen. Nun die Cantuccini Rollen 25 Minuten im Backofen backen.

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Danach die Rollen auf dem Backpapier auskühlen lassen. Danach werden die Rollen mit einem Sägemesser in 1-1,5 cm dicke Stücke geschnitten und weitere 15 Minuten im Ofen gebacken. Anschließend die Cantuccini gut auskühlen lassen. Luftdicht verpacken kann man sie 4 Wochen in einer Dose aufbewahren. In kleine Tütchen verpackt eignen sich die Cantuccini‘ auch sehr gut als Mitbringsel!

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Mit diesen leckeren Cantuccini’s nehme ich doch gleich mal an dem tollen Jahres- Blog- Event“ Calendar of Ingredients“von Claudia von Ofenkieker, Nadine von Sweet Pie, Sarah von Das Knusperstübchen, Yushka die Sugarprincess, Sandra’s Tortenträumereien und Maren von Malu’s Köstlichkeiten teil.

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Jeden Monat gibt einer von Ihnen drei Zutaten bekannt und wir Blogger dürft uns aus ein, zwei oder aus bestenfalls allen drei Ingredients ein süßes oder herzhaftes Rezept ausdenken und beim jeweils ausrichtenden Blog einreichen. In diesem Monat ist es Sandra’s Tortenträumereien.

Und dies sind die drei Zutaten im Januar:

ORANGE – VANILLE – MUSKATNUSS

Da liege ich mit meinen Cantuccini’s genau richtig!

Habt es gut und noch einen schönen Abend

wünscht Euch Simone

Zur kalten Jahreszeit – Rotwein- Gewürzkuchen

Hallo Ihr Lieben,
draußen ist es richtig kalt und nass! Ein guter Grund wie ich finde, es sich drinnen im Warmen gemütlich zu machen. Vielerorts hat es über Nacht schon geschneit, auch in den tieferen Lagen! Ich verkrümele mich bei diesem Wetter heute lieber im Haus, eingepackt in eine Decke, mit einer heißen Tasse Tee lasse ich es mir mit meiner Familie  bei einem Stück frisch gebackenen Kuchen richtig gut gehen. Heute habe ich am Morgen einen würzigen Rotweinkuchen, umhüllt und gefüllt mit Schokolade und winterlichen Gewürzen gebacken. Genau der richtige Kuchen für diese Jahreszeit wie ich finde! Der Geruch und Geschmack von weihnachtlichen Gewürzen, lässt die Vorfreude auf die Weihnachtszeit aufkeimen und macht richtig Lust mit der Weihnachtsbäckerei zu beginnen!

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Der Kuchen wird übrigens mit Rapsöl gebacken, dabei ist wichtig dass es sich um raffiniertes Rapsöl handelt, welches geschmacks- und geruchsneutral ist und bis zu 180°C hitzebeständig ist. Somit ist das Rapsöl auch geeignet zum Backen! Und das Beste dabei, durch das Backen mit Rapsöl erhalten wir eine Extra Portion ungesättigter Fettsäuren.

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Zutaten:

für eine kleine Gugelhupf- Form ( oder eine Kastenform )

250g Mehl, 2 EL Kakaopulver, 1 Pk. Backpulver, 1 TL. Zimt gemahlen, 1/2 TL. Gewürznelken gemahlen

1TL. abgeriebene Schale einer Bio- Orange, 1Msp. geriebene Muskatnuss, 200g Rohrohrzucker, 1 Pck. Vanillezucker, 100g gemahlene Haselnüsse, 100g gemahlene Mandeln

5 Eier, 200 ml mildes Rapsöl, 125 ml Rotwein, 100g Zartbitter- Schokolade

125g Zartbitter- Kuvertüre, Saft von 2 Orangen, 1 EL Rohrohrzucker, 50g Mango- Trockenfrüchte in Scheiben, 50g Haselnüsse gehackt, 50g Zartbitter- Schokolade gehobelt

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Zubereitung:

Für den Kuchen den Backofen auf 180° C (Umluft 160°C) vorheizen. Eine Gugelhupf- Form ( 22 cm Ø ) einfetten und mit Mehl ausstäuben.

Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Zimt, Nelken, Orangenschale und Muskat, Zucker, Vanillezucker, Nüsse und Mandeln in einer Rührschüssel der Küchenmaschine gleichmäßig miteinander vermengen. Die Eier, Rapsöl und den Rotwein hinzugeben. Alles zusammen mit dem Schneebesen in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verrühren. Die geraspelte Schokolade unterheben und den teig in die Form füllen. Im vorgeheizten Backofen 60 Minuten backen.

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Den Orangensaft mit 1 EL Zucker aufkochen und bei mittlerer Hitze unter Rühren zur Hälfte einköcheln lassen.

Den Kuchen nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen und in der Form 10 Minuten auskühlen lassen. Mit einem Holzstäbchen Löcher in die Oberfläche stechen und den Orangensirup darüber träufeln und einziehen lassen. Den Kuchen dann auf ein Kuchengitter stürzen.

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Für die Glasur die Kuvertüre über dem heißen Wasserbad in einem Gefäß flüssig machen. Gleichmäßig von oben auf den Kuchen gießen und gleichmäßig verteilen. Für die Dekoration des Kuchens die gehackten Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Die Mango- Scheiben in dünne Streifen schneiden. Den Kuchen mit den Haselnüssen, Mangostreifen und der gehobelten Schokolade garnieren und servieren.

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Lasst es Euch gut gehen in der kalten Jahreszeit!
Alles Liebe Eure Simone

Brownie- Birnenkuchen mit Baiser

Hallo Ihr Lieben,

heute ist Schokolade bei mir angesagt, irgendwie hatte ich die letzten Tage immer wieder Lust ein Schokoladenkuchen zu backen! Das bringt der Herbst mit seinen kalten Temperaturen wahrscheinlich so mit sich…die Lust auf Schokolade! Verwunderlich bei mir…wer meinem Blog folgt und mich kennt, weiß dass ich eigentlich kein Schokoladen- Fan bin, in meiner Rezepte -Sammlung findet Ihr nicht wirklich einen Kuchen mit Schokolade. Ein Kuchen muss bei mir irgendwie immer Obst beinhalten. Zu der Jahreszeit mag ich Birnen sehr gerne, die gibt es im Moment in den verschiedensten Sorten auf dem Markt, am liebsten ist mir die Birnesorte mit dem Namen „Vereinsdechants“. Schön saftig, fruchtig und knackig! Meine Lieblings- Birne habe ich heute in meinen Schokokuchen mit verarbeitet, die Kombination Birne im Schokokuchen ist einfach nur gut und hat auch mich überzeugt!  In den Teig habe ich noch ein paar geröstete frische Nüsse untergemischt und als krönender Abschluss dem Schoko- Birnenkuchen noch eine Baiser- Haube aufgesetzt. Mmmm…das schmeckt wirlich gut sag ich Euch!

20151101_110733Zutaten für den Rührteig:

100g Edelbitter- Schokolade

125 gemischte Nusskerne geröstet und leicht gesalzen

200g Butter

75 g Zucker, 75 g brauner Zucker, 1 Pk. Vanillezucker

4 Eier ( Gr. M)

200g Weizenmehl

3 gestr. TL. Backpulver, 75 g Kakaopulver

200g Schokoladenpudding ( aus dem Kühlregal oder selber gekocht )

500g Birnen

Für die Baisermasse:

2 Eiweiß, 100g Zucker, 75g Nutella

Zubereitung:

Für den Teig die Schokolade in einer Schüssel über dem Wasserbad bei schwacher Temperatur geschmeidig rühren und abkühlen lassen. Die Nüsse grob hacken.

Deb Backofen auf 180°C ( Ober- Unterhitze) Heißluft 160°C vorheizen.

Eine runde Springform Ø 26 cm einfetten und mit Mehl ausstäuben.

Die Butter in der Rührschüssel der Küchenmaschine mit dem Schneebesen cremig rühren. Den Zucker, braunen Zucker und Vanillezucker nach und nach hinzufügen und solange rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat und eine gebundene Masse entstanden ist. Die Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und langsam unterrühren. Zum Schluss den Kakao, den Pudding und die aufgelöste Schokolade unterheben. Die Birnen waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Die Birnen in gleichgroße Spalten schneiden. Den fertigen Teig in die Springform geben und gleichmäßig glatt streichen. Die Birnen kreisförmig auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken.

Im Backofen auf der untersten Schiene 45 Minuten backen.

In der Zwischenzeit das Baiser zubereiten. Dafür das Eiweiss steif schlagen und nach und nach den Zucker dazugeben. Die Masse weitere 3 Minuten aufschlagen bis der Zucker sich gelöst hat und die Masse glänzt. Nutella im Glas kurz in heißen Wasserbad erwärmen.

Nach 30 Minuten Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Baisermasse auf dem Kuchen verteilen, Dabei einen Rand von 2cm frei lassen. Das Nutella auf dem Kuchen mit einer Gabel in feinen Streifen verteilen und vorsichtig mit einem Löffel unterziehen. Den Kuchen weitere 15 Minuten im Ofen backen. Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen, aus der Form nehmen und servieren.

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Habt Ihr Lust bekommen auf Schokoladenkuchen?

♥ ♥ ♥

Liebe Grüße Eure Simone

Immer gut…Käsekuchen mit Mandarinen

Hallo Ihr Lieben,
Wie wäre es heute mit einem Käsekuchen? Ich finde Käsekuchen geht immer, ob es nun der klassische Käsekuchens mit Rosinen ist oder wie mein heutiger Käsekuchen, mit Mandarinen. Schnell zubereitet, schön fluffig und nicht zu süß, genau so wie ich es mag! Und mal ganz ehrlich wer kann bei Käsekuchen schon Nein sagen! So ist es zumindest in meiner Familie, wir alle lieben diesen Kuchen!

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Zutaten:

( für eine runde Springform 26cm Ø )

Für den Teig:

185 g Mehl, 50g Butter, 100g ZUcker

1 Ei ( Größe M), 1 TL. Backpulver, 1 Prise Salz

Für die Quarkmasse:

500g Schichtkäse, 50 ml Öl

1/2 Päckchen Sahnepudding

110g Zucker, 125 ml Milch

2 Eigelb, 2 Eiweiss

1 Dose Mandarinen

Zubereitung:

Für den Teig Mehl, Butter, Zucker, Backpulver, Salz und Ei schnell zu einem Mürbteig verarbeiten und in einer Frischhaltefolie eingewickelt im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen.

Den Backofen auf 190°C ( Umluft 160°C) vorheizen. Eine Springform ( 26 cm Ø) einfetten und mit Mehl ausstäuben.

Für die Quarkmasse den Schichtkäse in eine Rührschüssel der Küchenmaschine geben und zusammen mit dem Eigelb, Zucker, Öl, Sahnepuddingpulver und Milch 10 Minuten mit dem Schneebesen der Küchenmaschine cremig aufschlagen. Das Eiweiss mit dem Rührgerät separat steifschlagen und unter die Quarkmasse heben.

Den gekühlten Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen und in die vorbereitete Springform legen, dabei in der Form einen Rand hochziehen. Den Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die vorbereitete Füllung auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Nun die abgetropften Mandarinen darauf verteilen.

Den Kuchen in den Ofen schieben und 45 Minuten backen.

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Nach der Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Backform auskühlen lassen. Den Rand vorsichtig lösen und den Kuchen vom Blechboden auf eine Kuchenplatte setzen. Den Rand des Kuchens mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Habt es gut und alles Liebe

Eure Simone

Feine Mandel- Zitronen- Tarte

Hallo Ihr Lieben,
die vergangenen Tage war es etwas ruhig geworden auf meinem Blog, ich hab mich etwas verkrümmelt und wir sind für ein paar Tage ab in den Flieger in den Süden geflogen.

Einfach raus, etwas Abstand und neue Kraft tanken, dass war angesagt und jetzt einfach nötig.! Wir haben wunderschöne Tage auf meiner Lieblingsinsel verbracht und viel gesehen und neue Eindrücke mit nach Hause genommen…!

In meinem Reisegepäck zurück von Mallorca hatten auch  ein paar der wunderbar schmeckenden Zitronen, die es im Moment auf der Insel in großen Mengen gibt, ihren Platz gefunden!  Irgendwie finde ich schmecken die Zitronen noch fruchtiger und nicht ganz so sauer wie Zitronen die es bei uns zu kaufen gibt.

Bei dem wunderbar sonnigen Wetter, musste es natürlich heute einen Kuchen zum Nachmittagskaffee geben, und so wurde aus den mitgebrachten Zitronen  spontan eine fruchtige Zitronen- Tarte gebacken.

Zutaten für 12 Stück:

300g Mehl

100g gemahlene Mandeln

1 Prise Salz

2 Eigelb (KL. M)

180g Puderzucker

200g Butter

5 Zitronen- ( BIO )

3 Eier (KL. M)

150g Zucker

200 ml Sahne

1 gehäufter EL Speisestärke

30g gehobelte Mandeln

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Und so wird’s gemacht:

Für den Teig Mehl, gemahlene Mandeln, Salz, Eigelb und 150g Puderzucker und die kleingeschnittene Butter alles zusammen in eine Rührschüssel geben und rasch zu einem glatten Teig verkneten. Zu einer flachen Ziegel formen und eingewickelt in Frischhaltefolie mindestens für 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

Danach den Backofen auf 180°C ( Umluft 160°C ) vorheizen. Eine runde Kuchenform ( 26 cm Ø ) ausbuttern. 2/3 des Mürbteiges ( den restlichen Teig nochmals kaltstellen ) auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Kuchenform kreisrund ausrollen und diese damit auslegen. Den Rand leicht an dem Springformrand festdrücken. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen.  Den Teig mit Backpapier auslegen und mit den Hülsenfrüchten bedecken. Den Boden auf der untersten Schiene des Backofens 20 Minuten blindbacken.

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In der Zwischenzeit die Schale von 11/2 Zitronen fein abreiben. Die Zitronen auspressen und 180 ml Zitronensaft abmessen. Den Saft mit der Zitronenschale, Zucker, Sahne, den Eiern und der Speisestärke in einer Schüssel glattrühren.

Nach dem Ende der Backzeit die Hülsenfrüchte und das Backpapier aus der Form heben und den Mürbteig weitere 10 Minuten backen.

Danach den Boden etwas abkühlen lassen. Die Zitronen- Sahne- Masse auf den Boden geben und weitere 20 Minuten auf der mittleren Schiene im Backofen backen.

Den übrigen Mürbteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen. Mit einem Teigrädchen etwa 1,5 cm breite Teigstreifen radeln. Nach Ablauf der Backzeit die Zitronen- Tarte aus dem Ofen nehmen. Mit Hilfe eines Messers oder einer Teigpalette die Teigstreifen nun vorsichtig gitterförmig auf die Tarte legen Die Teigstreifen am Rand leicht an den vorgebackenen Kuchenrand drücken. Um den Kuchenrand ebenso rundherum einen Teigstreifen legen. Die Zitronen- Tarte nun mit den Mandelblättchen bestreuen und weitere 15 Minuten auf der mittleren Schiene des Backofens backen.

Die Tarte gut auskühlen lassen, aus der Form nehmen und mit dem restlichen Puderzucker bestäuben.

Zitronen auf Mallorca

Zurück aus Mallorca schmeckt diese feine Mandel- Zitronen- Tarte zum Nachmittags- Kaffee wirklich vorzüglich. Warme Temperaturen und Sonne pur ließen uns den Kuchen auf der Terrasse genießen.

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Habt einen schönen Sonntag und noch einen schönen Abend

Eure Simone

Zur Holunderblütenzeit…Holunderblüten- Sirup

Ihr Lieben, ich freue mich so, ich habe schon so sehnsüchtig darauf gewartet, dass der Holunderbaum in Nachbar’s Garten blüht;-) und ich den Nachbarn um ein paar Holunderblüten- Dolden bitten kann;-) diese Woche war es dann soweit! Yipp..Yipp…Hurra 😉 Ich liebe Holunderblüten- Sirup und ich liebe Holunder- Gelee!

Von dem lieben Nachbarn habe ich einen großen Strauß voller Holunderblüten- Dolden bekommen die ich natürlich gleich zu Holunder- Blütensirup verarbeitet habe 🙂
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Die Zutaten für den Sirup:

2 unbehandelte Zitronen

2 unbehandelte Orangen

500g Zucker

20g Zitronensäure

20 Holunderblüten

1,5 Liter Wasser

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Die Zubereitung:

Die Zitronen und Orangen heiß abwaschen und in dünne Scheiben schneiden. Das Wasser mit dem Zucker und der Zitronensäure aufkochen. Die Holunderblüten vorsichtig in stehendem Wasser waschen, am besten nur kurz eintauchen und dann über einem Sieb abtropfen lassen.

Die Zitronen- und Orangenschalen mit den Blüten in saubere Gefäße abwechselnd einschichten und den Sirup darauf geben.

Die Gefäße gut verschließen und 2-3 Tage im Kühlschrank ziehen lassen. Dabei zwischendurch umrühren. Danach den Inhalt der Gefäße durch ein feines Sieb in einen Topf gießen und nochmals aufkochen. Noch heiß in saubere Flaschen füllen und fest verschließen. Den Sirup kühl und dunkel lagern.

Ungeöffnet hält er sich ca. 1 Jahr geöffnet sollte er zügig verbraucht werden. Freut Euch auf eine leckere Holundertorte mit Erdbeeren die aus diesem tollen Sirup die nächsten Tage entstehen wird. Demnächst auf meinem Blog 😉

Bis dahin alles Liebe für Euch

Eure Simone

Einen „Liebster Award“ für mich…oder ein Liebster Award kommt selten alleine … dazu süßes kleines Blätterteiggebäck mit Schoko- Nussfüllung

Hallo Ihr Lieben,

Heute habe ich für Euch Antworten auf Fragen  die mir von der lieben Nina von „Chocomande“ gestellt wurden. Von Ihr bin ich nämlich für den Liebster Award nominiert worden ♥♥♥ worüber ich mich sehr gefreut habe ♥♥♥ Das ist übrigens meine erste Nominierung dafür…aber dazu später mehr…

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Leider fehlte mir in den letzten Tagen ein wenig die Zeit, so dass Ihr die Antworten  erst jetzt bekommt, was aber nichts daran ändert dass ich mich darüber immer noch sehr freue!

Übrigens…schaut mal auf dem Blog von Nina vorbei, dort gibt es süße und herzhafte Leckereien die einem das Wasser im Munde zusammen laufen lassen! 😉 ein schöner Blog mit tollen Beiträgen!

Vielen Dank Nina, dafür dass Dir „mein Blog“ so gut gefällt und  für vielen Dank für die Nominierung!

Aber jetzt erstmal zum „Liebster Award“.

Viele werden sich jetzt vielleicht fragen was das mit diesem Award auf sich hat. Dieser Award ist insofern eine Art Kettenbrief, der an andere Blogger weitergeben werden kann/muss/oder darf, die ihn dann auch weitergeben. Die Idee die dahinter steht ist, das durch die Verleihung des Awards kleinere Blogs die noch nicht so viele „Follows“ haben bekannter gemacht werden sollen  und man gleichzeitig etwas mehr über den Menschen hinter dem Blog zu erfährt.

Bevor ich mit dem Beantworten der Fragen beginne, möchte ich Euch kurz über die Spielregeln für den “ Liebster Award “ informieren.

1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
2. Beantworte die 11 Fragen die dir der Nominierer gestellt hat.
3. Nominiere selbst weitere 11 Personen, die weniger als 1000 Likes haben.
4. Stelle deinen Nominierten 11 Fragen.
5. Informiere die Nominierten über deinen Post

 Und das sind die Fragen von Nina:

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Eigentlich aus einer Laune heraus, nachdem ich immer wieder nach Rezepten gefragt wurde, von den Dingen die ich täglich koche, und in Zeitschriften von Food- Bloggern gelesen hatte, dachte ich, das müsse ich doch auch hinbekommen. Nach einigen Fehlversuchen habe ich mir dann so nach und nach meinen eigenen Food- Blog erstellt, was zu Anfang eine ziemlich große Herausforderung war! Aber genau solch eine habe ich gesucht! Nun blogge ich schon mehr als 8 Monate und es macht immer noch riesig Spass!

2. Was begeistert dich, wenn du andere Blogs liest?

Zuerst begeistert mich am meisten, auf was für Ideen jeder Einzelne kommt, sei es ein toller Kuchen oder ein herzhaftes Gericht, Nachtisch oder anderes. Dann bin ich immer wieder begeistert über die tollen Bilder und die passenden Ideen was die Präsentation der Beiträge betrifft. Und natürlich ist es immer wieder interessant die dazugehörenden Einleitungen und Geschichten jedes Einzelnen zu lesen.

3. Wann backst/kochst du besonders gern?
Ganz einfach, wenn ich nicht unter Zeitdruck stehe, das bedeutet hauptsächlich an meinen freien Tagen und am Wochenende.

4. Welche Zutat würdest du am liebsten in jedem Gericht verarbeiten?
Ich mag gerne Zitronensaft und Zitronenschale (ungespritzt natürlich!), frische Kräuter und weil ich gerne orientalisch koche ist mein Lieblingsgewürz Cumin.

5. Gibt es Gerichte, die du NICHT fotografierst?

Da fällt mir jetzt spontan nichts ein, vielleicht Gerichte die mir zu simple erscheinen.

6. Welches ist dein Lieblingskoch- oder Backbuch?
Mein Lieblingskoch-und Backbuch ist ein ziemlich altes Buch 😉 das aus dem Jahre 1964 stammt, es nennt sich“ Koch und Haushaltungsbuch“  ich stelle immer wieder fest das die alten Rezepte oft die besten sind.

7. Hast du einen Lieblingsort (auf der Welt)?
Ja, den habe ich, da ist man auch mal ganz schnell hingeflogen! Ich mag unheimlich gerne Mallorca! Wenn ich mir irgendwo vorstellen könnte zu leben, außer hier in Deutschland, dann wäre es dort. Auf keinen Fall mag ich den Ballermann, nein ich mag den Norden Mallorcas und die Berge mit den schönen Dörfen! Das Meer und die kleinen Buchten…da fühle ich mich wohl!

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8. Was machst du im normalen Leben?
Wer auf meinem Blog „Über mich „ liest weiß, dass ich beruflich, wenn das damit gemeint ist, bei einem Unternehmer- Ehepaar und deren Gäste für die Zubereitung der Mahlzeiten zuständig bin, alles was das Essen betrifft von Frühstück an bis zum Abendessen, und was noch so alles damit zu tun hat gehört zu meinen Aufgaben, so habe ich  sozusagen mein Hobby zu meinem Beruf gemacht…

9. Womit beschäftigst du dich in deiner Freizeit, wenn du nicht in der Küche oder hinter der Kamera stehst?

Ich mache gerne Sport, gehe gerne in die Stadt zum bummeln oder einfach auf einen Kaffee in ein schönes Kaffeehaus, mag ins Kino zu gehen und jetzt im Winter liebe ich es in die Berge zum Ski fahren zu gehen.

10. Was macht dich glücklich (außer gutem Essen)?
Da brauche ich gar nicht lange überlegen…;-) Die Zeit mit meinem Schatz zu verbringen und zu genießen, gemeinsam etwas unternehmen und es uns gut gehen lassen.

11. Was macht dir beim Bloggen am meisten Spaß?
Ich glaube das fängt schon damit an, wenn ich mir überlege was ich als nächstes bloggen will, oft habe ich verschiedene Ideen die ich mir aus Zeitschriften und Bücher hole. Das Fotografieren macht mir ebenso Spass, wobei ich da noch viel dazu lernen muss und es mir noch an Praxis, speziell mit einer richtigen Kamera fehlt. Ein Kurs dafür ist im nächsten Monat gebucht. Beim Schreiben freue ich mich dann schon darauf meinen Beitrag zu veröffentlichen und bin immer sehr erfreut wenn ich Likes und speziell auch Kommentare bekomme.

 So das waren schon mal die ersten Antworten auf Fragen, jetzt gibt es erst mal was Süßes….

Für zwischendurch zu dieser Nominierung habe ich für Euch heute noch ein feines Blätterteig- Gebäck.

Leckere Blätterteigschnecken mit Schoko- Nussfüllung 😉

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Für die Blätterteig- Schnecken braucht Ihr:

300g Blätterteig (ca. 30×45 cm; aus dem Frischeregal)

200g Nutella

50g Walnüsse

50g Haselnüsse

50g Mandeln

1 Eiweiß

Die Zubereitung:

Den Blätterteig auf einer mit Backpapier ausgelegten Arbeitsfläche ausrollen und mit dem Nutella bestreichen, die Nüsse mit einem Messer kleinhacken und auf dem Nutella verteilen. Den Teig von beiden Längsseiten zur Mitte hin einrollen. Die entstandene Doppelspirale mit etwas Eiweiß bestreichen und sanft gegeneinander drücken. Die Rolle in Frischhaltefolie und dann in Alufolie wickeln. Die Enden der Folie gut zudrehen und die Teigrolle ca. 2 Stunden im Tiefkühler anfrieren. Den Backofen auf 180°C ( Umluft 160°C) vorheizen. 2 Bleche mit Backpapier auslegen . Die angefrorene Teigrolle in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden. Die Teigscheiben auf die Bleche verteilen und rasch in den Ofen geben. Dabei 50 ml Wasser auf den Ofenboden geben, Ofentür zügig schließen. Kekse in 15-20 Minuten goldgelb backen und am besten noch warm servieren.

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Wie meine Überschrift schon sagt, war das nicht die einzigste Nominierung…2 Tage später schneite die nächste für den „Liebster Award“ auf meinen Blog…

Seit gespannt von wem und auf die Fragen und Antworten 😉

Liebe Grüße Simone

Unser aller Lieblingskuchen… Feuerwehrkuchen

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Heute verrate ich Euch das Rezept von einem Kuchen, der in meiner Familie auf keiner Geburtstagsfeier fehlen darf.  Eigentlich ist der Kuchen nicht wirklich was besonderes, aber vielleicht gerade deswegen schmeckt er uns allen ….soooo gut.

Ich…einfach alle lieben diesen Kuchen. Keine Ahnung warum er den Namen Feuerwehrkuchen trägt, vielleicht hat ihn die Feuerwehr erfunden 🙂 oder vielleicht ist er für die Feuerwehr gebacken worden…ach, das ist ja auch egal, auf jeden Fall habe ich den Kuchen heute für die  Familie gebacken bei der ich arbeite …und alle fanden ihn super lecker. Das heißt wohl dass ich den Kuchen jetzt wohl öfters backen werde, oder?

Dann verrate ich Euch mal was in diesen Lieblings- Family- Cake alles reinkommt  und wie er zubereitet wird:

Zutaten:

75g Butter

75 g Zucker

150g Mehl

1/2 TL. Backpulver,

1 Ei.

1 roten Tortenguß

11/2 Glas Sauerkirschen

90g Butter, 100g Mehl, 100g Zucker, 100g Mandelblättchen, etwas Zimt

450ml Sahne, 2 PK. Sahnesteif, 2 PK.Vanillezucker

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Die Zubereitung:

Aus den Zutaten Butter, Zucker,Mehl, Backpulver und Ei einen Mürbteig zubereiten in einer Folie eingewickelt  für 1/2 Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Die Sauerkirschen aus dem Glas über einem Sieb abtropfen lassen, den Saft auffangen und für den Tortenguß verwenden. Einen roten Tortenguß ohne Zucker nach Packungsanleitung kochen. Danach die Sauerkirschen unterheben.

Danach von der Butter, dem Mehl, Zucker, Mandeln und Zimt in einer Schüssel  Streuseln zubereiten.

Den Backofen auf 160ºC Heisluft vorheizen. Eine Springform (26 cm Ø)einfetten Für den Kuchen den Mürbteig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Springform geben.Einen Rand hochdrücken. Den Boden mit einer Gabel mehrere mal einstechen. Die vorbereiteten Kirschen auf den Mürbteig geben und gleichmäßig  verstreichen. Die Streuseln darauf verteilen. Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen schieben und ca.45 Minuten backen.

Nach dem Erkalten des Kuchens den Kuchen aus der Form nehmen und auf eine Tortenplatte setzen. Die Sahne mit dem Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und mit dem Spritzbeutel große Punkte auf den Kuchen spritzen.Zum Schluß mit Kakao bestäuben und sofort servieren.

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Leckerer gehts nicht, frisch schmeckt der Kuchen am besten 🙂

Liebe Grüße und einen guten Wochenstart

Eure Simone ♥♥♥